Anhänger kaufen: Jetzt Kredit finden

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Anhänger kaufen und günstig finanzieren

Ist die Kreditaufnahme das für Sie persönlich sinnvollste Mittel, sollten Sie unbedingt Angebote verschiedener Banken vergleichen. Schnell weichen die Zinsen zwischen den Anbietern um einige Prozentpunkte ab, so dass Sie mit dem Vergleich mehrere hundert Euro sparen können.

Wichtig für die Anhänger-Finanzierung

  1. Berechnen Sie die Kreditsumme, die Sie für den Kauf benötigen. Stellen Sie zudem heraus, wie viel Kapital Sie im Monat für die Begleichung der Kreditraten erübrigen können.
  2. Rufen Sie jetzt unseren Kreditvergleich auf.
  3. In die entsprechenden Eingabefelder tragen Sie die gewünschten Kreditkonditionen ein und starten dann den Vergleich.
  4. Navigieren Sie sich zur Seite der kostengünstigsten Bank. Informieren Sie sich hier über weitere Rahmenbedingungen des Darlehens und beantragen Sie den Kredit.
  5. Binnen weniger Tage erhalten Sie vom Kreditinstitut eine Rückmeldung in Form eines unterschriftsreifen Kreditangebots.
  6. Sobald Sie den Vertrag unterschreiben, kommt die Kreditaufnahme dann wirklich zustande.

Mit einem Anhänger können Autobesitzer problemlos auch größere Lasten von A nach B befördern. Wer beispielsweise Zelte und Fahrräder mit in den Urlaub mitnehmen möchte, lädt das Gepäck ganz einfach in den geräumigen Anhänger, statt hierfür mühsam Platz im Auto selbst zu finden. Möchten Sie einen Anhänger kaufen, müssen Sie allerdings darauf achten, dass Sie die benötigte Führerscheinklasse für das Modell haben. Zudem unterscheiden sich die Varianten in Bezug auf Preis, Bremseigenschaften und Lademenge voneinander.

So finden Sie den richtigen Anhänger für Ihr Fahrzeug

Grundsätzlich kann zwischen insgesamt vier Arten von Anhängern unterschieden werden:

  1. Starrdeichselanhänger
  2. Gelenkdeichselanhänger
  3. Sattelanhänger
  4. Sonderbauarten

Für private PKW kommen dabei allerdings nur sogenannte Starrdeichselanhänger in Frage. Zwar werden hier wiederum rein technisch keine weiteren Klassifizierungen vorgenommen, in Bezug auf die gewünschte Nutzung sollten sich Autobesitzer allerdings umfassend über die Eigenschaften verschiedener Modelle informieren.

Wohnanhänger

Sehr beliebt bei Reisenden ist der Wohnanhänger. Statt ein komplettes Wohnmobil zu kaufen, wird hier in einen Anhänger investiert, der Schlafplätze, eine kleine Küche und Stauraum bereithält. Hochwertige Modelle verfügen zudem über eigene Gas- und Wassertanks, sodass auch fernab von Campingplätzen für längere Zeit Rast gemacht werden kann.

Geeignet für: Preisbewusste Urlaubsreisende, die kaum Nutzlast transportieren.

Einachsiger Anhänger

Die kleinste Version des reinen „Nutzanhängers“ verfügt über eine Achse. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das Fahrverhalten, sondern auch die maximal transportierbare Last. Mehr als wenige hundert Kilo hält dieser leichte Anhänger nicht aus. Laut gesetzlicher Norm darf er sogar nur maximal 750 Kilogramm transportieren, ohne mit einer eigenen Bremse ausgestattet zu sein.

Geeignet für: Den regelmäßigen Transport etwa von Motorrädern oder Zelten.

