Privater Autoverkauf: So klappt's

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 05.12.2016

Wer sein altes Auto loswerden möchte, muss damit nicht unbedingt zum Händler. Insbesondere bei Händlern, die ihre Visitenkarten unter den Scheibenwischer klemmen, ist Vorsicht geboten. Denn hier wird mit allen Mitteln versucht, den Preis zu drücken.

Wenn Ihr Gebrauchter also wirklich noch Geld einbringen soll, lohnt sich der private Autoverkauf. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie das Beste aus Ihrem alten Wagen herausholen und ihn zu einem guten Preis verkaufen. Damit steht der Anschaffung des Neuwagens dann nichts mehr im Weg!

Der richtige Zeitpunkt

Die meisten privaten Autoverkäufer wählen den falschen Zeitpunkt für den Verkauf Ihres Gebrauchten. Eine Umfrage von AutoScout24 ergab, dass rund 45 Prozent der Befragten das Frühjahr als die lukrativste Zeit für den Autoverkauf einschätzen. Dagegen hielten nur 8,5 Prozent den Sommer für die optimale Jahreszeit. Dass der beste Zeitraum allerdings die Herbst- und Wintermonate sind, schätzten nur 9,7 Prozent richtig ein.

Nach dem AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preisindex wurden in den Monaten November, Dezember und Januar die besten Preise erzielt. So lag der Indexpreis im Oktober bei 16.298 Euro, im Juni dagegen bei 15.842 Euro. Möchten Sie also beim Autoverkauf einen möglichst hohen Preis erzielen, sollten Sie Ihren Wagen in der kalten Jahreszeit verkaufen.

Preisermittlung

Weder darf er zu teuer, noch zu billig sein: Der richtige Verkaufspreis ist ein entscheidender Faktor beim Autoverkauf und sollte daher wohl überlegt sein. Ein zu hoher Preis kann Interessenten verschrecken, ein zu niedriger Preis bringt Ihnen eventuell zu wenig Geld ein. Damit Ihr Verkauf ein voller Erfolg wird, muss der Preis also realistisch eingeschätzt werden. Neben Hersteller, Modell und Baujahr spielen bei der Wertermittlung verschiedene Faktoren eine Rolle

  • Zustand: Am besten lässt sich Ihr Auto verkaufen, wenn es unbeschädigt ist. Natürlich lassen sich Gebrauchsspuren je nach Alter des Fahrzeugs nicht vermeiden, große Kratzer, Beulen oder gar ein Unfallschaden können den Preis drücken.
  • Gesamteindruck: Ausgebleichter Lack und abgewetzte Sitze hinterlassen keinen guten Eindruck. Sowohl innen als auch außen sollte das Auto einen gepflegten Eindruck machen, um einen höheren Schätzwert zu erzielen.
  • Sonderausstattung: Neben einer guten Optik können spezielle Einbauten und Sonderausstattungen für einen höheren Preis sorgen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass viele Extras einen schnelleren Wertverlust erleiden als das Fahrzeug selbst. Besonders ausgefallene Extras oder Einbauten können sogar den Wert des Autos beeinträchtigen.
  • Kilometerstand: Je höher der Kilometerstand, desto niedriger der Wert des Fahrzeugs. Ein Fahrzeug mit einem geringen Kilometerstand kann dagegen deutlich bessere Preise erzielen.

Gerade für Laien ist es nicht immer leicht, den richtigen Preis für den eigenen Gebrauchtwagen zu ermitteln. Daher bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, um den Preis zuverlässig zu ermitteln.

Vergleich von Anzeigen

Einen realistischen Preis erhalten Sie, wenn Sie in Online- oder Zeitungsanzeigen nach vergleichbaren Angeboten suchen. So sehen Sie, wie Ihr Fahrzeugmodell aktuell gehandelt wird.

Schwacke-Liste

Die Firma Schwacke hat seit rund 50 Jahren einen Blick auf den Gebrauchtwagenmarkt und bewertet dabei nach diversen Kriterien sowie Ausstattungsmerkmalen. Möchten Sie Ihr Auto über die Schwacke-Liste bewerten, geht das ganz einfach online. Allerdings ist die Abfrage mit Gebühren von rund 8 Euro verbunden.

Online-Vergleich

Zahlreiche Online-Portale bieten Ihnen die Möglichkeit, den Schätzwert kostenlos zu ermitteln. Hierfür geben Sie alle relevanten Daten des Autos, wie Hersteller, Modell, Baujahr, Erstzulassung, Leistung, Kilometerstand, Kraftstoff und Ausstattung, an. Anhand von vergleichbaren Fahrzeugen in der Datenbank wird nur ein durchschnittlicher Verkaufspreis ermittelt. Beachten Sie, dass dies kein garantierter Verkaufspreis ist, sondern nur ein durchschnittlicher Angebotspreis.

