Newsarchiv

  • 31.03.2016

    Betriebsrente belastet Unternehmen zunehmend

    Die Zahlung der Betriebsrente wird für Unternehmen immer mehr zur Herausforderung. Durch die niedrigen Zinsen fällt es ihnen zunehmend schwerer, ausreichende Renditen zu erzielen. Die längere Lebenserwartung der Rentenempfänger verursacht ebenfalls steigende Kosten. Vor allem für Mittelständler könnte dies künftig ein Problem darstellen.


  • 30.03.2016

    DSW-Watchlist: Kein Geld mit diesen Aktien

    Das ersparte Geld mit Aktien profitabel anlegen – das ist in Zeiten historischer Niedrigzinsen eigentlich eine gute Idee. Eine Garantie auf hohe Renditen ist sie aber nicht. Das zeigt eine Liste mit den größten Kapitalvernichtern der vergangenen Jahre. Und sie beweist auch: Sogar Dax-Dickschiffe kommen manchmal vom gewünschten (Aktien-)Kurs ab.


  • 29.03.2016

    EZB warnt: Zu viele faule Kredite bei EU-Banken

    Viele europäische Banken haben das gleiche Problem: Sogenannte notleidende oder faule Kredite. Zumindest sieht das die Chefin der EZB-Bankenaufsicht, Daniele Nouy, so und will die betroffenen Geldhäuser prüfen. Ziel ist ein rascher Abbau der notleidenden Darlehen. Das Thema ist einer der fünf Aufsichtsschwerpunkte, die sich die EZB für dieses Jahr gesetzt hat.


  • 28.03.2016

    Kasko-Versicherungsschutz bei Keyless-Diebstählen

    Der ADAC hat kürzlich gezeigt, wie einfach Autos mit Keyless-Funktion zu knacken sind. Trotz der Sicherheitslücke im Schließsystem besteht der Versicherungsschutz der Kaskoversicherung jedoch weiterhin, beruhigt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft nun besorgte Autobesitzer. Schließlich sei der Versicherungsschutz nicht abhängig vom Schwierigkeitsgrad des Diebstahls.


  • 27.03.2016

    Deutsche finanzieren Wohneigentum öfter auf Pump

    1,23 Billionen Euro – das ist die Gesamtsumme der 2015 an private Haushalte in Deutschland vergebenen Baukredite. Seit Ausbruch der Finanzkrise war das Baukreditvolumen nicht mehr so hoch. Hintergrund sind wohl vor allem die anhaltenden Niedrigzinsen, welche die Deutschen nun offenbar doch zur Verwirklichung ihres Traums von den eigenen vier Wänden nutzen. Damit steigt allerdings auch das Risiko einer Immobilienblase.


  • 26.03.2016

    Antrag auf Berufsunfähigkeit kommt häufig durch

    Wer einen Antrag auf Berufsunfähigkeit (BU) stellt, kann in immerhin drei von vier Fällen mit einem positiven Bescheid rechnen. Zu diesem Urteil kommt eine aktuelle Studie und widerlegt so das Bild von der taktierenden BU-Versicherung, die ihren Kunden den vereinbarten Schutz versagt. Allerdings dauert es oft sehr lange, bis dieser gewährt wird.


  • 25.03.2016

    Oft Falschangaben zum Stromverbrauch von Geräten

    Wie eine aktuelle Studie zeigt, liegt der Stromverbrauch vieler Haushaltsgeräte deutlich über den Angaben der Hersteller. Für Verbraucher bedeutet dies nicht vorhersehbare Mehrkosten. Daher fordern Experten eine einheitliche Prüfung, bei der die Einhaltung der Regeln zur Energieeffizienz kontrolliert wird.


  • 25.03.2016

    Ab Juli erster Telemonitoring-Tarif in Deutschland

    Der erste Telemonitoring-Tarif geht im Juli in Deutschland an den Start. Wer durch „Vitality“ seine Lebensweise protokolliert und Daten an seinen Versicherer sendet, soll künftig bei gesundheitsbewusstem Verhalten bei Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung sparen können. Für die Einführung von Telemonitoring in der privaten Krankenversicherung steht noch kein konkreter Termin fest.


