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Aktuelle News

Steuereinnahmen bei Bund und Ländern kräftig gestiegen
Steuereinnahmen bei Bund und Ländern kräftig gestiegen
Im Januar und Februar flossen deutlich mehr Steuereinnahmen in die Kassen von Bund, Ländern und Kommunen. Der Zuwachs von 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum liegt deutlich höher als erwartetet....
Rente: Anstieg im Juli um bis zu 3,6 Prozent
Rente: Anstieg im Juli um bis zu 3,6 Prozent
Eine Wirtschaft im Aufschwung und Lohnsteigerungen bringen auch Senioren ein deutliches Rentenplus. Zum ersten Juli erwarten über 20 Millionen Rentner höhere Altersbezüge. Zudem schmilzt die Lücke zwischen...
Tesla streicht günstigstes Modell S
Tesla streicht günstigstes Modell S
Schluss mit S: Tesla nimmt das erst vor einem Jahr eingeführte Basis-Modell der S-Reihe wieder vom Markt. Die Einstiegsversionen 60 und 60 D können aufgrund geringer Nachfrage nur noch bis zum 16. April...
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  • 31.01.2017

    Paydirekt: Wachsende Alternative zu PayPal?

    Immer mehr Kunden ziehen die Vorzüge des Online-Einkaufs dem tatsächlichen Gang in den Einzelhandel vor. Den großen Mangel eingeschränkter Zahlungsmöglichkeiten haben Unternehmen wie die Online-Größe PayPal für sich genutzt. In Deutschland versucht Paydirekt eine Alternative zum amerikanischen Anbieter zu bilden und lockt mit deutschen Servern sowie hohen Sicherheitsstandards. Ein gutes Jahr nach dem Start zeigt die Bilanz, dass immer mehr Unternehmen die Zahlungsmöglichkeit anbieten. Bis zum Erfolg des Konkurrenten aus den Vereinigten Staaten ist es jedoch noch ein weiter Weg.


  • 31.01.2017

    Knapp die Hälfte der Mini-Jobber erhält keinen Mindestlohn

    Er sollte finanzielle Erleichterung für Millionen geringfügig Beschäftigte bringen – doch der zu Beginn 2015 festgeschriebene Mindestlohn besteht häufig nur auf dem Papier. Eine neue Studie zeigt, dass im Einführungsjahr nur knapp die Hälfte der Mini-Jobber den gesetzlichen Lohn erhielt. Obwohl dieser inzwischen auf 8,84 Euro hochgesetzt wurde, kam 2015 jeder fünfte der 7,4 Millionen geringfügig Beschäftigten nur auf einen Stundenlohn von unter 5,50 Euro.


  • 30.01.2017

    Schwere Zeiten für Fälscher: Blütenzahlen gehen zurück

    Seit der Einführung des neuen 20-Euro-Scheins haben es Geldfälscher schwerer. Bei den im Vorjahr eingezogenen Blüten ist der Anteil um fast die Hälfte gefallen. Doch obwohl die Anzahl der gefälschten Scheine inzwischen zurückgeht, handelt es sich um den zweithöchsten Wert seit der Einführung des Euros im Jahre 2002.


  • 30.01.2017

    Geheimnisdiebstahl: Tesla verklagt ehemaligen Manager

    Ein ehemaliger Manager des Elektroauto-Herstellers Tesla soll hunderte Gigabyte Daten gestohlen haben, um heimlich das eigene Start-Up Aurora zu begünstigen. Dem Ex-Manager Sterling Anderson, der an der Entwicklung der Selbstfahr-Technologie beteiligt war, wird vorgeworfen, mit einem Google-Entwickler an intelligenten Autos auf Basis der Tesla-Daten gearbeitet zu haben. Aurora weist die Vorwürfe von sich und erklärte die Anschuldigungen mit erschreckender Paranoia und Konkurrenzdruck seitens Tesla.


  • 28.01.2017

    Jeder zweite Haushalt erhält wohl Heizkostenrückzahlung

    Es sind Nachrichten, die wohl nicht nur Heizsparer freuen werden: In Deutschland darf etwa jeder zweite Mieter mit einer Rückzahlung von Heizkosten rechnen. Die Gründe dafür liegen zum einen im niedrigen Ölpreis und zum anderen in der vergünstigten Versorgung mit Fernwärme. Lediglich Haushalte, die mit Gas heizen, gehen bei der Zahlung leer aus.


