Online-Kredite und -finanzdienstleistungen beliebt

Autor: FinanceScout24 - Veröffentlicht am 08.06.2016

Bequem recherchierbar und einfach abzuschließen: Online-Kredite haben wie auch Online-Versicherungen einige durchaus überzeugende Vorteile. Entsprechend zeigen sich viele Deutsche beidem gegenüber recht aufgeschlossen, wie eine Studie zeigt. Und auch eine bereits recht etablierte Finanzdienstleistung könnte dank zahlreicher Neuentwicklungen an Beliebtheit noch weiter zunehmen.

Online-Kredite sind nur ein Beispiel: Diverse Finanzprodukte und auch Finanzdienstleistungen im Internet sind schon heute bei vielen Verbrauchern sehr beliebt und weisen gleichzeitig viel Potenzial für eine weitere Verbreitung und eine Weiterentwicklung auf – so das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie des Digitalverbandes „Bitkom“.

Online-Kredite und Online-Versicherungen: Verbraucher zeigen sich aufgeschlossen

Im Rahmen der Studie, die unter anderem abfragte, ob Online-Kredite für die Verbraucher interessant sind, wurden insgesamt 1.007 Personen ab 14 Jahren befragt, 814 von ihnen waren Internetnutzer. Es zeigte sich: Sieben Prozent der befragten Internetnutzer hatten in der Vergangenheit bereits einen Online-Kredit abgeschlossen, weitere 25 Prozent konnten sich dies für die Zukunft vorstellen. Als Begründung nannten 39 Prozent die besonders bequeme Beantragung des Online-Kredites, 36 Prozent gaben an, dass die Vergabe des Kredites auf diese Weise besonders zügig stattfinden würde.

Ähnlich aufgeschlossen stehen die Deutschen laut der Umfrage Online-Versicherungen gegenüber: So sind 22 Prozent nicht abgeneigt, zukünftig eine Versicherung online abzuschließen, 12 Prozent haben dies in der Vergangenheit bereits getan.  

Online-Finanzdienstleistungen mit Entwicklungspotenzial

Das Online-Banking gehört zu den Finanzdienstleistungen, die laut Umfrage viel Potenzial für neue Entwicklungen bieten. Bankgeschäfte bequem über das Internet zu erledigen, ist inzwischen weit verbreitet: 70 Prozent der Deutschen verwalten ihr Girokonto bereits online – für die Banken und Sparkassen eine kostengünstige Alternative zur Filiale. Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz sieht hier zusätzlich eine Entwicklung hin zu einer Art speziellem Mobile-Banking: „Der Trend beim Online-Banking geht weg vom Desktop-PC und hin zu mobilen Geräten. Dabei wird das Smartphone noch weiter an Bedeutung gewinnen, vor allem dank innovativer Apps, die Online-Banking auf dem Mobilgerät immer intuitiver und unkomplizierter machen.“ Bereits heute nutzen laut der Umfrage 36 Prozent ihr Smartphone für Finanzdienstleistungen rund um das Online-Banking, 2015 lag dieser Wert noch bei 34 Prozent. 42 Prozent nutzen dafür ein Tablet – im Vorjahr waren es nur 39 Prozent.

Quelle: Bitkom

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