Newsarchiv

  • 31.10.2016

    Bundesregierung warnt vor Altersarmut

    In einer aktuellen Analyse warnt die Bundesregierung vor dem Risiko von Altersarmut, die vielen Bundesbürgern bei fehlender privater Vorsorge droht. Vor allem Angestellte mit geringem Einkommen und viele Selbstständige sind gefährdet, im Alter zu wenig Geld zur Verfügung zu haben. Es zeigt sich aber auch: Die Unterschiede bei den Alterseinkommen sind groß.


  • 31.10.2016

    Mütterrente: Streit zwischen CDU und CSU

    Die Mütterrente spaltet die Union: Während die CSU sich für eine Ausweitung stark macht, um benachteiligte ältere Mütter besser zu versorgen, hält die CDU das im Rentensystem nicht für realisierbar. Auch die SPD glaubt nicht, dass die Mütterrente aus der Rentenkasse finanziert werden sollte. Es besteht also noch Diskussionsbedarf, bevor im November das neue Rentenkonzept der Regierung stehen soll.


  • 30.10.2016

    BGH kippt pauschale Gebühr für Kontoüberziehung

    Wenn es zu einer Kontoüberziehung über den Dispokredit hinaus kommt, wird es für Bankkunden grundsätzlich teuer. Besonders ärgerlich ist es aber, wenn das Konto nur kurz oder geringfügig weiter in die roten Zahlen rutscht und dafür eine pauschale Gebühr erhoben wird. Dieses Entgelt für die Kontoüberziehung hat der Bundesgerichtshof nun verboten.


  • 29.10.2016

    Gesetzentwurf gegen mögliche Immobilienblase

    Beim Thema Immobilienblase wird in Deutschland meist noch abgewiegelt. Dennoch hat das Bundesfinanzministerium nun einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der verschiedene Maßnahmen enthält, die die Banken im Krisenfall vor einer Schieflage bewahren sollen. Kommt es zu einer Überhitzung der Märkte, könnte es für Verbraucher schwieriger werden, Wohneigentum zu finanzieren.


  • 28.10.2016

    Niedrigzinsphase lässt Anleger resignieren

    Die Niedrigzinsphase schlägt deutschen Anlegern spürbar aufs Gemüt, wenngleich mehr als die Hälfte nach wie vor zufrieden mit der eigenen finanziellen Situation ist. Das Misstrauen in die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) schürt das Bedürfnis nach Sicherheit bei der Geldanlage. Vor allem Betongold steht daher hoch im Kurs bei deutschen Anlegern.


  • 28.10.2016

    Weltspartag: Sparer leiden unter Niedrigzinsen

    Der Weltspartag ist aktuell für viele Bundesbürger kein Grund zur Freude: Durch die Niedrigzinsen fühlen sich die Sparer oft nicht motiviert, mehr Geld zurückzulegen. Da jedoch durch geringe Renditen auch der Zinseszins-Effekt leidet, wäre es gerade jetzt sinnvoll, als Ausgleich mehr zu sparen.


  • 27.10.2016

    Angst der Bundesbürger vor Einbrüchen wächst

    Die gefühlte Bedrohung, Opfer eines Einbruchs zu werden wächst unter den Deutschen. Und tatsächlich ist die Zahl der Einbrüche in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das gilt nicht nur für die reine Anzahl der Einbrüche, auch die Höhe der dabei entstandenen Schäden ist gestiegen. Einbruchschutz wird also ein immer wichtigeres Thema.


  • 27.10.2016

    Deutsche Anleger sind bei Finanzen technikaffin

    Einer Umfrage zufolge gibt es deutliche Unterschiede zwischen Anlegern in Deutschland und in den USA. Die Bundesbürger zeigen sich bei Geldanlagen technikaffin, während Amerikaner eher misstrauisch gegenüber neuen Technologien bleiben. Dagegen haben viele Deutsche kein Vertrauen zu Finanzberatern, was für Amerikaner hingegen kein Problem darstellt.


  • 26.10.2016

    Banken bei Gebühren für Basiskonten uneinsichtig

    Durch die Einführung der sogenannten Basiskonten soll es jedem EU-Bürger möglich sein, ein Konto zu eröffnen, auch ohne festen Wohnsitz oder Ausweispapiere. Damit sollen vor allem Obdachlose und Asylbewerber Zugang zum Zahlungsverkehr erhalten. Doch gerade für diese Jedermann-Konten verlangen viele Banken trotz Abmahnung nach wie vor hohe Gebühren.


