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Für die Altersvorsorge ist es kurz vor dem Rentenbeginn zu spät, für die Geldanlage aber noch lange nicht. Mit der Sofortrente bieten Versicherer ein Produkt an, das Senioren erlaubt, möglichst lange von ihrem Vermögen zu leben.
Vor dem Eintritt in den Ruhestand sollte jeder sein notwendiges Renteneinkommen ermitteln. Stellt sich dabei heraus, dass die zukünftigen Auszahlungen der gesetzlichen Rentenzahlungen möglicherweise nicht reichen, sollte man sich zus&
Die finanziellen Folgen des Urteils, das voraussichtlich Anfang nächsten Jahres gefällt wird, sollte allerdings niemand unterschätzen – weder Gesellschaften, noch Kunden. Die Versicherungsunternehmen müssten all ihre Lebens-, Kranken- und Kfz-Versicherungen als Einheitstarife neu berechnen. Jeder Versicherte bekäme dann denselben Preis. Frauen müssten bei privaten Renten- und Krankenverträgen weniger bezahlen, bei Risikolebensverträgen allerdings etwas t
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach führt die Postbank seit 2003 Untersuchungen zur privaten Altersvorsorge in Deutschland durch. Die aktuellen Ergebnisse zeigen: Das Vertrauen in die privaten Rentenangebote ist gesunken. Zwanzig Prozent der Bundesbürger haben ihre Investitionen in die Altersvorsorge gekürzt oder sie ganz gekündigt. Im Vorjahr waren es 17 Prozent.
Besonders ausgeprägt sind die Signale der Berufstätigen ab 50 Jahren.
Die Risikolebensversicherung garantiert im Todesfall der versicherten Person eine Kapitalzahlung an die Hinterbliebenen. Diese Versicherungsform ist deshalb für die Leute gedacht, die andere nach einem Todesfall gut versorgt wissen wollen. Sie eignet sich nicht dazu, Geld anzusparen. Denn wenn der Versicherte nicht vor Vertragsende stirbt, behält die Versicherung auch das eingezahlte Geld.
„Die Rente ist sicher“, tönte Norbert Blüm, Bundessozialminister noch Anfang der achtziger Jahre – doch das war schon damals Augenwischerei. Die Leistungen der gesetzlichen Renten sinken beständig. Ohne zusätzliche Vorsorge sollte deshalb kein Arbeitnehmer mehr seinen Ruhestand planen. Neben der privaten Absicherung, etwa über Lebensversicherungen oder Wertpapiere, können alle Berufstätigen auch über die eigene Firma zusätzlich vorsorgen
Die Direktversicherung gehört zu den beliebtesten Wegen der betrieblichen Altersvorsorge. Ihr Vorteil sind hohe steuerfreie Sparbeiträge und Freiheit bei den Sozialabgaben. Doch die Bundesregierung kappt die Vorzüge Schritt für Schritt. Was heute und morgen gilt und was das für die Anleger bedeutet.
Die Direktversicherung ist eine der besten Möglichkeiten, zusätzlich fürs Alter vorsorgen. Doch ihre Attraktivität ist stark gefährdet.
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Private Vorsorge ist unverzichtbar, deshalb wird sie heute auch staatlich gefördert. Steuerbegünstigt fürs Alter sparen können Arbeitnehmer nicht nur mit privaten Riester- oder Rürup-Renten, sondern auch per Sparvertrag über den Betrieb. Seit Januar 2002 haben Sie einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass ein Teil Ihres Bruttogehalts direkt in ein betriebliches Vorsorgeangebot fließt (Entgeltumwandlung). Im Rentenalter (frühestens ab 60) fließt daraus ei
Dieses Thema steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Vor allem bei der Geldanlage achten viele auf lukrative Angebote, mit denen sie dem Fiskus ein Schnäppchen schlagen können. Mit der so genannten Rürup-Rente oder auch Basisrente hat die Bundesregierung selbst ein Anlagemodell zur Altersvorsorge entwickelt, mit dem vor allem Selbstständige so manchen Euro am Finanzamt vorbei sparen können.
Der Wirtschaftsweise Bert Rürup hat die nach ihm benannte Leibrente oder Basisrent
Deutsche Anleger sind risikoscheu. Daher waren die Rentenversicherungen und klassischen Kapitallebensversicherungen jahrzehntelang ihre liebste Altersvorsorge. Garantierte, attraktive Verzinsung, Steuerfreiheit und verlässliche Auszahlungen waren die Hauptargumente. Doch seit die Garantiezinsen sinken und zudem die Auszahlungen aus den Lebensversicherungen nicht mehr steuerfrei sind, suchen die Anleger Alternativen. Viele wechselten in fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen. Dank der T
Notlage
Es kann jeden treffen. Der Chef will das Arbeitsverhältnis nicht fortsetzen, der Ehepartner hat sich von dannen gemacht oder das Auto hat unvorhergesehen seinen Geist aufgegeben. Diese und andere Ereignisse haben eines gemeinsam: Sie erfordern plötzlich viel Geld. Da überlegt sich so mancher, wo er sparen kann. Dabei oft im Blickpunkt: die Kapitallebensversicherung, die vor Jahren für das Alter oder für die Absicherung der Angehörigen im Todesfall abgesc