Zweiachsiger Anhänger

Deutlich mehr Gewicht kann ein solcher Anhänger transportieren, der über zwei Achsen verfügt. Er ist entsprechend mit einer eigenen Auflaufbremse ausgestattet, die laut EU-Norm bis zu einem Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm zulässig ist. Hiermit lassen sich auch große und schwere Güter transportieren. Zumal der Anhänger oft über ein Gestell verfügt, über das eine Plane zur Abdeckung der Fracht gespannt werden kann.

Geeignet für: Guter Allround-Anhänger, der allerdings etwas teurer in der Anschaffung ist und daher häufiger eingesetzt werden sollte.

Spezialisierte Anhänger

Beispielsweise für den Transport von kleinen Booten oder Pferden finden Autofahrer spezialisierte Anhänger vor. Zwar können diese nur für einen bestimmten Zweck eingesetzt werden, erfüllen die Anforderungen in ihrem Gebiet aber zu voller Zufriedenheit. Dafür ist der Preis in aller Regel höher als bei herkömmlichen „Allround-Anhängern“.

Geeignet für: Personen, die spezielle Fracht wie Pferde oder Boote transportieren möchten.

Tipp: Anhänger leihen

Transportieren Sie nur einmal im Jahr einige Zelte ins Ferienlager, lohnt sich der Kauf eines eigenen Anhängers meist nicht. Dann sollten Sie über eine Leihe nachdenken, die bei vielen Autohäusern möglich ist. Vergleichen Sie die Kosten für die Miete mit denen der Anschaffung und Wartung eines eigenen Anhängers.

Welche Art von PKW-Anhänger möchte ich kaufen?

Bevor Sie einen Anhänger kaufen, sollten Sie sich unbedingt klar machen, wie viel Platz Sie benötigten und wie oft Sie das Fahrzeug wirklich nutzen. Anhand der folgenden Fragen finden Sie das passende Modell:

  • Einsatzweck: Transportieren Sie nur sehr leichte Güter oder haben Sie schwere Fracht bei sich? Fahren Sie mit dem Anhänger auch auf Felder oder gar durchs Gelände? Entsprechend müssen Sie auf das maximale Zuladungsgewicht und die Bereifung achten.
  • Preisklasse: Wie viel Geld möchten Sie maximal für den Anhänger ausgeben? Können Sie unter Umständen auf Extras wie eine Plane verzichten? Je geringer das maximale Zuladungsgewicht ausfällt, desto preiswerter ist der Anhänger meist auch.

Mehr Gewicht geht immer

Sind Sie sich aktuell noch nicht sicher, ob Sie künftig nicht vielleicht doch mehr als 750 Kilogramm Nutzlast transportieren, kaufen Sie lieber einen Anhänger, der diese Anforderungen erfüllen würde. Denn das für den leichten Einsatz gebaute Modell können Sie nicht einfach überladen – den „schweren“ Anhänger aber durchaus mit weniger Fracht beladen.

Führerscheinklasse beachten

Sie dürfen grundsätzlich jeden Anhänger kaufen, können aber unter Umständen mit Ihrem Führerschein nicht jedes Modell nutzen. Insbesondere kommt es hierbei auf die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeugs an. Ein Blick auf die Führerscheinklassen:

  • Fahrerlaubnisklasse B: Sie dürfen in jedem Fall einen Anhänger fahren, der eine zulässige Gesamtmasse von 750 Kilogramm aufweist. Gepaart mit dem eigentlichen Auto darf das zulässige Gesamtgewicht 4,25 Tonnen nicht überschreiten.
  • Fahrerlaubnisklasse B mit Schlüsselzahl 96: Mit einem solchen Führerschein darf die Gesamtmasse des Anhängers bei mehr als 750 Kilogramm liegen. Trotzdem darf das Gesamtgewicht mit dem Auto zusammen maximal bei 4,25 Tonnen liegen. Da die meisten Kraftfahrzeuge aber zwischen 1,5 und 2 Tonnen Gewicht auf die Waage bringen, ist der Spielraum beim Anhänger deutlich größer.
  • Fahrerlaubnisklasse BE: Praktisch jeden PKW-Anhänger dürfen Sie fahren, wenn Sie die landläufig als „Anhängerführerschein“ bezeichnete Fahrerlaubnis der Klasse BE besitzen. Dann darf der Anhänger maximal 3,5 Tonnen wiegen.