  • 24.03.2016

    Girokonten bleiben bei Direktbanken kostenlos

    Anders als Sparkassen werden die Direktbanken nach eigenen Angaben vorerst weiter kostenlose Girokonten anbieten. Zwar bekommen auch sie die Auswirkungen der Niedrigzinsphase zu spüren, können aber durch ihre Strukturen länger gebührenfreie Konten anbieten. Ein Kontowechsel könnte deshalb für viele Verbraucher attraktiv werden.


  • 24.03.2016

    Stärkste Rentenerhöhung seit 23 Jahren

    Die gute wirtschaftliche Lage und ein einmaliger Sondereffekt haben für die größte Rentenerhöhung seit 1993 gesorgt. Auch der Rentenwert im Osten nähert sich damit dem Wert im Westen weiter an. Trotz der deutlichen Anpassung soll der Rentenbeitrag in den kommenden Jahren konstant bleiben, erklärte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Dies stößt nicht überall auf Begeisterung.


  • 23.03.2016

    Nur noch wenig Vertrauen in die gesetzliche Rente

    Nur noch jeder fünfte Arbeitnehmer unter 35 Jahren glaubt, im Alter durch die gesetzliche Rente ausreichend versorgt zu sein. Gleichzeitig wäre vor allem diese Altersgruppe durchaus zu höheren Beiträgen bereit. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag der IG Metall.


  • 23.03.2016

    Wohnimmobilienkreditrichtlinie in Kraft getreten

    Trotz historisch niedriger Zinsen dürfte es für viele zukünftige Eigenheimbesitzer durch die neue Wohnimmobilienkreditrichtlinie ab sofort schwieriger werden, eine Baufinanzierung zu erhalten. Die Richtlinie verpflichtet Banken in der EU dazu, die Bonität ihrer Kunden vor der Kreditvergabe genauer zu prüfen. So sollen Bauherren von finanziellen Schieflagen geschützt werden.


  • 22.03.2016

    Eurozone: Negative Inflation durch Energiepreise

    Im Februar ist die Inflationsrate innerhalb der Eurozone zum ersten Mal seit mehreren Monaten gefallen. Dafür sind in erster Linie die niedrigen Energiepreise verantwortlich. Ohne diesen Faktor hätte sich die Inflationsrate im positiven Bereich bewegt und wäre sogar höher ausgefallen als im Vormonat.


  • 22.03.2016

    Studie zeigt: Deutsche überschätzen das Zinsniveau

    Das niedrige Zinsniveau ist anscheinend noch nicht bei allen Deutschen angekommen: Laut einer Studie überschätzen viele Bundesbürger die Rendite, die ihnen bestimmte Finanzprodukte einbringen, immer noch deutlich. Und das obwohl die ihnen die Niedrigzinsphase durchaus bewusst ist und sie ihre Zinserwartungen bereits heruntergeschraubt haben.


  • 21.03.2016

    Falscher SCHUFA-Eintrag: Klage gegen Bausparkasse

    Ein unrechtmäßiger SCHUFA-Eintrag hat einem Investor ein lukratives Immobiliengeschäft vereitelt. Denn keine Bank wollte ihm wegen angeblich schlechter Bonität einen Kredit geben. Jetzt fordert der Mann von der BHW-Bausparkasse Schadensersatz. Sie ist hatte ihn wegen mangelnder Zahlungsmoral bei der SCHUFA gemeldet.


  • 21.03.2016

    Notrufsystem der Autoversicherer startet im April

    Kaum hat es gekracht, da sind schon die Rettungskräfte unterwegs zum Unfallort. Mit dem neuen Notrufsystem der deutschen Autoversicherer wird dies demnächst Realität – auch für ältere Fahrzeuge. Der „Unfallnotdienst“ nimmt am 4. April seine Arbeit auf. Herzstück ist ein Stecker für die Buchse des Zigarettenanzünders. Damit eignet sich die Technik für alle Fahrzeuge.


