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Gaspreise: Entwicklung, Zusammensetzung & Berechnung

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 13.07.2016

Der aktuelle Gaspreis ist für alle interessant, die mit Gas heizen oder kochen. Häufig ist die Entwicklung beim Gaspreis leider immer noch an den Ölpreis gekoppelt. Aber wie genau setzen sich die Gaspreise eigentlich zusammen und was beeinflusst die aktuelle Entwicklung des Preises?

Die Gaspreise für Privathaushalte setzen sich durchschnittlich prozentual wie folgt zusammen:

Ø Nettonetzentgelt inklusive vorgelagerter Netzkosten 18,7 Prozent
Ø Entgelt für Abrechnung 0,8 Prozent
Ø Entgelt für Messung 0,3 Prozent
Ø Entgelt für Messstellenbetrieb 0,8 Prozent
Ø Konzessionsabgabe 3,4 Prozent
Derzeitige Gassteuer 7,4 Prozent
Ø Umsatzsteuer 16,0 Prozent
Ø Preisbestandteil für Energiebeschaffung, Vertrieb, sonstige Kosten und Marge 52,6 Prozent

Quelle: Monitoringbericht 2014; Stand: 2014

Grundsätzlich kann man den Gaspreis eines Haushalts in drei Hauptbereiche aufteilen, die wiederum in die einzelnen Unterposten unterteilt sind. Dies sind:

  1. Steuern und Abgaben
  2. Netznutzungsgebühren
  3. Produktion und Import

Steuern und Abgaben

Zu Steuern und Abgaben zählen alle staatlichen Eingriffe, die den aktuellen Gaspreis betreffen. Sie sind vom Gasanbieter unabhängig und daher bei jedem Vertrag gleich anzusetzen. Sie machen rund 30 Prozent des Gesamtpreises aus und verteilen sich auf die Posten Mehrwertsteuer, Erdgassteuer, anteilige Förderabgabe sowie die Konzessionsabgabe. Letztere wird vom Erdgasanbieter gezahlt, um Flächen von Gemeinden nutzen zu dürfen, die beispielsweise für die Verlegung von Gasleitungen notwendig sind.

Netznutzungsgebühren

Nicht jeder Gasanbieter verfügt über ein eigenes Gasnetz. Um ihre Kunden beliefern zu können, sind die Anbieter darauf angewiesen, die Versorgungsleitungen und Netze der Grundversorger und großen Erzeuger benutzen zu dürfen.

Hierfür zahlt der Gasanbieter eine entsprechende Gebühr an den Betreiber des Netzes. Man unterscheidet zwischen den überregionalen Netzen und den regionalen Netzen. Erstere sind für den Gastransport innerhalb Deutschlands zuständig, Letztere für die Verteilung auf regionaler Ebene bis zum Endkunden.

Produktion und Import

Die Produktion und der Transport zum Endkunden machen den größten Posten beim Gaspreis aus. Hier gibt es auch die größten Preisunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Sie hängen davon ab, wie teuer der Anbieter sein Erdgas vom Erzeuger ankauft (beziehungsweise selbst erzeugt) und wie hoch die Import- und Verteilungskosten sind.

Ebenfalls relevant sind langfristige Beschaffungsverträge, die häufig eine Preisbindung über längere Zeit hinweg beinhalten. Die Flexibilität der Gaspreise hängt auch davon ab, welche Einkaufsstrategie der Gasanbieter verfolgt.

Der Gasanbieter kalkuliert seinen Gaspreis also nach den Beschaffungskosten, den Vertriebskosten und den Kosten für die Netznutzung. Hinzu kommt der Gewinn, den der Versorger erzielen möchte. Der Gesamtbruttopreis für Erdgas steht dann unter dem Strich dieser Berechnungsgrundlagen.

Den Gaspreis selbst berechnen

Um einen Gaspreisvergleich durchzuführen, benötigen Sie den Verbrauch in kWh, der dann in den Vergleichsrechner eingegeben wird. Doch nicht alle Gasanbieter geben ihren Verbrauch in Kilowattstunden an. Manche benutzen die Einheit Kubikmeter (m3).

Mit einer einfachen Formel lässt sich der Verbrauch aber in kWh umrechnen: kWh = m3 × Brennwert × Zustandszahl

Viele Gasanbieter und Vergleichsrechner bieten eine Umrechnungsfunktion an. Falls Sie Ihre Verbrauchswerte nicht kennen, hilft Ihnen unser Artikel zum Gasverbrauch weiter: Dort finden Sie neben Durchschnittswerten auch Informationen, wo Sie auf Ihrer Gasrechnung den Vorjahresverbrauch ablesen können.