Tipp: Stellplatz für den Anhänger

Wenn Sie einen Anhänger kaufen, dürfen Sie nicht vergessen, dass Sie einen entsprechenden Stellplatz dafür benötigen. Gerade weil der Anhänger oft mehrere Wochen nicht benötigt wird, sollte er in einer Garage stehen. Sonst drohen ernsthafte Beschädigungen durch die äußeren Witterungseinflüsse, insbesondere Rost bildet sich schnell an Achsen und Deichsel.

So sparen Sie beim Anhänger-Kauf

Viel Geld sparen können Sie beim Anhänger-Kauf schon, wenn Sie ein zu Ihren Bedürfnissen passendes Modell auswählen. Transportieren Sie kleine Gegenstände? Dann kaufen Sie einen einachsigen, einfachen Anhänger. Brauchen Sie das Fahrzeug für den Transport von Werkzeugen oder Maschinen? Dann setzen Sie besser auf den größeren Anhänger mit einem Maximalgewicht von 3,5 Tonnen.

Darüber hinaus sollten Sie darüber nachdenken, gebrauchte Anhänger zu kaufen, statt auf neue Modelle zu setzen. Die Unterschiede:

  • Gebrauchte PKW-Anhänger: Preislich liegen schon ein bis drei Jahre alte Modelle deutlich unterhalb dessen, was Sie für neue Varianten bezahlen. Schnell können Sie die Investitionskosten um 30 bis 50 Prozent drücken.
  • Neue PKW-Anhänger: Beim Neukauf erhalten Sie dafür eine längere Garantie. Zudem können Sie sich darauf verlassen, dass der Anhänger keinerlei Mängel aufweist.

Anhänger gebraucht kaufen

Entscheiden Sie sich dazu, einen PKW-Anhänger gebraucht zu kaufen, können Sie sowohl Privatpersonen als auch gewerbliche Händler kontaktieren. Dabei ist der Privatkauf häufig etwas günstiger, dafür haben Sie allerdings keinerlei Gewährleistungsrecht. Wenden Sie sich daher am besten nur dann an private Verkäufer, wenn Sie mögliche Mängel am Anhänger zuverlässig erkennen können. Ist die Wahl zwischen Händler und Privatperson gefallen, gehen Sie beim Autoanhänger kaufen wie folgt vor:

  1. Recherchieren Sie ausführlich im Internet, welche Anhänger-Typen es überhaupt gibt. Achten Sie dabei auf wichtige Faktoren wie die Nutzlast und decken Sie durch die Informationseinholung mögliche Sparpotenziale auf.
  2. Haben Sie ein zu Ihren Vorstellungen passendes Inserat gefunden, vereinbaren Sie einen Termin, um den gebrauchten Anhänger zu besichtigen.
  3. Untersuchen Sie das Fahrzeug jetzt wirklich auf Herz und Nieren. Stellen Sie sowohl optische Mängel (Kratzer) als auch technische Beschädigungen (Rost, kaputte Deichsel) fest. Lassen Sie sich vor Ort auch nochmal bestätigen, ob der Anhänger wirklich die gewünschte Last aushält. Unter Umständen kann es beispielsweise durch abgenutzte Federn vorkommen, dass Ihnen der Besitzer abrät, wirklich die vollen 3,5 Tonnen aufzuladen.
  4. Die im Internet durchgeführte Recherche und die zum Vorschein gekommenen Mängel nutzen Sie jetzt, um den Preis für den gebrauchten PKW-Anhänger zu verhandeln.