Gutachter

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Verkaufspreis von einem professionellen Gutachter schätzen lassen. Dies ist beispielsweise über DEKRA oder TÜV möglich. Nach eingehender Prüfung erhalten Sie ein Gebrauchtwagen-Zertifikat, das Ihnen einen genauen Bericht über den Zustand des Wagens liefert. Je nach Umfang der Untersuchung liegen die Kosten bei 80 bis 120 Euro, Automobilclub-Mitglieder erhalten oftmals Vergünstigungen.

Bezahlung

Üblicherweise wird beim Autoverkauf bar bezahlt. Laut einer Umfrage von AutoScout24 bevorzugen rund 70 Prozent der privaten Verkäufer diese Zahlungsmethode. Da Bargeschäfte immer mit einer gewissen Vorsicht abgewickelt werden sollten, ist es sinnvoll, die Geldübergabe an einem öffentlichen und gut frequentierten Ort durchzuführen.

Überweisungen kommen beim Autoverkauf nur selten vor, nur zwei Prozent der Befragten würde die Bezahlmethode nach der Übergabe des Autos akzeptieren. Wurde das Geld bereits überwiesen, kann der Autokauf abgeschlossen werden, indem der Verkäufer den Schlüssel und den Fahrzeugbrief übergibt. Wurde das Geld zum Übergabezeitpunkt schon überweisen, ist aber noch nicht auf dem Konto des Verkäufers, muss dem Verkäufer eine unwiderrufliche Überweisungsbestätigung der Bank vorgelegt werden. Die Bank steht damit für die Überweisung ein und der Verkäufer kann sicher sein, sein Geld zu erhalten. Empfehlenswert ist allerdings in jedem Fall die einfache und unkomplizierte Variante der Barzahlung.

Tipp:Verhandlungsspielraum einkalkulieren

Bei der Preiskalkulierung sollten Sie immer Verhandlungsspielraum einplanen, denn Preisverhandlungen sind beim Autoverkauf gang und gäbe. Ihr potentieller Käufer wird sicher versuchen, einen möglichst niedrigen Preis auszuhandeln. Daher sollten Sie sich noch vor der Verhandlung überlegen, wo Ihre absolute Schmerzgrenze ist.

So gehen Sie vor

Wurde der optimale Fahrzeugpreis ermittelt, steht dem Verkauf nichts mehr im Weg. Am einfachsten gelingt dies über Online-Portale, auf den meist ein kostenloses Inserat geschaltet werden kann. Dabei sollten Sie Ihren Wagen ins beste Licht rücken, um möglichst viele Interessenten anzulocken.

Das Auto richtig inszenieren

Die richtigen Fotos können entscheidend sein und belegen den in der Anzeige beschriebenen Zustand des Fahrzeugs. Beherzigen Sie also die folgenden Tipps, um Ihr Auto von seiner schönsten Seite zu zeigen:

  • Nutzen Sie eine gut auflösende Smartphone- oder Digitalkamera und fotografieren Sie bei Tageslicht
  • Reinigen Sie das Fahrzeug gründlich von innen und außen
  • Fotografieren Sie vor einem neutralen Hintergrund
  • Verdecken Sie das Nummernschild und achten Sie darauf, dass keine Personen auf den Bildern zu sehen sind
  • Schießen Sie Fotos von vorne, von hinten, schräg von jeder Seite und vom Kofferraum
  • Bei Fotos vom Cockpit sollten Sie die Zündung anschalten, der Kilometerstand sollte auf den Fotos sichtbar sein
  • Fotografieren Sie außerdem die Mittelkonsole und alle Sitze
  • Schäden wie Beulen oder Kratzer sollten Sie ebenfalls durch Fotos belegen

Aufbereitung des Fahrzeugs

Für die Fotos, vor allem aber für die Fahrzeugbesichtigung durch Interessenten sollten Sie das Auto in einen optisch einwandfreien Zustand bringen. Am einfachsten gelingt dies, wenn Sie zu einer Waschanalage fahren und das Auto dort mit einem Hochdruckreiniger bearbeiten. Für die Kunststoffteile wie Stoßfänger oder Außenspiegel gibt es spezielle Reiniger. Hartwachs sorgt dafür, dass der Lack konserviert wird, während blinder Lack mit einer Politur wieder auf Hochglanz gebracht wird. Mit einer Politur können Sie außerdem kleinere Lackkratzer verschwinden lassen. Hierfür bieten sich außerdem Lackstifte oder Reparatursets an. Nutzen Sie Glasreiniger für die Scheiben und besorgen Sie sich einen hochwertigen Felgenreiniger.

