Expertenhilfe - Frage

Frage von einem Nutzer

Gefragt am 08.02.2017 um 22:05 Uhr

Wechsel von PKV zur GKV. 48 Jahre. Langjähriges PKV-Mitglied Was passiert bei Renteneintritt?

Ich bin seit ca. 16 Jahren privat krankenversichert, 48 Jahre alt und mein Gehalt liegt über der Beitragsbemessungsgrenze. Soweit ich informiert bin, verhält es sich bei langjähriger Abwesenheit aus der GKV so, dass bei einer Rückkehr in die GKV (Durch Reduzierung des Jahresgehalts unter die BBG) später bei Rentenbezug z. B. auch eine Betriebsrente, Mieten und Einkünfte aus Kapitalvermögen als Basis für die Berechnung des Krankenversicherungsbeitrags mit herangezogen werden.

Wie verhält es sich in diesem Fall mit dem Zuschuss zum KV-Beitrag, welchen der Rentenversicherungsträger bezahlt? Wird dieser dann auch aus der vollen Summe der Berechnungsgrundlage berechnet oder nur aus der Rente?

Weiter habe ich aus unserem Personalbüro erfahren, dass bei dieser Konstellation (langjähriger PKV Kunde) bei Renteneintritt keine gesetzliche Versicherung mehr möglich ist und wieder in die PKV gewechselt werden muss, dann vermutlich in einen Basistarif, da alles andere aufgrund von Versicherungsausschlüssen und hohen Beiträgen ausgeschlossen ist.
Können Sie das bestätigen?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

FinanceScout24 Experte  Marina Schneider

Expertenantwort

von Marina Schneider

Beantwortet am 09.02.2017

Genau so ist es. Hier noch eine ERgänzung als Antwort auf Ihre Fragen:http://www.finanztip.de/pkv/pkv-rentner/