  • 20.03.2016

    Hohe Renditen bei Lebensversicherungen möglich

    Den Lebensversicherern setzt die anhaltende Niedrigzinsphase immer stärker zu. Dennoch gelingt es einigen Anbietern, ihren Versicherten bei Ablauf beachtliche Renditen auszuzahlen. Doch es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Entscheidend für die Verzinsung ist vor allem die von den Assekuranzen verfolgte Anlagestrategie.


  • 19.03.2016

    Sparkassen: Kostenlose Girokonten bald Geschichte?

    Mit großer Wahrscheinlichkeit werden kostenlose Girokonten für Kunden von Sparkassen bald nicht mehr zu haben sein. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zwingt die Geldinstitute dazu, Kosten einzusparen und neue Einnahmequellen zu erschließen. Neben der Einführung von Gebühren für Girokonten wollen die Sparkassen deshalb auch Stellen abbauen.


  • 18.03.2016

    Ausschüttung 2016: Dividenden auf Rekordhoch

    Die Erträge für festverzinsliche Geldanlagen sind angesichts anhaltender Niedrigzinsen bescheiden. Ganz anders sieht es am Aktienmarkt aus: Angesichts eines neuen Höchststands an Dividenden sind die Renditen teilweise beachtlich. Auch wenn der DAX derzeit weit entfernt von seinen Bestmarken ist, lassen sich viele Unternehmen bei der Ausschüttung 2016 nicht lumpen.


  • 18.03.2016

    Terminservicestellen: Facharzttermin oft zeitnah

    Seit Ende Januar sollen die neu eingerichteten Terminservicestellen der einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen gesetzlich Versicherten einen zeitnahen Facharzttermin ermöglichen. Eine Umfrage zeigt nun: Vielerorts müssen Patienten sogar eine deutlich kürzere Wartezeit in Kauf nehmen als die vorgeschriebenen vier Wochen.


  • 17.03.2016

    EU-Kommission plant Mehrwertsteuerreform

    Die EU-Kommission erachtet eine Reform des Mehrwertsteuersystems als notwendig, um auf aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen eingehen zu können. In diesem Zusammenhang sollen die Mindest-Mehrwertsteuersätze abgeschafft werden, die für alle Mitgliedstaaten gelten. Von der Reform verspricht sich die Kommission außerdem eine Eindämmung des Mehrwertsteuerbetrugs.


  • 17.03.2016

    Deutlicher Anstieg privater Konsumausgaben in 2015

    Den jährlich am 15. März stattfindenden Weltverbrauchertag nahm das Statistische Bundesamt dieses Jahr zum Anlass, die privaten Konsumausgaben in Deutschland etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Es zeigte sich: Aus verschiedenen Gründen stieg dieser im Jahr 2015 so stark an wie seit Jahren nicht mehr.


  • 16.03.2016

    Trend zum Bankschließfach – auch für Bargeld

    Finanzkrise und Niedrigzinsen haben dafür gesorgt, dass das Bankschließfach zunehmend beliebter wird. In manchen deutschen Städten übersteigt die Nachfrage bereits das Angebot. Obwohl Banken davon abraten, wird nicht selten auch Bargeld eingelagert. Sicher ist dies nicht in jedem Fall.


  • 16.03.2016

    Verwaltung der Kfz-Steuer verärgert Fahrzeughalter

    Für Autobesitzer sollte es eigentliche positive Auswirkungen haben, als der Bund anstelle der Länder die Verwaltung der Kfz-Steuer übernahm – die Zahlung der Steuer sollte für Fahrzeughalter weniger kompliziert, schneller und effizienter vonstattengehen. Nun zeigt sich jedoch: Das Gegenteil ist der Fall, und auch der Bund profitiert nicht.


  • 15.03.2016

    Neuer Service bei Banken: Bargeld per Lieferdienst

    Bargeld wird am Geldautomaten oder am Kassenschalter in der Bankfiliale abgehoben. Mancherorts ist dies allerdings kaum noch möglich – beispielsweise aufgrund von Filialschließungen. Um die Bargeldversorgung ihrer Kunden sicherzustellen, bieten mittlerweile verschiedene Banken einen besonderen Service an: einen Lieferdienst für Bargeld. 