  • 28.01.2017

    IWF fordert mindestens zwei Prozent Inflation

    Der Internationale Währungsfonds fordert von Deutschland eine Inflationsrate von über zwei Prozent. In einem Bericht machte der IWF deutlich, dass die höhere Inflationsrate Deutschlands zu den wichtigsten Maßnahmen einer Stabilisierung der Euro-Zone gehöre. Der von den Euro-Teilnehmern geschlossene Stabilitätspakt, der eine solide Haushaltspolitik der Staaten anstrebt, wird vom IWF als obsolet eingeschätzt. Zur langfristigen Erholung in der gesamten Zone müsste die Inflation einiger Länder über der von der EZB angestrebten Zwei-Prozent-Marke liegen.


  • 27.01.2017

    Positiver Jahreswirtschaftsbericht 2017

    Trotz Brexit und Trump-Sorgen konnte der scheidende Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) einen positiven Jahreswirtschaftsbericht 2017 vorstellen. Am Mittwoch hatte das Bundeskabinett diesen unter dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ verabschiedet und der deutschen Wirtschaft eine sehr gute Verfassung diagnostiziert. Im vergangenen Jahr sei diese um 1,9 Prozent gewachsen und auch für das laufende Jahr sei mit einer Steigerung zu rechnen.


  • 27.01.2017

    BGH-Urteil gegen verspätete Nebenkostenabrechnungen

    Der Bundesgerichtshof stellte mit einem Urteil klar, dass die Abrechnung von Betriebskosten des vorletzten Jahres nur noch in Ausnahmefällen möglich sei. Die zwölfmonatige Frist ist einzuhalten, solange nicht bewiesen werden kann, dass Vermieter die verspätete Abrechnung nicht zu verantworten haben. Im verhandelten Fall hatte ein Vermieter 2013 für die Jahre 2010 und 2011 abgerechnet und Versäumnisse der Hausverwaltung als Grund angegeben.


  • 26.01.2017

    Neuer Gesetzentwurf: Erhöht sich die Kfz-Steuer?

    Autofahrer müssen nach der nächsten Bundestagswahl eventuell tiefer in die Tasche greifen. Bis 2022 könnten die Einnahmen aus den Steuern für Kraftfahrzeuge um über einen Milliarde Euro steigen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble plant Medienberichten zufolge bereits ab nächsten Jahr mit der Umsetzung der Mehreinnahmen. Die Union hatte zwar angekündigt, keine Steuern mehr zu erhöhen, doch wird der Anstieg der Kfz-Steuer durch eine Neuberechnung der Abgasausstöße unumgänglich.


  • 26.01.2017

    Brexit könnte Immobilienpreise in die Höhe treiben

    Der britische Austritt aus der Europäischen Union wird wohl nicht völlig folgenlos an der deutschen Wirtschaft vorübergehen. Bisher hatten neun von zehn Firmen keine starken Auswirkungen zu erwarten, doch warnen einige Experten jetzt vor den Effekten auf den Immobilienmarkt. In begehrten Städten wie München, Frankfurt oder der Hauptstadt Berlin boomen Immobilien. Der Brexit könnte eine Immobilienblase weiter befeuern.


  • 25.01.2017

    Erfolgreiche Umrüstung nach Abgasskandal

    Deutschlands größtes Unternehmen kämpft mit den Nachwehen des Diesel-Skandals im Jahre 2015. Volkswagen hatte Millionen Dieselautos manipuliert und so niedrigere Abgaswerte erreicht. Nach der Einigung auf einen Milliarden-Ausgleich gibt es nun zumindest gute Nachrichten für die Umwelt: Laut eines ADAC-Tests liegt der Stickoxid-Wert, dank eines Software-Updates sowie der Nachrüstung der Fahrzeuge, bei den Modellen Golf und Polo um bis 57 Prozent niedriger.


  • 25.01.2017

    Regierung plant Milliarden-Spritzen für Start-Ups

    Ideen im Überfluss, aber kein Kapital zur Umsetzung: Diese Gleichung führt bei vielen Start-Ups zum frühzeitigen Aus. Der Erfolg dieser Neugründungen ist jedoch ein wichtiger Antrieb für den Wirtschaftssektor und so plant die Regierung eine Stärkung der Finanzierung. Mit einem neuen Milliarden-Fond sollen die Gründer im Wachstum unterstützt werden.


