Newsarchiv

  • 28.02.2018

    So viel Geld kostet die Rente mit 63

    Kommen Arbeitnehmer auf mindestens 35 Versicherungsjahre, dürfen sie früher in Rente gehen. Allerdings gibt es dann weniger Geld – zumindest wenn noch keine 45 Beitragsjahre erreicht sind. Auf das komplette restliche Leben bezogen ergeben sich so hohe Abschläge für die vorzeitigen Ruheständler. Die Stiftung Warentest hat konkret nachgerechnet: Mehrere zehntausend Euro lassen Rentner unter Umständen liegen.


  • 25.02.2018

    Höhere Mindestlöhne für bestimmte Branchen beschlossen

    Arbeitnehmer aus dem Gebäudereiniger- und dem Dachdecker-Handwerk können sich über eine rückwirkende Lohnerhöhung freuen. Zumindest dann, wenn sie bisher den Mindestlohn verdient haben. Wie das Bundesarbeitsministerium beschlossen hat, gilt die Erhöhung schon ab dem 01.01.2018. Dem vorausgegangen waren bereits Ende 2017 Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.


  • 23.02.2018

    Wer profitiert wirklich vom neuen Baukindergeld?

    Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, ein Baukindergeld einzuführen. Wer ein Haus oder eine Wohnung baut oder kauft, der bekommt demnach zehn Jahre lang pro Kind und Jahr einen Zuschuss von 1.200 Euro. Das gilt für Haushalte, deren zu versteuerndes Einkommen bei weniger als 70.000 Euro liegt. Eigentlich ein begrüßenswertes Vorhaben, das jetzt aber ausgerechnet von Mieterbund und Eigentümerverband kritisiert wird.


  • 21.02.2018

    So finden Arbeitnehmer die passende Altersvorsorge

    Jeder sechste Erwerbstätige in Deutschland sorgt nicht privat für das Alter vor. Auch wenn es um Riester, Rürup und Betriebsrente viele kontroverse Diskussionen gibt, so ist das Nichtstun doch die schlechteste Wahl. Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund der steigenden Altersarmut. Für Angestellte lohnt sich vor allem die betriebliche Altersvorsorge beziehungsweise das Sparen über Vermögenswirksame Leistungen (VL). Und auch die viel kritisierten Riester-Verträge können attraktive Renditen abwerfen.


  • 19.02.2018

    Arbeitnehmer sollten vermögenswirksame Leistungen nutzen

    Vermögenswirksame Leistungen sind ein oftmals unterschätztes Geschenk. Denn viele Arbeitgeber zahlen bis zu 40 Euro im Monat für die private Altersvorsorge von Arbeitnehmern. Selbst mit kleinen Beträgen lässt sich über einen längeren Zeitraum ein kleines Vermögen aufbauen. Besonders empfehlenswert ist es dabei, nicht auf klassische Banksparpläne, sondern auf die deutlich renditestärkeren Aktienfondssparpläne zu setzen.


  • 16.02.2018

    Mietpreisbremse wirkt besser als gedacht

    Die Mietpreisbremse genießt nicht gerade einen guten Ruf. Vielerorts wurde sie bereits als Alibi-Lösung ohne Wirkung abgetan. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt zumindest in Teilen zu einem anderen Ergebnis. In Regionen, die von besonders starken Preisanstiegen betroffen sind, kann die Bremse tatsächlich für Entlastung bei Mietern sorgen.


  • 14.02.2018

    Sparpläne für jede Lebenslage

    Erst kürzlich hat die Europäische Zentralbank (EZB) beschlossen, den Leitzins vorerst auf einem Niveau von null Prozent zu belassen. Dennoch möchten Anleger natürlich weiterhin kurz- oder langfristig Geld sparen und Vermögen aufbauen. Welches der zahlreichen Finanzprodukte hierfür am besten geeignet ist, hängt maßgeblich vom Risikobewusstsein der Anleger ab. Auch die Zukunftsplanung spielt hierbei eine entscheidende Rolle.


  • 12.02.2018

    Mit dem Depotwechsel lässt sich viel Geld sparen

    Viele Anleger verschenken regelmäßig viel Geld, weil sie sich zu teure Wertpapierdepots leisten – meint zumindest die Stiftung Warentest. In einer aktuellen Untersuchung hat das Verbraucherportal zwei Musterdepots bei 37 Banken miteinander verglichen. Das Ergebnis: Mit einem simplen Depotwechsel können Anleger 500 Euro und mehr pro Jahr sparen. Im Vergleich waren die günstigsten Depots komplett kostenlos und auch die Handelsgebühren fielen bei diesen Anbietern enorm gering aus.


  • 09.02.2018

    BGH stärkt Mieter bei überhöhten Energierechnungen

    Der Bundesgerichtshof hat sich mit zwei Fällen befasst, in denen sich Mieter mit ungewöhnlichen hohen Energierechnungen konfrontiert sahen. Vor den Landgerichten waren die Kläger jeweils mit ihrer Forderung gescheitert, Einsicht in die Ablese-Unterlagen der Vermieter zu erlangen. Das BGH stellte jetzt aber klar: Die Beweislast für hohe Nachforderungen liegt auf Seiten der Vermieter. Er muss den Mietern Einsicht in die Unterlagen gewähren.


  • 07.02.2018

    Wer sich unter der GroKo auf mehr Geld freuen kann

    Das Ende der Verhandlungen für eine GroKo (Große Koalition) ist in greifbare Nähe gerückt. Einige der Ergebnisse wurden bereits vorab präsentiert – und halten für viele Bürger Geldgeschenke bereit. Profitieren sollen vor allem Personen mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Auch Familien werden den GroKo-Plänen zufolge entlastet.


  • 05.02.2018

    Neuregelungen 2018: Wann sich ein Steuerklassenwechsel lohnt

    Paaren weist das Finanzamt automatisch Steuerklassen zu. Was nur die Wenigsten wissen: Es kann trotz der Zuweisung ein Wechsel der Steuerklasse beantragt werden. Standardmäßig fallen beide Partner in die Steuerklasse IV. Möglich ist es aber auch, dass ein Partner die Klasse III und der andere die Klasse V nutzt.


  • 02.02.2018

    Umweltbilanz: Stromversorger selten so umweltfreundlich wie vorgegeben

    Laut einem Bericht des Spiegels sind die meisten deutschen Stromversorger weniger umweltfreundlich, als sie eigentlich vorgeben. Dabei treffe die Versorger selbst aber keine direkte Schuld, denn sie würden von Gesetzeswegen her gezwungen, den CO2-Ausstoß künstlich kleinzurechnen. Trotz der verworrenen Situation auf dem Strommarkt können Verbraucher aber leicht herausfinden, wie viel Ökostrom ein Anbieter wirklich liefert.


  • 01.02.2018

    So bleiben kostenlose Kreditkarten wirklich kostenlos

    Viele Anbieter werben derzeit mit Kreditkarten, die frei von jeder Jahresgebühr sind. Allerdings sollten Verbraucher auch das Kleingedruckte der Verträge lesen. Denn auf den zweiten Blick werden Gebühren beispielsweise beim Geldabheben oder der Ausnutzung der flexiblen Teilrückzahlung der Kreditkartenabrechnung ersichtlich.


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