Newsarchiv

  • 31.07.2015

    Immer mehr werden Lebensmittel online kaufen

    Noch sind die Deutschen skeptisch, wenn es darum geht, Lebensmittel online zu kaufen. Doch das könnte sich bald ändern. Angesichts einer neuen Studie prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass der Onlinehandel mit Nahrungsmitteln in den nächsten Jahren stark zunehmen wird. Bis 2025 könnte sich der Umsatz vervierfachen.


  • 30.07.2015

    US-Experten erwarten baldige Leitzins-Anhebung

    Eine Zinswende in den USA rückt offenbar immer näher. Experten gehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent davon aus, dass die US-Notenbank im September den Leitzins anheben wird. Dieser liegt seit Ausbruch der globalen Finanzkrise auf einem Dauertief zwischen 0 und 0,25 Prozent. Höhere Zinsen in den Vereinigten Staaten hätten auch für Anleger in Europa Auswirkungen.


  • 29.07.2015

    Indexfonds überholen erstmals Hedgefonds

    Indexfonds ziehen in der Gunst der Anleger erstmals an Hedgefonds vorbei. Ihr Volumen hat das der Hedgefonds im zweiten Quartal dieses Jahres überholt. Seit Ausbruch der Finanzkrise befinden sich die leicht zu händelnden Fonds, die in der Regel einen Aktienindex nachbilden, auf Wachstumskurs. Im Vergleich zu den nicht nur ethisch in Verruf geratenen Hedgefonds punkten sie mit einigen Vorteilen.


  • 28.07.2015

    Junge Deutsche haben kaum Finanzwissen

    Um das Finanzwissen junger Leute ist es schlecht bestellt. Mehr als die Hälfte hat beispielsweise keine Ahnung von der Börse. Auch mit Begriffen wie „Rendite“ und „Europäische Zentralbank“ wissen viele nichts anzufangen. Nur jeder Zweite zwischen 14 und 24 Jahren findet, dass sich der Euro bisher bewährt hat. Dies geht aus einer Studie des Bankenverbands hervorgeht.


  • 27.07.2015

    Mehr Falschgeld im Umlauf denn je

    Laut Informationen der Bundesbank war in Deutschland seit der Einführung des Euros noch nie so viel Falschgeld im Umlauf wie derzeit. Mehr als 50.000 gefälschte Banknoten haben Geldfälscher in der ersten Jahreshälfte unter das Volk gebracht. Besondere Vorsicht ist beim 50-Euro-Schein geboten. Diese Banknote wird nämlich am häufigsten gefälscht.


  • 26.07.2015

    Gold: Trotz globaler Krisen massiver Preisverfall

    Gold – von sicherheitsorientierten Anlegern als sichere Trutzburg in Zeiten von Krisen geschätzt – verliert immer mehr an Wert. Nun fiel der Goldpreis auf ein Fünf-Jahres-Tief, während sowohl in Griechenland als auch an der chinesischen Börse von Krisen gesprochen wird. Experten sehen zwei Gründe für die untypische Goldpreisentwicklung.


  • 25.07.2015

    Geldvermögen privater Haushalte auf Höchststand

    Dank stabilem Arbeitsmarkt und steigender Löhne: Die Deutschen besitzen so viel Geld wie selten zuvor. Anfang 2015 ist das Geldvermögen privater Haushalte kräftig gewachsen. Gewinnbringend angelegt wird es allerdings nicht allzu häufig. Trotz niedriger Verzinsung bevorzugen die Deutschen sichere, hochliquide Anlagen. Das Nettovermögen konnte aufgrund geringer Kreditaufnahmen sogar noch stärker zulegen.


  • 24.07.2015

    Erziehung prägt späteren Umgang mit Geld

    Schule, Familie und finanzielle Bildung bestimmen den späteren Umgang mit Geld. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Demnach beeinflussen nicht nur der Wirtschaftsunterricht und die generelle Schulbildung das spätere Finanzverhalten von Kindern. Auch die Erziehung durch die Eltern trägt indirekt dazu bei, wie geschickt der Nachwuchs im Erwachsenenalter seine Einnahmen anlegt.

  • 23.07.2015

    Riester: Sparer verschenken staatliche Förderung

    Zahlreiche Anleger haben das Prinzip der Riester-Rente offenbar nicht komplett durchschaut und verzichten häufig aus Unwissenheit auf die staatliche Förderung. Häufig wird die Riester-Zulage zudem nicht in voller Höhe ausgezahlt. Damit schenken die Sparer dem Staat quasi Geld, das im Bundeshaushalt für die Förderung der privaten Altersvorsorge bereits eingeplant ist.

