Versicherungssumme

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 02.12.2016

Als Versicherungssumme bezeichnet man den Maximalbetrag an Entschädigungsleistungen, den eine Versicherungsgesellschaft im Schadensfall übernimmt. Im Bereich der Sachversicherungen spricht man auch oft von der Deckungssumme. Bei Lebensversicherungen wird hiermit die Leistung bezeichnet, den der Versicherte im Versicherungsfall erhält.

Die Versicherungssumme stellt den Betrag dar, der beim Eintritt eines bestimmten Ereignisses an den Versicherungsnehmer ausgezahlt wird. So wird von Seiten des Versicherungsgebers der Versicherungsvertrag erfüllt. In Abhängigkeit davon, welche Art von Versicherung aufgenommen wurde, kann die Versicherungssumme im Detail eine unterschiedliche Bedeutung haben.

Summenversicherung

Im Rahmen einer Summenversicherung beträgt die Versicherungssumme einen festen Betrag, der in jedem Fall ausgezahlt wird und sich nicht an der Höhe des tatsächlichen Schadens bemisst. Somit kann der tatsächliche Schaden höher, aber auch niedriger sein als der Betrag, der von der Versicherung gedeckt ist. Ob der Schadensfall bei einer Summenversicherung eingetreten ist, entscheiden hierbei lediglich die einzelnen Rahmenbedingungen der Versicherungspolice. In der Regel sind Lebens- oder Unfallversicherungen klassische Beispiele für eine Summenversicherung.

Schadensversicherung

Eine Schadensversicherung ist in der Regel eine Versicherungsart, bei der die tatsächliche Versicherungssumme den eingetretenen Schaden abdeckt. Hierbei stellt die Versicherungssumme den Schaden dar, den die Versicherung maximal bereit ist zu bezahlen. Dabei wurde die maximale Höhe der Schadensbegleichung vorab vereinbart. Es ist unerheblich, ob der tatsächliche Schaden höher war. Ist der Schaden geringfügiger als die Versicherungssumme, so begleicht der Versicherer lediglich den Schaden in seiner tatsächlichen Höhe. Man spricht in diesem Fall von der Deckungssumme.

Achtung:Vertragsdetails vor Abschluss prüfen

Bevor Sie eine Versicherung abschließen, sollten Sie die Details des Vertrages überprüfen. So wissen Sie, um welche Art der Versicherung es sich handelt und wie die Versicherungssumme gestaltet ist. Nur so kann die Summe im Schadensfall ihren Zweck erfüllen und Sie finanziell absichern.

Ermittlung der Versicherungssumme

Die Ermittlung der richtigen Schadenshöhe hängt maßgeblich von der Art der Versicherung ab. Daher sollten Sie zunächst die unterschiedlichen Versicherungsarten verstehen, bevor Sie die richtige Schadenssumme für die richtige Versicherung ermitteln können. Unabhängig der Police sollte die Versicherungssumme aber stets so gewählt werden, dass auch der größtmögliche Schaden vollständig abgedeckt ist.

Machen Sie die Summe allerdings nicht nur vom eventuellen Schaden abhängig, sondern auch von:

  • Ihrer individuellen Situation (Anzahl der Kinder, Familienstand).
  • Ihren laufenden Kosten.

Hausratversicherung

Zu den wichtigsten und am meisten verkauften Versicherungen in Deutschland gehört die Hausratversicherung: Mindestens drei Viertel aller Haushalte in Deutschland haben diese Police abgeschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Sachversicherung aller Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände eines Haushalts. In der Regel sind dabei folgende Schäden abgesichert:

  • Feuerschäden
  • Wasserschäden
  • Schäden durch Wetter
  • Schäden, die durch Straftaten entstanden sind

Im Rahmen von sogenannten Anschlüssen können Versicherungsnehmer die abgesicherten Gegenstände erweitern.

Bei einer Hausratsversicherung sollte stets der gesamte Wert des Hausrates versichert werden. Sollte die Deckungssumme nämlich den tatsächlichen Wert des Hausrats unterschreiten, kann dies zu finanziellen Problemen führen. Denn selbst wenn der gesamte Hausrat zerstört werden würde, könnte die Versicherung lediglich die vereinbarte Summe auszahlen.

