Expertenhilfe - Frage

Frage von Jens Wesselhoefft

Gefragt am 05.10.2017 um 12:10 Uhr

Muss bei einem Darlehensantrag zur Finanzierung eines Immobilienkaufs zwingend ein Privatgirokonto nachgewiesen werden?

...des Mitantragstellers...oder reicht auch die Verfügungsberechtigung über das Geschäftsgiro der Mutter, das der Mitantragsteller nahezu allein nutzt. (Angedacht ist eine gemeinsame Antragstellung von Mutter und Sohn)

FinanceScout24 Experte  Marina Schneider

Expertenantwort

von Marina Schneider

3.00

Beantwortet am 05.10.2017

Guten Tag Herr Wesselhoefft!

Wollen Sie die Immobilie privat oder als Firma kaufen? Offensichtlich ist Ihre Mutte selbständig, dann gelten sowie etwa andere Regeln bei der Darlehensvergabe.

Bitte wenden Sie sich von Beginnan an einen Makeler/ Immobiliardarlehensvermittler.
Er klärt mit Ihnen alle Ihre Fragen und Sie finden gemeinsam die beste Variante.

Gern können Sie mir Ihre Frage auch genauer schreiben, ich helfe Ihnen dann gern weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Marina Schneider
Versicherungs- & FinanzMaklerin
Immobiliardarlehensvermittlerin



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FinanceScout24 Experte  Guido Boardman

Expertenantwort

von Guido Boardman

4.00

Beantwortet am 05.10.2017

Hallo lieber Herr Wesselhoefft,

Die Frage kann man pauschal so nicht beantworten.

Ja, es kommt tatsächlich vor, wenn die Mutter als Mitantragstellerin im Darlehensantrag steht, dass sie auch über ihre Kontoauszüge beibringen muss.

In der Regel werden Kontoauszüge der letzten 6-8 Wochen von den Banken erwartet.

Dies dient dazu, dass die Angaben, die im Darlehensantrag gemacht worden sind, anhand der Kontoauszüge überprüft werden können.

Wie zum Beispiel, Mietzahlungen, bestehende Darlehen, Gehaltseingang, oder sogar, ob hier Rücklastschriften entstanden sind, welche hier zum k.o. bei einer Finanzierungs Beantragung führen würde.

Bei weiteren Fragen, bin ich gerne ja Ansprechpartner.

Lieben Gruß

Guido Boardman

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