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Online-Bezahlsysteme erklärt

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 16.08.2016

Online-Shopping nimmt einen immer größeren Raum bei unseren Einkäufen ein. Im Gegensatz zum Einkauf im Ladengeschäft gibt es online keine Barzahlungsmöglichkeit. Stattdessen haben Verbraucher die Möglichkeit, verschiedene Online-Bezahlsysteme zu nutzen, die den Kauf im Netz vereinfachen können. Zugleich bieten einige Bezahlmöglichkeiten zusätzliche Absicherungen. So werden zum Beispiel bei vielen Anbietern keine Kreditkarten- oder Bankdaten an die jeweiligen Shopbetreiber übermittelt.

Die beliebteste Zahlungsmethode im Netz ist immer noch die Zahlung auf Rechnung, bei der Verbraucher bequem von ihrem Girokonto aus zahlen können. Die Plätze dahinter belegen PayPal und Lastschrift. Ohne den Online-Riesen Amazon rangiert die Kreditkarte weiterhin auf Platz 3. Dies geht aus der jährlichen Online-Payment Studie des EHI hervor, die die Zahlungsmethoden nach Anteil am Umsatz auswertet.

Wenn Sie sich für ein Online-Bezahlsystem entscheiden, gibt es unterschiedliche Methoden:

  1. Sie bezahlen Ihren Einkauf über den Dienstleister. Er überweist die fällige Summe an den Shop und zieht diese Summe später von Ihrem Girokonto ein oder er belastet die hinterlegte Kreditkarte.
  2. Sie nutzen den Dienstleister und loggen sich darüber in Ihrem Online-Banking ein. Die Kaufsumme wird in diesem Fall direkt von Ihrem Girokonto abgebucht.
  3. Sie laden eine Prepaid-Kreditkarte auf und hinterlegen diese bei einem Bezahlsystem. Mit dem Guthaben können Sie bei teilnehmenden Shops einkaufen.

Gut zu wissen:Bezahlsysteme oft kostenlos

Die meisten Online-Bezahlsysteme sind kostenlos nutzbar. Dienste wie PayPal verlangen von den teilnehmenden Händlern Transaktionsgebühren, um das Angebot für Privatkunden kostenlos zu halten. Bei manchen Anbietern wie zum Beispiel Wirecard müssen Sie für das Aufladen der Prepaid-Kreditkarten bezahlen. Weitere Zusatzdienste wie Überweisungen an andere sind bei Online-Bezahldiensten üblicherweise mit Kosten verbunden.

Online-Bezahlsysteme in Deutschland

Im Folgenden stellen wir Ihnen acht in Deutschland gängige Online-Bezahlsysteme vor.

PayPal

PayPal ist ein Bezahlsystem, das ebay gehört. Kunden eröffnen zunächst ein PayPal-Konto, in dem sie entweder ihre Bankverbindung oder eine Kreditkarte hinterlegen. PayPal kann für die Bezahlung von Einkäufen in Online-Shops oder für Überweisungen genutzt werden. Wenn Sie mit PayPal online einkaufen, werden Sie zunächst auf die Bezahlseite von PayPal weitergeleitet. Dort loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein und bestätigen den Kauf. Danach überweist der Bezahlanbieter den Betrag sofort auf das PayPal-Konto oder das Bankkonto des Händlers. Der Betrag wird anschließend von Ihrem Girokonto eingezogen oder wahlweise wird die hinterlegte Kreditkarte belastet.

Bei manchen Online-Shops ist auch eine PayPal-Expresszahlung möglich. In diesem Fall werden alle Rechnungsdaten sowie die Anschrift aus Ihrem PayPal-Konto übernommen und Sie müssen diese Angaben nicht separat im Shop hinterlegen. Der Einkauf kann dann schneller abgeschlossen werden.

VorteileNachteile
  • Weltweit sehr hohe Verbreitung
  • Keine Übermittlung von Bank- oder Kreditkartendaten an Online-Händler
  • Sicherer Datentransfer
  • Bezahlsystem kann auch für Online-Überweisungen genutzt werden
  • PayPal-Konto für Privatnutzer kostenlos
  • Phishing-Attacken möglich
  • Nach Passwortdiebstahl sind Einkäufe ohne Bankdaten möglich
  • Keine zusätzliche Absicherung durch ein TAN-System
  • Daten liegen auf Servern in den USA

Click&Buy

Das Click&Buy-System gehört zu 100 Prozent der Deutschen Telekom AG. Die Funktionsweise ist ähnlich wie bei PayPal. Sie legen zunächst ein eigenes Konto an und hinterlegen dort Ihre Bankverbindung, eine Kreditkarte oder beides. Wenn Sie in einem Online-Shop einkaufen, werden Sie zur Abwicklung des Einkaufs auf die Website von Click&Buy weitergeleitet. Dort loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein und bestätigen den Einkauf.

