Newsarchiv

  • 31.12.2015

    Bundesrechnungshof kritisiert Jobcenter

    Laut Bundesrechnungshof werden in vielen Jobcentern die Fördermittel zur Vermittlung von Langzeitarbeitslosen nicht korrekt eingesetzt. So würden viele Unternehmen von einer zu hohen Förderung profitieren, während die Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg zeigen und dadurch häufig keine langfristigen Stellen entstehen.


  • 30.12.2015

    Garantiezins bei Lebensversicherungen bleibt doch

    Der gesetzliche Garantiezins für Lebensversicherungen sollte 2016 eigentlich abgeschafft werden. Jetzt bleibt er vorläufig doch bestehen. Der Zinssatz gibt vor, welche Rendite die Versicherer ihren Kunden bei Neuverträgen versprechen dürfen. Er soll dafür sorgen, dass sich die Anbieter nicht durch unrealistische Versprechungen überlasten.


  • 30.12.2015

    Senioren als Kreditnehmer bei Banken willkommen

    Für Senioren war es lange Zeit schwer, noch einen Kredit zu erhalten. Doch die Zeiten haben sich geändert, inzwischen haben Banken ältere Kreditnehmer als lukrative Zielgruppe entdeckt und vergeben bereitwillig auch Baufinanzierungen an Kunden jenseits der 60. Für die Erstfinanzierung gelten allerdings nach wie vor höhere Zugangshürden.


  • 29.12.2015

    GfK: Konsumklimaindex steigt erstmals wieder

    Der Konsumklimaindex der GfK Gesellschaft für Konsumforschung steigt in der Prognose für Januar zum ersten Mal seit vier Monaten wieder an. Neben einer gleichbleibend hohen Anschaffungsneigung der Verbraucher sind nun auch die Werte für Konjunktur- und Einkommenserwartung gestiegen.


  • 28.12.2015

    Zahl älterer Hartz-IV-Empfänger steigt deutlich

    Gerade für ältere Menschen, die als Arbeitslose Hartz IV erhalten, sind die Chancen relativ schlecht, wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Und die Zahl der arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger über 55 Jahren ist seit 2010 um rund 24 Prozent gestiegen. Sie sind massiv von Altersarmut bedroht.


  • 27.12.2015

    Schweizer Banken suchen Erben von alten Konten

    Schweizer Banken haben eine Liste von Kunden veröffentlicht, zu denen 60 Jahre lang kein Kontakt mehr bestand. Mit dieser Maßnahme sollen potenzielle Erben erreicht werden, die Ansprüche erheben können. Falls dies nicht innerhalb eines Jahres geschieht, gehen Guthaben an den Schweizer Staat über.


  • 26.12.2015

    2016 erstmals wieder mehr Bundesanleihen

    Der Umfang der ausgegebenen Bundesanleihen, durch die der Staatshaushalt aufgestockt wird, wird 2016 im Vergleich zum laufenden Jahr wieder steigen. Grund ist ein gewachsener Finanzbedarf des Staates, unter anderem durch die höhere Tilgung von Altschulden und die Aufwendungen zur Bewältigung des Flüchtlingsansturms.


  • 23.12.2015

    Kostentreiber Restschuldversicherung beim Ratenkauf

    Der Handel lockt aktuell verstärkt mit Ratenkauf-Aktionen. Trotz verheißungsvoller Bezeichnungen wie „Null-Prozent-Finanzierung“ sind diese Angebote in der Regel mit Kosten verbunden, die nicht wenige Verbraucher in eine Schuldenfalle tappen lassen. Schuld an den unerwartet hohen Kosten ist in vielen Fällen eine nicht wissentlich abgeschlossene Restschuldversicherung.


  • 23.12.2015

    2016: Steuerersparnis durch höheren Grundfreibetrag

    Durch den erhöhten Grundfreibetrag können Arbeitnehmer sich im kommenden Jahr über eine Steuerersparnis und dementsprechend über einen höheren Nettolohn freuen. Auch der Kinderfreibetrag wird erhöht. Außerdem wird der Einkommensteuertarif an die Preissteigerungen angepasst. Besserverdiener werden allerdings bei der Sozialversicherung stärker belastet.


  • 22.12.2015

    Energiepreise fallen 2015 auf Rekordtief

    Im laufenden Jahr sind die Energiepreise außergewöhnlich stark gesunken. Dadurch waren für Verbraucher große Einsparungen möglich. Ein Grund für den Rückgang waren die fallenden Rohölpreise der vergangenen 18 Monate, die Heizöl und Kraftstoffe deutlich günstiger werden ließen. Auch der Strompreis ist leicht zurückgegangen.


