Newsarchiv

  • 30.06.2016

    Schlechte Zahlungsmoral in Europa

    Mit der Zahlungsmoral nehmen es offenbar viele europäische Firmen und Verbraucher nicht so genau. Dies gilt insbesondere im Südosten Europas. Die Deutschen sind hingegen relativ zuverlässige Zahler, doch auch sie treiben mit ihrer Zahlungsmoral möglicherweise Firmen in den Ruin. Jeder Fünfte zahlt Rechnungen sogar mit voller Absicht zu spät.


  • 30.06.2016

    Dieselfahrzeuge: Umweltbundesamt plant Abgastests

    Laut Umweltbundesamt sind Dieselfahrzeuge auf deutschen Straßen jährlich für Schäden an Umwelt und Gesundheit verantwortlich, die sich auf etwa 33 Milliarden Euro beziffern lässt. Aus diesen Gründen möchte die Behörde nun entsprechende verkehrspolitische Konsequenzen sehen und kündigt deshalb die Durchführung entsprechender eigener Untersuchungen an.


  • 29.06.2016

    Studie: Mehr Millionäre mit mehr Vermögen

    Wie verteilt sich Reichtum weltweit? Wie viele Millionäre gibt es? Fragen wie diesen geht die Unternehmensberatung Capgemini seit mittlerweile 20 Jahren in ihrem jährlichen „World Wealth Report“ nach. Die kürzlich veröffentlichte aktuelle Ausgabe des Reports zeigt: Weltweit gibt es immer mehr Millionäre, die mehr Vermögen auf sich verteilen – ein Trend, der andauern könnte.


  • 29.06.2016

    Gesetzlicher Mindestlohn steigt 2017 auf 8,84 Euro

    Zwei Jahre nach seiner Einführung steht im Januar 2107 die erste Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns an. Nun hat sich die Mindestlohnkommission auf eine neue Lohnuntergrenze geeinigt: 34 Cent mehr pro Stunde soll es im kommenden Jahr geben. Während Gewerkschaften und Arbeitgeber zufrieden sind, geht dem Sozialverband VdK die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns nicht weit genug.


  • 28.06.2016

    Große Preisunterschiede bei den Müllgebühren

    Die Höhe der Müllgebühren in Deutschland variiert laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) stark. Der Eigentümerverband Haus & Grund und der Mieterbund kritisieren die Preisunterschiede und mahnen die Städte zu mehr Wirtschaftlichkeit.


  • 27.06.2016

    Wohneigentum: Wo sich der Immobilienkauf rentiert

    In beliebten Metropolen wie München, Frankfurt oder Hamburg kennen die Immobilienpreise seit langem nur noch eine Richtung, nämlich aufwärts. Kann sich ein Immobilienkauf angesichts dieser Preisdynamik noch rentieren? Bessere Renditen lassen sich anderenorts erzielen. Allerdings ist das Standortrisiko dabei auch ungleich höher.


  • 26.06.2016

    Auslandsschutz über gesetzliche Krankenkassen

    Seit Ende Mai ist es amtlich: Gesetzlichen Krankenkassen ist es untersagt, ihre Mitglieder im Ausland zu versichern. Ihre Mitglieder müssen die Auslandskrankenversicherung selbst abschließen. Die von den Kassen empfohlenen Policen ihrer Kooperationspartner sollten sie allerdings gründlich prüfen. Oft gibt es bessere Optionen.


  • 26.06.2016

    Rentenbeiträge: Beitragssatz wohl bis 2020 stabil

    Auf den ersten Blick ist es eine gute Nachricht für Arbeitnehmer. Der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung soll in den kommenden vier Jahren nicht angehoben werden. Die Rentenkasse will zunächst ihre Reserven aufbrauchen. Kehrseite der Medaille der stabilen Rentenbeiträge ist allerdings ein sinkendes Rentenniveau.