  • 26.10.2016

    Höhere Versicherungsprämien 2017 wahrscheinlich

    Für Auto- und Immobilienbesitzer könnten die Versicherungsprämien im kommenden Jahr spürbar steigen. Schuld sind die zahlreichen Schäden durch Naturgefahren und im Fall der Kfz-Versicherung auch die immer teurere Technik, die in neuen Fahrzeugen verbaut ist. Auf lange Sicht gibt es allerdings zumindest für Autobesitzer Hoffnung auf sinkende Beiträge.


  • 25.10.2016

    Bundesbürger öffnen sich für Wertpapiere

    Die Deutschen werden laut aktueller Zahlen der Bundesbank immer aufgeschlossener gegenüber Wertpapieren. Damit reagieren sie auf die Niedrigzinsen, durch die mit klassischen Spareinlagen nur noch sehr geringe Renditen zu erwirtschaften sind. Besonders Immobilien- und Rentenfonds sind für die Anleger interessant.


  • 25.10.2016

    Schadensregulierung: Versicherte sind zufrieden

    Die Schadensregulierung durch Versicherungen ist für die meisten Autofahrer in Deutschland zufriedenstellend. Die Reparaturen werden hauptsächlich in Vertragswerkstätten und freien Werkstätten durchgeführt, nur wenige Autobesitzer wenden sich an spezialisierte Anbieter oder reparieren sogar selbst.


  • 24.10.2016

    Zahnzusatzpolicen: Kassenpatienten profitieren

    Für Kassenpatienten kann Zahnersatz unter Umständen zur finanziellen Herausforderung werden. Davor schützen Zahnzusatzversicherungen. Und genau die hat Stiftung Warentest nun erneut genauer unter die Lupe genommen – mit einem überraschend positiven Ergebnis.


  • 24.10.2016

    40 Prozent der Deutschen fürchten Strafzinsen

    Strafzinsen auf die eigenen Ersparnisse sind für viele Bundesbürger offenbar zu einer realen Bedrohung geworden. Konsequenzen daraus ziehen allerdings bislang nur wenige. Aufgrund des geringen Vertrauens in die Sicherheit der Finanzmärkte stecken viele Verbraucher ihr Geld dennoch bevorzugt in klassische Sparanlagen.


  • 23.10.2016

    Deutliche Unterschiede bei Jugendkonten

    Speziell für Kinder und Jugendliche bieten viele Banken Jugendkonten mit besonderen Konditionen an. Diese variieren aber stark zwischen den Anbietern, wie eine aktuelle Studie zeigt. Gemeinsam haben aber alle untersuchten Geldinstitute, dass sie ihren jungen Kunden Online-Banking anbieten.


  • 22.10.2016

    Mobile Payment: Jeder Zweite zahlt per Mobilgerät

    Mit dem Smartphone oder Tablet bargeldlos bezahlen, liegt europaweit im Trend. Die Nutzung von Mobile Payment hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Deutschland fällt dabei allerdings unter „ferner liefen“. Der Spitzenreiter beim kontaktlosen Bezahlen dürfte für viele überraschend sein.


  • 22.10.2016

    Auch Gutverdiener finanzieren per Kredit

    Nicht nur Verbraucher aus den unteren Gehaltsklassen sind bei größeren Ausgaben auf einen Kredit angewiesen. Viele Gutverdiener mit einem Nettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro nutzen ebenfalls Kredite zur Finanzierung von Anschaffungen – das zeigt eine aktuelle Studie. Die Kredite werden bevorzugt für den Autokauf eingesetzt und immer häufiger im Internet abgeschlossen.


  • 21.10.2016

    Deutsche bevorzugen Versicherungsvermittler

    Wenn es um Versicherungsverträge geht, bevorzugen die Deutschen persönliche Beratung: Der Großteil der Policen wird nach wie vor ganz klassisch beim Versicherungsvermittler abgeschlossen – noch zumindest. Der Anteil der Online-Abschlüsse ist nämlich in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Und eine Internetrecherche vor Vertragsabschluss ist inzwischen beinahe Standard.