  • 22.12.2015

    Leitzinserhöhung: US-Notenbank läutet Zinswende ein

    Überraschend kam die Entscheidung nicht: Die US-Notenbank Fed hat nun tatsächlich die lang erwartete Leitzinserhöhung verkündet. Mit dem Einläuten der Zinswende gilt die 2008 ausgebrochene weltweite Finanzkrise als offiziell beendet. Die Finanzmärkte reagierten gelassen auf die Ankündigung. Weitreichende Konsequenzen für deutsche Anleger gibt es derzeit noch nicht.


  • 21.12.2015

    Kürzere Laufzeiten und höhere Kosten bei Krediten

    Obwohl eine Zinswende im Euroraum nach wie vor nicht in Sicht ist, könnten Kredite insbesondere bei langer Zinsbindung nach Einschätzung des Bankenverbands künftig wieder teurer werden. Grund dafür sind gesetzliche Vorgaben bezüglich der erforderlichen Rücklagen für Kredite mit langen Laufzeiten und dementsprechend höherem Ausfallrisiko.


  • 21.12.2015

    2015: Optimistische Konjunkturprognose lag richtig

    Experten mit einer positiven Konjunkturprognose für 2015 haben Recht behalten: Die deutsche Wirtschaft hat sich positiv entwickelt, unter anderem kam es zu einem Konsumaufschwung durch fallende Energiepreise und die Einführung des Mindestlohns. Die „Süddeutsche Zeitung“ hat analysiert, welche Ökonomen besonders genau prognostiziert haben.


  • 20.12.2015

    Das ändert sich 2016: Neuerungen für Verbraucher

    Ein neues Jahr bedeutet in der Regel zahlreiche Neuerungen für Verbraucher. 2016 gibt es vor allem in steuerlichen Angelegenheiten einige Neuregelungen. Viele Verbraucher können sich über mehr Geld auf dem Konto freuen, andere müssen sich auf höhere Ausgaben einstellen. Auch in Sachen Pflege wird es Veränderungen geben.


  • 19.12.2015

    Kaufkraft: Münchener haben am meisten Geld

    Die Kaufkraft der Deutschen wird 2016 um zwei Prozent steigen. Das ergibt eine Studie der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) zu den Mitteln, die die Bundesbürger pro Jahr zur Verfügung haben. Allerdings gibt es zwischen den verschiedenen Regionen des Landes teilweise erhebliche Differenzen.


  • 18.12.2015

    Niedriges Zinsniveau: Garantiezins in Gefahr

    Nicht nur privaten Sparern macht das niedrige Zinsniveau zu schaffen. Auch der Garantiezins der Lebensversicherungen gerät zunehmend unter Druck. In Altverträgen garantierte Renditen sind derzeit kaum noch zu erwirtschaften. Erste Anbieter haben bereits angekündigt, die laufende Verzinsung 2016 zu senken.


  • 17.12.2015

    Studie: Deutsche Mittelschicht stabil und vermögend

    Viele aktuelle Studien zeichnen für die Mittelschicht in Deutschland ein eher düsteres Bild: Diese soll angeblich schrumpfen, nur noch die Oberschicht hätte Vermögen vorzuweisen. Doch das stimmt nicht, die deutsche Mittelschicht ist stabil und vermögend – so legt es eine kürzlich veröffentlichte Studie nahe.


  • 16.12.2015

    Niedrigzins: Deutsche setzten nun doch auf Aktien

    Obwohl klassische Sparanlagen bereits seit geraumer Zeit kaum noch nennenswerte Renditen bringen, hielten viele lange daran fest. Doch nun findet offenbar ein Umbruch statt und die Deutschen investieren verstärkt in Aktienfonds.


  • 15.12.2015

    Deutsche unterschätzen Risiko der Altersarmut

    Das Risiko von Altersaltersarmut steigt in der Bundesrepublik stetig an. In den vergangen neun Jahren hat der Anteil der armutsgefährdeten Senioren um knapp sechs Prozent zugenommen. Dennoch sorgen viele Deutsche nach wie vor nicht für das Alter vor. Dabei möchte ein Großteil den gewohnten Lebensstandard auch im Alter halten.