  • 25.06.2016

    Gesetzliche Krankenkassen erzielen Überschuss

    In ihrer Bilanz für das erste Quartal 2016 können die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von rund 400 Millionen Euro verzeichnen. Damit stabilisiert sich die zuletzt angespannte Finanzlage der Kassen. Trotzdem will die Bundesregierung die Kassen im kommenden Jahr stärker unterstützen.


  • 24.06.2016

    Niedrigzinsen: Finanzprodukte in Zukunft teurer?

    Finanzprodukte sind in Deutschland durchaus günstig – das zeigt der Vergleich mit anderen europäischen Ländern, in denen Kunden durchschnittlich weit höhere Gebühren, beispielsweise für Girokonten, zahlen. Diese deutsche Tradition könnte allerdings bald beendet sein, denn Niedrigzinsen zwingen die Institute umzudenken und zu reagieren.


  • 24.06.2016

    Steuererklärung 2022: Rechner statt Finanzbeamte

    Um die deutsche Finanzverwaltung zu entlasten, sollen in Zukunft Steuererklärungen nicht mehr von Finanzbeamten, sondern von Computern geprüft werden. Auch Belege – sofern überhaupt erforderlich – sollen ab 2022 digital bei den Finanzämtern eingereicht werden können. Auf Wunsch sollen Steuerzahler ihre Steuererklärung allerdings auch künftig von Finanzbeamten prüfen lassen können.


  • 23.06.2016

    Lohngerechtigkeit: Gesetz droht zu scheitern

    Noch innerhalb der aktuellen Legislaturperiode plant Bundesfamilienministerin Manuela Schweswig (SPD) die Verabschiedung eines Gesetzes zur Lohngerechtigkeit – unterstützt von mehreren Verbänden und Organisationen, die darin eine Möglichkeit sehen dem sogenannten „Gender Pay Gap“ entgegenzuwirken. Die Pläne stehen jedoch auf der Kippe.


  • 23.06.2016

    Niedrigzinsphase: Druck auf Banken wächst

    Auch wenn die Banken und Sparkassen in Deutschland bereits auf die Niedrigzinsphase reagieren und Gebühren für bestimmte Dienstleistungen erheben, wächst der Druck auf sie. Bafin und EZB fordern eine Überarbeitung ihrer Geschäftsmodelle, um ihre Abhängigkeit vom Zinsniveau zu reduzieren.


  • 22.06.2016

    Urteil: Gebühren für Wohnungsbesichtigung verboten

    Eine Wohnungsbesichtigung kann zwar mit oder ohne Makler stattfinden – seit einem Jahr ist diese Dienstleistung jedoch für potenzielle Mieter im Normalfall kostenfrei, denn seitdem gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. Ein Gericht hat nun entschieden: Makler dürfen jenseits dieser Regelung keinerlei weitere Gebühren verlangen.


  • 22.06.2016

    Gesetzlicher Mindestlohn zu niedrig

    Häufig reicht ein gesetzlicher Mindestlohn in westdeutschen Großstädten nicht aus, um den Existenzbedarf eines alleinstehenden Erwerbstätigen zu erreichen. Je nach Höhe des Mietspiegels entsteht eine Lücke, sodass viele Geringverdiener bewusst weniger arbeiten, um Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen zu haben.


  • 21.06.2016

    Unfälle im Ausland: Im Urlaub kracht es häufig

    Leider passieren deutschen Urlaubern häufig Unfälle im Ausland, die im Urlaub für Ärger sorgen. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Autounfälle im Ausland erheblich an. Vor allem in Italien und Frankreich fährt es sich für deutsche Autofahrer offenbar nicht so sicher.


  • 21.06.2016

    Digitalisierung: Bankgeschäfte in der Filiale out

    Der Einfluss der Digitalisierung ist in allen Lebensbereichen nahezu unausweichlich – und die Deutschen kommen offenbar gut damit zurecht. Vor allem bei Bankgeschäften ist die digitale Revolution spürbar – und angesichts eines immer dünner werdenden Filialnetzes wohl auch dringend notwendig.


