Kreditantrag stellen

Inhaltsverzeichnis

    Wichtig für den Kreditantrag

    • Finanzielle Situation analysieren
      Je mehr Sie selber über Ihre finanzielle Situation Bescheid wissen, umso besser können Sie passende Kreditangebote auswählen.
    • Individuelle Angebot erhalten
      Auf Basis Ihrer Angaben in einem Kreditantrag erhalten Sie ein individuelles Angebot. Vergleichen Sie mehrere von verschiedenen Instituten.
    • Erneuter Kreditantrag kann sich lohnen
      Auch bei einer Absage kann sich ein erneuter Kreditantrag lohnen. Ein Teil der Anträge wird nämlich schlicht abgelehnt, weil Unterlagen fehlen.

    Wer sich Geld leihen will, besorgt sich in der Regel einen Kredit. Bevor das Geld allerdings auf dem Konto eingeht, muss jeder Kreditnehmer einen Kreditantrag stellen. Wer sich ungeschickt anstellt, macht sich das Leben selber schwer. Wer sich hingegen Zeit nimmt und clever plant, erhält eventuell sogar bessere Konditionen.

    So klappt es mit dem Kreditantrag

    Die wichtigsten Vorarbeiten sind getan, verschiedene Kredite verglichen und ein Angebot haben Sie sich ausgeguckt? Dann geht es an den Kreditantrag. Egal ob Sie als Unternehmer oder Privatperson einen herkömmlichen Kredit von einer Bank, ein Privatdarlehen oder ein gefördertes Darlehen eines öffentlichen Kreditinstituts, beispielsweise einen KfW-Kredit, beantragen möchten – fast immer muss ein ordnungsgemäßer Kreditantrag gestellt werden.

    Dazu reichen Sie bei einer Bank den Antrag und wichtige Dokumente ein. Daraufhin prüft die Bank Ihre Bonität und Sicherheiten. Der Kreditantrag ist die Entscheidungsgrundlage, auf der ein Kreditgeber Ihnen ein Angebot vorlegt und einen Kreditvertrag zur Unterschrift vorlegt.

    Kreditantrag-Muster im Internet oder bei der Bank

    Der Kreditantrag ist eine Formsache, die allerdings entscheidend dafür sein kann, ob man Ihnen Geld leiht oder nicht. Was Sie konkret in den Kreditantrag schreiben müssen, ist abhängig davon, für welche Art von Kredit Sie sich interessieren.

    Kreditantrag-Muster finden Sie im Internet. Normalerweise stellt Ihnen jedoch die Bank das entsprechende Dokument zur Verfügung. Bei der Filialbank geht das Ausfüllen meist direkt am Tisch eines Beraters, Direktbanken haben in der Regel Vordrucke, die sie Ihnen zusenden, wenn Sie sich dort mit einer Anfrage registriert haben.

    Wenn Sie bei einer Bank einen Online-Kredit beantragen, kommt häufig auch das Postident-Verfahren zum Einsatz. Dazu müssen Sie als Neukunde des Kreditgebers dann bei der Deutschen Post mit Ihren Unterlagen persönlich vorbeikommen. So lässt sich der Kreditgeber Ihre Identität bestätigen und es wird ausgeschlossen, dass jemand Unbefugtes missbräuchlich in Ihrem Namen einen Kreditantrag stellt.

    Diese Daten müssen Sie angeben

    Im Kreditantrag steht noch einmal alles zu den Konditionen schwarz auf weiß:

    • Zinssatz
    • Kreditsumme
    • Laufzeit
    • Rückzahlungswünsche
    • Sicherheiten
    • Verwendungszweck

    Dazu gehören notwendigerweise auch die Daten zum Antragsteller und Informationen zu Ihrem persönlichen Wirtschaften: Das fängt mit Adresse, Kontoverbindung und Ihrem Arbeitsverhältnis an und geht bis zur Angabe zur Abtretung von Sicherheiten, Familienstand, Unterhaltsverpflichtungen und Angaben zu anderen Krediten und Schulden.

    Auch unterschreiben sie mit dem Antrag, dass der Anbieter des Kredits über Sie bei der SCHUFA oder einer anderen Auskunftei Informationen einholen darf. Neben dem Kreditantrag brauchen Sie noch eine Reihe persönlicher Dokumente. Welche genau das in der Regel sind, können Sie der folgenden Aufstellung entnehmen.

