Zusatzversicherung Heilpraktiker

Naturheilverfahren als Behandlungsmethode nutzen

Tarifpreise: Note 1,3 (sehr gut)
  • Homöopathie
  • Traditionelle chinesische Medizin, z.B. Akupunktur
  • Physiotherapie
  • Eigenblutbehandlung
Tarifpreise: Note 1,3 (sehr gut)

Kurz zusammengefasst:Wichtiges zur Heilpraktiker-Zusatzversicherung

  • Ergänzung zur Gesetzlichen Krankenversicherung
    Obwohl viele alternative Heilmethoden unter Schulmedizinern zunehmend Akzeptanz finden, übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen die Kosten dafür nicht. Daher ist eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung vor allem für gesetzlich Versicherte häufig lohnenswert.
  • Hohes Sparpotential
    Vor allem Menschen, die dauerhaft auf Naturheilkunde, Therapien wie Akupunktur oder Homöopathie zurückgreifen wollen, sparen mit einer Heilpraktiker-Versicherung Geld.
  • Abschluss mit weiteren Zusatzversicherungen
    Beim Abschluss können Sie unter Umständen sparen, wenn Sie eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker im Paket mit weiteren ebenfalls benötigten Gesundheitspolicen abschließen, beispielsweise mit einer Zusatzversicherung für Sehhilfen.
  • Kostenübernahme
    Achten Sie beim Vergleich der Tarife nicht nur auf die monatlichen Beiträge, sondern auch darauf, wie groß der Anteil an den Behandlungskosten ist, den die Police übernimmt und wie hoch die maximale Kostenübernahme pro Jahr ist.
  • Behandungsmethoden
    Eine gute Heilpraktiker-Versicherung sollte mindestens 40 bis 50 Behandlungsmethoden beinhalten.

Homöopathie, Schüssler-Salze oder Akupunktur: Immer mehr Patienten setzen auf Naturheilverfahren als schonende Ergänzung zur Schulmedizin. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für alternative Behandlungsmethoden allerdings häufig nicht. Viele Versicherungsgesellschaften haben daher Heilpraktiker-Versicherungen im Angebot, die bei Ausgaben für alternative Behandlungsmethoden einspringen.

Leistungen der Heilpraktikerversicherung

Eine private Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker deckt die Kosten für alternative Behandlungsmethoden oder Naturheilverfahren ab. Heilpraktiker-Versicherungen werden sowohl als Einzelpolice als auch als Tarifbaustein in Kombination mit anderen privaten Zusatzversicherungen angeboten.

Sinnvoll ist eine Heilpraktiker-Versicherung vor allem für gesetzlich Versicherte, die Naturheilverfahren regelmäßig als Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin in Anspruch nehmen. Der Abschluss einer solchen Zusatzversicherung lohnt sich nicht, wenn Sie lediglich einmal Akkupunktur oder Osteopathie ausprobieren wollen oder aktuell ein konkretes akutes Leiden haben, bei dem die Schulmedizin nicht weiter weiß. Denn nach dem Abschluss einer Police gibt es in der Regel eine mehrmonatige Wartezeit, in der Behandlungskosten nicht oder nur eingeschränkt übernommen werden.

Wenn Sie jedoch gute Erfahrungen mit der Naturheilkunde gemacht haben und Sie eine kostengünstige alternativmedizinische Behandlung für sich oder Ihre Kinder sichern wollen, kann sich die Zusatzversicherung schnell lohnen. Eine Akupunktur-Therapie zum Beispiel erfordert meist mehrere Sitzungen. Unter Umständen können die Gesamtkosten dafür durchaus im vierstelligen Bereich liegen.

Bevor Sie verschiedene Versicherer miteinander vergleichen, sollten Sie folgende Fragen für sich beantworten:

  • Haben Sie aufgrund von persönlichen Erfahrungen oder Empfehlungen eine Präferenz für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft?
  • Welche Behandlungsmethoden sollen die Police umfassen?
  • Wollen Sie die Heilpraktiker-Versicherung mit einer anderen Zusatzpolice kombinieren (zum Beispiel mit für Sehhilfen oder eine Zahnzusatzversicherung)?
  • Wie ist Ihr Gesundheitszustand? Gelten Sie als Risikopatient?
  • Welchen monatlichen Betrag können Sie für die private Zusatzversicherung ausgeben?

Grundsätzlich sollten alle Patienten, die von alternativen Heilverfahren als Ergänzung oder als Alternative zur Schulmedizin überzeugt sind – und sie nicht nur als letztes Mittel sehen – den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker in Betracht ziehen. Allerdings machen die meisten Anbieter die Beantwortung von Gesundheitsfragen zur Bedingung für den Vertragsabschluss. Falls Sie einer Risikogruppe angehören, kann dies zu höheren Prämien führen. Hier lohnt es sich, die Heilpraktikerversicherung im Vergleich zu anderen Angeboten zu beurteilen.

Warum ist eine Zusatzversicherung sinnvoll?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Behandlungskosten für alternative Heilverfahren – wenn überhaupt – meist nur in einem sehr eingeschränkten Umfang. So werden die Kosten für eine Akupunktur zum Beispiel häufig nur bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder des Kniegelenks erstattet. Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Krankenkassen deutliche Unterschiede, welche Kosten übernommen werden. Einige Krankenkassen zeigen sich gegenüber Alternativen und Ergänzungen zur Schulmedizin deutlich aufgeschlossener als andere und übernehmen mehr als andere.