  • 23.07.2015

    BU: Guter Versicherungsschutz, doch nicht für alle

    Berufsunfähigkeitsversicherungen bieten mehrheitlich einen guten Versicherungsschutz, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Stiftung Warentest. Allerdings werden viele Berufstätige bei dieser wichtigen Versicherung von vornherein ausgeschlossen, weil sie ein zu großes Risiko für die Anbieter darstellen. Welche Tätigkeiten riskant sind, entscheiden dabei die Versicherer.


  • 22.07.2015

    Bis zu 2.500 Volksbank-Filialen vor dem Aus

    Das Filialensterben in Deutschland geht weiter. Nach dem Erfolgsjahr 2014 sollen in den kommenden drei Jahren bis zu 2.500 Volksbank-Filialen geschlossen werden. Ein Grund dafür ist, dass Kunden ihre Überweisungen immer häufiger über Online-Banking abwickeln. Betroffen sind Klein- und Kleinstfilialen. Die Regionen sollen trotzdem ausreichend mit Geschäftsstellen vor Ort ausgestattet sein, heißt es seitens der Genossenschaftsbanken.

  • 22.07.2015

    Zum Schutz vor Dispozinsen: Neuer Gesetzentwurf

    Das Bundeskabinett hat einen neuen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, durch den Verbraucher in Zukunft besser vor hohen Dispozinsen und Risiken beim Abschluss von Immobilienkrediten geschützt werden sollen. Banken sind künftig dazu verpflichtet, ihre Kunden über günstigere Alternativen zu informieren und die Konditionen transparenter darzustellen. Wucherzinsen sollen so vermieden werden.


  • 22.07.2015

    Rentenversicherung nimmt mehr ein als erwartet

    Die finanzielle Lage der Deutsche Rentenversicherung sieht rosiger aus als erwartet. Der Rentenbeitrag könnte ab 2019 weniger stark steigen als zuletzt angenommen. Anstatt mit einer Erhöhung um 0,4 Prozentpunkte können Arbeitnehmer nun damit rechnen, dass die Abzüge für die gesetzliche Altersvorsorge nur noch um 0,1 auf 18,8 Prozent steigen.


  • 22.07.2015

    Aus für Betreuungsgeld: Richter kippen Herdprämie

    Die umstrittene „Herdprämie“ ist gekippt. Das Betreuungsgeld ist nicht Sache des Bundes, sondern eine Länderangelegenheit und somit in seiner jetzigen Form rechtswidrig, so das Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Az.: 1 BvF 2/13). Eltern, die bereits Betreuungsgeld beziehen, müssen jedoch keine sofortige Einstellung der Zahlungen befürchten.


  • 21.07.2015

    Fahrraddiebstahl auf Fünf-Jahres-Hoch

    Fahrraddiebstahl ist ein Ärgernis, das im vergangenen Jahr rund 200.000 Mal in Deutschland gemeldet wurde. Das zeigen die neusten Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft. Hausratversicherer haben im Zuge dessen Leistungen in Höhe von 100 Millionen Euro erbracht – so viel wie seit fünf Jahren nicht mehr.


  • 21.07.2015

    Online Payment: Urteil gegen Sofortüberweisung

    Viele Online-Händler bieten ausschließlich die Sofortüberweisung als einzige kostenlose Zahlungsmöglichkeit an. So auch bei dem Reiseportal Start.de, einer Tochter der Deutschen Bahn. Das Landgericht Frankfurt hat nun gegen den Konzern geurteilt. Diese Praxis beim Online-Payment sei unzumutbar, heißt es in der Urteilsbegründung.


  • 20.07.2015

    Versicherungsbranche liebäugelt mit Autobahnen

    Niedrige Zinsen machen der Versicherungsbranche zu schaffen und von den Autobahnen bröckelt der Asphalt. Mit gezielten Anreizen könnte die Politik nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn einige Versicherer bekunden Interesse daran, auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten auch Investitionen in Infrastrukturprojekte in Betracht zu ziehen.

  • 19.07.2015

    Kindergelderhöhung: Auszahlung erst im Herbst

    Im Frühjahr dieses Jahres beschloss die Bundesregierung eine Kindergelderhöhung – und zwar rückwirkend ab Januar 2015. Doch Eltern müssen sich weiterhin gedulden: Frühestens ab September können sie mit einer Nachzahlung der erhöhten staatlichen Leistungen rechnen, teilte die zuständige Bundesagentur für Arbeit mit. Familienverbände üben Kritik an der Handhabung.