  • 21.06.2016

    Neuer Gesetzesentwurf zur Mietpreisbremse

    Ein Jahr nach ihrer Einführung ist klar: Die Mietpreisbremse bremst den Mietanstieg nur sehr bedingt. Ein zentrales Problem bei ihrer Durchsetzung ist, dass die Vormiete meist nicht bekannt ist und daher nicht nachvollzogen werden kann, ob ein erhobener Mietpreis legitim ist oder nicht. Der Berliner Senat will nun per Gesetzesentwurf nachbessern.


  • 20.06.2016

    Kaufprämie für Elektrofahrzeuge nicht beantragbar

    Die Ausbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland könnte einen weiteren Dämpfer erhalten: Um die Energiewende zu unterstützen, hatte die Bundesregierung kürzlich eine Kaufprämie für Elektroautos beschlossen. Ob diese allerdings jemals auch tatsächlich beantragt werden kann, steht aktuell anscheinend völlig in den Sternen.


  • 20.06.2016

    Private Vermieter: Meist weniger Mieterhöhungen

    Eine Umfrage zeigt, dass private Vermieter eher selten die Miete erhöhen. Sie nutzen lieber einen Mieterwechsel für Mieterhöhungen und sehen von einer Anhebung in laufenden Mietverhältnissen ab. Außerdem wurde deutlich, dass viele Vermieter sich für eine Modernisierung ihrer Wohnungen entscheiden.


  • 19.06.2016

    Kfz-Versicherung: Kritik an Senioren-Zuschlägen

    Jahrzehntelanges unfallfreies Fahren lässt die Prämien bei der Autoversicherung sinken – zumindest bis zu einem bestimmten Alter. Für Senioren wird es allerdings auch bei vielen schadenfreien Jahren oft teuer: Sie müssen meist hohe Zuschläge zahlen. Der ACE übt Kritik an diesem Vorgehen und fordert ein Umdenken bei der Kfz-Versicherung für Senioren.


  • 18.06.2016

    Studie: Deutsche sparen seltener als im Vorjahr

    Wer sich entscheidet Geld zu sparen, erhofft sich dadurch meist möglichst hohe Renditen. In Zeiten von Niedrigzinsen ist dies jedoch kaum möglich. Wohl auch deshalb bilden aktuell relativ wenige Deutsche entsprechende Rücklagen – der kürzlich vorgestellte „Sparerkompass“ 2016 der Royal Bank of Scotland bestätigt diese Beobachtung nun erneut.


  • 18.06.2016

    Steigende Preisentwicklung bei Freizeitaktivitäten

    Die in den vergangenen Jahren stark steigende Preisentwicklung im Bereich Freizeit stellt vor allem sozial schwache Familien vor Probleme. Für Freizeitaktivitäten müssen Bundesbürger im Durchschnitt 40 Prozent mehr ausgeben als noch vor 16 Jahren. In den Statistiken zur Inflationsrate wird dieser Ausgabenbereich kaum erfasst.


  • 17.06.2016

    Steuerermäßigungen bei Unwetterschäden möglich

    Nachdem Sturmtief „Elvira“ im Süden Deutschlands für Unwetterschäden in Millionen- bis Milliardenhöhe gesorgt hat, erhalten Betroffene nun unerwartete Unterstützung. Das baden-württembergische Finanzministerium kündigte Steuerermäßigungen für Untwettergeschädigte an und will bei Steuerschulden Kulanz walten lassen.


  • 17.06.2016

    Autonomes Fahren: Teststrecken in Städten geplant

    Autonomes Fahren wird in Deutschland vorangetrieben: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt legte vor Kurzem einen Gesetzesentwurf für die rechtlichen Rahmenbedingungen vor, zudem wird die Technologie im Rahmen eines Pilotprojektes bereits auf der Autobahn getestet. In Zukunft soll die Teststrecke ausgeweitet werden.


