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Ursachen dafür sind u.a. unterschiedliche Erkrankungen der Seele, innerer Organe oder des Bewegungsapparates sowie Arbeits- und Freizeitunfälle. Leider ist das Bewusstsein zur privaten Absicherung noch nicht sehr ausgeprägt, denn rund 80% der Erwerbstätigen in Deutschland sind nicht oder nicht ausreichend gegen den Verlust der Arbeitskraft versichert.
Die Deutsche Aktuarvereinigung hat in einer Studie zur Berufsunfähigkeit festgestellt, dass heute bereits jeder dritte
Wer vor 1960 geboren ist, muss sich um die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit kaum Gedanken machen. Er istautomatisch über die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert, wenn die jeweilige Tätigkeit nicht mehr ausgeübt werden kann. Alle späteren Jahrgänge erhalten keinen gesetzlichen Schutz mehr und sollten dieses Risiko - das im Durchschnitt jeden vierten Erwerbstätigen trifft - privat absichern.
Je älter, desto teurer
Ist der Interessent gesund und
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gehört zum absoluten Basisschutz. Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft sei für jeden essenziell, mahnen Verbraucherschützer ununterbrochen. Doch es wird zunehmend schwieriger, eine vernünftige Police zu erhalten. Wer in der Gesundheitsprüfung zum Beispiel einen früheren Besuch bei einem Psychotherapeuten, einen Bandscheibenvorfall oder Allergien offenbart, muss regelmäßig mit einer Absage des Versicherers rech
Eine schwere Krankheit, die die eigenen beruflichen Pläne durchkreuzt – ein Gedanke, der eher erschreckt und mit dem man sich nicht so gerne befasst. Doch gerade für solche Szenarien tut Vorsorge Not. Zumal die gesetzliche Rentenversicherung für jüngere Arbeitnehmer ihre Leistungen seit 2001 drastisch reduziert hat. Wer irgendwie noch arbeiten kann – und sei es als Pförtner – bekommt nichts. Anderen droht der finanzielle Abstieg auf Sozialhilfe-Niveau. Und
Drei von vier Deutschen spielen Roulette mit Ihrer finanziellen Absicherung. Nicht einmal jeder vierte Deutsche hat sich für eine Berufsunfähigkeit abgesichert. Und das, obwohl etwa jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte vor dem Erreichen des Rentenalters berufsunfähig wird. Durch die Rente mit 67 fallen diese Zahlen noch gravierender aus. Berufsunfähig ist, wer nach medizinischem Befund in dem bisher ausgeübten Beruf auf Dauer zu mehr als 50 Pro
Noch immer wird das Risiko unterschätzt. Fast jeder vierte Arbeitnehmer wird vor dem Erreichen des Rentenalters berufsunfähig – oft ohne ausreichenden staatlichen Rentenanspruch oder nennenswerte Ersparnisse. Dabei sind nicht einmal Unfälle die Hauptursache der Berufsunfähigkeit, sondern zu mehr als 90 Prozent Krankheiten. Die können jeden treffen. Um dann die schwerwiegenden finanziellen Einbußen abzumildern, ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung
Berufsunfähigkeit kann jeden treffen: Rund jeder fünfte Arbeitnehmer muss heute aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden - oft mit dramatischen finanziellen Folgen. „Ohne Gehalt können die Betroffenen weder Ihren Lebensstandard halten noch fürs Alter vorsorgen, geschweige denn teure Kuren oder eine Haushaltshilfe bezahlen“, erklärt Heidemarie Orlob vom Informationszentrum der Deutschen Versicherungswirtschaft. Für alle, die
Millionen-Risiko Berufsunfähigkeit: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aufgeben. Glück im Unglück, wenn zuvor eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wurde. Damit die vereinbarte Rente auch fließt, muss der Versicherungsantrag unbedingt korrekt ausgefüllt worden sein. Denn wer Gesundheitsfragen falsch beantwortet hat, geht im Zweifelsfall leer aus. "Um die Gesundheitsfragen gibt es sehr oft Streit", we
Unterschätztes Risiko Berufsunfähigkeit:
Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss heute aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf vorzeitig aufgeben – oft ohne ausreichenden staatlichen Rentenanspruch oder nennenswerte Ersparnisse. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) schützt im Ernstfall vor dem finanziellen Absturz. Eigentlich ist sie unverzichtbar, aber: "Fast 90 Prozent aller Haushalte haben keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen", weiß Versi
Staatsdiener gelten als gut versorgt. Doch bis Beamte einen Anspruch auf ausreichende Versorgungsleistungen bei Dienstunfähigkeit erwerben, vergehen oft sehr viele Dienstjahre. Dabei müssen viele Beamte, wie Polizisten, Feuerwehrleute, Konzertmusiker oder auch Lehrer, körperlich besonders fit und belastbar sein. Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb auch für Beamte äußerst sinnvoll. „Um Probleme im Leistungsfall von vornhere