  • 24.01.2017

    Rentenversicherer befürchten Altersarmut trotz höherem Rentenniveau

    Die Angst, im Alter den Lebensstandard nicht halten zu können, wird derzeit zur Dauersorge der Deutschen. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hält an Plänen zur Aufstockung fest und will mit Zuschussrenten die Grundsicherung gewährleisten. Derweil warnt die Deutsche Rentenversicherung vor falschen Strategien. Laut eines Medienberichts könne ein erhöhtes Rentenniveau im Kampf gegen Altersarmut nur bedingt helfen.


  • 24.01.2017

    Anleger sollen trotz Keller-Zinsen mutiger werden

    Es ist eine Prognose, die wohl besonders für die Sparer Deutschlands zur schlechten Nachricht wird.  Arno Walter, Chef der Comdirect Bank und Finanz-Profi, sieht die Zinsen auch in nächster Zukunft noch weiter im Keller. Um das Geld trotz Mini-Zins und Inflation nicht zu verlieren, rät er zu mehr mutigen Anlagen und weniger Geld auf hohen Kanten.


  • 23.01.2017

    Leitzins bei null: EZB setzt Niedrigzinspolitik fort

    Experten hatten es schon erwartet: Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ihren Kurs des „billigen Geldes“ für Banken fort. Der Rat der EZB hatte am vergangenen Donnerstag beschlossen, den Leitzins auf null Prozent zu belassen. Banken können so weiterhin Geld bei der EZB leihen, ohne Zinsen dafür zu bezahlen. Im Gegenzug bleibt ein Strafzins von 0,4 Prozent, wenn sie Geld dort parken.


  • 22.01.2017

    Negativzinsen bringen deutschem Staat Milliardeneinnahmen

    Deutsche Staatsanleihen sind seit vielen Jahren bei Anlegern aus der ganzen Welt beliebt, obwohl sie mittlerweile negativ verzinst werden. Sie gelten aufgrund der hohen Bonität Deutschlands als sehr sicher. Berechnungen des Bundesfinanzministeriums haben nun laut Rheinischer Post ergeben, dass der deutsche Staat fast 1,2 Milliarden Euro über die Negativzinsen der Bundesanleihen eingenommen hat.


  • 21.01.2017

    Tesla nicht Schuld an Unfall mit selbstfahrendem Auto

    Im Mai kam es das erste Mal zu einem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto. Ein Modell der Marke Tesla stieß mit einem Lkw zusammen. Nun haben die US-Verkehrsaufsichtsbehörden den Fall und die Schuldigkeit des Herstellers geprüft. Dabei sind sie zu dem Schluss gekommen, dass der Unfall kein technisches Versagen des Autopiloten war. Damit ist auch Tesla keine Schuld zuzuschreiben. Das Sicherheitssystem des Autos sowie die Notbremseinrichtung seien voll funktionsfähig gewesen.


  • 20.01.2017

    Altersvorsorge: Die Deutschen verlieren das Vertrauen

    Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat am Donnerstag seine jährliche Umfrage zur Stimmung von Bürgern in Deutschland veröffentlicht. Demnach trübt vor allem das Thema Altersvorsorge das Klima unter den Bürgern. Laut Umfrageergebnissen waren die Deutschen letztmalig 2010 so wenig zuversichtlich, was die Alterssicherung angeht. Das DIA geht davon aus, dass die dauerhaften Niedrigzinsen sowie eine starke Kritik an der Riester-Rente zu diesem Stimmungstief führen.


  • 20.01.2017

    Skimming: Mehr als 1.000 Online-Shops gefährdet

    Laut Informationen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weisen in Deutschland mehr als 1.000 Online-Shops Sicherheitslücken auf. Bei diesen Webshops wird es Kriminellen ermöglicht, durch das sogenannte „Skimming“ Kundendaten oder Zahlungsinformationen zu erschleichen. Das BSI teilt mit, dass vor allem Webshops betroffen sind, die auf veralteten Versionen der Software Magento basieren.