  • 18.07.2015

    Banken in der Eurozone lockerer bei Kreditvergabe

    Vor allem für Privathaushalte ist es kürzlich einfacher geworden, einen Kredit zu erhalten. Aufgrund des Konkurrenzdrucks haben viele Banken die Zugangshürden bei der Kreditvergabe gesenkt. Aufgrund historisch niedriger Zinsen in der Eurozone ist zudem die Nachfrage nach Unternehmenskrediten deutlich gestiegen. Die Geldpolitik der EZB zeigt also offenbar Wirkung.


  • 17.07.2015

    Vermietetes Wohneigentum bringt gute Rendite

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Vermietung von Wohneigentum in der Regel eine bessere Rendite bringt als zahlreiche andere, teilweise deutlich risikoreichere Geldanlagen. Selbst in Krisenzeiten haben Eigentumswohnungen eine beachtliche Rendite abgeworfen. Allerdings könnte eine Zinswende diese Anlageform in Zukunft deutlich weniger interessant machen.

  • 16.07.2015

    Steuerlast seit zehn Jahren kaum gesunken

    Trotz der wirtschaftlich guten Lage und des Booms am Arbeitsmarkt ist die Steuerlast in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren kaum gesunken. Und auch die neue Reform zur Verringerung der kalten Progression bringt Steuerzahlern weniger Entlastung als erhofft. Die Bundesbürger zahlen ein Drittel mehr an den Fiskus als vergleichbare Volkswirtschaften.

  • 15.07.2015

    Vertrauen in Deutsche Banken ist wieder gestiegen

    Banken leben davon, dass Kunden ihnen ihr Geld anvertrauen. Reputation ist daher ein hohes Gut für die Geldhäuser, das seit der Finanzkrise sehr gelitten hat. Eine neue Erhebung zeigt nun, dass deutsche Banken das Vertrauen ihrer Kunden vermehrt zurückgewonnen haben. Einzig die Sparkassen haben in der Gunst der Bevölkerung verloren.


  • 14.07.2015

    Riester: Staatliche Förderung begünstigt Reiche

    Geringverdiener profitieren im Vergleich zu Menschen mit überdurchschnittlichem Einkommen kaum von der staatlichen Förderung zur Riester-Rente. Das zeigt eine neue Studie. Ein Großteil des Zuschusses aus der Staatskasse geht an Menschen, die weit mehr als der Durchschnitt verdienen. Dabei wurde die Riesterrente ursprünglich so konzipiert, dass sie sich vor allem für Haushalte mit geringem Jahreseinkommen lohnen soll.

  • 13.07.2015

    Neue Zahlungsbestätigung: Selfie statt PIN

    Um Bezahlen mit dem Handy noch einfacher zu machen, experimentiert MasterCard mit biometrischen Zahlungsbestätigungen. Anstelle von PIN oder Passwort sollen Kunden künftig Zahlungen per Fingerabdruck oder einer Aufnahme ihres Gesichts, also einem Selfie, autorisieren. Der Kreditkartenanbieter will die neuen Zahlungsmethoden demnächst in einem Pilotprogramm testen.


  • 13.07.2015

    Privatbanken: Geld abheben wird teurer

    Wer künftig als Fremdkunde bei einer Privatbank Geld abheben will, muss höhere Gebühren zahlen. Deutsche Bank, Postbank und Commerzbank haben ihre bisherige Gebühren-Obergrenze für Fremdabhebungen in Höhe von 1,95 Euro aufgehoben. Sie wollen zur Konkurrenz der Sparkassen und Genossenschaften aufschließen, die deutlich höhere Gebühren verlangen.


  • 12.07.2015

    Wohnungswirtschaft fordert Senkung der Baukosten

    Die Wohnungswirtschaft beklagt steigende Baukosten und fordert die Politik zum Handeln auf. Kostentreiber beim Wohnungsbau müssten begrenzt werden, damit Wohnen auch für niedrigere Einkommen erschwinglich bleibt. Die im vergangenen Jahr gegründete Baukostensenkungskommission hat bislang keine konkreten Ergebnisse geliefert.


