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Depot eröffnen – wie der Sparer zum Anleger wird

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 26.08.2016

Wenn Sie langfristigen Vermögensaufbau betreiben, kommen Sie um Wertpapiere nicht herum. In Aktien, Anleihen, ETFs oder Investmentfonds können Sie aber nicht von Ihrem Girokonto aus investieren – sondern nur mit einem sogenannten Wertpapierdepot. Über dieses Depot wickeln Sie sämtliche An- und Verkäufe ab. Zudem dient es als Lagerstätte für Ihre Wertpapiere.

Ein Depot können Sie entweder bei einer Filialbank oder bei einem sogenannten Onlinebroker eröffnen. Die Filialbank bietet eine persönliche Kundenberatung. Dieser Service ist empfehlenswert, falls Sie sich beim Thema Geldanlage unsicher fühlen. Der Nachteil: Depots bei Filialbanken sind in der Regel deutlich teurer als bei Onlinebanken. Wenn Sie sich kompetent genug fühlen, Ihre Anlageentscheidungen selbst zu treffen, es Ihnen also nur um eine möglichst preiswerte Abwicklung geht, dann sollten Sie einen Onlineanbieter wählen.

Brauche ich überhaupt ein Depot?

Bevor Sie ein Depot eröffnen, sollten Sie für sich ein paar grundsätzliche Fragen klären: Wie wichtig ist mir Beratung? Was bin ich bereit, dafür zu zahlen? Wie oft habe ich vor zu handeln? Und vor allem: Brauche ich überhaupt ein Depot?

Wenn Sie für eine größere Anschaffung sparen, zum Beispiel ein neues Autos, dann brauchen Sie dafür kein Depot. In diesem Fall fahren Sie besser mit Festgeld oder Tagesgeld, auf dem Ihr Geld sicher liegt und sich, sofern Sie einen zinsgünstigen Anbieter wählen, sogar leicht vermehrt. Am Kapitalmarkt hingegen können Sie zwar in relativ kurzer Zeit viel Geld gewinnen, aber eben auch verlieren.

Sinn machen Wertpapiere und mithin ein Depot darum nur, wenn Sie vorhaben, langfristig zu investieren, zum Beispiel für die Altersvorsorge. Denn auf lange Sicht erzielen Sie mit einem Wertpapierdepot in der Regel deutlich höhere Erträge als mit einem Sparkonto – und zwar, ohne dafür mit einem höheren Risiko zu bezahlen. Denn auf lange Sicht fallen zwischenzeitliche Kursschwankungen nicht mehr so stark ins Gewicht.    

Wie finde ich das passende Depot?

Wenn Sie auf die persönliche Beratung nicht verzichten möchten, können Sie Ihr Depot einfach bei Ihrer örtlichen Hausbank eröffnen. Allerdings sollten Sie auch dann auf die Kosten achten. Denn ein durchschnittlicher Anleger mit einem Depotvolumen von 25.000 Euro und fünf bis zehn Transaktionen im Jahr zahlt bei manchen Filialbanken jährlich über 500 Euro mehr als bei einer Onlinebank. Bezogen auf die Depotgröße ist das eine Rendite von zwei Prozent. Bankberater behaupten zwar gern, dass die Gebühren vernachlässigbar seien, solange der Anleger die richtigen Wertpapiere auswähle.

Das jedoch ist ein Trugschluss. Denn hohe Gebühren machen auf lange Sicht immer einen beträchtlichen Teil der Rendite zunichte, unabhängig davon, ob sich das Depot gut oder weniger gut entwickelt. Sie sollten deshalb die Konditionen verschiedener Filialbanken in Ihrer Gegend vergleichen – und sich nicht scheuen, Ihren Berater zu fragen, ob er die Gebühren nicht ein Stück weit senken kann.

Am günstigsten fahren Sie aber in jedem Fall mit einem Onlinebroker. Doch Vorsicht: Nicht jeder Internetanbieter ist gleichermaßen preiswert. Und nicht jeder Broker ist für jeden Anleger geeignet. Warum ist das so? Die Kosten setzen sich im Wesentlichen aus zwei Posten zusammen, nämlich der jährlichen Depotgebühr sowie den Gebühren, die für die einzelnen Orders anfallen.

Viele Onlineanbieter wie die DAB Bank, die ING Diba, Maxblue oder Flatex erheben gar keine Jahresgebühr. Trotzdem sind solche Anbieter nicht automatsch die günstigsten – denn gerade bei aktiven Anlegern, die ihr Depot häufig umschichten, fallen die Transaktionskosten viel stärker ins Gewicht als die jährliche Grundgebühr.