Gut zu wissen:Beispielrechnung

Der Versicherungsnehmer hat die Hausratversicherung mit einer Deckungssumme von 50.000 Euro abgeschlossen. Durch einen Wasserrohrbruch beläuft sich der tatsächliche Schaden aber auf 90.000 Euro. Der Versicherungsnehmer erhält in diesem Fall nur die vereinbarten 50.000 Euro, ist somit unterversichert und muss die verbliebenen 40.000 Euro aus eigener Tasche zahlen.

Achtung:Überversicherung ist teuer

Haben Sie die Versicherungssumme zu hoch angesetzt, zahlen Sie über einen längeren Zeitraum entsprechend hohe Beiträge. Deshalb sollten Sie alle zwei bis drei Jahre eine Haushaltsinventur durchführen und alle Gegenstände sowie ihren Wiederbeschaffungswert auflisten.

Mithilfe solch einer Haushaltsinventur lässt sich die Versicherungssumme vergleichsweise einfach ermitteln. Haben Sie alle Gegenstände aufgelistet, summieren Sie einfach die Wiederbeschaffungskosten – das Ergebnis stellt Ihre Versicherungssumme dar.

Hierbei gilt: Umso hochwertiger der zu versichernde Gegenstand ist, desto mehr lohnt sich eine detaillierte Dokumentation anhand Fotos und Kaufbelegen. Alternativ zur Erstellung einer Inventarliste können Sie sich auf einen festen Betrag pro Quadratmeter Wohnraum versichern lassen.

Haftpflichtversicherung

Neben der Hausratsversicherung ist die Haftpflichtversicherung eine der häufigsten Versicherungsarten und gehört in Deutschland zum Standard. In der Regel versichert sich der Versicherungsnehmer hierbei gegen eintretende Schadensereignisse, die er verursacht hat und für die er zum Schadensersatz verpflichtet wäre.

Sie können sich in der Regel gegen zwei unterschiedliche Arten des Schadensersatzes versichern:

  • Den Schadensversatz nach § 280 BGB
    Hier hat der Versicherungsnehmer einen Schaden im Rahmen einer vertraglichen Pflichtverletzung begangen. Hat er beispielsweise entgegen seines Arbeitsvertrages über interne Betriebsgeheimnisse mit einem Kunden gesprochen, so hat er den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
  • Den Schadensersatz nach § 823 BGB
    Hier hat der Versicherungsnehmer einen Schaden an Leben, Körper, Gesundheit oder Freiheit verursacht. Sind Sie beispielsweise Schuld an einem Unfall, bei dem sich Ihr Gegenüber den Arm bricht, sind Sie zum Schadensersatz verpflichtet.

Der Begünstigte einer Haftpflichtversicherung ist nicht der Versicherungsnehmer, sondern der Dritte, bei dem der Versicherungsnehmer einen Schaden verursacht hat. Insbesondere werden dabei folgende Schadensereignisse versichert:

Privathaftpflicht Zur Absicherung von Schäden im Alltag, beispielsweise Schmerzensgeld im Rahmen eines Skiunfalls.
Kfz-Haftpflicht Schadensfälle, die während der Nutzung eines Fahrzeuges entstanden sind.
Tierhalterhaftpflicht Schäden, die durch das eigene Haustier verursacht wurden.
Berufshaftpflicht Absicherung für Arbeitnehmer, Beamte oder freiberuflich Tätige.

Bei dieser Police handelt es sich ebenfalls um eine Schadensversicherung. Allerdings wird die Deckungssumme der Haftpflicht hier anhand des Zeitwerts der zu ersetzenden Waren ermittelt. Dabei muss der Schaden soweit behoben werden, als wäre er nie entstanden (§ 249 BGB).

Zur Ermittlung der Versicherungssumme wird in der Regel der durchschnittliche Marktwert des Gegenstands auf dem Gebrauchtmarkt herangezogen. Erscheint der Entschädigungsbeitrag zu niedrig, so können Sie sich mit entsprechenden Belegen mit der Versicherung auseinandersetzen.

Gut zu wissen:Nicht immer gibt es schon einen Gebrauchtmarkt

Es kann stets vorkommen, dass für den jeweiligen Gegenstand noch kein Gebrauchtmarkt vorhanden ist. In diesem Fall wird der Abnutzungswert zum entsprechenden Zeitpunkt geschätzt und dieser vom Neupreis abgezogen. Dadurch entsteht der Zeitwert, der als Richtlinie für den Schadensersatz gilt.

