Bei Tages- und auch bei Festgeldern, die beispielsweise für drei, sechs oder zwölf Monate angelegt werden, zeigt der Zinstrend nach unten. Wer sich dennoch lukrative Zinsen sichern möchte, sollte genau vergleichen, denn die Offerten der Banken unterscheiden sich signifikant.
Auf der Suche nach den besten Konditionen lohnt ein Blick ins Internet zum Tagesgeld- und Festgeld Vergleich. Direkt- und Onlinebanken bieten oft die besten Konditionen. Der kostenlose FinanceScout24-Zinsvergleich zeigt Ihnen mit wenigen Klicks, bei welchen Adressen aktuell Spitzen-Zinsen winken und Sie durch Tagesgeld- und Festgeldvergleich punkten.
Die wichtigsten Fakten für den Tagesgeld- und Festgeldvergleich auf einen Blick:
Gebühren: Tages- und Festgeldkonten führen die Banken in der Regel kostenlos, und zwar unabhängig vom Anlagebetrag oder Geldeingang. Eine Ausnahme sind verzinste Girokonten, über die man z.B. auch per EC- oder Kreditkarte verfügen kann. Hier erheben viele Banken Jahresgebühren oder Kontoführungspauschalen. Es lohnt es sich, die Konditionen zu vergleichen.
Verfügbarkeit: Fest- oder Termingelder werden für einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Tagesgelder sind dagegen täglich abrufbar. Überweisungen vom Tagesgeldkonto können allerdings nur zugunsten eines Referenzkontos vorgenommen werden. Wer an sein Geld möchte, muss den gewünschten Betrag zuvor auf sein Referenzkonto (Girokonto) überweisen. Dort wird es in der Regel binnen zwei bis drei Tagen gutgeschrieben. (Werden Tagesgeld- und Girokonto bei der gleichen Bank geführt, kann man meist sofort über den gewünschten Betrag verfügen).
Kündigungsfrist: Festgeldkonten müssen in der Regel fristgerecht zum Stichtag gekündigt werden. Andernfalls wird der Betrag erneut für den gleichen Zeitraum zu den dann aktuellen Konditionen festgelegt. Für Tagesgeld gibt es keine Kündigungsfristen.
Zinsvergleich: Die Zinsen für das Festgeldkonto gelten für die gesamte Laufzeit. Zinsen für das Tagesgeldkonto sind variabel und können sich täglich ändern. Es lohnt also, regelmäßig zu vergleichen, wie die eigene Bank beim Tages- und Festgeld im Zinsvergleich abschneidet - zum Beispiel mit dem kostenlosen FinanceScout24- Tagesgeldvergleich.
Höchst-/Mindestanlage: Einige Banken verlangen für einen bestimmten Zinssatz eine Mindesteinlage von beispielsweise 500 oder 1.000 Euro. Oft sind die Zinsen auch nach Anlagebetrag gestaffelt. Wer 5.000 Euro anlegt, erhält dann z.B. einen besseren Satz als ein Sparer mit 500 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Teilweise ist die Anlagemöglichkeit auch nach oben begrenzt oder für sehr hohe Anlagebeträge werden nur sehr niedrige Zinsen gezahlt.
Einlagensicherung: Einlagen bei deutschen Banken und Sparkassen sind in der Regel durch gesetzliche und freiwillige Sicherungsmechanismen bis in Millionenhöhe vor Konkurs geschützt. Für ausländische Banken gelten dagegen teilweise nur relativ niedrige, national vorgeschriebene Grenzwerte. Wer dort mehr als 20.000 € anlegen will, sollte sich zuvor nach der Einlagensicherung der jeweiligen Bank erkundigen. Der FinanceScout24-Zinsvergleich zeigt Ihnen im Tages- und Festgeldvergleich übrigens mit an, ob der gewünschte Anlagebetrag bei der jeweiligen Bank abgesichert ist.
Mit ein paar Klicks zum neuen Konto: Bitte beachten Sie, dass sich die Zinsen für kurzfristige Anlagen oft ändern. Bei attraktiven Aktionsangeboten sollten Sie deshalb schnell zugreifen. Wenn Sie mithilfe des FinanceScout24-Zinsvergleichs ein attraktives Angebot gefunden haben, können Sie den Kontoeröffnungsantrag in der Regel gleich online ausfüllen und ausdrucken. Schon nach wenigen Tagen können Sie über Ihr neues Konto mit Top-Zinsen verfügen. Jetzt Top-Zinsen kassieren und Tagesgeld und Festgeld vergleichen.