  • 21.10.2016

    Immobilienpreise steigen noch rasanter

    Der Anstieg der Immobilienpreise fällt 2016 höher aus als im Vorjahr. Besonders für Eigentumswohnungen müssen Käufer immer tiefer in die Tasche greifen. Durch günstige Kreditzinsen und steigende Löhne ist eigener Wohnraum aktuell dennoch vergleichsweise erschwinglich.


  • 20.10.2016

    Rentenlücke für junge Menschen offenbar kein Thema

    Ein Großteil der Bundesbürger befürchtet eine Rentenlücke und hegt starke Zweifel an einer ausreichenden Altersabsicherung durch die gesetzliche Rente. Doch es gibt zwei Gruppen, die meinen, ihre gesetzlichen Bezüge würden im Alter schon ausreichen. Erstaunlicherweise sind es gerade die Jüngeren, deren Rente derzeit noch alles andere als sicher ist, die keine Angst vor einer Rentenlücke haben.


  • 20.10.2016

    Umfrage: Bundesbürger sparen trotz Niedrigzinsen

    Die Deutschen sparen laut einer aktuellen Umfrage wieder mehr, obwohl aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen nach wie vor nur geringe Renditen zu erzielen sind. Allerdings ist das Interesse an Tagesgeld und Festgeld gesunken – stattdessen bewahren immer mehr Sparer ihre Rücklagen zu Hause auf.


  • 19.10.2016

    Viele Autofahrer riskieren fahrlässig Diebstähle

    Zahlreiche deutsche Autofahrer achten einer Umfrage zufolge nicht ausreichend auf Sicherheit und verhalten sich im Alltag leichtsinnig. Diebstähle von Wertsachen aus dem Fahrzeug werden dadurch erleichtert. Wer Wertsachen im Auto lässt, kann häufig auch keinen Ersatz von der Versicherung erhalten.


  • 18.10.2016

    Fortschritte bei der Finanztransaktionssteuer

    Die Finanztransaktionssteuer rückt nun doch in greifbare Nähe: Mehrere europäische Länder wollen den Handel mit Finanzprodukten besteuern und haben anscheinend einen Kompromiss gefunden. Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Pflicht zur Abgabe schon im übernächsten Jahr gelten.


  • 18.10.2016

    Probleme durch frisierte Krankheitsdiagnosen

    Allein der Umstand, dass die Krankenkassen Ärzte offenbar zu dramatisierten Krankheitsdiagnosen drängen, um höhere Zuwendungen zu erhalten, sorgte jüngst für eine Welle der Empörung. Nun weist auch noch ein Experte darauf hin, dass völlig Unbeteiligten, nämlich die betroffenen Patienten, in ihrem Alltag negative Konsequenzen drohen.


  • 17.10.2016

    Bankgeschäfte günstiger mit Blockchain-Technologie

    Die Blockchain-Technologie ist derzeit das Thema der Stunde in der Finanz- und Versicherungsbranche. Nahezu alle großen Banken und Versicherungskonzerne arbeiten derzeit an der Zukunftstechnologie, die Verträge digitalisieren soll. Und durch diesen „Smart Contract“ könnten auch Verbraucher bei Bankgeschäften Geld sparen.


  • 17.10.2016

    Sparbuch: Oft hohe Gebühren bei Verlust

    Das Sparbuch ist bei deutschen Bankkunden immer noch beliebt. Wie eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, ist sein Verlust aber häufig mit Gebühren und Risiken verbunden. Als Alternative empfehlen die Verbraucherschützer den Sparern ein Tagesgeldkonto.


  • 16.10.2016

    Geplante Steuerreform in der Kritik

    Die geplante Steuerreform, die die Bundesbürger ab 2017 unter anderem durch die Anhebung der Freibeträge finanziell entlasten soll, wird bereits jetzt als nicht ausreichend kritisiert. Sowohl der Bund der Steuerzahler als auch Stimmen aus der Opposition äußern sich kritisch zu den Plänen.


  • 15.10.2016

    Geldsorgen trüben Freude auf den Ruhestand

    Den Lebensabend in vollen Zügen und ohne Geldsorgen genießen – für mehr als die Hälfte der Deutschen ist dies offenbar eine utopische Idealvorstellung. Sie sehen sich im Ruhestand vielmehr von Altersarmut bedroht, wie eine aktuelle Studie zeigt. Davor schützt auch Wohneigentum nur bedingt.