Darum sollten Sie die verschiedenen Angebote genau vergleichen und jenen Onlinebroker wählen, der zu Ihrem Anlageverhalten am besten passt. Dabei helfen kann Ihnen unser Depot-Vergleich. Hier geben Sie an, wie hoch Ihr durchschnittliches Ordervolumen ist und wie viele Transaktionen Sie im Jahr durchführen. Nach wenigen Augenblicken zeigt Ihnen der Rechner eine Liste mit den für Sie passenden Anbietern an.

Tipp: Die Gebühren sollten weniger als 1% der Anlagesumme ausmachen

Teilen Sie die gesamten Kosten, die der Rechner anzeigt, durch das geplante Depotvolumen. Dabei sollte möglichst ein Wert von unter 0,01 herauskommen – denn nur dann können Sie sicher sein, dass die Gebühren pro Jahr weniger als ein Prozent Ihrer Anlagesumme ausmachen und somit nicht zu stark an der Rendite zehren.

Wie eröffne ich ein Depot?

Wenn Sie ein Wertpapierdepot bei Ihrer Filialbank eröffnen wollen, machen Sie das am besten mithilfe Ihres Bankberaters. Er füllt die nötigen Unterlagen gemeinsam mit Ihnen aus. Ein Depotkonto im Internet zu eröffnen ist etwas komplizierter – aber nicht viel.

Den Antrag auf Eröffnung eines Depotkontos finden Sie auf den Websites der Anbieter. Sie können sich die entsprechenden Formulare entweder selber ausdrucken oder kostenlos zuschicken lassen. Als erstes tragen Sie Ihre persönlichen Daten ein, also zum Beispiel die Anschrift, den Geburtstag, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer und gegebenenfalls – dazu weiter unten mehr – das Girokonto.

Darüber hinaus verlangt der Onlinebroker eine schriftliche Selbstauskunft über Ihre Börsenerfahrung – er will also beispielsweise wissen, ob Sie schon einmal mit Aktien gehandelt haben oder welche Risiken Sie an der Börse eingehen wollen. Die Banken sind zu diesen Fragen verpflichtet, weil der Gesetzgeber verhindern will, dass unerfahrene Privatanleger für sie ungeeignete Finanzprodukte erwerben.

Sie müssen die Selbstauskunft nicht ausfüllen. Es kann allerdings sein, dass der Broker Sie dann von bestimmten Geschäften ausschließt. Wichtig: Falls Sie nicht nur mit „normalen“ Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen, sondern auch mit hochriskanten Produkten wie Optionsscheinen handeln wollen, müssen Sie neben der Selbstauskunft auch das Formular „Wichtige Informationen über Verlustrisiken bei Finanztermingeschäften“ unterschreiben – ansonsten verweigert der Broker Ihnen den Zugang zu Optionsgeschäften.

Am einfachsten wäre es nun, den ausgefüllten Antrag in den nächsten Briefkasten zu werfen. Das geht allerdings nicht – denn woher soll die Onlinebank wissen, dass die Unterlagen tatsächlich von Ihnen stammen? Sie müssen deshalb eine Postfiliale aufsuchen, wo der Mitarbeiter Ihren Ausweis kontrolliert, bevor er Ihren Antrag an die Depotbank weiterleitet.

„Post-Ident“ wird dieses Verfahren genannt. Danach dauert es in der Regel nun noch wenige Tage, bis Sie – wiederum per Post – die Unterlagen für die Aktivierung Ihres Onlinedepots erhalten. Die Zugangsdaten kommen aus Sicherheitsgründen in einem separaten Briefumschlag. Nun brauchen Sie Ihr Depotkonto nur noch mit wenigen Klicks einzurichten.

Checkliste: Depoteröffnung beim Onlinebroker

  • Suchen Sie im Internet nach dem für Sie passenden Anbieter.
  • Füllen Sie den Antrag zur Depoteröffnung aus.
  • Gehen Sie mit den vollständigen Antragsunterlagen zur Post. Vergessen Sie dabei nicht Ihren Personalausweis oder Reisepass für das Postident-Verfahren.
  • Nach ein paar Tagen schickt Ihnen die Bank die Unterlagen für die Aktivierung des Depots. Schließen Sie nun Ihre Depoteröffnung im Internet ab.

Tipp: Video-Ident statt Post-Ident

Erste Onlinebroker wie die Comdirect führen momentan das sogenannte Video-Ident-Verfahren ein. Das erspart den Weg zur Postfiliale, weil Sie sich gegenüber der Bank per Webcam legitimieren können, wenn Sie Ihr Depot eröffnen.

Wie funktioniert ein Wertpapierdepot?

Das Wertpapierdepot verwaltet Aktien, Anleihen, ETFs oder Fonds – aber keine Liquidität. Trotzdem muss das Geld, mit dem Sie Ihre Wertpapiere kaufen, irgendwo herkommen. Genauso wie das Geld, das Ihnen auf dem Verkauf von Aktien oder Anleihen zusteht, irgendwo hinfließen muss. Darum gehört zu jedem Wertpapierdepot zwingend ein sogenanntes Referenzkonto (oder Verrechnungskonto).