Gut zu wissen:Was versteht man unter dem Brennwert?

Der Brennwert gibt an, wie viel Energie bei der Verbrennung freigesetzt wird. Hierbei werden eine vollständige Verbrennung und die anschließende Rückkühlung auf die Bezugstemperatur vorausgesetzt. Die Höhe des Brennwertes hängt von der Zusammensetzung des Erdgases ab. So besitzen Propan und Butan einen höheren Brennwert als Methan, aus dem der größte Teil der Erdgaslieferung besteht. Der Brennwert sinkt, wenn viele reaktionsschwache Gase wie Stickstoff und Kohlendioxid im Gemisch enthalten sind. In Deutschland werden generell zwei Gassorten geliefert.

  • L-Gas besitzt einen vergleichsweise geringen Brennwert zwischen 8 und 10 und stammt in der Regel aus Norddeutschland oder den Niederlanden.
  • H-Gas wird vor allem in der Nordsee und in Russland gefördert und besitzt einen höheren Brennwert, der zwischen 10 und 12 liegt.

Welchen Brennwert Ihr Gas hat, ist häufig auf der Jahresrechnung vermerkt, kann aber auch beim zuständigen Versorger erfragt werden.

Gut zu wissen:Was versteht man unter der Zustandszahl?

Die Zustandszahl (auch als z-Zahl bezeichnet) beschreibt das Verhältnis zwischen dem Gasvolumen im Normalzustand und im Betriebszustand. Die z-Zahl ermöglicht eine Rückrechnung des Erdgases Ihrer Abnahmestelle in den Normzustand. Während der Betriebszustand die Bedingungen an Ihrem Gaszähler (der Abnahmestelle) meint, bezieht sich der Normzustand auf den generellen Zustand im Gasnetz. Das Gasvolumen wird immer durch äußere Faktoren beeinflusst, wie etwa die durchschnittliche Temperatur, die Höhenlage und den jeweiligen Luftdruck.

Ob Sie L- oder H-Gas beziehen, hängt von Ihrem Wohnort ab, denn die Lieferregionen sind in Deutschland entsprechend zugeordnet. Ein Wechsel des Gasanbieters ändert daran nichts. Die Zustandszahl ändert sich ebenfalls nicht durch einen Gasanbieterwechsel. Die verschiedenen Faktoren werden von den Anbietern in ihrer Kalkulation entsprechend berücksichtigt.

Beispielrechnung

Nehmen wir an, Sie verbrauchen 2.000 m3 im Jahr, bei einem Brennwert von 8,0 und einer Zustandszahl von 0,95.

Dann gilt nach der Formel: kWh = 2.000 × 8,0 × 0,5

Das entspricht einem Verbrauch von 15.200 Kilowattstunden im Jahr. Entsprechend Ihres Jahresverbrauchs wird Ihr Gasanbieter eine monatliche Abschlagszahlung berechnen, ähnlich wie die Stromanbieter dies auch tun.

Diese Abschlagszahlungen sind besonders bei Neukunden eine Schätzung anhand ihrer Verbrauchsangaben. Am Jahresende werden die Abschlagszahlungen mit den tatsächlichen Gaskosten verrechnet. Je nachdem, ob ein Mehr- oder Minderverbrauch vorliegt, erhalten Sie entweder eine Nachforderung oder eine Auszahlung in der entsprechenden Höhe.

Besonderheiten für Mieter

Es kann sich lohnen, den Vermieter auf einen Gasanbieterwechsel anzusprechen. Da es sich häufig um einen durchlaufenden Posten der Nebenkosten handelt, interessiert viele Hausbesitzer nicht, was ihre Mieter für Gas bezahlen. Tatsächlich ist der Vermieter aber gesetzlich zur Wirtschaftlichkeit verpflichtet.

Möchte ein Mieter also einen günstigeren Anbieter und hat keinen eigenen Vertrag, muss der Vermieter entsprechend tätig werden. Hat man einen eigenen Vertrag mit dem Gasanbieter, muss der Vermieter natürlich nicht über einen Wechsel informiert werden.

Besonders sinnvoll ist der Gasanbieterwechsel immer dann, wenn vorher noch nie gewechselt wurde. Dann befinden die Gaskunden sich nämlich in der sogenannten Grundversorgung, wo die Tarife meistens am höchsten sind.