  • 15.03.2016

    Weniger Insolvenzen von deutschen Unternehmen

    Die deutsche Wirtschaft wird immer robuster – jedenfalls gemessen an den Insolvenzen. Deren Anzahl ist nämlich auf den niedrigsten Stand seit 1999 gesunken. Und auch Privatleute rutschten deutlich seltener in die Pleite als in den Jahren zuvor. Grund für diese erfreulichen Entwicklungen dürften die anhaltend günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Bundesrepublik sein.


  • 15.03.2016

    Künftig weniger Elternunterhalt für Unverheiratete

    Gegenüber ihren Eltern sind erwachsene Kinder grundsätzlich zu Elternunterhalt verpflichtet, wenn diese beispielsweise pflegebedürftig sind. Verheiratete Paare dürfen von diesem Betrag unter Umständen einen monatlichen Betreuungsunterhalt in Abzug bringen. Diese Regelung könnte in Zukunft auch für unverheiratete Paare gelten. 


  • 14.03.2016

    Einlagensicherung: Weniger Schutz für Großanleger?

    Nach der Pleite der Maple Bank ziehen die privaten Banken in Deutschland offenbar in Erwägung, die Einlagensicherung für Großkunden und institutionelle Anleger herunterzuschrauben. Hintergrund dürfte die Situation am Geldmarkt sein. Private Anleger sind bei Einlagen bis 100.000 Euro nicht betroffen, da hier die gesetzliche Einlagensicherung greift.


  • 14.03.2016

    GKV: Weitere Erhöhung der Zusatzbeiträge droht

    Erst zu Beginn des Jahres 2016 hat ein Großteil der Krankenkassen die Zusatzbeiträge erhöht. Die dadurch entstehende höhere finanzielle Belastung wird, anders als der allgemeine Beitragssatz, von den Versicherten komplett allein getragen. Nun scheint absehbar, dass sich die Erhöhungen auch in Zukunft fortsetzen werden. 


  • 13.03.2016

    EZB: Null-Leitzins und höhere Strafzinsen

    Die Europäische Zentralbank verschärft ihren geldpolitischen Kurs: Der Leitzins wurde nun zum ersten Mal auf null Prozent gesenkt und auch die Strafzinsen auf Einlagen ziehen an. Zudem weiten die Währungshüter ihre Anleihenkäufe weiter aus. Auf private Anleger könnten die Maßnahmen vielfältige Auswirkungen haben.


  • 12.03.2016

    Erstmals Pfandbrief mit negativer Rendite verkauft

    Als erste Bank hat die Berlin Hyp einen Pfandbrief herausgegeben, bei dem die Investoren mit einer negativen Rendite rechnen müssen. Bislang waren es nur Staaten, die Anleihen mit Minusrenditen ausgaben. Nun zeigt die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank weitere Auswirkungen für private Anleger.


  • 11.03.2016

    Pflegende Angehörige nutzen kaum Hilfsangebote

    Etwa zwei Millionen Menschen werden in Deutschland von pflegenden Angehörigen versorgt. Um die verschiedenen Herausforderungen in diesem Zusammenhang zu untersuchen, veröffentlicht das Wissenschaftliche Institut der AOK (WidO) seit 2015 einen jährlichen Pflege-Report. In der Publikation von 2016 wird deutlich: Viele Angehörige nutzen kaum Betreuungsleistungen.


  • 11.03.2016

    Mindestrente: Kritik und Gegenvorschlag der Union

    Unionspolitiker haben Kritik an der geplanten Mindestrente geäußert, die Geringverdiener im Alter entlasten soll. Sie sind der Ansicht, dass dadurch auch andere Gruppen profitieren würden, die nicht von Altersarmut betroffen sind. Stattdessen schlagen sie eine Umstrukturierung vor, die Hemmschwellen abbauen soll.


  • 10.03.2016

    500-Euro-Schein: Bundesbank ist gegen Abschaffung

    Der 500-Euro-Schein ist seit Längerem in der Diskussion. Seine Abschaffung gilt als wahrscheinlich – so soll die Terrorismusfinanzierung eingedämmt werden. Kritik an diesen Plänen kommt nun allerdings von der Bundesbank. Die deutsche Zentralbank warnt davor, Bürger durch die Abschaffung unter Generalverdacht zu stellen.


