Unabhängige Finanz- und Versicherungsvergleiche

Privatkredit

Privatkredit-Vergleich mit Bestzins-Garantie

  • Günstige Privatkredite
  • Unverbindliche Online-Anfrage
  • Schnell und einfach beantragen

Kurz zusammengefasst: Wichtig beim Privatkredit

  • Mehrere Kreditquellen
    Den Privatkredit gibt es sowohl von Banken als auch über Plattformen, auf denen private Geldgeber sich am Darlehen beteiligen – mit sogenannten Peer-to-Peer-Krediten.
  • Bankkredite häufig günstiger
    Bei guter Bonität und ausreichendem Einkommen sind Bankkredite häufig günstiger als sogenannte Peer-to-Peer-Kredite. Vor allem die Zinssätze unterscheiden sich.
  • Zweckbindung überdenken
    Zweckgebundene Kredite für Modernisierungen, das Auto oder die Immobilie sind oftmals zinsgünstiger als klassische Privatkredite. Nutzen Sie deshalb dafür die passende Kreditart, etwa einen Autokredit.
  • Wird oft nur an Angestellte oder Beamte vergeben
    Selbstständige oder Privatleute mit mäßiger Bonität erhalten über Peer-to-Peer-Kreditplattformen die Chance, dennoch einen Kredit zu bekommen. Die Laufzeiten sind häufig geringer, die Zinssätze dafür höher.

Bei der Bezeichnung Privatkredit ist nicht immer klar, welche Kreditform gemeint ist: Neben Banken bieten ihn zunehmend auch Gruppen von Privatleuten an. In beiden Fällen können Sie aber mit ein paar Tipps günstige Konditionen erhalten – wir erklären Ihnen wie Sie bei der Auswahl vorgehen sollten.

Formen des Privatkredits: Von der Bank / von privat

Damit Sie beurteilen können, welche Art des Privatkredits für Sie günstiger wäre, sollten Sie beide Formen vergleichen. Deshalb erläutern wir Ihnen zunächst die jeweiligen Eigenschaften und Unterschiede.

Klassisch: Die Bank als Geldgeber

Grundsätzlich wird von einem Privatkredit gesprochen, wenn das Darlehen ausschließlich für private Zwecke und eben von Privatleuten in Anspruch genommen wird. Typische Varianten wären beispielsweise der Konsumentenkredit oder das Privatdarlehen. Diese Darlehen waren und sind normalerweise Ratenkredite, die monatlich mit Tilgung und Zins bedient werden. Sie als Kunde haben hier eine Reihe von Rechten und Pflichten, wie und wann der Kredit beispielsweise gekündigt werden kann.

Wird der Privatkredit von einer Bank ausgereicht, ist dann auch von einem Verbraucherdarlehensvertrag die Rede. Hier müssen alle Vereinbarungen unbedingt schriftlich getroffen werden. Die Bank darf im Umkehrschluss auch nicht mit „Phantasiezinsen“ werben, wenn sie den Zinssatz abhängig macht von Ihrer Kreditwürdigkeit (Bonität). Sie muss den Zinssatz als repräsentatives Beispiel angeben, den mindestens ⅔ aller Kunden auch wirklich bekommen.

Achtung: Freiberufler und Gewerbetreibende oft ausgeschlossen

Viele Banken vergeben Kredite nur an Angestellte ohne Befristung oder Beamte. Freiberufler oder Gewerbetreibende sind dann von solchen Privatkredite ausgenommen. Unabhängig davon, dass Sie das Geld ausschließlich für private Zwecke nutzen möchten.

Neumodisch: Private Kreditgeber als Finanzierer

Seit einigen Jahren gibt es aber auch die Variante, dass sich Kreditgeber über Online-Plattformen zusammenschließen und Projekte finanzieren. Das bringt Ihnen nicht selten den Vorteil, einen besseren Zinssatz rauszuholen. Und zwar auch dann, wenn die Bonität eigentlich zu niedrig ausfällt. Oder es werden längere Laufzeiten akzeptiert, die eine Bank abgelehnt hätte.