Entwicklung der Gaspreise

In den vergangenen Jahren haben sich die Preise für Erdgas und Heizöl fast nur noch nach oben entwickelt. Die beiden Werte hängen vor allem dann eng zusammen, wenn der Gaserzeuger noch die Politik der Ölpreisbindung verfolgt.

Bei der Ölpreisbindung ist die Entwicklung des Erdgaspreises an den Preis für Erdöl gekoppelt. Das hat allerdings weder einen finanziellen noch einen technischen Grund, weswegen diese Praxis schon lange von Verbraucherschützern kritisiert wird. Begründet wird die Ölpreisbindung häufig damit, dass politische Risiken und Verknappungssorgen an den Weltmärkten oft durch regionale Ereignisse (beispielsweise Krieg im Nahen Osten) beeinflusst werden und deswegen auch der Gaspreis steigen müsse.

Tatsächlich beziehen gerade die deutschen Stromkunden ihr Gas aber entweder aus heimischen Quellen, der Nordsee oder dem europäischen Ausland (vor allem Russland). Viele Faktoren, die für die Ölpreisentwicklung maßgeblich sind, treffen auf den Gaspreis also gar nicht zu.

Inzwischen rücken aber immer mehr Gasanbieter von dieser Praxis ab und lassen den Gaspreis unabhängig vom Öl berechnen. Verträge mit Bezug zur Ölpreisbindung sind daher nur noch vereinzelt vorhanden.

In unserem ausführlichen Ratgeber können Sie sich zusätzlich zur Strompreisentwicklung informieren.

US-Förderung von Schiefergas und Erdöl lässt Preise derzeit sinken

Durch die wirtschaftlichen und politischen Krisen sind die Heizöl- und Erdgaspreise seit 2008 erheblich gestiegen. Während es früher im Sommer aufgrund geringer Nachfrage in der Regel günstiger wurde, Heizöl einzukaufen, fand eine solche Entspannung in einigen Jahren überhaupt nicht mehr statt.

Erst seit Mitte 2014 besteht durch die starke Erhöhung der US-Förderung von Öl und Gas ein derartiges Überangebot auf dem Markt, dass die Preise stark gesunken sind. Fachleute warnen aber davor, dass die Gas- und Ölpreise langfristig wieder steigen werden. Zudem sind die Fördermethoden in den USA – Stichwort „Fracking“ – aus Gründen des Umweltschutzes umstritten.

Auch in Deutschland wird immer wieder überlegt, ob eine Förderung von Schiefergas oder gar Erdöl nach US-Vorbild eine Alternative wäre, um die Energiewende voranzubringen. Die Idee bei der Gasförderung ist, dass Gaskraftwerke die abgeschalteten Atomkraftwerke und schließlich auch Kohlekraftwerke auffangen könnten.

Zudem gelten Gaskraftwerke als deutlich flexibler, was das Überbrücken von Stromengpässen betrifft, wie sie durch die teils schwer planbare Ökostromerzeugung immer wieder auftreten können. Kohle- und Atomkraftwerke können bei Bedarf nicht so schnell an- und abgeschaltet werden.

In Deutschland sind die Umweltschutzbedenken hinsichtlich der Förderung von Schiefergas allerdings sehr groß. Früher galt eine Förderung solcher Gasvorkommen als unwirtschaftlich, doch mit der Entwicklung des Frackings lassen sich auch solche Vorkommen inzwischen wirtschaftlich ausbeuten. Das Problem dabei ist, dass unter hohem Druck in das Gestein eingebrachte Flüssigkeiten und Chemikalien das Gas beziehungsweise Öl aus den Gesteinsschichten lösen, was in der Folge zu starken Umweltbelastungen führen kann.

Folgen der Liberalisierung des Gasmarkts

Ähnlich wie der Strommarkt wurde auch der Gasmarkt liberalisiert. Früher waren Sie als Endkunde an Ihren örtlichen Grundversorger gebunden und konnten den Anbieter nicht wechseln. Ein Preisvergleich war ebenfalls nicht möglich. Seit der Liberalisierung können Kunden ihren Gasanbieter frei wählen.

Während die Liberalisierung auf dem Telekommunikationsmarkt für erheblich sinkende Preise gesorgt hat, blieb die Entwicklung auf dem Energiemarkt aber hinter den Erwartungen zurück. Die Meinung vieler Energieexperten lautet dahingehend, dass die Verbraucher selbst einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Gaspreise haben. Während auf dem Strommarkt immerhin jeder zweite Kunde mindestens einmal den Anbieter gewechselt hat, ist die Zahl der Wechselwilligen bei den Gaskunden noch extrem niedrig.