  • 10.03.2016

    Deutsche verstehen viele Finanzprodukte nicht

    Eine aktuelle Umfrage bestätigt erneut, dass sich die Deutschen zu wenig um ihre Finanzen kümmern. Grund ist in vielen Fällen, dass ihnen Finanzprodukte zu kompliziert sind. Dies könnte im Alter fatale Folgen haben. Denn statt effizienten Vermögensaufbau zu betreiben, verlässt sich ein Großteil der deutschen Bevölkerung immer noch einzig und allein auf die gesetzliche Rente.


  • 09.03.2016

    Steuererklärung 2015: Relevante Neuerungen

    Für die Steuererklärung 2015 eröffnen sich dank einiger Neuerungen die Chancen auf höhere Rückzahlungen. Damit lohnt sich der Aufwand noch mehr als im Vorjahr. Neben gestiegenen Entlastungsfreigrenzen für Alleinerziehende sind erstmals auch Schornsteinfegertätigkeiten und Arbeiten jenseits der eigenen Grundstücksgrenze absetzbar.


  • 09.03.2016

    Elektroautos in Bundesministerien wenig verbreitet

    Elektroautos können eine wertvolle Entlastung für die Umwelt darstellen. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, legte die Bundesregierung bereits vor fünf Jahren fest, dass in naher Zukunft zehn Prozent der neu angeschafften Fahrzeuge in den einzelnen Bundesministerien strombetrieben sein sollten. Aktuelle Zahlen sprechen hier jedoch eine andere Sprache.


  • 08.03.2016

    Bruttolohn: Frauen verdienen immer noch weniger

    Seit Langem zeigen es Statistiken immer wieder: Der durchschnittliche Bruttolohn von Frauen liegt in Deutschland unter dem von Männern. Zwar hat die Erwerbstätigkeit von Frauen hierzulande in den letzten Jahren zugenommen. Dennoch fallen ihre Einkommen im Schnitt immer noch deutlich niedriger aus, wie ein Bericht der Bundesregierung nun zeigt.


  • 08.03.2016

    Geld: Beim Finanziellen ticken Frauen anders

    Wenn es um Geld geht, gibt es nach wie vor geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Das betrifft die jeweilige Anlagestrategie ebenso wie die Bereitschaft, Finanzierungsmöglichkeiten zu nutzen, wenn das eigene finanzielle Polster nicht für Anschaffungen reicht. Eine aktuelle Studie zeigt die Unterschiede und sieht zumindest ein Geschlechterklischee bestätigt.


  • 07.03.2016

    Mehr Deutsche entscheiden sich für Neuwagenkauf

    Ein Neuwagenkauf hat im Februar offenbar für viele Deutsche an Attraktivität gewonnen. Alle großen Autohersteller konnten ein Plus verzeichnen, insgesamt wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt zwölf Prozent mehr Neuwagen zugelassen als im Februar 2015. Ein möglicher Grund für den Zuwachs sind hohe Herstellerrabatte.


  • 07.03.2016

    Gesetzesentwurf stärkt Rechte von Bauherren

    Ein Gesetzesentwurf soll die Position von Bauherren stärken und ihnen im Vertragsrecht mehr Möglichkeiten geben. Zum Beispiel müssen die Baufirmen ihnen verbindlichere Angaben zu Bauzeit und durchgeführten Arbeiten machen. Doch auch die Rechte der Baufirmen werden gestärkt, wenn es um die Mängelhaftung geht.


  • 06.03.2016

    Schulden sind für viele Deutsche ein Tabuthema

    Obwohl eine Kreditaufnahme längst Normalität geworden ist, wird wenig darüber gesprochen. Ihre Schulden sind für die Mehrheit der Deutschen ein absolutes Tabuthema. Dies gilt insbesondere für Kreditnehmer jenseits der 60. Private Darlehen von Freunden oder der Familie kommen für den Großteil der Deutschen nicht in Frage.