Sie bewerben Ihr Kreditprojekt nämlich und geben offen Auskunft, für welchen Zweck das Geld benötigt wird. Ob nun eine Umschuldung, der Kauf eines neuen Autos oder Anschaffungen für den Garten anstehen – solange Sie sich gut präsentieren können und die finanziellen Verhältnisse stimmen, ist das eine gute Alternative zum Bankkredit.

Häufig entstehen vor dem eigentlichen Kreditabschluss gewisse Kosten, für „Bonitätszertifikate“ oder andere Zusatzleistungen. Dabei werden dann Anfragen an Auskunfteien gestellt, die einen Score berechnen. Solche Kosten müssen Sie dann natürlich auf die Gesamtkreditsumme aufrechnen, wodurch sich der effektive Zinssatz erhöht.

Den für Sie geeigneten Privatkredit finden

Welche der beiden Kreditformen für Sie letztlich günstiger ist, hängt auch von Ihren persönlichen Vorbedingungen ab. Wägen Sie deshalb ab, welche der folgend aufgeführten Merkmale Ihnen mehr in die Hände spielen – so finden Sie leichter günstige Kredite, die Sie gezielt auswählen können.

Bankkredite sind häufig günstiger

Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt natürlich von den eigenen finanziellen Verhältnissen ab. Wenn Sie gut verdienen, gar keine oder nur geringe Schulden haben und zuverlässig Rechnungen zahlen, dürfte die gute Bonität bei einem Bankkredit zu günstigen Zinsen führen.

Gab es jedoch in der Vergangenheit mal Kreditunterbrechungen, wurden Negativeinträge bei der Schufa eingetragen oder haben Sie als Selbstständiger stark schwankende Einnahmen, führt der Weg eher zu privaten Kreditgebern. Negativeinträge sind beispielsweise Vollstreckungsbescheide, gekündigte Kredite und ähnliche Merkmale. Sie werden erst nach drei vollen Kalenderjahren gelöscht, sofern die Schuld vollständig bezahlt wurde. Banken prüfen hier genau und lehnen oftmals schon im Vorhinein ab. Ein Privatkredit von privaten Kreditgebern kann dann die einzige Alternative sein, wenn auch höhere Zinsen üblich sind.

Peer-to-Peer-Kredite auch bei schlechter Bonität

Anders als bei klassischen Bankkrediten, wo umfangreiche Bonitätsprüfungen durchgeführt werden, zählen bei privaten Kreditgebern noch andere Faktoren. Diese beteiligen sich mit einer gewissen Summe an Ihrem Kreditprojekt und setzen einen Zinssatz fest. Ein Privatkredit von Privatpersonen kann teilweise, bei guter Präsentation und guten Zertifikaten, binnen kürzester Zeit finanziert sein.

Diese Dinge sollten Sie bei einem Peer-to-Peer Kredit beachten:

  • Zusätzliche Gebühren vermeiden
    Bei einigen Anbietern können zusätzliche Gebühren für die reine Kreditanfrage oder für Bonitätsauskünfte anfallen. Diese sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden, denn letztlich erhöhen diese die Kreditkosten und damit auch rechnerisch die zu zahlenden Zinsen.
  • Kreditarten kombinieren
    Es kann hilfreich sein, notfalls die Kreditsumme zu verringern und dadurch die Chancen einer Finanzierung zu erhöhen. So wäre dann eine Kombination aus Peer-to-Peer-Kredit und klassischem Bankkredit möglich.
  • Ehrlich und ausführlich beschreiben
    Bleiben Sie bei der Beschreibung des Verwendungszweckes bei der Wahrheit, gern gesehen sind genaue Auflistungen der einzelnen Kosten. Damit bekommen die Kreditgeber einen besseren Überblick und erhalten einen Eindruck darüber, wie die Kreditsumme überhaupt zustande kommt.