Anhänger neu kaufen

Möchte Sie einen neuen Anhänger kaufen, finden Sie die Modelle nicht unbedingt im herkömmlichen Autohaus. Es gibt aber einige Händler, die sich auf reine Nutzfahrzeuge spezialisiert haben und dann entsprechend auch Anhänger anbieten. Genau wie beim Gebraucht-Kauf hilft hier ebenfalls wieder eine ausgiebige Recherche.

Zwar können Sie sich beim Händler natürlich beraten lassen, im Vorfeld sollten Sie die groben Eckdaten des Anhängers trotzdem schon abstecken:

  • Welche Last muss der Anhänger aushalten?
  • Wie groß sollte das Fahrzeug sein

Hinweis: Onlinekauf
Geld sparen können Sie auch, indem Sie die Anhänger ganz einfach online kaufen. Das ist nicht nur bei spezialisierten Händlern, sondern auch großen Online-Kaufhäusern mittlerweile problemlos möglich.

Günstig den Anhänger-Kauf finanzieren

Gerade zweiachsige Anhänger, die insgesamt 3,5 Tonnen Gewicht auf die Waage bringen, kosten schnell mehr als 1.000 Euro. Brauchen Sie das Fahrzeug beispielsweise beruflich, sollten Sie entsprechend über eine Finanzierung nachdenken. Grundsätzlich ist die Kreditaufnahme dabei auf zwei verschiedenen Wegen möglich:

  1. Bank: Bei der Bank können Sie einen Ratenkredit beantragen, mit dem Sie anschließend den Kaufpreis beim Händler bezahlen können. Wie bei jedem anderen Darlehen auch zahlen Sie hierfür einen Zins und müssen die Kreditsumme innerhalb einer festgelegten Kreditlaufzeit wieder abbezahlen.
  2. Händler: Gewerbliche Händler bieten teilweise günstige Finanzierungen an, für die Sie keine Zinsen zahlen. Allerdings sollten Sie sich die Darlehensbedingungen genau durchlesen, oft verstecken sich Nebenkosten im Kleingedruckten.

Vor- und Nachteile der Finanzierung

Gerade wenn Sie den Anhänger regelmäßig nutzen möchten und wirklich unbedingt brauchen, macht eine Finanzierung Sinn. Transportieren Sie beispielsweise Ihr beruflich genutztes Werkzeug, können Sie die Kreditkosten als Betriebsausgaben geltend machen – wenn Sie selbstständig sind. Zudem erhalten Sie teilweise einen Rabatt bei Händlern, wenn Sie den Kauf direkt in bar abwickeln. Dann nehmen Sie einfach ein Darlehen auf, lassen sich den Kreditbetrag auszahlen und gehen mit dem Bargeld zum Händler.

Rein in der Freizeit genutzte Anhänger sollten Sie hingegen nicht unbedingt finanzieren beziehungsweise nur dann, wenn Sie die Kreditraten ohne größere Einschnitte begleichen können. Probleme entstehen dabei nur, wenn Sie das Fahrzeug schon vorzeitig verkaufen möchten. Weil gerade neue Anhänger schnell an Wert verlieren, reicht der Verkaufserlös oft nicht aus, um die komplette Restschuld zu decken. Entsprechend zahlen Sie in diesem Fall weitere Kreditraten, obwohl Sie den Anhänger eigentlich gar nicht mehr nutzen.

Leasing des Anhängers

Auch das Leasing oder die längerfristige Miete eines Anhängers können eine sinnvolle Alternative zum Kauf beziehungsweise der Finanzierung sein. Nutzen Sie das Fahrzeug nur selten, sind die hohen Anschaffungskosten eines Kaufs wenig sinnvoll investiert. Wissen Sie bereits, dass Sie den Anhänger ohnehin nur in den kommenden zwei Jahren brauchen, ist das Leasing dem Kauf ebenfalls vorzuziehen.

Beruflicher Bedarf

Sofern Sie den Anhänger beruflich nutzen, ist hingegen ein Kauf empfehlenswert. Dann können Sie den Kaufpreis steuerlich absetzen, was die Kostenvorteile des Leasings praktisch zunichtemacht.

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