Der Bezahldienstleister überweist den Betrag direkt an den Online-Shop und zieht das Geld später von Ihrem Bankkonto ein oder belastet die hinterlegte Kreditkarte mit dem Rechnungsbetrag.

VorteileNachteile
  • Relativ hohe Verbreitung in Deutschland
  • Keine Übermittlung von Bank- oder Kreditkartendaten an Online-Händler
  • Durch das Bundesamt für Informationssicherheit zertifiziert
  • Daten lagern auf Servern in Deutschland
  • Konto für Privatnutzer kostenlos
  • Fehlen von zusätzlichen Sicherheitsfeatures wie TANs
  • Phishing-Angriffe möglich
  • Gebühren für Rücküberweisungen auf das Geldkonto

Skrill (ehemals Moneybookers)

Das Bezahlsystem von Skrill stammt aus England und ist ursprünglich mit dem Namen „Moneybookers“ gestartet. Um Skrill zu verwenden, muss zunächst ein eigenes Kundenkonto angelegt werden. Dort können Sie über eine Kreditkarte oder Ihr Girokonto Geld aufzahlen. Später haben Sie die Möglichkeit, das Prepaid-Guthaben von Skrill für Einkäufe im Internet oder für Online-Dienstleistungen zu nutzen. Auf Wunsch können Sie eine Skrill-Prepaid-MasterCard beantragen, mit der Sie auch Geld von Ihrem Skrill-Konto an Geldautomaten abheben können.

Neben der Möglichkeit, mit Skrill online zu bezahlen können Sie das Konto auch für Überweisungen nutzen. Der Empfänger muss hierfür kein Konto bei Skrill haben.

VorteileNachteile
  • Keine Übermittlung von Bank- oder Kreditkartendaten an Online-Händler
  • Prepaid-System bietet zusätzliche Sicherheit vor zu hohen Ausgaben
  • Überweisungen an andere Kunden möglich
  • Standard-Account für Privatnutzer gebührenfrei
  • Stornierung von Überweisungen ist nicht möglich
  • Relativ geringe Verbreitung in Deutschland
  • Zusätzliche Sicherheitssysteme wie E-Tokens nur für verifizierte Konten möglich
  • Phishing-Attacken möglich
  • Zusatzdienste sind kostenpflichtig

Giropay

Giropay wurde von der deutschen Kreditwirtschaft entwickelt, damit Verbraucher sichere Online-Einkäufe ohne Kreditkarte durchführen können. Das System wird unter anderem von Sparkassen, der Postbank sowie den Volks- und Raiffeisenbanken unterstützt. Für die Nutzung von Giropay wird kein separates Konto benötigt. Sie müssen lediglich Online-Banking nutzen und Ihr Girokonto für Giropay legitimieren. Wenn Sie mit Giropay online einkaufen, werden Sie direkt von der Website des Online-Händlers über eine sicherer Verbindung zum Online-Banking Ihrer Bank weitergeleitet. Von dort führen Sie die Zahlung mit Hilfe Ihres PIN-/TAN-Systems sofort durch. Giropay garantiert dem Händler auf diese Weise, dass er die Zahlung erhält. Für Händler bedeutet Giropay demnach ein geringes Ausfallrisiko.

Giropay kann auch mit anderen Bezahlsystemen wie PayPal oder Click&Buy kombiniert werden.

VorteileNachteile
  • Zahlungsabwicklung über die eigene Bank
  • Schnelle Zahlung an den Händler
  • Kein separates Konto bei einem zusätzlichen Dienstleister notwendig
  • Bankdaten werden nicht an den Online-Händler übermittelt
  • Phishing-Attacken möglich
  • Größere Auswirkungen nach Phishing-Attacken, da Angreifer direkten Zugriff auf das Girokonto erhalten können
  • Nicht für Einkäufe in Online-Shops aus den USA oder anderen Ländern verwendbar

Wirecard

Das Bezahlsystem von Wirecard wurde in Bayern entwickelt. Der Anbieter hat seinen Sitz in München. Das Prinzip von Wirecard ist einfach. Zunächst eröffnen Sie ein Konto für Wirecard. Sie erhalten dann eine virtuelle Prepaid-Kreditkarte, auf die Sie Geld aufladen können. Zuvor müssen Sie Ihr Konto über eine SMS verifizieren, die Ihnen der Anbieter an die hinterlegte Mobilfunknummer sendet.