Wenn das Kreditprojekt zu 100 Prozent finanziert wurde, wird aus rechtlichen Gründen eine Bank zwischengeschaltet. Sie fasst die Zahlungen der Kreditgeber zusammen, zahlt den Kredit an Sie aus, verwaltet diesen und bedient die Kreditgeber. Dafür nimmt sie eine Provision, womit der Kredit sich verteuert.

Aber längst nicht alle Projekte finden ausreichend Kreditgeber, die Erfolgsquoten liegen je nach Plattform und Verwendungszweck zwischen 20 und 70 Prozent. Hier gibt es dann weitere Alternativen, vor allem aus Kostengründen wird häufig der Verwandtenkredit bevorzugt. Grundsätzlich können Sie diesen formlos mit Verwandten abschließen, allerdings empfiehlt es sich, auch hier einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen. Das gibt Ihnen und dem Kreditgeber die Sicherheit, Streitigkeiten über mögliche Zinsen oder die Art der Rückzahlung zu vermeiden. Ohne Probleme wäre es aber möglich, übliche Sicherheiten einzubringen oder gar bei größeren Summen einen Eintrag ins Grundbuch vorzunehmen.

Achtung: Schriftform beim Verwandtenkredit für Kapitalanlagen

Wenn Sie das Geld zur Finanzierung einer Kapitalanlage benötigen, wie einer Immobilie, sollten Sie unbedingt die Schriftform einhalten. Denn andernfalls wären die Zinsen, die Sie hierfür zahlen, nicht mehr steuerlich absetzbar. Das Finanzamt verlangt Belege, außerdem überprüft es den Zinssatz und akzeptiert zum Teil nur marktübliche Konditionen.

Günstigerer Privatkredit dank Sicherheiten

Ob und wann ein Kredit für Sie günstig ist, hängt natürlich vom Einzelfall ab. Bei beiden vorgestellten Varianten des Privatkredites können Sie noch positiv auf den Zinssatz einwirken. Wenn Banken Ihr Einkommen als zu niedrig einschätzen oder dieses stark schwankt, ist das Risiko höher. Denn im Zweifelsfall muss sie sich das Geld ja auf irgendeinem Wege zurückholen, die standardisierte Lohn- und Gehaltsabtretung im Vertrag reicht da nicht immer.

Gerade bei größeren Summen empfiehlt es sich, entweder einen Bürgen einzubringen oder Sicherheiten an die Bank abzutreten. Die Bank akzeptiert aber nicht zwangsläufig alle Sicherheiten. Üblich sind Berufsunfähigkeitsversicherungen, kapitalbildende Lebensversicherungen oder Risikolebensversicherungen. Sind Sie selbständig, dann müssen Sie auch beim Privatdarlehen damit rechnen, dass die Bank eine Forderungsabtretung voraussetzt.

Tipp: Sicherheiten statt Restschuldversicherung

Gegenüber einer Restschuldversicherung bringt das den Vorteil für Sie, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen. Denn diese erhöht nur die effektiven Zinsen, ganz davon abgesehen, dass enge Voraussetzungen eingehalten werden müssen. So kann es im Zweifelsfall darauf hinauslaufen, dass die Restschuldversicherung trotz Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht leistet.

Schritt für Schritt zum Privatdarlehen

Damit Sie nicht nur das passende Darlehen finden, sondern dieses auch möglichst unkompliziert erhalten, erklären wir Ihnen hier Schritt für Schritt den Ablauf.

