Trends bei der Kfz-Versicherung: Das ist 2018 aktuell

Autor: FinanceScout24 - Veröffentlicht am 07.11.2018

Stichtag 30. November: Bis zu diesem Termin kann die aktuelle Kfz-Versicherung gekündigt werden – der Kampf um die beste Ersparnis hat begonnen. Kein Wunder, dass die Bewerber an den Preisen und Tarifen schrauben. Einige Vergünstigungen liegen 2018 besonders im Trend.

Beispielsweise profitieren Senioren von dem Umstand, dass statt 35 schadenfreien Jahren nun bis zu 50 Jahre gesammelt und somit höhere Rabatte erzielt werden können. Auch Telematik-Tarife, die vorsichtige Fahrer belohnen, und ein erweiterter Wildschutz sind 2018 bei vielen Versicherern verfügbar.

Ersparnisse für Jung und Alt in der Kfz-Versicherung

Gerade Senioren und Fahranfänger sind häufig von hohen Beträgen für die Kfz-Versicherung betroffen, da sie für viele Versicherer als Risikofahrer gelten. Das soll sich 2018 ändern. Beispielsweise profitieren Senioren in einigen Versicherungen von längeren und höheren Rabatten durch schadenfreies Fahren. Die Anzahl der schadenfreien Jahre, die sich auf die Preisgestaltung auswirkt, wird von 35 auf 50 Jahre angehoben. So wird die bisher höchst mögliche Preisersparnis um 15 Jahre erweitert.

Auch Fahranfänger können bei der Kfz-Versicherung sparen, wenn sie sich etwa für einen so genannten Telematik-Tarif entscheiden. Zwar bieten diesen derzeit nur acht Versicherer an, drei weitere wollen aber einsteigen. Telematik-Tarife ermitteln den Versicherungsbeitrag anhand des Fahrstils. Ist dieser sicher, vorsichtig und aufmerksam, gibt es bis zu 40 Prozent Rabatt auf den eigentlichen Versicherungstarif – unabhängig davon, wie alt der Fahrer ist oder über welche Fahrerfahrung er bereits verfügt. Die Überprüfung, die als Grundlage für die Preisgestaltung dient, erfolgt mit Hilfe einer im Fahrzeug installierten Box oder bequem mit einer App.

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Erweiterter Wildschutz als attraktives Tarifmerkmal

Doch lockt nicht nur ein günstiger Preis, sondern auch ein besonderes Leistungsangebot so manchen Kunden zu einer anderen Versicherung. Viele Versicherer bauen 2019 ihr Angebot aus und decken auch erweiterte Wildschäden ab. Bisher wurden die Kosten infolge von Unfällen mit Tieren nur dann abgedeckt, wenn diese das so genannte Haarwild betrafen. Darunter fallen etwa Rehe, Hirsche und Wildschweine – nicht aber Nutzwild wie Kühe oder Haustiere wie Katzen. 2019 ändert sich dies bei fast 80 Prozent der Versicherer. Dort sind Versicherte dann gegen Schäden durch Tiere aller Art abgesichert.

Quelle: autobild.de

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