  • 05.03.2016

    Sparer können Negativzinsen nicht geltend machen

    Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzministeriums dürfen Sparer Negativzinsen nicht steuerlich geltend machen, sollten sie diese bei einer Geldanlage zahlen müssen. Diese gelten für das Ministerium nicht als Zinsen, sondern als Einlagegebühr und werden demnach anderweitig abgegolten.


  • 04.03.2016

    GKV: Beschleunigte Terminvergabe für Selbstzahler

    Privatversicherte bekommen zunehmend Konkurrenz von sogenannten Selbstzahlern. Kassenpatienten können die Terminvergabe beim Facharzt offenbar deutlich beschleunigen, wenn sie ihre Untersuchungen selbst direkt vor Ort bezahlen. Ob dieses Vorgehen rechtens ist, ist bislang nicht eindeutig geklärt.


  • 04.03.2016

    Arbeitslosigkeit im Februar zurückgegangen

    Im Februar ist die Arbeitslosigkeit auf eine Quote von 6,6 Prozent gesunken. Die Arbeitslosenzahl beträgt 2,9 Millionen und ist damit so niedrig wie seit 1991 nicht mehr. Möglicherweise ist der milde Winter für diesen Rückgang verantwortlich. Auch in der Eurozone ist eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zu verzeichnen.


  • 03.03.2016

    Mindestlohn: Erhöhung geringer als erwartet?

    Für Januar 2017 steht eine Mindestlohn-Erhöhung an, die nun doch etwas geringer ausfallen könnte als angenommen. Da sich die Anpassung an der Tarifentwicklung orientiert, ist maßgeblich, welchen Zeitraum die Mindestlohnkommission bei der Berechnung zugrunde legt. Realistisch scheint zurzeit ein Mindestlohn von 8,85 Euro.


  • 03.03.2016

    GfK: Konsumklimaindex im März mit leichtem Anstieg

    Im Auftrag der EU-Kommission erhebt die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) monatlich einen Konsumklimaindex. Die Studie "GfK-Konsumklima MAXX" beruht auf etwa 2.000 Verbraucherinterviews und wird bereits seit 1980 durchgeführt. Für den März 2016 gehen die Autoren der Studie dabei von einem steigenden Index aus. Mögliche Gründe dafür gibt es einige.


  • 02.03.2016

    Bundeshaushalt: Milliardengewinn für Bundesbank

    Der Bundeshaushalt kann durch einen 2015 erreichten Überschuss der Bundesbank ein Plus verzeichnen. Der Gewinn der Zentralbank fiel mit 3,2 Milliarden Euro um 700 Millionen höher aus als erwartet. Grund hierfür sind unter anderem Gewinne aus dem Anleihenkaufprogramm der EZB.


  • 02.03.2016

    2015: Mehr Autounfälle durch milde Witterung

    Die Zahl der Autounfälle hat im Jahr 2015 zugenommen. Als Hauptgrund sehen Experten die ungewöhnlich milde Witterung, die unter anderem zu häufigerem Fahren animiere. Entsprechend den hohen Unfallzahlen prognostiziert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bereits einen Leistungsanstieg. Der ADAC zieht jedoch für 2015 eine andere Bilanz.


  • 01.03.2016

    Kinderfreibetrag 2014 zu niedrig: Rückzahlung?

    Der Kinderfreibetrag 2014 war vermutlich verfassungswidrig und damit zu niedrig. Dadurch sind Steuerrückzahlungen für viele Eltern möglich. Ein Kläger hat bereits gerichtlich eine Rückzahlung erstritten, die weitere Erstattungen wahrscheinlich macht. Betroffen sind die Steuerzahlungen einiger Eltern und die Solidaritätszuschläge, die von allen Eltern gezahlt wurden.


  • 01.03.2016

    Banking ohne Passwörter bald Realität

    Die größte Bank Europas will sich in den kommenden Monaten weitgehend von Passwörtern beim Online-Banking verabschieden. Bis zu 15 Millionen Kunden können zukünftig Ihre Stimme und ihren Fingerabdruck zu Authentifizierung nutzen. Neben biometrischen Merkmalen gewinnt auch das Smartphone bei der Identitätsprüfung immer mehr an Bedeutung.


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