  • 20.01.2017

    Vereidigung: Anleger blicken gespannt nach Amerika

    Am Freitag wird der designierte US-Präsident Donald Trump für sein Amt vereidigt. Ab diesem Zeitpunkt kann er seine angekündigten Amtshandlungen in die Tat umsetzen. Börsenexperten in Deutschland blicken deswegen gespannt auf die Entwicklung in Amerika, die in den kommenden Wochen stattfinden wird. Bis dahin steht der DAX erst einmal weitestgehend still. Zum Freitag startete der Aktienindex knapp 0,3 Prozent schwächer als am Vortag.


  • 19.01.2017

    DAX verliert nach Brexit-Rede weniger als erwartet

    Zu Beginn der Woche stürzten der DAX und insbesondere das britische Pfund aufgrund der Angst der Anleger erstmal weit in die Tiefe. Während der Brexit-Rede konnte der DAX seine anfänglichen Verluste jedoch deutlich reduzieren: Entgegen der Erwartungen kündigte die britische Premierministerin an, im Brexit Kompromisse eingehen zu müssen. Theresa Mays vorgeschlagene Lösung beinhaltet beispielsweise einen weitgehend zollfreien Zugang Großbritanniens zum EU-Binnenmarkt.


  • 19.01.2017

    7 Milliarden Dollar: Rekordstrafe für die Deutsche Bank

    Für den Verkauf fragwürdiger Immobiliendarlehen muss die Deutsche Bank eine Straf- und Entschädigungssumme in Rekordhöhe von über sieben Milliarden Dollar zahlen. Zwischen 2005 und 2007 hat das Kreditinstitut Immobilienpapiere vergeben, die sich im weiteren Verlauf als nicht werthaltig erwiesen. Die Ermittler bescheinigen der Deutschen Bank damit eine nicht unmaßgebliche Mitschuld an der Finanzkrise.


  • 18.01.2017

    Gestiegene Einbruchszahlen lassen Sicherheitsangebote boomen

    Die Sicherheit der eigenen vier Wände stellt auf der Messe „Bau 2017“ einen der stärksten Trend-Märkte dar. Gestiegene Einbruchzahlen und die wachsende Angst der Hausbesitzer machen professionelle Sicherheitstechniken zum Bestseller. Beim Aufrüsten der „inneren Sicherheit“ reichen die Maßnahmen von kleinen Gadgets bis zur smarten Technik.


  • 18.01.2017

    Versicherungen fordern Fahrtests für Senioren

    Aufgrund des vermehrten Vorkommens von Unfällen, die von Senioren verursacht werden, fordern Versicherungen einen Fahrtest für über 75-Jährige. Bei der Testfahrt sollen die Senioren an der Seite eines Fahrlehrers ihre Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen. Die Unfallforschung des Versicherungsverbands GDV möchte in diesem Jahr Standards entwickeln, die langfristig zur Pflicht werden sollen. Viele Experten sehen das Vorhaben allerdings kritisch.


  • 17.01.2017

    Trump-Interview drückt DAX ins Minus

    Der designierte US-Präsident gab am Wochenende der „BILD“ und der „New York Times“ ein Interview. Die von Trump getroffenen Aussagen setzten schon am Montagmorgen dem DAX zu. So drohte er beispielsweise erhebliche Strafzölle für BMW an, außerdem lobte er den Brexit und kritisierte die Flüchtlingspolitik Merkels sowie die NATO. Das Interview lässt Anleger an der Börse rätseln, welche Auswirkungen die Vereidigung des Präsidenten am Ende der Woche haben wird.


  • 17.01.2017

    Deutsche Bank: Abschaffung des Bargelds wäre fatal

    Der Trend lässt sich leicht erkennen: Bargeld verliert immer mehr an Bedeutung. Andere Zahlungsmittel wie Online- oder Kartenzahlungen werden beliebter, über eine Abschaffung des 500-Euro-Scheins wird schon länger diskutiert. Die Deutsche Bank warnt jetzt vor den Folgen einer endgültigen Bargeldabschaffung. „Es könnte zu einem Vertrauensverlust der Öffentlichkeit in den Euro und in das gesamte Finanzsystem kommen“, schreiben Experten.