Genauso wichtig sind natürlich die inneren Werte: Entrümpeln Sie den Innenraum und saugen Sie alles gründlich aus. Die Oberflächen können mit einem speziellen Reiniger behandelt werden, Teppiche und Polster bekommen Sie mit Teppichschaum wieder sauber. Möchten Sie sich diese Arbeit ersparen, können Sie das Auto bei einem professionellen Fahrzeugaufbereiter reinigen lassen. Die Kosten liegen hier je nach Aufwand bei 100 bis 200 Euro.

So inserieren Sie richtig

Für das Inserat sollten Sie Ihren Fahrzeugschein zur Hand nehmen. So können Sie Ihr Auto möglichst genau bestimmen. Bei einigen Portalen genügt es sogar, die Schlüsselnummern HSN und TSN (Punkt 21 und 22 im Fahrzeugschein) anzugeben und alle Modelldaten werden automatisch ermittelt. Ansonsten geben Sie Hersteller, Modell, Erstzulassung und alle weiteren Daten wie Kilometerstand, Leistung, Lackfarbe und Ausstattung an. Im anschließenden Anzeigentext können Sie das Auto dann ausführlich beschreiben. Versuchen Sie dabei alle Fragen zu beantworten, die beim Interessenten auftauchen könnten:

  • Welche Ausstattungsmerkmale und Extras hat das Auto?
  • Wie viele Vorbesitzer gab es?
  • Raucher- oder Nichtraucherfahrzeug?
  • Sind Winterreifen oder andere Ausrüstungsteile im Kaufpreis enthalten?
  • Welche (reparierten) Mängel oder Unfallschäden gibt es?
  • Wurden vor kurzem Reparaturen oder Wartungen (eventuell mit Beleg) durchgeführt?

Achten Sie in jedem Fall auf Vollständigkeit der Angaben – insbesondere Mängel und Unfallschäden sollten nicht verschwiegen werden, da der Käufer den Kaufvertrag sonst anfechten kann. Gliedern Sie den Anzeigentext sinnvoll und übersichtlich. Auch sollten Sie auf gehobene Fachsprache verzichten – nicht jeder Interessent ist ein Autokenner und kann mit Fachbegriffen etwas anfangen. Anschließend sollten Sie Ihrem Inserat die zuvor geschossenen Fotos hinzufügen.

Kaufvertrag

Zwar sind auch mündlich abgeschlossene Verträge gültig, doch ist es in jedem Fall empfehlenswert, einen schriftlich Vertrag aufzusetzen. Vorlagen dafür finden Sie reichlich im Internet. Folgende Angaben sollten allerdings in jedem Fall im Vertrag stehen:

  • Persönliche Daten von Verkäufer und Käufer
  • Fahrzeugdaten
  • Kaufpreis
  • Mögliche Schäden
  • Garantiezusagen
  • Ummeldeerklärung
  • Bestätigung des Erhalts von Fahrzeug mit Schlüsseln, Zulassungsbescheinigungen und Untersuchungsbericht (TÜV)
  • Unterschrift von Käufer und Verkäufer

Lesen Sie mehr zu den Formalien in unserem Ratgeber Kfz-Kaufvertrag.

Beim Besichtigungstermin

Am besten bestimmen Sie Ort und Zeit für die Übergabe selbst. Wählen Sie hierfür öffentliche und gut frequentierte Plätze, eventuell sogar direkt vor der Bank, in der Sie das Geld einzahlen können. Bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags sollten Sie sich den Personalausweis des Käufers zeigen lassen und alle Daten ganz genau eintragen.

Entscheidend ist oftmals die Probefahrt. Vereinbaren Sie hierfür einen Termin bei Tageslicht und abseits der Hauptverkehrszeiten. Lassen Sie sich vorab den Führerschein zeigen. Am besten fahren Sie selbst mit, um während der Fahrt Fragen beantworten zu können. Wenn der Interessent zu riskant fährt, können Sie Ihn darauf hinweisen, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Sollte bei der Probefahrt ein Unfall passieren, haftet für gewöhnlich Ihre Versicherung.