Lebensversicherung

Die Lebensversicherung zählt zu den Policen mit der größten Versicherungssumme. Im Rahmen dieser Versicherung können Sie sich gegen bestimmte Lebensrisiken absichern, die Sie und Ihre Angehörigen betreffen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Arten:

  • Risikolebensversicherung
    Die Risikolebensversicherung versichert einen Begünstigten im Todesfall des Versicherungsnehmers ab. Stirbt der Versicherungsnehmer, kann mit der Versicherungssumme ein Angehöriger bzw. eine ganze Familie finanziell abgesichert werden.
  • Kapitallebensversicherung
    Die Kapitallebensversicherung wird auch Erlebensfallversicherung genannt. Erreicht der Versicherte ein bestimmtes Alter, wird ihm die Versicherungssumme ausgezahlt. In den meisten Fällen nutzen die Versicherungsnehmer dies für die private Altersvorsorge.

Wichtig ist, die Berechnung der Summe detailliert zu betreiben, da die Police vergleichsweise teuer ist. Die folgenden Faktoren beeinflussen die Versicherungssumme:

  • Darlehen und Verbindlichkeiten (Hypothekendarlehen, etc. )
  • Laufende Kosten
  • Individuelle Lebensrisiken
  • Gesundheitszustand und Alter
  • Versicherungslaufzeit
  • Höhe des Einkommens

Wie hoch die Versicherungssumme für die Lebensversicherung nun tatsächlich ist, hängt unter anderem auch vom Anbieter ab. In den meisten Fällen beträgt diese mindestens 10.000 Euro. Folgende Summen werden für die unterschiedlichen Lebenssituationen empfohlen:

VersicherungssummeZielgruppe
Dreifacher Betrag des Brutto-Jahreseinkommens Kinderlose Ehepaare, Paare, Familien mit älteren Kindern
Fünffacher Betrag des Brutto-Jahreseinkommens Familien mit Kleinkindern, Alleinerziehende
Alle Verbindlichkeiten + Kosten zur Ersatzbeschaffung Geschäftspartner (Unternehmen)

Bedenken Sie zudem folgende Aspekte:

  1. Die Versicherungssumme unterliegt der Erbschaftssteuer, welche gezahlt werden muss.
  2. Überlegen Sie, ob den Hinterbliebenen nur eine Schuldenfreiheit garantiert oder sie finanziell abgesichert werden sollen.

Gut zu wissen:Es gibt auch beitragsfreie Versicherungssummen

Hierbei handelt es sich um Summen, für die Sie keine Beiträge mehr zahlen. Dies lohnt sich beispielsweise dann, wenn Sie schon viel in Ihre Lebensversicherung eingezahlt haben, durch eine Änderung der persönlichen Lebensumstände aber nicht weiter einzahlen möchten.

Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung ist eine Sachversicherung. Sie umfasst jegliche Schäden an einem Wohngebäude, die durch unverschuldete Ereignisse verursacht wurden. Dazu gehören Schäden durch Feuer, Wetter und Leitungswasserschäden. In Deutschland gibt es momentan fast 20 Millionen Versicherungsverträge auf Wohngebäude.

Der Wert eines Wohngebäudes, der im Rahmen einer Wohngebäudeversicherung ermittelt wird, ist als Wert 1914 bekannt. Es gibt vier unterschiedliche Methoden zur Wertermittlung:

  1. Die Ermittlung des umbauten Raumes nach Kubikmeter
    Bei dieser Art der Wertermittlung wird die Kubikmeter-Zahl des umbauten Wohnraums ermittelt und mit dem Wert der 1914er Kubikmeter-Zahl multipliziert. Das Ergebnis wird traditionell in Reichsmark dargestellt.
  2. Die Ermittlung des Wertes durch Wohnflächen- und Ausstattungsberechnung
    Diese Art der Berechnung kommt nur bei einem Haus des Bauartklasse 1 oder 2 in Frage. Das Gebäude darf außerdem über keine weiche Bedachung verfügen. Über einen Ermittlungsbogen lässt sich der Gebäudewert nach Quadratmeter ermitteln. Der Gebäudewert sollte anschließend als Versicherungssumme gewählt werden. Die Methode beruht auf dem Modell von 1914 und wird daher in Reichsmark angegeben.
  3. Die Ermittlung des Versicherungssumme 1914 nach Anschaffungskosten
    Diese Methode der Wertermittlung wird vor allem bei der Berechnung des Wertes von Neubauten herangezogen. Hierbei werden alle Kosten, die beim Bau des Gebäudes entstanden sind, addiert. Das Ergebnis wird durch den Baupreisindex des Baujahres dividiert und anschließend mit 100 multipliziert.
  4. Die Ermittlung eines Schätzwertes durch einen Sachverständigen
    Diese Methode wird nur in Betracht gezogen, wenn andere Methoden scheitern und eine Berechnung des Neubauwertes wegfällt. Es entstehen dabei zusätzliche Kosten für das Gutachten.