  • 16.06.2016

    Wohneigentum: Immobilienpreise steigen langsamer

    Wird Wohneigentum künftig wieder bezahlbarer? Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass der Anstieg der Immobilienpreise im ersten Vierteljahr 2016 deutlich weniger stark ausgefallen ist, als noch vor einem Jahr. Ob dies ein Indiz dafür ist, dass der Immobilienmarkt allmählich gesättigt ist, bleibt allerdings abzuwarten.


  • 16.06.2016

    Erstmals Minuszinsen für zehnjährige Bundesanleihe

    Sie gilt als einer der sichersten Titel der Welt: die zehnjährige Bundesanleihe. Doch nun wirft die solide Staatsanleihe zum ersten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik Minuszinsen ab. Anleger zahlen dem Staat damit also Geld für seine Schulden. Die Verunsicherung angesichts eines möglichen Brexits lässt offenbar viele Anleger in vermeintlich sichere Bundesanleihen flüchten.


  • 15.06.2016

    Anleihen für Fans: Bundesliga-Vereine sammeln Geld

    Die Fußball-Euphorie ist angesichts der EM in Frankreich derzeit groß. Möglicherweise nutzen klamme Bundesliga-Vereine die Gunst der Stunde, um ein wenig Kapital von ihren Fans einzusammeln. Von den Clubs ausgegebene Anleihen liegen offenbar wieder im Trend.


  • 15.06.2016

    Elektroautos: Setzt Norwegen bald ganz darauf?

    Dass sich Elektroautos in Deutschland nach wie vor nur schlecht verkaufen, steht im Gegensatz zu den Plänen der Bundesregierung, mit den Fahrzeugen die Energiewende voranzutreiben. Diverse Maßnahmen zur Förderung der Fahrzeuge zeigten bisher nur wenig Erfolg. Norwegen scheint in Sachen Elektromobilität hingegen schon einige Schritte weiter zu sein.


  • 14.06.2016

    Zahl der Riester-Verträge erstmals rückläufig

    Anfang April erklärte Horst-Seehofer die Riester-Rente für gescheitert. Die Zahlen könnten dem CSU-Vorsitzenden Recht geben: Die Zahl der Riester-Verträge ist im ersten Quartal 2016 erstmalig zurückgegangen. Zinstief und Rentendebatte haben Verbraucher möglicherweise verunsichert.


  • 14.06.2016

    Männer bekommen häufiger Urlaubsgeld

    Eine Umfrage zum Urlaubsgeld zeigt: Männer erhalten es häufiger als Frauen. Außerdem können Beschäftigte, die nach Tarifverträgen angestellt sind, sich generell häufiger über diese Sonderzahlung freuen. Die Höhe ist allerdings stark von der jeweiligen Branche abhängig.


  • 13.06.2016

    Minijobber zahlen nur selten Rentenbeiträge

    Die meisten Minijobber lassen sich von der Zahlung von Rentenbeiträgen befreien. Eine Entscheidung, die sich später möglicherweise rächen könnte – denn sie lassen sich dadurch einige Ansprüche durch die Lappen gehen. Insbesondere für Studenten können die Jahre im Minijob später einmal entscheidend werden.


  • 12.06.2016

    Umweltfreundlichkeit ist Autokäufern meist egal

    Während die Bundesregierung mit allen Mitteln versucht, mehr emissionsarme Elektroautos auf die Straßen zu bringen, ist vielen Autokäufern die Umweltfreundlichkeit ihres neuen Fahrzeugs ziemlich egal. Wichtig für die Kaufentscheidung sind andere Faktoren. Mit dem eigenen Fahrzeug protzen zu können, gehört allerdings nicht dazu: Als Statussymbol taugen Autos kaum noch.


  • 11.06.2016

    Unwetterschäden kosten Versicherer 450 Millionen

    Auf die deutschen Versicherer kommen hohe Kosten zu: Die durch das Sturmtief „Elvira“ entstandenen Unwetterschäden beziffern sich nach vorläufigen Schätzungen auf knapp eine halbe Milliarde Euro. Anders als in anderen Bundesländern, ist ein Großteil der Hausbesitzer im besonders schwer getroffenen Baden-Württemberg umfassend gegen Naturgefahren versichert.