  1. Kreditvolumen berechnen
    Ermitteln Sie das benötigte Kreditvolumen. Prüfen Sie dabei, ob es evt. Sinn macht und Kosten spart, wenn Sie sowohl einen Bankkredit als auch einen Peer-to-Peer-Kredit aufnehmen – denn durch jeweils geringere Kreditsummen können Sie so evt. die Zinshöhe senken.
  2. Haushaltsrechnung aufstellen
    Nachdem Sie zunächst das Kreditvolumen errechnet haben, müssen Sie im weiteren Verlauf eine Haushaltsrechnung vornehmen. Dabei wird genau aufgelistet, wie viel für welchen Zweck Sie ausgeben und ob Sie sich den angefragten Kredit überhaupt leisten können. Nehmen Sie Kontoauszüge der letzten sechs Monate zur Hand. Beachten Sie dabei auch einmalige oder unregelmäßige Zahlungen, wie für Versicherungen.
  3. Kredite vergleichen
    Machen Sie nun einen Kreditvergleich. Hilfreich für bessere Konditionen ist in manchen Fällen, einen zweiten Kreditnehmer anzugeben. Voraussetzung hierbei: Die angegebene Person sollte im selben Haushalt wohnen.
    Der Privatkredit-Rechner von FinanceScout24 zeigt Ihnen, wie hoch die monatliche Rate bei verschiedenen Laufzeiten und Kreditsummen ausfällt. In der folgenden Auflistung werden Tarife mehrerer Banken verglichen. Ein Klick auf die Tarifdetails zeigt Ihnen, ob beispielsweise Sondertilgungen möglich sind oder wie die Kreditentscheidung getroffen wird.
  4. Kreditantrag absenden
    Ist ein Angebot interessant, erhalten Sie dieses via E-Mail und postalisch. Um sich gegenüber der Bank auszuweisen, liegt dem Ganzen ein Postident-Coupon bei. Den müssen Sie dem Mitarbeiter einer Filiale der Deutschen Post mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass (mit Meldebescheinigung) vorlegen. Anschließend wird der Kreditantrag abgeschickt, die Bank wird eine Schufa-Abfrage starten.
  5. Auszahlung
    Geht das Ganze reibungslos über die Bühne, erklärt die entsprechende Bank die Annahme und der Kreditbetrag wird binnen weniger Tage ausgezahlt. Einige Banken arbeiten sogar mit Blitzüberweisungen, um den Auszahlungsprozess zu beschleunigen.

Gut zu wissen: Kreditchancen für Selbstständige und Freiberufler

Immer mehr Banken geben Privatkredite auch für Selbständige und Freiberufler aus. Die Zinssätze unterscheiden sich aber, häufig liegt auch das Mindesteinkommen höher. Ansonsten wird eine unbefristete Anstellung vorausgesetzt.

Wichtige Fragen & Antworten

Wann ist ein Privatkredit sinnvoll?

Sinnvoll ist der Privatkredit vor allem bei überschaubaren Anschaffungen und kleineren Kreditsummen, weil die Beantragung relativ problemlos verläuft. Im Normalfall müssen keine Sicherheiten oder Bürgen gestellt werden, auch sind Sondertilgungen viel häufiger üblich. Wollen Sie hingegen ein Fahrzeug finanzieren, dann gibt es aufgrund der Sicherheiten oftmals günstigere Zinskonditionen.

Woran macht die Bank fest, dass es sich um einen Privatkredit handelt?

Privatkredit heißt in diesem Zusammenhang, dass Sie als Privatperson ein Darlehen für private Zwecke aufnehmen. Dieses Darlehen ist im Normalfall nicht besichert, im Vertrag ist lediglich eine Lohn- und Gehaltsabtretung zugunsten der Bank vorgesehen. Anders als bei Autokrediten, wo häufig die Zulassungsbescheinigung Teil II als Sicherheit hinterlegt werden muss. Ober bei der Immobilienfinanzierung, wo das Haus beliehen wird und der Kredit als Grundschuld in das Grundbuch eingetragen wird.