Viele Kunden befürchten Probleme bei einem Anbieterwechsel und wollen nicht im Kalten und Dunklen sitzen. Diese Furcht ist jedoch unbegründet, denn der Gesetzgeber hat bestimmt, dass bei Schwierigkeiten nach einem Anbieterwechsel der örtliche Grundversorger einspringen muss. Ein Lieferstopp von Strom oder Gas ist also in keinem Fall zu befürchten, wenn man den Energieanbieter wechselt.

Da der Wechselwille bei den Kunden wenig ausgeprägt zu sein scheint, sehen die Gasanbieter wenig Veranlassung, ihre Preise anzupassen. Experten zufolge kann nur ein erhöhter Wettbewerbsdruck, der durch die Verbraucher ausgelöst werden muss, diese Situation grundlegend ändern.

Erdgas als Alternative zum Erdöl

Viele Fachleute sehen Gas – auch aus Umweltschutzgründen – als Alternative zum Erdöl. So werden beim Heizen mit Erdgas in der Regel mit weniger CO2 und Schadstoffe freigesetzt als bei der Verwendung von Heizöl. Aber auch im Auto hat sich in einigen Ländern das Erdgas als Alternative zum Öl bewährt.

Hauptargument ist sicherlich der geringere Preis im Vergleich zum Benzin (wobei Anschaffungs- beziehungsweise Umrüstungskosten von Gasfahrzeugen berücksichtigt werden müssen), aber auch der Umweltgedanke spielt eine ähnliche Rolle wie beim Heizen. Während es in Deutschland vergleichsweise wenig Gasfahrzeuge gibt, sind sie in anderen Ländern (wie etwa den Niederlanden) seit Jahrzehnten keine Besonderheit mehr.

Gaspreisbildung auf dem Parkett: Die Gasbörse EEX

Die EEX (European Energy Exchange) gilt als wichtigster Marktplatz für Energie und Produkte, die mit der Energieerzeugung beziehungsweise der Förderung zu tun haben. Sie hat ihren Sitz in Leipzig und wurde im Jahr 2002 gegründet.

Zweck der EEX ist es, eine marktwirtschaftliche Preisbildung am Großhandelsmarkt zu ermöglichen. Dies wurde sowohl gesamteuropäisch als auch für Deutschland selbst wichtig, nachdem der Energiemarkt liberalisiert wurde. Zuvor gab es vor allem staatliche oder staatsnahe Energieerzeuger, die ihre Preise mehr oder weniger als Monopolisten festlegten.

Die Ermittlung der Gaspreise an der EEX hat für den Verbraucher in Deutschland natürlich ebenfalls Bedeutung, da hier die Preisentwicklung der internationalen Beschaffungsmärkte abgebildet wird. Allerdings darf man keine tagesaktuellen Schwankungen der Gaspreise für den Endkunden erwarten, da die Versorger in der Regel lang- und mittelfristig ihre Kontingente einkaufen.

Bis sich eine Preissteigerung oder -senkung auf den Gaspreis Ihres Gasvertrags auswirkt, vergehen je nach Vertragsmodell mindestens mehrere Monate, manchmal sogar Jahre. Dies ist vor allem dann ärgerlich, wenn die Preise aktuell sinken und der langfristige Vertrag mit dem Gasanbieter keine Anpassung erlaubt.

Bedeutung der EEX für die Energiewende

Nach dem Atomunglück von Fukushima verkündete die Bundesregierung die beschleunigte Energiewende. Dadurch wurde vor allem der Handel mit Ökostrom beflügelt. Die Preise an der EEX entwickeln sich manchmal aber gerade beim Strom etwas merkwürdig.

Da die Einspeisung von Ökostrom gesetzlich Vorrang hat und mit einer Mindestvergütung belohnt wird, haben die Versorger häufig das Problem, dass sie bei einem Überangebot von Strom keinen Abnehmer an der EEX finden. Dann sinken die Einkaufspreise enorm ab, was sogar dazu führen kann, dass es zu negativen Preisen kommt (der Versorger also für die Abnahme durch einen anderen bezahlen muss).

Für die Endkunden hat dies leider keine Bedeutung, da die Energiepreise sich nur sehr indirekt und mit Verzögerung auf die Verbraucherpreise auswirken. Durch die zahlreichen Abgaben und Umlagen sind die Energiepreise daher für Endkunden häufig sogar noch gestiegen.

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