  • 14.12.2015

    Immobilienpreise: Eigenheim regional noch teurer

    Die Spitze der Immobilienpreise ist offenbar noch nicht erreicht. Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass sich das Eigenheim in Großstädten weiterhin verteuert. In ländlichen Regionen sind die Preise für Wohnimmobilien hingegen teilweise sogar rückläufig. Die Baubranche ist derzeit nicht in der Lage, ausreichend Wohnraum zu schaffen, um den Nachfrageüberhang zu beseitigen.


  • 13.12.2015

    Beratung: Robo-Advisor bei der Deutschen Bank

    Viele Banken verzichten aufgrund strenger Auflagen auf die klassische Anlageberatung. Bei der Deutschen Bank soll nun ein Robo-Advisor die Finanzberatung übernehmen. Die automatisierte Finanzberatung, die von vielen traditionellen Geldinstituten stark kritisiert wurde, soll in weniger als einer Stunde die passende Anlagestrategie ermitteln.


  • 12.12.2015

    Gute Konjunktur verringert Privatinsolvenzen

    Privatinsolvenzen kamen in Deutschland 2015 so selten vor wie seit zehn Jahren nicht: Ihre Anzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als acht Prozent zurückgegangen. Als Grund ist die gute Konjunktur anzusehen, die auch bei Unternehmen zu einem Rückgang von Insolvenzen geführt hat.


  • 11.12.2015

    Steuererklärung ohne Belege kommt 2022

    Ab 2022 soll die Steuererklärung ohne Belege erfolgen und in den meisten Fällen maschinell überprüft werden. Mit einem Gesetzesentwurf will die Bundesregierung bei Bürgern und Finanzämtern für Entlastung sorgen und die Bearbeitungszeiten reduzieren. Belege müssen aber weiterhin gesammelt werden, denn Stichproben sind vorgesehen.


  • 11.12.2015

    Keine Einigung bei Finanztransaktionssteuer

    Die Finanztransaktionssteuer sorgt weiterhin für Uneinigkeit zwischen den EU-Staaten: Während einige Länder sie grundsätzlich ablehnen, finden auch die bislang elf an dem Vorhaben beteiligten Staaten keinen Kompromiss. Unklarheit herrscht vor allem bei der Höhe der Steuersätze, die bei Finanztransaktionen anfallen sollen.


  • 10.12.2015

    SEPA-Verfahren: Kontonummer ab Februar Geschichte

    Die Tage der alten Kontonummer sind gezählt. Ende Januar endet die Übergangsphase und das SEPA-Verfahren wird für alle Bankkunden verpflichtend. Die Bundesbank fürchtet, dass die endgültige Umstellung für Probleme bei bestimmten Verbrauchergruppen sorgen könnte. Zudem würden einige Unternehmen Verbrauchern die Umstellung auf die IBAN unnötig erschweren.


  • 10.12.2015

    Grundsteuer wird 2016 angehoben

    Einige Kommunen werden die Grundsteuer im kommenden Jahr deutlich anheben. Das liegt einerseits an Finanznöten, kommt andererseits aber auch durch den kommunalen Finanzausgleich zustande. Dieser zwingt auch wohlhabendere Kommunen zu einer Erhöhung der Grundsteuer, um Unterstützung für finanziell schwächere Gemeinden zu erhalten.


  • 09.12.2015

    Banken halten an hohen Überziehungszinsen fest

    Trotz weiterhin niedrigem Zinsniveau und erhöhtem Strafzins für Banken, die nicht benötigtes Geld bei der EZB parken, halten viele Geldinstitute an ihren sehr hohen Überziehungszinsen fest. Der Genossenschaftsverband Bayern sieht darin auch eine erzieherische Maßnahme. Zudem würden Kontoüberziehungen für die Geldinstitute einen kostspieligen Mehraufwand darstellen.


  • 09.12.2015

    Privat versichert: Beitragserhöhungen in 2016

    Wer privat versichert ist, muss 2016 mit zum Teil erheblichen Beitragserhöhungen rechnen. Grund hierfür sind unter anderem die anhaltenden Niedrigzinsen, die die Kalkulation der Versicherer aus dem Gleichgewicht bringen. Außerdem führen die verpflichtenden Unisex-Tarife zu Veränderungen bei der privaten Krankenversicherung.


  • 08.12.2015

    Ausgaben für Weihnachtsgeschenke sinken leicht

    Für Weihnachtsgeschenke werden die Deutschen in diesem Jahr laut einer Umfrage der GfK im Durchschnitt 274 Euro pro Person ausgeben, das sind elf Euro weniger als im Vorjahr. Besonders Menschen über 55 Jahren kürzen ihr Budget. Beliebte Geschenke sind vor allem Bücher und Spielwaren.