  • 12.07.2015

    Neue Daten: Mietpreisbremse zeigt doch Wirkung

    In Berlin sind die Kaltmieten im Juni erstmalig wieder gesunken – und dies sogar deutlich. Experten führen den Preiseinbruch eindeutig auf die Einführung der Mietpreisbremse zurück. In anderen Metropolen steigen die Mieten hingegen weiter. In einigen Monaten soll es belastbare Daten für die Preisentwicklung in den einzelnen Berliner Bezirken geben.


  • 11.07.2015

    Private Altersvorsorge: Deutsche sind skeptischer

    Die Deutschen haben zunehmend Angst, dass sich ihr Lebensstandard im Alter verschlechtern wird. Mehr als jeder zweite Berufstätige zweifelt jedoch am Sinn der privaten Altersvorsorge. Dies zeigt eine neue Studie zur Ruhestandsplanung. 60 Prozent der Deutschen sorgen nicht privat vor. Als Grund dafür geben viele die niedrigen Zinsen an.

  • 11.07.2015

    Verbraucherschützer: Kontoführungsgebühren steigen

    Ein Leben ohne Girokonto ist kaum noch vorstellbar. Diesen Umstand scheinen aktuell viele Banken zu ihrem Vorteil nutzen zu wollen: Wie Verbraucherschützer beobachten haben, haben zahlreiche Geldhäuser die Kontoführungsgebühren für Girokonten angehoben – und das beinahe unbemerkt. Betroffene Verbraucher müssen die erhöhten Gebühren jedoch nicht einfach so hinnehmen.

  • 10.07.2015

    Umfrage: Kauflust der Deutschen ist gestiegen

    Die meisten Deutschen kaufen, weil etwas neu ist und sie sich etwas gönnen möchten. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschers Nielsen hervor. Der Preis spielt dabei nur noch für die wenigsten eine vorrangige Rolle. Die neue Kauflust lässt sich mit den hohen Tarifabschlüssen der jüngsten Zeit erklären.


  • 10.07.2015

    Gericht: Krankenkassen-Bonus ist steuerfrei

    Wer regelmäßig zur Vorsorge geht, erhält am Ende des Jahres einen Krankenkassen-Bonus. Dieser ist steuerfrei, bestätigte nun das Finanzgericht Rheinland-Pfalz. Das Finanzamt darf demnach die Rückzahlung nicht vom absetzbaren Krankenkassenbeitrag abziehen. Nun muss der Bundesfinanzhof entscheiden.

  • 09.07.2015

    Lockerere Dokumentationspflicht beim Mindestlohn

    Ein halbes Jahr nachdem in Deutschland die flächendeckende Lohnuntergrenze von 8,50 Euro eingeführt wurde, hat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahes (SPD) die Dokumentationspflicht beim Mindestlohn gelockert. Ziel der Nachbesserung ist weniger Bürokratie. Arbeitnehmer müssen jetzt nicht mehr so viele Stundenzettel ausfüllen.

  • 08.07.2015

    Zwischenfazit Mietpreisbremse und Bestellerprinzip

    Das Bestellerprinzip bei der Maklerprovision wirkt weitgehend, die Mietpreisbremse nicht. So lautet das erste Zwischenfazit einen Monat nach der Einführung der neuen Regelung. Der Berliner Eigentümerverein Haus und Grund rät seinen Mitgliedern sogar, sich nicht an die Deckelung der Mietpreise zu halten.

  • 07.07.2015

    Energiegipfel: Weitere Belastungen für Verbraucher

    Spitzenpolitiker der Großen Koalition haben bei ihrem Energiegipfel in der Nacht auf Donnerstag ein milliardenschweres Paket beschlossen, um ihre Klimaschutzziele einzuhalten. Auf die Verbraucher könnten dadurch erhebliche neue Belastungen zukommen. Der seit langem schwelende Streit um den Netzausbau zwischen den Koalitionären ist offenbar beigelegt. Auch die Strafabgabe für Kohlekraftwerke ist vom Tisch.


  • 07.07.2015

    Tarifabschluss: Poststreik ist beendet

    Vier Wochen lang sind die Briefkästen leer geblieben. Nun ist der Poststreik beendet. Am Wochenende haben sich Verdi und die Deutsche Post auf einen Tarifabschluss geeinigt. Die Postmitarbeiter erhalten mehr Geld und Sicherheit. Für die Kunden bedeutet die Einigung, dass ab Dienstag wieder Rechnungen, Pakete und andere Postsendungen eintrudeln.