  • 16.01.2017

    Sparkasse erwägt Strafzinsen für Privatkunden

    Die Stadtsparkasse München hat angekündigt, dass sie ab April Strafzinsen nehmen wird. Betroffen sind davon bisher erstmal nur Geschäftskunden, die mehr als 250.000 Euro auf dem Konto liegen haben. Diese Gebühr ist eine Konsequenz daraus, dass es der Bank immer schwieriger fällt, Gewinne zu erzielen. Der Grund dafür ist, dass selbst die EZB von den anderen Kunden Strafzinsen für die Lagerung von Geld verlangt. Allein im vergangenen Jahr musste die betroffene Stadtsparkasse zehn Millionen Euro an Strafzinsen zahlen. Ähnliche Gebühren für Privatpersonen werden nicht mehr ausgeschlossen.


  • 16.01.2017

    Deutsche haben immer mehr Vermögen

    Die deutschen Bürger haben trotz der derzeit niedrigen Zinsen immer mehr Geld. Vor allem die steigenden Werte bei Aktien und Investmentfonds sowie der Trend zum Sparen sorgten dafür, dass das gesamte Vermögen privater Haushalte um fast 230 Millionen Euro auf 5.700 Milliarden Euro stieg. Das ging aus einer kürzlich veröffentlichten Studie der Bundesbank hervor. Gründe für die vermehrt genutzten Anlagemöglichkeiten waren der stabile Arbeitsmarkt und steigende Reallöhne. Besonders hoch im Kurs standen risikoarme Anlagen.


  • 15.01.2017

    Sinkendes Rentenniveau heißt nicht zwingend weniger Rente

    Viele Bürger haben Angst vor sinkender Rente, da immer wieder Meldungen veröffentlicht werden, die das sinkende Rentenniveau als Risiko darstellen. Experten sagen nun, dass das sinkende Rentenniveau nicht zwangsläufig bedeutet, dass sich die ausgezahlte Summe für Rentner ändert. Das Rentenniveau bezieht sich nämlich auf die Relation der Rente zum Durchschnittseinkommen der letzten 45 Jahre. In der finalen Berechnung entstehen dadurch Unterschiede.


  • 14.01.2017

    Studie: Diese Arbeitnehmer profitieren von Steueränderungen

    Zum Jahresbeginn haben sich einige Steuern und Sozialabgaben verändert. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in einer noch unveröffentlichten Studie herausgefunden, welche Arbeitnehmer besonders von den Änderungen profitieren: In erster Linie sind es Arbeitnehmer mit kleineren und mittleren Einkommen. Die Gruppen, die am stärksten durch die Änderungen bevorteilt werden, sind Haushalte mit Kindern und Geringverdiener. Arbeitnehmer, die mehr als 80.000 Euro im Jahr verdienen, werden allerdings zusätzlich belastet.


  • 14.01.2017

    Digitalwährung Bitcoin mit starken Einbußen

    Nach einer wochenlangen Rekordjagd musste die noch relativ unbekannte digitale Währung Bitcoin in der letzten Woche eine scheinbar bodenlose Talfahrt miterleben. Noch vor einer Woche erreichten Bitcoins den höchsten Stand aller Zeiten. Laut Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg stand die Währung letzte Woche an ihrem Zenit von 1.161 Dollar. Mittlerweile ist sie auf unter 753 Dollar abgestürzt. Als Hauptgrund nennt der Handel die angedrohte Regulierung der Digitalwährung von der chinesischen Regierung.


  • 13.01.2017

    Nach „Axel“: Versicherer blicken auf neues Sturmtief

    Das Sturmtief „Axel“ hatte vergangene Woche vor allem im Osten Deutschlands verheerende Schäden verursacht. Überschwemmte Straßen, überlaufene Keller und umgekippte Bäume zeichnen das Straßenbild in vielen Städten. Die stärkste Sturmflut seit 2006 hinterließ vor allem in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern eine Spur der Verwüstung. Nun blicken Versicherer und Bewohner auf ein neues Tief, welches wohl wieder Glätte und Regen mit sich bringt und vor allem im Süden Orkane sowie an der Küste Sturmböen verursachen könnte.


  • 13.01.2017

    DAX von Trumps erster offiziellen Pressekonferenz beeinflusst

    Der deutsche Aktienmarkt fiel zum Kursbeginn am Donnerstag unter die Marke von 11.600 Punkten, da sich die meisten Anleger mehr konkrete Pläne erhofft hatten. Die genauen Vorhaben in Bezug auf Wirtschafts- und Steuerpolitik des designierten US-Präsidenten blieben wenig ausgereift. In Folge dessen sank der Dollar - der DAX fiel am Morgen um 0,4 Prozent.


