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Was ist eine Reiseversicherung?
Eine Reiseversicherung sichert verschiedene Risiken ab, die mit der Reise selbst und dem Aufenthaltsort in Verbindung stehen: Ob Sie Ihre Reise absagen oder umbuchen müssen, ob Gepäck verloren geht oder Sie früher abreisen müssen – für all diese Fälle kann unter dem Deckmantel einer Versicherung vorgesorgt werden. Doch nicht immer ist die Absicherung aller Reiserisiken notwendig. Lesen Sie im Folgenden, was alle
Krankenversicherung
Eine gute Versorgung im Krankheitsfall ist durch nichts zu ersetzen. Dabei wird unterschieden zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse – das ist allgemein bekannt. Je nach persönlichem Profil haben beide Kassenarten Vor- und Nachteile: Die private Krankenversicherung besticht im Vergleich zur GKV vor allem durch bessere Leistungen wie die freie Arztwahl, kürzere Wartezeiten, höhere Zuzahlungen bei Zahnbehandlungen und vieles mehr. Allerdi
In der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Leistungen – auch bei Kindern - nach einem einheitlichen Katalog festgelegt, der nur die Basisversorgung mit Zuzahlungen absichert. Weitere Zusatzleistungen, wie Seh-Hilfsmittel oder kostspieliger Zahnersatz, sind dabei nicht eingeschlossen. Bei der privaten Zusatzversicherung ist der Leistungsumfang wesentlich größer: Die Zuzahlungen werden vom Versicherer übernommen und auch bestimmte Sonderleistungen, wie Brille, Zahnsp
Ob Skiunfall in den Schweizer Alpen oder Montezumas Rache in den Hochebenen Mexikos – Unfälle und Krankheiten machen auch vor einem All-Inclusive-Ferienresort nicht halt. Schmerz und Leid fern der Heimat werden jedoch erst richtig schlimm, wenn Sie feststellen, dass Sie im Urlaubsland ungenügend versichert sind. Das bedeutet, Sie müssen unter Umständen alle Kosten für Arztbehandlung, Medikamente, Rücktransport oder Operationen selbst übernehmen. Eine bleibend
Welche private Krankenversicherung bietet am meisten für Ihr Geld?
Nach der Einführung des Gesundheitsfonds freuen sich viele Ärzte noch mehr über privatversicherte Patienten als bisher: Privatversicherte bekommen meist schneller einen Termin und häufig eine ausführlichere Beratung und Versorgung. Für viele gesetzlich Versicherte ist eine private Zusatzversicherung daher kein Luxus mehr, sondern notwendig, um optimal versorgt zu werden. Doch untereinander unte
Frau Eifler, wie wird sich der Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse entwickeln?
Momentan ist der Beitrag für alle gesetzlichen Krankenkassen einheitlich geregelt, d.h. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Zahlung, die auf 15,5% des Bruttolohnes festgelegt wurde. Zudem bekommen die Kassen einen Betrag aus dem Gesundheitsfonds zugewiesen, der sich vor allem nach der Zahl der kranken Versicherten richten soll. Aber es ist fraglich, ob die Kassen künftig damit auskommen
"Als vor 5 Jahren die Gesundheitsreform in Kraft trat, wurde sie allein auf die Praxisgebühr und Zuzahlungen reduziert“, ärgert sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Kein Wunder, denn bisher spüren gesetzlich Versicherte eigentlich nur negative Auswirkungen im Portmonee. Egal ob Arzneimittel, Massagen, Krankengymnastik oder Hörgeräte – überall zahlen Kassenpatienten mindestens 10 Prozent obendrauf. Noch tiefer müssen Brillenträger in die T
Zugegeben: Wer mitten im Studium steckt, hat oft anderes im Kopf als ausgerechnet Versicherungen. Doch auf einige Policen können auch Studenten nicht verzichten. Dazu zählt vor allem die persönliche Absicherung für den Krankheitsfall. Bis zum 26sten Geburtstag (Ausnahme Privatpatienten) sind die meisten Studenten über ihre Eltern beitragsfrei bei deren Krankenkasse mitversichert, danach in der Studentischen Krankenversicherung. Hier erheben alle Kassen einen einheitlichen Sa
Im Januar werden Rentner und 90% der Angestellten die Auswirkungen der Gesundheitsreform auf ihrem Rentenbescheid oder Gehaltscheck nachlesen können: Jetzt fließen 15,5 Prozent von der Rente und dem Bruttoeinkommen in den Gesundheitsfonds, durch den die gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden.
Versicherungspflicht jetzt für alle!
Ein verbindlicher Leistungskatalog für alle Kassen
Wahltarife sorgen für individuellen Versicherungsschutz
Freie Wahltarife bedeuten
Pflegeheim? Nein danke! „Was das kostet!“, meint Harro Klüver aus Kiel entsetzt. Der 86jährige hat sich vor kurzem das neu gebaute Seniorenheim in der Nachbarschaft angeschaut. Knapp 3.200 Euro pro Monat wären für dort einen Heimplatz in der Pflegestufe 3 fällig, davon zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung selbst Schwerstpflegebedürftigen nicht einmal die Hälfte. Der rüstige Witwer hat sich vorgenommen, solange wie möglich zuhause zu bleibe