    Halten Sie Ordnung

    Wenn Sie sich alles bereitlegen und sich Kopien machen, beschleunigen Sie den Papierkram und damit letztendlich die Zeit bis zur Auszahlung Ihres Kredits.

    Zusätzlich benötigte Dokumente

    • Kopie Ihres Personalausweises. Oder das Original zum Abgleich im Postident-Verfahren.
    • Wahrheitsgemäße Selbstauskunft. Machen Sie hier falsche Angaben oder verschweigen Sie zum Beispiel, dass Sie aktuell noch laufende Kredite haben, ist das strafbar und wird als Kreditbetrug verfolgt.
    • Gehaltsnachweise der letzten zwei bis drei Monate. Das können zum Beispiel die monatlichen Mitteilungen zum Lohnsteuerabzug sein.
    • Kontoauszüge der letzten zwei bis drei Monate. Wenn Sie Ihr Konto online führen, reichen die ausgedruckten PDF-Kontoauszüge Ihrer Bank. Sie benötigen nicht zwingend Originalausdrucke vom Kontoauszugsdrucker in der Filiale.
    • Einverständnis zur Abfrage bei der SCHUFA, die sogenannte SCHUFA-Klausel. Sie müssen selbst kein Dokument vorlegen, der SCHUFA-Score wird nach Zustimmung von der Bank eigenständig eingeholt

    Sonderfall Selbstständigkeit

    Selbstständige und Freiberufler haben in der Regel kein festes Einkommen. Daher können sie auch keine Gehaltsnachweise beibringen. Sie müssen betriebswirtschaftliche Auswertungen in Form von Bilanzen einreichen, sowie Einkommenssteuerbescheide der letzten 2 bis 3 Jahre. Auch Einnahmen- und Überschussrechnungen kann die Bank verlangen.

    Schritt für Schritt den Kredit beantragen

    Überblick verschaffen und Kreditsumme bestimmen

    Der erste Schritt auf dem Weg zu einem Kredit, der zu Ihnen passt, ist ein guter Überblick über Ihre finanzielle Situation.

    Machen Sie am besten über mehrere Monate eine Liste mit allen Einkünften und Ausgaben, wie Steuern, Miete, Versicherungen, Telefon, Benzin etc. Dabei kann zum Beispiel ein Haushaltsbuch helfen, in das sie regelmäßig Ausgaben und Einnahmen eintragen. So bekommen Sie einen umfassenden Eindruck davon, was Sie im Monat an Geld zur Verfügung haben, was an Ausgaben fällig wird und wie viel für eine Kreditrate übrig bleibt. 

    Mit dem Haushaltsrechner erhalten Sie schnell einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Wer generell eher wenig am Monatsende übrig hat, ist gut beraten, sich auch in puncto Kredit daran zu orientieren. Sonst führt der Weg unter Umständen in die Verschuldung.

    Verbraucherzentralen und Schuldnerberatung

    Im Zweifelsfall bieten auch Verbraucherzentralen oder Schuldnerberatungen Anhaltspunkte dazu, wie Sie finanziell aufgestellt sind und nicht über Ihre Verhältnisse leben. Eine Beratung kann dabei helfen, zu prüfen, ob eine Kreditaufnahme nötig und sinnvoll ist und in welcher Höhe. Dann finden Sie auch heraus, wie hoch eine Kreditsumme sein könnte, die Sie aber nicht überfordert.

    Kreditvergleich

    Die Erkenntnisse aus der Analyse Ihrer finanziellen Situation helfen Ihnen im zweiten Schritt, Kredite zu vergleichen. Schauen Sie sich bei verschiedenen Anbietern um und nutzen Sie den Kreditvergleich für einen umfassenden Überblick. Achten Sie bei Angeboten vor allem auf den Effektivzins.

    Im Gegenteil zum Nominalzins müssen Anbieter in den Effektivzins fast alle Kosten mit einrechnen. Mit ihm sind Angebote vergleichbar. Achten Sie auch auf Kontoführungsgebühren, die mancher Anbieter noch zusätzlich verlangt. Das kann unterm Strich ein verlockendes Angebot deutlich teurer machen, als auf den ersten Blick vermutet. Dies gilt auch für Restschuldversicherungen, die oft mit angeboten werden.

    Der Kreditantrag ist noch nicht verbindlich für den Antragsteller. Damit kommt noch kein Vertrag zustande. Vielmehr wird dadurch zum ersten Mal konkret für Ihre Situation geprüft, ob Sie überhaupt Kredit bekommen können und welche Konditionen man Ihnen anbieten kann.

