Mit dem Stabilitätsgesetz ist der Wirtschaftsminister Franz Schiller namentlich eng verbunden, den er hat das ,,Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft" von 1967 maßgeblich politisch begleitet. Der theoretische Grundrahmen sind dabei vier Ziele, die auch ,,Magisches Viereck" genannt werden: Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und angemessenes, stetiges Wirtschaftswachstum. Der Staat versucht diese vier Ziele bzw. Eckpfeiler der staatlichen Volkswirtschaft in einem Gleichgewicht zu halten.