Kfz-Versicherung

Wenn Sie Ihr Auto verkaufen möchten, sollten Sie darüber Ihre Kfz-Versicherung in Kenntnis setzen. Unter Vorlage des Kaufvertrages wird der Versicherungsschutz dann stillgelegt. Es ist außerdem ratsam, das Auto nach dem Verkauf direkt bei der Zulassungsstelle abzumelden. Wenn der Käufer nämlich direkt nach dem Autokauf mit dem auf Sie zugelassenen Wagen einen Unfall baut, haftet Ihre Versicherung für den Schaden. Das kann bedeuten, dass Ihre Schadenfreiheitsklasse sinkt.

Sie sollten daher im Kaufvertrag vereinbaren, dass der Käufer das Fahrzeug innerhalb weniger Tage nach dem Kauf anmeldet. Kündigen können Sie die Versicherung nur dann, wenn der neue Besitzer einen Versicherungsvertrag nachweisen kann. So lange bleibt das Fahrzeug auf Sie versichert. Anschließend kann der Käufer Ihren Versicherungsvertrag übernehmen oder sich eine neue Versicherung suchen.

Letztendlich liegt die Entscheidung bei Ihnen, ob Sie das Auto bereits vor dem Verkauf abmelden oder nicht. Bedenken Sie aber, dass Sie ein abgemeldetes Fahrzeug nicht mehr fahren und auch nicht auf öffentlichem Grund abstellen dürfen. Eine Probefahrt wäre dann ebenfalls nicht mehr möglich.

Weitere hilfreiche Tipps

Ein Autoverkauf ist meist mit hohen Geldsummen verbunden. Das zieht vor allem Betrüger an, die Interesse an Ihrem Geld haben. Insbesondere bei Inseraten im Internet ist Vorsicht geboten. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, wie Sie einen Betrug umgehen können.

  • Kostenpflichtige Rufnummer: Erhalten Sie eine Nachricht, in der eine kostenpflichtige Rufnummer angegeben ist, sollten Sie diese nicht zurückrufen. Oftmals landen Sie in einer Warteschleife, die teuer für Sie werden kann.
  • Kauf per E-Mail: Der Betrüger ruft Sie an, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren und bittet Sie anschließend, Ihre Adresse per Mail zu bestätigen. Bei dieser Mail handelt es sich allerdings um eine Kaufvertragsbestätigung mit einen deutlich niedrigeren Preis. Der Betrüger besteht nun auf den Kauf und droht, rechtliche Schritte einzuleiten. Als Beweis gibt er die Bestätigung in der E-Mail an. Daher sollten Sie Mails besonders aufmerksam lesen und im Zweifelsfall nicht beantworten.
  • Betrug mit Kennzeichen: Bei dieser Betrugsmasche wird gezielt nach Inseraten mit Fotos gesucht, auf denen das Kennzeichen zu erkennen ist. Sie geben sich bei einem Anruf als Interessent aus und gelangen so an Name und Adresse sowie Informationen zu Ihrer Versicherung. Wenig später wird in Ihrem Namen ein angeblicher Glasschaden bei Ihrer Versicherung gemeldet. Bei einem Glasschaden erfolgt keine Hochstufung in der Schadensfreiheitsklasse, sodass der Betrug oftmals unbemerkt bleibt. Verdecken Sie also auf Fotos das Nummernschild und geben Sie keine Versicherungsdaten telefonisch weiter.

Rechtliche Risiken beim privaten Autoverkauf

Ein wichtiger Punkt beim Autoverkauf ist die Gewährleistung. Grundsätzlich gilt, dass Sie bei einem Privatverkauf jegliche Gewährleistung ausschließen können. Sie können im Kaufvertrag die Formulierung „Verkauf unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung“ aufnehmen. Durch diese Klausel haftet der Verkäufer nicht für Mängel. Das gilt allerdings nicht, wenn sich später herausstellt, dass bewusst falsche Angaben gemacht oder Schäden verschwiegen wurden.

Ist Ihnen ein Unfallschaden bekannt, dann müssen Sie den Käufer darauf hinweisen. Tun Sie das nicht, kann der Käufer den Kaufvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten. Sie müssen dann das Fahrzeug zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten. Geltend machen kann der Käufer seine Rechte allerdings nur, wenn der Mangel schon bei der Übergabe vorlag und innerhalb von 24 Monaten der Übergabe ersichtlich wird.

Tipp:Garantie vereinbaren

Sie können als Verkäufer dem Kaufinteressenten entgegenkommen, indem Sie ihm eine Garantie anbieten. So können Sie beispielsweise die Reparaturkosten übernehmen, wenn innerhalb der ersten drei Monate nach dem Kauf Mängel auftreten. Halten Sie dies am besten schriftlich im Kaufvertrag fest. Durch die Garantie können Sie den Interessenten eher zum Kauf überzeugen und einen höheren Verkaufspreis rechtfertigen.

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