    Wenn man so will, ist neben den Online-Kredit-Vergleichen der Kreditantrag das Mittel zum individuellen Kreditvergleich. Denn bei bonitätsabhängigen Krediten geben viele Anbieter Zinsspielräume an. So kann es durchaus sein, dass Sie bei einem angegebenen Zinssatz zwischen 5,9 und 12 Prozent eher einen Kredit zu 10 Prozent angeboten bekommen als einen zu 6 Prozent. Dafür gibt es eine rechtliche Regelung: Anbieter müssen immer auch einen sogenannten Zweidrittel-Zins ausweisen. Das ist der Zins, den zwei Drittel aller Kunden dort erhalten. Damit soll Werbung mit niedrigen Schaufenster-Zinsen verhindert werden, die in der Realität dann aber kaum jemand niemand bekommt.

    Kreditantrag stellen

    Haben Sie verschiedene Angebote von verschiedenen Banken verglichen, können Sie Kredit beantragen und einen oder gleich mehrere Anträge ausfüllen. Die Ausgestaltung für den Kreditantrag übernehmen in der Regel jeweils die Kreditanbieter, zum Beispiel durch Online-Formulare.

    Falls Sie jemanden haben, der den Kredit gemeinsam mit Ihnen aufnimmt, gehören nicht nur seine Daten, sondern auch seine Unterlagen und Nachweise zum Antrag, sowie seine Einverständniserklärung für die SCHUFA-Auskunft. Falls Ihnen der Kreditgeber kein Formular an die Hand gibt, können Sie sich im Internet nach geeigneten Formularen für einen zweiten Kreditnehmer umsehen.

    Dann können Sie bei der Filiale den Antrag abgeben und am besten jemandem vorlegen, der Ihnen gleich sagen kann, ob Sie etwa Unterlagen oder Angaben vergessen haben. Für Onlinebanken müssen Sie in der Regel am Postident-Verfahren teilnehmen. Ein entsprechendes Dokument wird den Kreditunterlagen im Normalfall beigelegt.

    Prüfung des Kreditantrags

    Sind die Unterlagen abgeschickt oder übergeben, werden Ihr Kreditantrag und die eingereichten Dokumente geprüft. Es kann einige Zeit dauern bis Sie eine Rückmeldung bekommen.

    Denn der potenzielle Kreditgeber muss im Kreditentscheidungsprozess einige Dinge klären. Sollten Sie einzelne Dokumente vergessen haben, haben Sie Ihre Chancen auf einen Kredit nicht automatisch verwirkt. In der Regel wird der potenzielle Kreditgeber Sie informieren und Sie können die Unterlagen nachreichen.

    Der Kreditentscheidungsprozess

    Wenn nur ein Mitarbeiter daran beteiligt wäre, der den Daumen heben oder senken müsste, ginge es ganz schnell. Aber der Kreditentscheidungsprozess ist eine sorgfältige Prüfung der Unterlagen. 

    1. Die Prüfung
      Es wird, soweit möglich, auch der persönliche Eindruck des Kreditantragstellers bewertet und geprüft, welchem Zweck der Kredit dienen soll. Nicht zuletzt muss der Kreditgeber auch das sogenannte Risikoprofil betrachten und bei der SCHUFA nachfragen, die Dokumente und Unterlagen auswerten etc. Zum Schluss dieser Prüfungen muss in der Regel neben der Marktabteilung auch noch die Abteilung Marktfolge grünes Licht geben. Dann ist der Weg für Ihren Kredit frei.
    2. Die Wartezeit
      Wie lange Sie nach dem Antrag warten müssen bis das Geld auf Ihrem Konto ist, variiert je nach Anbieter und Ihrer finanziellen Situation. Von drei Tagen bis zu mehreren Wochen ist vieles möglich. Sie sollten, gerade bei größeren Darlehen wie einem Immobilienkredit, möglichst einen Vorlauf von mehreren Monaten einkalkulieren. Denn neben der Analyse der eigenen Situation kann auch ein gründlicher Kreditvergleich mit dem Einholen vieler Angebote zeitaufwendig sein.
      Ist jedoch erst einmal ein passendes Angebot gefunden, kann es vom Antrag bis zur Bewilligung des Kredites schnell gehen. Wenn sie nach ein paar Wochen nichts gehört haben, erkundigen Sie sich am besten noch einmal bei Ihrem Anbieter.

    Ablehnung des Kreditantrags, was nun?