  • 10.06.2016

    BKA warnt vor neuer Telefonbetrug-Welle

    Mit einer neuen Masche beim Telefonbetrug versuchen Kriminelle derzeit, Geld und Wertsachen zu erbeuten: Sie geben sich als Mitarbeiter des Bundeskriminalamts aus und verlangen Zahlungen oder Kontodaten. Die Behörde warnt vor den Anrufen, die vor allem auf ältere Menschen abzielen.


  • 09.06.2016

    Deutsche investieren stärker in Einbruchschutz

    Die aktuellen Nachrichten lassen in letzter Zeit wohl viele kritisch über den Einbruchschutz ihres Zuhauses nachdenken. Denn Wohnungseinbrüche haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht. Entsprechend reagieren viele Menschen mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen. Die Möglichkeiten der staatlichen Förderung rund um das Aufrüsten sind für 2016 jetzt bereits ausgeschöpft.


  • 08.06.2016

    Online-Kredite und -finanzdienstleistungen beliebt

    Bequem recherchierbar und einfach abzuschließen: Online-Kredite haben wie auch Online-Versicherungen einige durchaus überzeugende Vorteile. Entsprechend zeigen sich viele Deutsche beidem gegenüber recht aufgeschlossen, wie eine Studie zeigt. Und auch eine bereits recht etablierte Finanzdienstleistung könnte dank zahlreicher Neuentwicklungen an Beliebtheit noch weiter zunehmen.


  • 07.06.2016

    Studie: Makler von privaten Vermietern geschätzt

    Haben Makler ausgedient? Das vor einem Jahr eingeführte Bestellerprinzip hat den Mietmarkt stark verändert. Viele gewerbliche Vermieter verzichten mittlerweile auf die Zusammenarbeit mit professionellen Immobilienvermittlern, um die anfallenden Gebühren zu sparen. Bei den privat vermietenden Eigentümern sieht das Ganze jedoch etwas anders aus, wie eine Studie nun zeigt.


  • 06.06.2016

    Starker Arbeitsmarkt führt zu weniger Gründungen

    Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt sorgt dafür, dass die Zahl der Neugründungen von Firmen zurückgeht. Der KfW-Gründungsmonitor zeigt außerdem, dass sich immer mehr Gründer auf den digitalen Bereich konzentrieren und sich mit einer eigenen Geschäftsidee selbstständig machen.


  • 05.06.2016

    EM 2016: Mehr Schadenmeldungen für Versicherer

    Die anstehende Fußball-EM an einem neuen Fernseher verfolgen – ein Plan, den offenbar nicht wenige Verbraucher gerne mithilfe einer Finanzspritze von der Versicherung umsetzen würden. Vor großen Sportereignissen gehen bei Versicherern auffällig viele Schadenmeldungen bezüglich defekter TV-Geräte ein. Bei einem Viertel liegt der Verdacht von Versicherungsbetrug nahe.


  • 04.06.2016

    Niedrige Milchpreise: Hilfe für Milchbauern

    In den vergangenen zwei Jahren sind die Milchpreise stetig gesunken. Das setzt Milchbauern unter großen Druck, da sie ihre Kosten nicht mehr decken können. Die Bundesregierung will die mehr als 70.000 Erzeuger in Deutschland nun mit einem Hilfspaket von mindestens 100 Millionen Euro unterstützen.


  • 03.06.2016

    Jedes siebte Kind in Deutschland lebt in Armut

    Die Zahl der Kinder, die in Deutschland in Armut leben ist 2015 um etwa zwei Prozent gestiegen.  In einigen Regionen ist jedes Dritte Kind abhängig von Hartz-IV-Leistungen.  Linkenpolitikerin  Zimmermann wirft der Bundesregierung vor zu wenig gegen Kinderarmut zu tun und fordert eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze für Kinder


  • 03.06.2016

    Neue Studie zur Mietpreisbremse: Mieten steigen

    Schon die ersten Auswertungen rund um die vor einem Jahr vielerorts eingeführte Mietpreisbremse zeigten nur wenig positiven Effekt für Mieter und waren entsprechend ernüchternd. Nun zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung: In vielen Gegenden zeigt sich gar ein gegenteiliger Effekt der Preisdeckelung.