Sobald Sie Guthaben von Ihrem Girokonto auf die Kreditkarte geladen haben, können Sie damit online wie mit einer gewöhnlichen Kreditkarte einkaufen. Überweisungen an andere Inhaber einer Wirecard sind ebenfalls möglich. Hierfür benötigen Sie allerdings die Freischaltung für das Mobile-TAN-Verfahren.

VorteileNachteile
  • Online-Einkäufe dank virtueller Kreditkarte auch ohne „echte“ Kreditkarte möglich
  • Sehr hohe Akzeptanz der Kreditkarte
  • Schutz vor Überziehung des Limits dank Prepaid-System
  • Überweisungen an andere Anbieter möglich
  • Hohe Sicherheit, da nach Phishing nur Zugriff auf das Guthaben besteht
  • Gebühren für jede Transaktion
  • Gebühren für das Aufladen der Kreditkarte

Paysafecard

Das Bezahlsystem Paysafecard wurde in Österreich entwickelt. Es ermöglicht das Bezahlen von Waren oder Dienstleistungen im Internet, ohne dass dafür ein eigenes Konto oder eine Kreditkarte benötigt werden. Zunächst kaufen Sie sich eine Paysafecard an einer der Verkaufsstellen in Ihrer Nähe. Sie haben die Wahl, Karten für Beträge zwischen zehn und 100 Euro zu kaufen.

Wenn Sie einen Online-Shop besuchen, der Zahlungen per Paysafecard akzeptiert, können Sie mit Ihren Karten online einkaufen. Beim Bezahlen geben Sie einfach die PIN ein, die auf Ihrer Karte steht. Für Nutzer unter 18 Jahren bietet Paysafecard eine eigene Karte an, um zu verhindern, dass Jugendliche jugendgefährdende Waren im Internet einkaufen.

VorteileNachteile
  • Anonyme Online-Bezahlung ohne Angabe von persönlichen Daten möglich
  • Keine Phishing-Möglichkeiten
  • Bei Kartenverlust keine Kontosperrung nötig
  • Kein Girokonto für Nutzung nötig
  • Keine Kreditkarte für Nutzung nötig
  • Keine Speicherung von persönlichen Daten
  • Transaktion lassen sich nicht rückgängig machen
  • Geringe Verbreitung in Online-Shops
  • Karten müssen immer erst in Verkaufsstellen erworben werden
  • Keine eigene Aufladung möglich

Sofortüberweisung.de

Das System Sofortüberweisung.de wird von der bayerischen Sofort GmbH betrieben. Dabei handelt es sich um ein Vorkassesystem, mit dessen Hilfe Online-Banking-Nutzer direkt online bezahlen können. Für die Nutzung von Sofortüberweisung.de wird kein separates Konto benötigt.

Sobald Sie bei einem teilnehmenden Online-Shop einkaufen und Sofortüberweisung.de auswählen, können Sie über eine sichere Datenverbindung direkt auf Ihr Online-Banking zugreifen. Sie legitimieren sich mit Ihrer Kontonummer und Ihrer PIN. Anschließend bestätigen Sie den Kauf mit einer TAN. Der Anbieter bestätigt dem Händler dadurch die Zahlung und der Händler gibt die Ware ähnlich wie bei der Zahlungsart Vorkasse sofort frei.

VorteileNachteile
  • Kein separates Konto nötig
  • Einfaches Verfahren
  • Schnelle Zahlungsabwicklung
  • Relativ hohe Verbreitung in Deutschland
  • Keine Kreditkarte für Online-Einkäufe nötig
  • Nutzer gibt sensible Kontodaten an einen weiteren Dienstleister preis
  • Gefahr von Phishing-Attacken
  • Jede Transaktion birgt erneut eine Gefahr für den Datenschutz
  • Anbieter ruft den Kontostand sowie weitere Daten zur Kontodeckung ab

Paydirekt

Paydirekt ist ein Online-Bezahlsystem, das von deutschen Sparkassen und Raiffeisen-Volksbanken entwickelt wurde und an dem heute viele weitere Banken teilnehmen. Voraussetzung für die Verwendung von Paydirekt ist, dass Sie Online-Banking nutzen und Ihre Bank an dem System teilnimmt. Über Ihr Online-Banking-Portal melden Sie sich für das Paydirekt-Bezahlsystem an. Anschließend können Sie Ihre Online-Einkäufe via Paydirekt bezahlen.

Wenn der Händler Paydirekt unterstützt, werden Sie beim Einkauf auf die Paydirekt-Seite weitergeleitet. Sie müssen den Kauf dann nur mit einem Benutzernahmen und einem Passwort durchführen. Nach der Bestätigung des Kaufs mit einer TAN wird der fällige Betrag anschließend von Ihrem Konto abgebucht.

