Expertenhilfe - Frage

Frage von Kim Kreling

Gefragt am 06.04.2017 um 10:54 Uhr

Wir haben ein Grundstück gekauft. Der Notar legt aber bei der Berechnung seiner Gebühren das 1,5-Fache des Grundstückspreises zugrunde. Ist das so üblich? ?

Der Notar legte bei der Berechnung seiner Gebühren nicht nur den Grundstückspreis zugrunde, sondern auch die Kosten, die anfallen würden, wenn wir das Grundstück nicht im mit dem Verkäufer (Gemeinde) vereinbarten Zeitraum bebauen würden. Noch einmal 50% des Grundstückspreises obendrauf. Ist das so üblich?

FinanceScout24 Experte  Marina Schneider

Expertenantwort

von Marina Schneider

3.00

Beantwortet am 10.04.2017

Es gibt gesetzliche Vorschriften, die einen Spielraum lassen. Wenn Sie meinten, das Sie 1,5 % des Kaufpreises an Notarkosten in Rechnung stehen, ist das im Rahmen.
Ansonsten fragen Sie beim Notar nach - Berechnungsgrundlage ist der Kaufpreis, wenn im Kaufvertrag die Gebühren die ggf. an die Gemeinde zu zahlen sind - gehören diese vielleicht zum Kaufpreis...
Also am Besten immer beim Naotar fragen, ggf. zu einem anderen Notar gehen.
Mit freundlichen Grüßen
Marina Schneider
Immobiliardarlehensvermittlerin

Experte kontaktieren