Unbegrenzte Deckung

Jede Versicherung unterliegt einer maximalen Deckung. Es gibt dabei allerdings gesetzliche Vorschriften, wie hoch die Mindestdeckung zu sein hat:

  • 7,5 Mio. Euro bei Personenschäden
  • 1,12 Mio. Euro bei Sachschäden
  • 50.000 Euro bei Vermögensschäden

Eine Versicherung mit unbegrenzter Deckung kommt hingegen für Schäden in jeglicher Höhe auf – das ist oftmals bei Kfz-Versicherungen der Fall.

Nicht versicherbare Ereignisse

In der Tat gibt es bei fast jeder Versicherungsart bestimmte Ereignisse, die ausgeschlossen sind. Grundsätzlich sind bei fast allen Versicherungen Schäden ausgeschlossen, die durch Vorsätzlichkeit oder grobe Fahrlässigkeit entstanden sind. Zudem werden beispielsweise bei der Haftpflichtversicherung solche Schäden ausgeschlossen, die der Versicherungsnehmer und etwaige weitere Versicherten selber erleiden.

Auch bei einfachem Diebstahl könnte eine Versicherung unter bestimmten Umständen entfallen, da hierbei oftmals grobe Fahrlässigkeit unterstellt wird. Ein einfacher Diebstahl wäre beispielsweise der Diebstahl einer Geldbörse von der Terrasse ohne einen vorherigen Einbruch.

Anpassung der Versicherungssumme

Für mehrere Versicherungen, u.a. die Lebensversicherung, ist es möglich, die Versicherungssumme flexibel anzupassen. So kann die Police stets auf die persönlichen Lebensumstände ausgerichtet werden. Zudem können Sie so der Gefahr entgehen, überteuerte Beiträge zu zahlen.

Viele Versicherungen bieten eine dynamische Anpassung an: Hierbei wird dem Versicherungsnehmer regelmäßig, meist jährlich, ein Anpassungsvorschlag zugesendet. Dieser Vorschlag kann dann angenommen oder abgelehnt werden. Aber: Etliche Anbieter haben die Regelung festgelegt, dass das Recht zur dynamischen Anpassung entfällt, wenn der Anpassungsvorschlag zum dritten Mal in Folge abgelehnt wird.

Darüber hinaus besteht bei zahlreichen Versicherung eine Nachversicherungsgarantie: Dadurch kann der Versicherungsnehmer beispielsweise bei der Geburt seines Kindes dieses nachträglich mitversichern – ob sich hierdurch die Versicherungssumme ändert, ist abhängig von der jeweiligen Police.

Gut zu wissen:Versicherungssumme kann auch vom Versicherer geändert werden

Die Versicherungssumme kann zum einen von Ihnen geändert werden, wenn der Versicherungsgeber eine dynamische Anpassung erlaubt. Oftmals werden Versicherungssumme und Beitrag aber auch geändert, nachdem ein Schadensfall eingetreten ist.

Versicherungssumme im Invaliditätsfall

Die Höhe der Versicherungssumme kann von jedem Versicherungsnehmer individuell bestimmt werden. Hierfür wurde eine Gliedertaxe festgelegt – anhand dieser wird die Höhe der Invaliditätssumme festgelegt, die von der Versicherung übernommen wird. Für bestimmte Berufsgruppen, etwa Ärzte oder Musiker, ist es besonders wichtig, die entsprechenden Körperteile möglichst gut abzusichern.

Ablaufleistung und Auszahlung

Eine garantierte Versicherungssumme bezeichnet die Summe, die im Todesfall an die Angehörigen des Versicherten ausgezahlt wird. Die Ablaufleistung wird dem Versicherten am Ende einer Versicherung ausgezahlt und umfasst sowohl die Versicherungssumme als auch etwaige Überschüsse.

Wem wird die Versicherungssumme ausgezahlt?

Auch das hängt von der Versicherung ab: Im Fall der Hausratversicherung wird dem Versicherungsnehmer die Summe ausgezahlt, im Fall der Risikolebensversicherung allerdings dem festgelegten Hinterbliebenen.

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