VorteileNachteile
  • Kein Drittanbieter für Zahlung notwendig
  • Sensible Daten bleiben bei der Bank und beim Nutzer
  • Schnelle Einrichtung
  • Schnelle Transaktion
  • Keine Kreditkarte notwendig
  • Relativ geringe Verbreitung bei Online-Shops
  • Phishing-Attacken möglich

Sicherheit und Risiken

Das Bezahlen im Internet birgt heute immer die Gefahr, dass Daten abhandenkommen. Wenn Sie zum Beispiel Ihre Kreditkartendaten bei einem Online-Händler hinterlegen, müssen Sie dem Händler vertrauen, dass er diese Daten vor fremdem Zugriff schützt.

Entscheiden Sie sich für einen Drittanbieter, liegen Ihre Zahlungsdaten auf deren Servern und Sie haben keinen direkten Zugriff darauf. Auch hier müssen Sie dem Anbieter Vertrauen in die Datensicherheit schenken. Wenn Sie dieses Vertrauen nicht haben, können Sie auf Bezahlsysteme setzen, die mit Prepaid-Kreditkarten arbeiten. Damit verringern Sie die Gefahr von Datenklau.

Allgemein ist es empfehlenswert, dass Sie Ihre Passwörter keinen fremden Personen weitergeben. Am besten ist es, wenn nur Sie selbst Ihre Zugangsdaten für Online-Bezahlsysteme kennen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Passwörter regelmäßig wechseln, um Missbrauch vorzubeugen. Außerdem sollten Sie das Passwort nicht zu einfach wählen.

Achten Sie darüber hinaus darauf, dass die Datenverbindung beim Bezahlvorgang durch eine https-Verbindung verschlüsselt wird. Sie erkennen diese Sicherheitseinrichtung, wenn vor der Internetadresse der Bezahlseite ein https:// steht.

Gibt es Risiken bei der Nutzung von Online-Bezahlsystemen?

Internetbasierte Bezahlsysteme bergen zahlreiche Risiken. Das größte Risiko besteht im Datendiebstahl. Werden Ihre Daten von Kriminellen übernommen, reicht der Zugang zu manchen Bezahlsystemen wie PayPal aus, um sofort online Einkäufe zu bezahlen. Da manche Systeme auch keine Stornierung vorsehen, ist es für Verbraucher schwer, nach einem Datendiebstahl an ihr Geld zu kommen.

Wenn Sie sich für einen Drittanbieter fürs Bezahlen im Netz entscheiden, hängt das Risiko auch von der Seriosität des Anbieters sowie dem Schutz Ihrer Daten durch diesen Anbieter ab. Zugleich bergen Online-Bezahlsysteme das Risiko, dass Verbraucher den Überblick über Ihre Zahlungen verlieren, da die Beträge von unterschiedlichen Karten abgebucht werden können und nicht taggleich gebucht werden.

Der Ernstfall: Was, wenn Geld widerrechtlich abgebucht wurde?

Wenn Sie feststellen, dass widerrechtlich Geld von Ihrem Konto abgebucht wurde, können Sie einen sogenannten Lastschriftwiderspruch einlegen. Nutzen Sie Online-Banking, ist der Widerspruch direkt über das Internet durchführbar. Sie wählen einfach die betreffende Buchung aus und widersprechen der Abbuchung von Ihrem Konto. Bei manchen Anbietern wie Click&Buy oder PayPal können Sie Einkäufe auch stornieren und so das Geld auf Ihr Konto zurückbuchen lassen.

Wenn Sie eine widerrechtliche Abbuchung durch einen Händler entdecken, können Sie diesen auch direkt per Mail oder durch einen Anruf zur Rückbuchung auffordern. Gibt es Abbuchungen, die Ihnen verdächtig vorkommen, nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu Ihrer Bank auf. Im Falle einer Phishing-Attacke kann die Bank gleich die entsprechenden Schritte einleiten und Ihr Konto sperren.

Gut zu wissen:Teils Absicherung durch Hausratversicherung

Manche Hausratversicherungen bieten eine Absicherung bei Phishing-Angriffen und leisten eine Erstattung bei finanziellem Verlust. Informieren Sie sich am besten über die Konditionen bei Ihrer Versicherung.

Sonderfall Mobile Payment?

Bei Mobile Payment handelt es sich um Bezahlsysteme, für die ein Smartphone oder Tablet benötigt werden. Um eine erfolgreiche Transaktion über das Mobilgerät durchzuführen, wird eine stabile Mobilfunkverbindung oder eine mobile Internetverbindung benötigt. Grundsätzlich gehört Mobile Payment nicht zu den Internet-Bezahlsystemen, da diese Zahlmethode überwiegend für Einkäufe in Ladengeschäften oder zum Bezahlen in Restaurants gedacht ist.

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