  • 12.01.2017

    Erfolg der Frauenquote steht noch aus

    Laut einer jüngst veröffentlichten Auswertung der Beratungsfirma EY bleiben Führungsgremien von börsennotierten Unternehmen weiterhin von Männern dominiert - und das trotz Frauenquote. Nur etwa 24 Prozent der Gremien von 160 börsennotierten Firmen aus Dax, MDax, SDax und TecDax seien von Frauen besetzt. Gegenüber dem letzten Jahr ist das ein Zuwachs von sechs Stellen. Insgesamt gibt es 45 weibliche Vorstände, die 630 männlichen Vorständen gegenüberstehen.


  • 12.01.2017

    SPD möchte Wohnungskauf günstiger gestalten

    Nach dem Scheitern der Mietpreisbremse hat die SPD neue Pläne zur Entlastung von Immobilienkäufern und Mietern vorgelegt. Die Partei plant, die teuren Kaufnebenkosten für Notar- und Grundbucheinträge zukünftig nicht mehr prozentual vom Kaufpreis abziehen, sondern als Pauschale entrichten zu lassen.


  • 12.01.2017

    Sparda-Bank West wirbt fälschlich mit kostenlosem Girokonto

    Die aktuelle Werbekampagne der Sparda-Bank West wollte potenzielle Kunden mit Werbesprüchen wie „Bezahlen Sie etwa Gebühren für Ihr Girokonto?“ überzeugen, zu dem Geldinstitut zu wechseln. Allerdings werden bei der Errichtung für das Girokonto jährlich zehn Euro für die Ausstellung der EC-Karte berechnet. Die Wettbewerbszentrale legte deswegen Beschwerde gegen die in Düsseldorf ansässige Bank ein. Das Landgericht gab der Zentrale Recht - die Werbekampagne muss jetzt eventuell gestoppt werden.


  • 11.01.2017

    Steigende Inflationsrate bringt EZB in Bedrängnis

    Zum Jahresabschluss stieg die Teuerungsrate so stark wie seit über drei Jahren nicht mehr. Die deutsche Wirtschaft sah sich mit einer Inflationsrate von 1,7 Prozent konfrontiert - der europäische Durchschnitt ließ sich auf 1,1 Prozent beziffern. Die Europäische Zentralbank sieht sich nun mit Problemen konfrontiert: Die zuvor erklärte Niedrigzinspolitik bringt Kleinanleger um ihr Erspartes.


  • 11.01.2017

    Gute Stimmung an der Börse

    Der deutsche Aktienindex schloss vergangene Woche mit seinem bisherigen Jahreshoch und einem wöchentlichen Wachstum von einem Prozent. Zu Beginn der zweiten Woche des Jahres blicken Anleger vor allem über den Atlantik: Der Dow Jones kratzte Ende letzter Woche an der noch nie erreichten Marke von 20.000 Punkten, schloss aber trotzdem mit einem Allzeithoch. Diverse Äußerungen des amtierenden Präsidenten Donald Trump sorgten für Ausschläge.


  • 11.01.2017

    Sparda-Bank verwehrt Annahme von Münzgeld

    Kunden der Sparda-Bank Hannover ist es nur noch in zwei von 25 Filialen erlaubt, Münzen einzuzahlen. Die Bank begründete die Entscheidung damit, dass Münzgeld eine immer kleinere Rolle bei ihren 220.000 Kunden spiele. Nur ein Prozent des eingezahlten Bargelds waren Münzen. Doch die Sparda-Bank treibt damit einen Trend weiter, der schon lange abzusehen ist: Werden Münzen zum Auslaufmodell?


  • 10.01.2017

    Nahles’ Rentenpläne stellen Steuerzahler vor erhöhte Abgaben

    Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) stellte eine Berechnung vor, laut welcher die Pläne von Nahles mit Milliardenkosten verbunden sind. Die Sozialministerin hatte versprochen, dass das Rentenniveau, welches derzeit bei 48 Prozent liegt, nicht unter 46 Prozent fallen darf. Dieses Ziel ist allerdings mit deutlichen Beitragserhöhungen der Sozialsteuer verbunden, welche von der erhöhten Rente nicht aufgewogen werden.