Viele Filialbanken verlangen, dass nicht nur das Depot, sondern auch das Referenzkonto bei Ihnen geführt wird. Onlinebanken erteilen diese Auflage in aller Regel nicht. Das heißt: Sie können Ihr Wertpapierdepot bei einem günstigen Internetbroker einrichten, zugleich aber Ihr Girokonto bei Ihrer Hausbank lassen und dieses als Referenzkonto angeben.

Alternativ bieten viele Internetbanken auch an, neben dem Wertpapierdepot ein Tagesgeldkonto zu eröffnen, das dann als Referenzkonto dient. Der Vorteil hier: Im Unterschied zu vielen Girokonten bieten Tagesgeldkonten in der Regel Zinsen. Wenn Sie also Ihr Depotvolumen vorübergehend verringern, wird die entstandene Liquidität auf dem Referenzkonto verzinst.

Vorsicht: Wenn Sie größere Geldbeträge auf dem Referenzkonto parken wollen, dann achten Sie darauf, dass der Anbieter der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung unterliegt – nur dann sind Beträge bis 100.000 Euro auch im Insolvenzfall absolut sicher. Was das Depot selbst betrifft, brauchen Sie sich vor einer Insolvenz des Anbieters nicht zu fürchten. Der Broker nämlich verwahrt Ihre Aktien, Anleihen oder Fonds zwar – sie gehören ihm jedoch nicht. Die Wertpapiere fließen also nicht in die Insolvenzmasse, sondern bleiben als sogenanntes Sondervermögen in Ihrem Besitz.

Welche Fallstricke muss ich beachten?

Sie wissen nun, wie Sie ein Depot eröffnen und führen. Trotzdem lauern im täglichen Umgang mit dem Wertpapierdepot Fallstricke. Hier die wichtigsten Tipps, was es zu beachten gilt:

    1. Handeln Sie nicht zu häufig. Ansonsten kosten die Ordergebühren selbst bei den günstigen Onlineanbietern unnötig viel Rendite. Der durchschnittliche Depotkunde bei einer Filialbank gibt im Jahr ein halbes Dutzend Orders auf, zeigen Statistiken. Depotkunden bei Onlinebrokern handeln im Schnitt etwa doppelt so oft. Die Zahl Ihrer Kauf- und Verkaufsaufträge sollte im Normalfall nicht deutlich darüber hinausgehen. Für sogenannte Heavytrader, die mehrere Hundert Orders im Jahr abgeben, sind nur wenige Anbieter wirklich geeignet, zum Beispiel Flatex, Onvista oder Webtrading.
    2. Achten Sie auf die unterschiedlichen Preismodelle bei den Ordergebühren. Normalerweise richten sich die Kosten nach der Größe der Order – je höher das Kauf- oder Verkaufsvolumen, desto höher die Gebühr. Die meisten Onlinebanken ziehen allerdings Obergrenzen ein. Auf der anderen Seite gelten bei fast allen Anbietern Mindestgebühren, die bei manchen Filialbanken 25 Euro und mehr je Order betragen. Aktienkäufe für nur wenige Hundert Euro machen dann keinen Sinn mehr, weil der Anleger im Moment des Kaufs bereits mehrere Prozent Rendite verliert. Als Faustregel gilt: Die Gebühr sollte in keinem Fall mehr als ein Prozent des Kaufvolumens ausmachen. Da eine Order selbst bei extrem günstigen Anbietern mindestens vier bis fünf Euro kostet, sollten Sie somit in keinem Fall Aufträge von weniger als 400 bis 500 Euro aufgeben.
    3. Prüfen Sie eventuelle Fremdspesen. Wie oben beschrieben, sind die jährlichen Depotgebühren sowie die Ordergebühren die wesentlichen Kostenpunkte – zumal die Eröffnung des Depots zumindest bei den meisten Onlineanbietern umsonst ist. Daneben fallen allerdings noch sogenannte Fremdspesen für Makler und Börse an. Die meisten Anbieter reichen diese Entgelte quasi eins zu eins an den Kunden weiter. Im Vergleich zu den Ordergebühren sind die Fremdspesen gering, vor allem bei größeren Aufträgen. Wenn Sie sich das Geld trotzdem sparen möchten, sollten Sie an außerbörslichen Handelsplätzen wie Tradegate ordern. Doch Achtung: Hier gilt ein Spread - also eine Spanne - zwischen An- und Verkaufskurs. Ist dieser Spread zu groß (weil an dem jeweiligen Handelsplatz zu wenig gehandelt wird), kommt Sie die Order am Ende unter Umständen teurer, als wenn Sie die Fremdspesen gezahlt hätten.
    4. Handeln Sie möglichst während der regulären Börsenöffnungszeiten. Dann ist die Liquidität im Markt am größten – entsprechend niedrig fallen die Spreads aus. Falls Sie mit amerikanischen Aktien handeln, dann tun Sie das entsprechend abends.
    5. Seien Sie vorsichtich - nicht jedes Angebot hält, was es verspricht. Immer wieder werben Onlinebroker mit (vermeintlichen) Sonderkonditionen um Kunden. Aber: Schauen Sie in Ruhe, ob eines der Angebote doch zu Ihren Bedürfnissen passt. Ein Beispiel: Manche Anbieter werben zum Start mit einem Kontingent an kostenlosen Orders. Wenn Sie ohnehin ein Wertpapierportfolio aufbauen wollen, um es dann möglichst lange liegen zu lassen, dann ist das Angebot genau das richtige für Sie.  
    6. Überprüfen Sie Ihr Portfolio regelmäßig (wenigstens einmal im Jahr) - auch wenn Ihre Investitionen langfristig ausgerichtet sind. Auf Ihr Online-Depot haben Sie per Internet und bei vielen Anbietern auch mobil jederzeit Zugriff. Ein Hinweis: Der Depotüberblick weist häufig nur die Kursentwicklung der Papiere aus – nicht aber die Dividenden und sonstige Ausschüttungen, die auf Ihrem Referenzkonto landen. Ihren „Total Return“ (also Kursgewinne plus Ausschüttungen abzüglich Gebühren) müssen Sie selber ausrechnen.
    7. Geben Sie die gewünschte Verfügungsgewalt an. Wenn Sie verheiratet sind, können Sie mit Ihrem Ehepartner ein gemeinsames Wertpapierdepot führen. Wie beim gemeinsamen Girokonto gibt es die Und-Variante und die Oder-Variante. Beim Oder-Konto kann jeder Ehepartner über das Depot verfügen (Sie oder Ihr Partner), beim Und-Konto haben Sie eine gemeinsame Verfügungsgewalt (Sie und Ihr Partner). Darüber hinaus können Sie auch für Ihr Kind oder Ihren Enkel ein Depot eröffnen.