  • 14.10.2016

    EEG-Umlage steigt 2017 auf 6,88 Cent

    Angesichts der wachsenden Mengen an Wind- und Solarenergie, die in die Stromnetze eingespeist werden, war ein weiterer Anstieg der EEG-Umlage bereits absehbar. Schließlich wird der Ökostrom durch die Umlage subventioniert. Nun steht erstmals eine konkrete Zahl im Raum: Um acht Prozent wollen die Netzbetreiber die Umlage erhöhen.


  • 14.10.2016

    GDV: Zahl der Autodiebstähle 2015 gestiegen

    Laut Kfz-Diebstahlstatistik des GDV gab es 2015 mehr Autodiebstähle als im Vorjahr. Besonders für Besitzer teurer Autos und Einwohner von Großstädten empfehlen sich Maßnahmen für besseren Diebstahlschutz. Den die Statistik zeigt, dass sich diese Autobesitzer größere Sorgen um ihr Fahrzeug machen müssen.


  • 13.10.2016

    Länderbündnis fordert einfachere Kreditvergabe

    Gemeinsame Gegner führen manchmal zu überraschenden Bündnissen – wie von CSU und Grünen. Der Unmut über die stockende Kreditvergabe seit Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie eint die beiden Parteien. Eine Drei-Länder-Initiative aus dem Süden der Republik will die Bundesregierung nun zur Nachbesserung des Gesetzes bewegen.


  • 13.10.2016

    Einkommen: Ausstieg aus der Armut wird schwerer

    Wer in Armut lebt, hat immer weniger Chancen, sozial aufzusteigen. Die Ungleichheit bei der Verteilung der Einkommen in Deutschland ist so dramatisch nie zuvor. Dies ist eine zentrale Erkenntnis einer jüngst veröffentlichten Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zur Einkommensverteilung in der Bundesrepublik.


  • 12.10.2016

    Steuerreform: Mehr Kindergeld und Kinderzuschlag

    Der Streit um die Steuerreform in der Großen Koalition scheint beigelegt. Union und SPD haben sich offenbar auf eine Anhebung des Kinderzuschlags und eine Kindergelderhöhung geeinigt. Große Sprünge sind für Eltern damit allerdings nicht drin. Die Entlastung für Eltern könnte möglicherweise schon zum Jahreswechsel in Kraft treten.


  • 12.10.2016

    Immobilienfonds gewinnen an Beliebtheit

    Durch die Niedrigzinsphase kommt es zu Neuorientierungen auf dem Kapitalmarkt. Immobilienfonds gehören dabei zu den Gewinnern und werden zunehmend beliebter. Unter anderem wegen steigender Immobilienpreise ist dieser Bereich lukrativ. Die Gefahr einer Immobilienblase schätzen Experten aber als gering ein.


  • 11.10.2016

    Naturgefahren belasteten Versicherer 2015

    Die Schäden durch Naturgefahren, die die deutschen Versicherer 2015 regulieren mussten, waren höher als zunächst angenommen. Vor allem an Gebäuden entstanden schwere Sturmschäden, doch auch in der Kfz-Versicherung sorgten Unwetter wie der Sturm „Niklas“ für kostenintensive Schäden.


  • 11.10.2016

    GKV: Möglicherweise kein steigender Zusatzbeitrag

    Die gesetzlichen Krankenkassen sind dank höherer Einnahmen und einem vergleichsweise geringen Ausgabenplus wirtschaftlich offenbar besser aufgestellt als gedacht. Daher könnte die bereits von verschiedenen Seiten prognostizierte Erhöhung des Zusatzbeitrags im kommenden Jahr unter Umständen entfallen.


  • 10.10.2016

    Deutsche sind offen für autonomes Fahren

    Autonomes Fahren hat Zukunft: Laut einer Umfrage steht die Mehrheit der Bundesbürger der Technologie aufgeschlossen gegenüber, solange der Fahrer im Notfall oder auf Wunsch die Kontrolle übernehmen kann. Auch Telematik-Dienste sind für die Autofahrer interessant: Sie bieten unter anderem Potenzial für Zeit- und Kostenersparnis.


  • 09.10.2016

    Todesfall: Wie sich die Deutschen absichern

    Die Absicherung der Familie im eigenen Todesfall ist für viele Bundesbürger ein großes Thema. Über die Hälfte hat sich für eine Versicherungslösung entschieden, ein großer Teil setzt aber auch auf Geldanlagen oder Immobilien, um für die Angehörigen vorzusorgen.