  • 10.01.2017

    Schließfächer-Boom bei deutschen Banken

    Laut einer Umfrage des „Handelsblatts“ sind 80 Prozent aller Schließfächer in Deutschlands Geldhäusern belegt. Einige Banken arbeiten bereits daran, ihre Kapazitäten zu vergrößern. Dadurch steigen auch die Gebühren für die beliebte Lagermöglichkeit von Wertsachen, Gold oder Bargeld. Der Hauptgrund für den Boom der Tresore ist die steigende Angst vor Einbrüchen und Diebstählen des Eigentums.


  • 09.01.2017

    Tesla enttäuscht Anleger wegen verfehlter Absatzziele

    Der amerikanische Autobauer Tesla hat seine angekündigten Absatzziele 2016 nicht erreichen können. Der Geschäftsführer Elon Musk gab noch im Oktober an, dass das innovative Unternehmen bis Ende 2016 80.000 Fahrzeuge absetzen werde. Zum Jahresabschluss konnten allerdings nur rund 76.230 Elektroautos verbucht werden. Die Aktie fiel nach der Ankündigung um 1,7 Prozent. Die Geschäftsführung blickt dennoch optimistisch ins kommende Jahr.


  • 09.01.2017

    Audi und Nvidia präsentieren Entwürfe für KI-Auto

    Der amerikanische Chip-Entwickler Nvidia und der deutsche Autobauer Audi haben bei einer Keynote auf der CES verkündet, dass sie an einem Automobil arbeiten, welches mit künstlicher Intelligenz gesteuert wird. Das selbstfahrende Auto soll 2020 auf den Markt kommen. Für Audi ist die künstliche Intelligenz eine Schlüsseltechnologie in der Entwicklung zum autonomen Fahren.


  • 07.01.2017

    Stabile Verzinsung nur bei drei Lebensversicherern

    Die Niedrigzinsen setzen nicht nur den Sparern, sondern auch den Lebensversicherern bei der Anlage ihrer Kundengelder stark zu. 42 deutsche Lebensversicherer haben bereits angekündigt die laufende Verzinsung ihrer Policen 2017 zu senken. Das sind nahezu alle Assekuranzen, deren Überschussbeteiligung schon veröffentlicht wurde.


  • 06.01.2017

    VW muss Anlegerklagen in den USA verhandeln, Musterklage in Deutschland

    Der deutsche Autohersteller Volkswagen hatte gehofft, die Klagen von Anlegern an einem deutschen Gericht verhandeln zu dürfen. In Deutschland sind Strafzahlungen meist geringer als in den Vereinigten Staaten. Der zuständige Richter aus Kalifornien ließ den Autohersteller allerdings nicht damit durchgehen. Er begründete seine Entscheidung damit, dass die USA ein Interesse daran hätten, ihre heimischen Investoren zu schützen. Auch in Deutschland steht der Konzern vor Schwierigkeiten: Der Rechtsdienstleiter MyRight reichte eine Musterklage ein, die die Vorstände ins Schwitzen bringt.


  • 06.01.2017

    Kostenlose Girokonten werden zur Rarität

    „Die Zeit von kostenlosen Girokonten ist vorbei.“ - das behauptet zumindest der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Die Kontoführung wird nicht mehr als selbstverständlich, sondern als aktive Dienstleistung der Bank verstanden. Außerdem müssen die Geldinstitute ihre eigenen Erträge ebenfalls verbessern. Einige Banken kündigten deshalb an, die Kontoführungsgebühren 2017 noch einzuführen - und das für jede Art von Konto. Es wird wohl auf zwei unterschiedliche Bezahlmodelle zurückgegriffen werden.


  • 05.01.2017

    Zahnzusatzversicherungen werden immer beliebter

    Im vergangenen Jahr haben die Deutschen so viele private Zahnzusatzversicherungen abgeschlossen wie noch nie. Insgesamt wurden laut Zahlen der privaten Krankenversicherung (PKV) ungefähr 400.000 neue Versicherungen dieser Art unterzeichnet. Damit steigt die Gesamtanzahl der zusätzlich Versicherten auf 15,3 Millionen an. Das hängt damit zusammen, dass außergewöhnliche Behandlungen und Leistungen beim Zahnarzt immer teurer werden.