Wie wechsle ich meinen Depotanbieter?

Sie haben bereits ein Wertpapierdepot – sind mit Ihrer alten Bank aber unzufrieden, zum Beispiel, weil Ihnen die Gebühren zu hoch sind? Dann wechseln Sie einfach zu einem neuen Anbieter. Ein solcher Depotübertrag kostet zwar ein wenig Mühe, lohnt sich aber und ist in der Regel sogar umsonst.

So gehen Sie vor:

  1. Suchen Sie – wie oben beschrieben – den für Sie passenden Anbieter.
  2. Im Rahmen der Kontoeröffnung teilen Sie Ihrer neuen Bank mit, dass Sie bereits ein Wertpapierdepot besitzen. Sie erteilen der Bank eine Vollmacht, Ihre Wertpapiere von Ihrem bisherigen Depot einzuziehen. Um die Formalien, die mit der Übertragung des Portfolios verbunden sind, kümmert sich Ihre neue Bank.
  3. Wenn sich in Ihrem Portfolio Investmentfonds befinden, besitzen Sie unter Umständen sogenannte Bruchstücke. Diese entstehen beispielsweise, wenn Sie mittels eines Sparplans für festgelegte Summen Fondsanteile gekauft haben – und der Betrag nicht immer für einen ganzen Anteil reichte, sodass Sie nur das „Bruchstück“ eines Fondsanteils erwarben. Diese Bruchstücke werden nicht übertragen. Weisen Sie Ihre alte Bank an, die Depotreste an die Fondsgesellschaft zurückzugeben. Der Erlös gehört Ihnen, die Abwicklung ist kostenlos.
  4. Kündigen Sie Ihr nun leeres Altdepot bei Ihrer bisherigen Bank. Ansonsten werden unter Umständen weiterhin jährliche Grundgebühren fällig.
  5. Ihre Steuerdaten werden beim Anbieterwechsel automatisch übermittelt. Wenn Sie mit Ihrem alten Depot Verluste erlitten haben, kann Ihre neue Bank diese Verluste mit künftigen Gewinnen verrechnen – Sie sparen also Abgeltungssteuer. Übrigens: Wertpapiere, die noch vor Einführung der Abgeltungssteuer gekauft wurden, genießen auch nach dem Depotwechsel Bestandsschutz.

Hinweis:

Während die Depoteröffnung nur wenige Tage dauert, kann sich der Depotübertrag über einige Wochen ziehen. In dieser Zeit können Sie keine Wertpapiere verkaufen.

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