  • 08.10.2016

    Ab sofort Zahlung per Selfie bei Mastercard

    Nicht selten werden Online-Käufe abgebrochen, weil dem Kunden das Passwort zur Autorisierung seiner Zahlung partout nicht mehr einfallen will. Dieses Problem könnte bald der Vergangenheit angehören. Der Kreditkartenanbieter Mastercard erlaubt es ab sofort, Transaktionen per Fingerabdruck oder Selfie zu bestätigen. Kunden profitieren davon allerdings nur, wenn auch ihre Bank mitspielt.


  • 07.10.2016

    Neues Gesetz: Vertragskündigungen online möglich

    Verträge sind oft deutlich schneller abgeschlossen als gekündigt. Denn während ein Abschluss online mit wenigen Klicks erledigt ist, musste die Kündigung bislang in der Regel schriftlich erfolgen. Jetzt ermöglicht es ein neues Gesetz, bestimmte Verträge online zu kündigen. Doch auch die digitale Vertragskündigung hat ihre Tücken.


  • 06.10.2016

    Inflation: Teuerungsrate wieder gestiegen

    Die Teuerungsrate in Deutschland hat im September 2016 den größten Anstieg seit Mai 2015 erlebt. Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag die Inflation vergangenen Monat bei 0,7 Prozent. Während Konsumenten höhere Verbraucherpreise hinnehmen müssen, freuen sich  Experten über den Anstieg. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wäre allerdings eine noch größere Inflation wünschenswert.


  • 05.10.2016

    Mietpreisbremse: Erstes Urteil gegen Vermieter

    Die Durchschlagskraft der Mietpreisbremse gilt als umstritten. Zu wenig Handhabe hätten Mieter, ihre Rechte durchzusetzen, bemängeln Kritiker. Nun haben Berliner Mieter vor Gericht jedoch erstmals einen Sieg gegen ihren Vermieter errungen. Dieser hatte die Miete stärker angehoben als erlaubt. Nun muss er die überhöhten Mietanteile zurückzahlen.


  • 05.10.2016

    Telematik-Tarife in der Kfz-Versicherung nehmen zu

    Waren sie vor ihrer Einführung im datenschutzsensiblen Deutschland noch heftig umstritten, gewinnen Telematik-Tarife nun doch zunehmend an Bedeutung. Keiner der drei größten Autoversicherer in der Bundesrepublik verzichtet diesen Herbst auf ein solches Tarifmodell, bei dem Daten über die Fahrweise des Versicherten erhoben und digital übertragen werden.


  • 03.10.2016

    Wohneigentum: Deutsche sind nicht gern Vermieter

    Wohneigentum ist als Kapitalanlage beliebt. In die Rolle des Vermieters schlüpfen die Deutschen hingegen ungern: Für Privatpersonen ist es zumeist wenig attraktiv, eine Wohnung oder ein Haus zu vermieten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. Nur wenige Deutsche besitzen demnach eine vermietete Immobilie.


  • 02.10.2016

    PKV: Beitragserhöhungen im zweistelligen Bereich

    Zwei Drittel der Privatversicherten in Deutschland drohen 2017 massive Beitragserhöhungen. In der Spitze sind Steigerungen um ein Viertel der bisherigen Prämien möglich. Auch Inhaber privater Krankenzusatzversicherungen sind zum Teil betroffen. Schuld ist laut PKV-Verband die Niedrigzinspolitik der EZB.


  • 01.10.2016

    EU-Austritt auch für europäische Unternehmen teuer

    Der Bexit könnte  mehr europäischen Finanzdienstleistern Probleme bereiten als er der Branche im Vereinigten Königreich selbst schadet. Nach dem EU-Austritt wird Großbritannien voraussichtlich nicht mehr von den Vereinfachungen für den gemeinsamen Binnenmarkt profitieren. Die Konsequenzen könnten auch Anleger hierzulande zu spüren bekommen.


  • 01.10.2016

    Möglicher Absturz des Rentenniveaus bis 2045

    Bislang hatte die Bundesregierung es konsequent vermieden, über die Zukunft der gesetzlichen Rente nach 2030 zu sprechen. Jetzt hat sie Zahlen veröffentlicht, die zeigen, wie dramatisch das Rentenniveau auf lange Sicht sinken könnte, sollte es keine Rentenreform geben.


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