  • 02.06.2016

    Schwache deutsche Stromnetze rufen EU auf den Plan

    Die schlechten deutschen Stromnetze sorgen für Unmut in der EU. Aufgrund des langsamen Netzausbaus in der Bundesrepublik zieht die EU-Kommission nun doch unterschiedliche Preiszonen für Strom innerhalb Deutschlands in Erwägung. Um die EU-Kommission zu besänftigen, will Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Ausbau von Windenergie vorübergehend limitieren.


  • 02.06.2016

    Hohe PKV-Beiträge: Bürgerversicherung gefordert

    Steigende Beiträge in der privaten Krankenversicherung werden zunehmend zu einem Problem. Immer mehr Versicherte können die Beiträge nicht mehr zahlen und sehen sich gezwungen in einen günstigeren Tarif wie den Basistarif zu wechseln. Mit einer sogenannten "Bürgerversicherung" wollen Grüne und SPD nun Abhilfe schaffen.


  • 01.06.2016

    Neuerungen für Verbraucher im Juni

    Die Rechte von Verbrauchern gegenüber Banken werden ab Juni 2016 gestärkt. Bei Insolvenzen von Geldhäusern erhalten Sie ihr Geld künftig einfacher zurück – auch wenn es sich um Zweigstellen ausländischer Institute handelt. Zudem tritt das Recht auf ein Konto für jedermann in Kraft, dass allen Verbrauchern eine Bankverbindung ermöglichen soll.


Welche Versicherungen brauche ich und wo gibt es die für mich passenden Angebote? Wie bekomme ich schnell und unkompliziert einen günstigen Kredit? Wie kann ich mich und meine Familie gut absichern und für das Alter vorsorgen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf FinanceScout24. Wir helfen Ihnen, Geld zu sparen, rentabel anzulegen und die passenden Versicherungen zu finden. Egal ob Tagesgeld, Kfz-Versicherung oder Ratenkredit: Wir zeigen Ihnen die besten Tarife – aktuell, unabhängig und transparent.

Vergleichen Sie auf unserer Seite einfach und bequem Kredite oder beispielsweise Kfz-Versicherungen. Die übersichtlichen Online-Rechner helfen Ihnen das für Sie passende Angebot zum optimalen Preis zu finden. Auf Basis Ihrer persönlichen Eingaben werden mögliche Tarife direkt aus den jeweiligen Datenbanken der Versicherungs-, Finanzprodukte- und Energieanbieter zusammengestellt. Dies passiert in dem Moment, in dem Sie die Anfrage senden. Sie können daher von der Aktualität der Angebote ausgehen. Mit einem einfachen Klick auf das jeweilige Angebot können Sie das Produkt direkt beim Partner beantragen.

FinanceScout24 arbeitet dabei mit verschiedenen, sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen. Die Technologie der Vergleichsrechner stammt von unseren Kooperationspartnern – das Finanzwissen und viele ausführliche Hintergrundinformationen erstellt das FinanceScout24-Team. Wir informieren Sie mehrmals pro Woche mit aktuellen, branchenrelevanten News aus der Finanz- und Versicherungswelt. Auf dieser Seite finden Sie die jeweils aktuellsten Artikel hierzu. Sie wollen in Zukunft kein wichtige Nachricht mehr verpassen? Dann abonnieren Sie gerne unseren kostenfreien Newsletter. Dieser wird Ihnen einmal pro Monat zugeschickt. 

Einmal monatlich Spartipps und News:

Newsletter abonnieren und gratis PDF erhalten!

Durch die Nutzung von FinanceScout24 stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.