  • 07.12.2015

    Wohneigentum in Metropolen für Familien sehr teuer

    In einer Studie hat die Postbank ermitteln lassen, in welchen Regionen Deutschlands Wohneigentum für verschiedene Personengruppen bezahlbar ist. Das Ergebnis: Gerade Familien mit zwei oder mehr Kindern können es sich mit einem Durchschnittseinkommen kaum leisten, ein Haus in einer Metropole zu erwerben. Und auch für Kinderlose ist das nicht einfach.


  • 06.12.2015

    Keine Zinswende: EZB belässt Leitzins im Keller

    Die Spekulationen um eine Zinswende verdichteten sich in den letzten Monaten. Während die US-Notenbank Fed möglicherweise noch in diesem Jahr den Leitzins erhöhen könnte, steuert die EZB in die entgegengesetzte Richtung: Der Leitzins bleibt auf dem Rekordtief, Strafzinsen für Banken steigen sogar. Zudem wird die EZB länger als ursprünglich geplant Geld durch Anleihenkäufe in die Märkte pumpen.


  • 05.12.2015

    IWF-Entscheidung: Yuan wird Reservewährung

    Die chinesische Währung Yuan wird im kommenden Jahr vom IWF in seinen Währungskorb der Sonderziehungsrechte aufgenommen. Damit wird der Yuan neben US-Dollar, Euro, britischem Pfund und japanischem Yen zu einer der fünf Leitwährungen.


  • 04.12.2015

    Verzögerungen bei der Gesundheitskarte

    Bei der elektronischen Gesundheitskarte kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Verzögerungen. Nun wurde bekannt, dass die für 2016 vorgesehene Einführung der ersten Online-Funktion nicht fristgerecht erfolgen kann. Grund dafür sind Verzögerungen in der Entwicklung und Produktion der erforderlichen Lesegeräte.


  • 04.12.2015

    Sonderkündigungsrecht für Kfz-Versicherung

    Aktuell sorgen die Beitragsrechnungen für die Kfz-Versicherung bei manch einem Autobesitzer für eine unangenehme Überraschung. Wie in jedem Jahr werden sich nicht wenige darüber ärgern, die Kündigungsfrist für die Kfz-Versicherung verpasst zu haben. Es muss allerdings nicht jede Beitragserhöhung hingenommen werden. Unter bestimmten Umständen gilt ein Sonderkündigungsrecht.


  • 03.12.2015

    Arbeitslosigkeit im November historisch gering

    Die Arbeitslosigkeit ist im November besonders gering ausgefallen und so niedrig wie seit Anfang der Neunzigerjahre nicht mehr. Auch wenn im Winter traditionell mehr Menschen arbeitslos werden, ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt sehr positiv – und scheint es vorerst auch zu bleiben.


  • 02.12.2015

    Welche Nationen finanzielles Basiswissen haben

    In einer Studie zum finanziellen Basiswissen weltweit wurde ermittelt, dass zwei von drei Menschen nur über ein mangelhaftes Finanzwissen verfügen. Skandinavier sind besonders gut informiert, Deutschland belegte einen respektablen achten Platz. Auch außerhalb des reinen Ländervergleichs hat die Studie einige interessante Erkenntnisse zutage gefördert.


  • 02.12.2015

    WSI: Einkommensverteilung wird ungleicher

    Laut einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) wird die Einkommensverteilung in Deutschland immer ungleicher. Trotz guter Konjunktur sind demnach gerade arme Menschen gefährdet, weiter abzusteigen. Sehr reiche Menschen müssen dagegen meist keinen Abstieg befürchten.


  • 01.12.2015

    Änderungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz

    Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird reformiert und damit stehen einige Veränderungen bei der Förderung von Ökostrom an. Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein Papier vorgelegt, nach dem sich in Zukunft auch Großanlagen an Ausschreibungen beteiligen müssen. Bisher waren ihnen feste Fördersätze garantiert worden.


  • 01.12.2015

    Bundeshaushalt für 2016 verabschiedet

    Der Bundeshaushalt für 2016 wurde mit großer Mehrheit vom Bundestag verabschiedet. Ziel ist es dabei, auch im kommenden Jahr wieder eine „Schwarze Null“ zu erreichen. Die größten Ausgaben werden für den Bereich Arbeit und Soziales nötig sein.


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