    Wenn die Bank Ihnen den Kredit, den Sie beantragt haben, verweigert, kann das verschiedene Gründe haben. Meist hat eine Ablehnung mit Ihrer Bonität zu tun und die Bank hält Sie zumindest für den beantragten Darlehensbetrag für nicht ausreichend kreditwürdig. Sie sollten jedoch nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Mit ein paar Tricks können Sie vielleicht doch noch Kredit erhalten.

    Kreditsumme verringern

    Sie können beispielsweise einen neuen Antrag für eine geringere Kreditsumme stellen. Der Versuch kann sich lohnen. Manchmal sind negative SCHUFA-Einträge der Grund für eine Absage. Nutzen Sie Ihr Recht auf eine kostenlose Datenübersicht bei der SCHUFA und bereinigen Sie gegebenenfalls Ihre Einträge.

    Kreditanfragen können den Schufa-Score verschlechtern

    Sogenannte „Kreditanfragen“, die die Banken an die Schufa stellen, können Ihren Schufa-Score verschlechtern.

    Achten Sie darauf, dass die Banken für Sie nur sogenannte „Konditionsanfragen“ an die Schufa weitergeben, wenn Sie lediglich Angebote eingeholt haben. Diese haben keinen Einfluss auf Ihren Schufa-Score.

    Zweiten Kreditnehmer in den Kreditantrag aufnehmen

    Falls noch nicht geschehen, können Sie auch versuchen, eine Person Ihres Vertrauens in den Vertrag mit aufzunehmen. Ein Mitantragsteller sollte allerdings seinerseits über eine gute Bonität verfügen, sonst wird die Bank ihn nicht als weitere Sicherheit betrachten und den Mitantragsteller nicht akzeptieren.

    Eine weitere Möglichkeit ist es, der Bank einen Bürgen als zusätzliche Sicherheit anzubieten.

    Fragen und Antworten

    Wie lange kann ich den Vertrag widerrufen?

    Verbraucherkredite sind Kredite, die sich gezielt an Privatpersonen richten. Dazu zählen unter anderem Ratenkredite oder Darlehen zur Baufinanzierung. Sie als Konsument haben bei jedem Verbraucherkredit das Recht, 14 Tage lang zu überlegen, ob Sie den Vertrag wirklich haben wollen. Sie können den Vertrag in diesen zwei Wochen widerrufen.

    Über Ihr Widerrufsrecht informiert Sie der Vertragspartner, der Ihnen den Kredit gibt, schriftlich. Für den tatsächlichen Widerruf eines Vertrags nehmen Sie am besten ein Einschreiben mit Rückschein. So können Sie belegen, dass der Widerruf dort eingegangen ist.

    Wie reagiere ich bei Formfehlern im Vertrag?

    Falls ein Verbraucherkreditvertrag Formfehler enthält, kann er auch vor Ablauf der Vertragsdauer gekündigt und die Restschuld auf einmal zurückgezahlt werden. Mitunter wird allerdings eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung fällig, die man an die Bank zusätzlich zur restlichen Kreditsumme zahlen muss. Unter gewissen Bedingungen können Sie sich auch diese Vorfälligkeitsgebühren zurückholen. Lassen Sie sich am besten von einer Verbraucherzentrale dazu beraten.

    Solange Sie nicht Raten ausfallen lassen oder Zahlungen eigenmächtig einstellen, sollte durch einen Widerruf Ihres Kreditvertrags in der Regel keine Meldung bei der SCHUFA eingehen. Dass kein negativer Eintrag dort landet, lässt sich allerdings nur dann mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, wenn Sie dort eine Datenübersicht oder Selbstauskunft einholen.

    Was muss ich machen, wenn ich den Kredit nicht mehr zurückzahlen kann?

    Wenn Sie dann Kredit bekommen haben, aber nach einer gewissen Zeit den Kredit nicht mehr zurückzahlen können, suchen Sie am besten gleich den Kontakt zur Bank. Besprechen Sie Ihre Probleme und suchen Sie gemeinsam nach einer Lösung.

    Ob und wann Sie einen Kredit oder ein Darlehen kündigen und zurückzahlen können, hängt vom Darlehenstyp ab. Sie finden Angaben dazu im Kleingedruckten eines Angebots. So gilt beispielsweise für Darlehen mit einer festen Zinsbindung, die noch während des Kredits abläuft, ein Kündigungsrecht nur bis zum Ende der Zinsbindung. Darlehen mit variablem Zins hingegen haben in der Regel eine Kündigungsfrist von drei Monaten.

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