Das Arbeitsverhältnis darf nicht befristet sein, zumindest sollte die Befristung länger als die angefragte Kreditlaufzeit ausfallen. Problematisch ist außerdem eine Probezeit. Trotzdem muss das nicht zur Ablehnung führen. Manche Banken verlangen dann den parallelen Abschluss einer Restschuldversicherung. Hier sollten Sie jedoch prüfen, ob es nicht verwertbare und beleihbare Sicherheiten gibt, die Sie stattdessen angeben können. Damit würden diese zusätzlichen Kosten vermieden.

Welche Vorteile gibt es gegenüber anderen Kreditarten?

Zunächst werden einheitliche Formkreditverträge genutzt. Das heißt, Sie als Kreditnehmer haben vor Abschluss des Kredites eine komplette Übersicht über Ihre Rechte und Pflichten. Hier wird geregelt, wann und wie Sondertilgungen möglich sind. Immer häufiger gewähren Banken außerdem Zahlpausen, wenn es einmal knapp wird. Gegenüber dem Dispokredit hat das den Vorteil, dass klare Vereinbarungen zur Rückzahlung getroffen werden. Die Bank kann nicht einfach die Kreditlinie einstampfen und natürlich sind Sie sicher vor Zinsanpassungen.

Sind Privatkredite zweckgebunden?

Die klassischen Privatkredite in Form von Ratenkrediten sind nicht zweckgebunden. Sie müssen der Bank also nicht nachweisen, wofür das Geld verwendet wurde. Allerdings geht damit auch eine Höchstgrenze einher, die oftmals bei 75.000 EUR liegt. Das liegt schlichtweg an den fehlenden Sicherheiten und der mangelnden Zweckbindung.

Zweckbindung bedeutet aber nichts Negatives, gerade bei größeren Anschaffungen bringt diese einen Zinsvorteil mit sich. Denn das Auto oder die Immobilie sind Teil der Sicherheiten, sie werden praktisch beliehen. Im Zweifelfall hätte die Bank also Möglichkeiten, den Kredit zu verwerten, wenn Raten ausbleiben oder sonstige Probleme gegeben sind. Auch bei Modernisierungen sind die Kredite häufig zweckgebunden. Hier reicht häufig allein der Nachweis über Immobilienbesitz, Eintragungen in das Grundbuch sind die Ausnahme. Ein Nachweis allerdings, wofür das Geld eingesetzt wird, muss nicht erbracht werden. Eigentümer profitieren also von zinsgünstigen Ratenkrediten.

Wie erkenne ich eine gute Plattform für Peer-to-Peer-Kredite?

Wichtig ist vor allem, dass der Anbieter mit einer seriösen und zuverlässigen Universalbank zusammenarbeitet. Denn sie reicht den Kredit aus und verwaltet diesen, nachdem private Kapitalgeber Ihr Darlehen finanziert haben.

Suchen Sie nach Erwähnungen in der Presse und nutzen Sie unabhängige Bewertungsportale. Die Erfahrungen von Usern sind nicht zuletzt hilfreich, um die Abläufe besser verstehen zu können. Vertrauen Sie aber nicht blind solchen Bewertungen oder gar Testsiegeln. Es gibt große und unabhängige Portale, die zwischengeschaltet sind oder eben Stellen wie die Stiftung Warentest, die regelmäßig in diesem Bereich aktiv wird.

Auch einer angeblichen „Erfolgsquote“ sollten Sie nicht blind vertrauen, denn das heißt nicht zwangsläufig, dass auch Ihr Projekt erfolgreich finanziert wird. Sehen Sie sich dazu die laufenden Projekte an und vergleichen, wie sich dort präsentiert wird und welche Eckdaten (Kreditsumme, Scores, etc.) dort zu Buche schlagen.

4.79 / 5 82 Stimmen
Vielen Dank für Ihre Bewertung.

Inhaltsverzeichnis

    FinanceScout24 Newsletter

    Jetzt anmelden und 100 € Amazon Gutschein gewinnen