  • 05.01.2017

    DAX startet vielversprechend ins neue Jahr

    Nachdem die deutsche Börse bereits am ersten Tag des Jahres den höchsten Stand seit August 2015 erreichte und die 11.500 Punkte sogar überschritt, kann der positive Trend am folgenden Tag fortgesetzt werden. Nach Öffnung der englischen, chinesischen und US-amerikanischen Börsen nahm der Handel am zweiten Tag an Fahrt auf. Vor allem der Nebenwerte-Index MDAX und der Kleinwerte-Index SDAX machen Hoffnung auf weiteres Wachstum.


  • 04.01.2017

    Sturmschäden kosten Versicherer zwei Milliarden

    Sturmschäden haben den Versicherern in diesem Jahr zwar etwas weniger zugesetzt als 2015, dennoch sind erhebliche Sachschäden durch Unwetter entstanden – besonders durch die beiden Tiefs Elvira und Friederike. Viele Hausbesitzer sind immer noch nur unzureichend für solche Fälle abgesichert.


  • 04.01.2017

    CES: Autobauer präsentieren in Las Vegas ihre technischen Neuerungen

    Auf der 25. „Consumer Electronic Show“ (CES) präsentieren technische Unternehmen ab dem 5. Januar ihre neue Elektronik. Unter den 3.800 Anbietern befinden sich sowohl große Tech-Giganten wie Sony oder Samsung als auch kleinere Hersteller. Doch es sind dort ebenfalls Marken anzutreffen, die Laien nicht sofort erwarten würden: Autohersteller wie BMW oder Mercedes präsentieren die Zukunft des Fahrens, auch wenn die Autoshow in Detroit nur wenige Tage später stattfinden wird. Das große Thema: Autonomes Fahren.


  • 03.01.2017

    Barmer GEK und Deutsche BKK fusionieren zu BARMER

    Zum 1. Januar 2017 haben sich die beiden gesetzlichen Krankenversicherungen Barmer GEK und Deutsche BKK zusammengeschlossen. Damit vereint die neue Barmer Ersatzkasse bundesweit über 9,4 Millionen Versicherte. Versicherte der Deutschen BKK haben keine tiefgreifenden Änderungen zu erwarten. Jedoch sind ab dem neuen Jahr einige Details zu beachten.


  • 03.01.2017

    2017: Diese Änderungen kommen auf Arbeitgeber zu

    Zum 1. Januar 2017 sind einige gesetzliche Änderungen in Kraft getreten. Für Steuerzahler ändert sich der Grundfreibetrag, Arbeitnehmer profitieren von einem höheren Mindestlohn. Auch Familien und Pflegebedürftige können das neue Jahr mit Verbesserungen in Versorgung und Unterstützung beginnen.


  • 02.01.2017

    Steigende Immobilienpreise für 2017 erwartet

    Wer dachte, die Immobilienpreise hätten allmählich ihren Zenit erreicht, irrt womöglich. Nach Einschätzung mehrerer Experten werden die Preise für Wohneigentum auch im kommenden Jahr weiter steigen. Selbst in ländlichen Regionen könnte es dann immer schwieriger werden, eine Immobilie zu erwerben. Nach wie vor sind es aber vor allem die Ballungsräume, in denen Kaufwillige aber auch Mieter mit hohen Kosten rechnen müssen.


  • 02.01.2017

    Gasversorger geben Niedrigpreise begrenzt weiter

    Schon seit Jahren befinden sich die Einkaufspreise, die die Gasversorger zahlen müssen, im Sinkflug. Für Verbraucher war davon in der Vergangenheit allerdings wenig zu spüren. 2016 haben die Gasversorger die gesunkenen Kosten nun zumindest teilweise an die privaten Haushalte weitergeben. Doch theoretisch könnte Gas für diese noch deutlich günstiger sein.


  • 01.01.2017

    Kontogebühren sorgen für Beschwerden bei der Bafin

    Die Finanzaufsicht Bafin sammelt die Beschwerden von Bankkunden und zeigt in ihrer Auswertung, dass es vor allem Kontogebühren sind, die die Verbraucher im ausgehenden Jahr verärgert haben. Insgesamt gingen aber weniger Beschwerden bei der Behörde ein als noch vor zwei oder drei Jahren.


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