  • 06.07.2015

    Autobauer setzen verstärkt auf Finanzprodukte

    Eigene Fahrzeugfinanzierungen, das Leasing-Geschäft und „Pay-as-you-drive“: Die Autobauer haben Finanzprodukte längst als eigenen Geschäftsbereich entdeckt. Nun setzten die großen Player darauf, mit der Digitalisierung und Mobilitätsdiensten wie eigenen Car-Sharing-Angeboten ihre Umsätze zu erhöhen.

  • 04.07.2015

    Bargeldlose Zahlung per Kreditkarte bei Aldi und Co.

    Bislang spielte die Kreditkarte bei der bargeldlosen Zahlung nur eine untergeordnete Rolle. Nun könnte ein EU-Gesetz der hierzulande wenig beliebten Zahlungsmethode zum Durchbruch verhelfen. Aufgrund gedeckelter Gebühren ermöglichen immer mehr Händler die Kreditkartenzahlung. Dabei ist die Verbreitung der Karten in Deutschen noch gering.


  • 04.07.2015

    BaFin-Maßnahmen sollen Immobilienblase verhindern

    Seit Jahren steigende Immobilienpreise schüren die Angst vor einer Überhitzung des Marktes. Ein Ausschuss des Bundesfinanzministeriums will der Finanzaufsichtsbehörde BaFin Eingriffe in die Baufinanzierung erlauben, um einer Immobilienblase entgegensteuern zu können. Die niedrigen Zinsen für Immobilienfinanzierungen bergen für Kreditnehmer auch Gefahren.


  • 03.07.2015

    Zinswende bremst die Immobilienpreise

    Niedrige Zinsen, explodierende Preise: Wohnungskauf und Hausbau galten zuletzt als ideales Investment. Doch nun gibt es Anzeichen dafür, dass die Immobilienpreise endgültig an Fahrt verlieren werden. Aufgrund einer möglichen Zinswende wird Fremdkapital teurer, was die Preise auf dem Wohnmarkt drückt.

  • 03.07.2015

    Netzkosten: Deutsche Stromkunden zahlen zu viel

    Stromkunden in Deutschland zahlen jedes Jahr mehrere Millionen Euro zu viel. Der Grund ist, dass Tausende Unternehmen von den Netzkosten befreit werden. In vielen Fällen ist dies nicht gerechtfertigt, denn zum eigentlichen Ziel dieser Sonderkonditionen – der Netzstabilität - tragen viele der befreiten Unternehmen nicht bei. Die Bundesnetzagentur will dem nun mit alternativen Rabattmodellen entgegenwirken.

  • 02.07.2015

    Zinsen verboten: Islambank eröffnet in Deutschland

    Mit „Kuveyt Türk“ eröffnet Anfang Juli erstmals eine sogenannte Islambank drei Filialen in Deutschland. In Frankfurt am Main, Berlin und Mannheim können Kunden demnächst Geldgeschäfte im Einklang mit dem Koran betreiben. Da Zinsen verboten sind, muss das Geldinstitut auf ein alternatives Geschäftsmodell zurückgreifen.


  • 01.07.2015

    Keine Versicherungsplicht für E-Bikes

    E-Bikes bergen kein größeres Unfallrisiko als herkömmliche Fahrräder. Zumindest solange damit nicht schneller als mit 25 km/h gefahren wird. Daher ist keine generelle Versicherungspflicht erforderlich. Dies hat nun eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ergeben.


  • 01.07.2015

    Ab Juli: Elterngeld Plus bei Teilzeitbeschäftigung

    Ab dem 1. Juli gibt es beim Elterngeld zwei Modelle: Das bislang übliche Elterngeld wird zum Basis-Elterngeld, hinzu kommt das neue „Elterngeld Plus“ für Eltern in Teilzeitbeschäftigung. Beide Modelle können miteinander kombiniert werden und ermöglichen so eine flexiblere Ausgestaltung. Auch bei der Elternzeit treten mit Beginn der zweiten Jahreshälfte neue Regelungen in Kraft.

  • 01.07.2015

    Neue Gesetze ab dem 1. Juli: Das ändert sich

    Mit dem 1. Juli 2015 kommen einige relevante neue Gesetze und Regelungen auf deutsche Verbraucher zu. Vor allem Rentner und frisch gebackene Eltern sind von den Veränderungen betroffen, die mit Beginn des dritten Jahresquartals greifen: Sowohl Senioren als auch Väter und Mütter dürfen sich über finanzielle Vorteile freuen. Sparern winkt ab Juli eine bessere Einlagensicherung.


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