Daher sollten Sie sich vor Abschluss einer Heilpraktiker-Versicherung unbedingt informieren, welche Behandlungsmethoden bereits von Ihrer Krankenkasse abgedeckt werden. Auch bei einer privaten Krankenversicherung sind Leistungen für alternative Behandlungsmethoden keine Selbstverständlichkeit. Oft ist die hier Leistungshöhe gedeckelt. Beachten Sie jedoch, dass viele private Zusatzversicherer keine Verträge mit Privatversicherten schließen.

Schritt für Schritt zur Heilpraktiker-Versicherung

Informieren Sie sich zunächst, welche Versicherungsgesellschaften eine Heilpraktiker-Versicherung als Leistungsbaustein oder Einzelpolice im Angebot haben. Viele Versicherer bieten eine Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker in Kombination mit anderen Bausteinen an. So können Sie die Police beispielsweise zusammen mit folgenden Leistungen abschließen:

Bei der Suche nach einer geeigneten Heilpraktiker-Versicherung sollten Sie die folgenden Faktoren im Blick behalten.

Voraussetzungen

Um eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung abschließen zu können, benötigen Sie in der Regel eine Mitgliedsbescheinigung Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihr gewöhnlicher Aufenthaltsort muss innerhalb der EU liegen. Beachten Sie: Wenn Sie Ihre gesetzliche Krankenversicherung wechseln oder umziehen, müssen Sie dies dem Zusatzversicherer unverzüglich mitteilen. Wenn Sie aus der gesetzlichen Krankenkasse ausscheiden, beispielsweise wenn Sie sich selbstständig machen und sich im Zuge dessen privat versichern, oder ins Nicht-EU-Ausland umziehen, endet das Versicherungsverhältnis.

Monatliche Kosten

Sie werden schnell feststellen, dass sich die Anbieter hinsichtlich der Kosten und Leistungen stark unterscheiden. Die monatlichen Beiträge hängen aber auch von Ihrem Alter und Gesundheitszustand ab. Ein 30-jähriger, gesunder Mann hat die Auswahl zwischen Tarifen von unter 7 bis zu über 70 Euro im Monat. Legen Sie Ihr persönliches Budget fest, dass Sie für eine Heilpraktiker-Versicherung ausgeben möchten.

Leistungen

Achten Sie beim Vergleich des Leistungsangebots darauf, dass manche Versicherer nur Behandlungen von Heilpraktikern abdecken. Wenn Sie eine homöopathische Behandlung bei einem darauf spezialisierten Arzt in Anspruch nehmen wollen, würde eine solche Police die Kosten nicht übernehmen. Auch was die Behandlungsmethoden an sich betrifft, gibt es Unterschiede.

Die gängigsten Methoden, die jede Heilpraktiker-Zusatzversicherung umfassen sollte, sind:

  • Homöopathie
  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
  • Aromatherapie
  • Chiropraktik
  • Osteopathie
  • Bioresonanztherapie
  • Formen der Psychotherapie wie Hypnose und autogenes Training

Hinzu kommen häufig weitere Leistungen wie die Übernahme von gesetzlichen Eigenanteilen, Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen. Welche Verfahren tatsächlich bezahlt werden, hängt jedoch vom Anbieter ab, sodass Sie vor dem Abschluss unbedingt einen Heilpraktikerversicherungsvergleich durchführen sollten. Ein umfangreicher Schutz ist Ihnen sicher, wenn die Police sich an dem Hufelandverzeichnis orientiert oder unabhängig davon mindestens  40 bis 50 Verfahren auflistet. Nicht selbstverständlich ist es, dass eine Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker die Kosten auch dann übernimmt, wenn die alternative Behandlung von einem ausgebildeten Arzt durchgeführt wird. Dies sollten Sie ebenfalls bei dem Vergleich berücksichtigen.

Ein umfangreicher Schutz liegt dann vor, wenn die Police mindestens 40 bis 50 Verfahren auflistet und sich am sogenannten Hufelandverzeichnis orientiert. Dieses dient Heilpraktikern und Ärzten, die auf Naturheilkunde spezialisiert sind, als Abrechnungshilfe. Es enthält alle alternativmedizinischen Diagnostik- und Therapieverfahren, die theoretisch fundiert sind und sich in der Praxis bewährt haben.

Achten Sie als zusätzliche Entscheidungshilfe darauf, ob auch Leistungen wie Vorsorgeuntersuchungen oder Schutzimpfungen mit eingeschlossen sind. Die Zusatzversicherung sollte zudem die Kosten für die verordneten Arzneimittel übernehmen.

Kostenübernahme

Auch Heilpraktiker-Versicherungen übernehmen die Behandlungskosten meist nicht vollständig, sondern nur anteilig – üblich ist ein Anteil von etwa 80 Prozent. Zudem gibt es in der Regel Obergrenzen für die jährliche Erstattung.

Doch Vorsicht: Wenn Sie beim Monatsbeitrag sparen wollen und sich für einen sehr günstigen Tarif entscheiden, kann es sein, dass ein geringerer Anteil der Behandlungskosten übernommen wird oder die maximale jährliche Kostenübernahme deutlich unter der von teureren Tarifen liegt. Sie sollten also am besten bereits im Vorfeld überschlagen, wie viel die gewünschten Heilverfahren kosten, um abschätzen zu können, ob sich ein günstiger Tarif für Sie lohnt oder Sie letztendlich draufzahlen müssen.

Achtung:Preisgestaltung bei Heilpraktikern

Heilpraktiker können ihre Preise weitgehend selbst festlegen. Es gibt zwar ein Gebührenverzeichnis, an dem sich Behandelnde orientieren sollen und das auch oft Versicherungen als Berechnungsgrundlage heranziehen. Die tatsächlichen Behandlungskosten weichen aber meist davon ab.

Weisen Sie den Heilpraktiker darauf hin, dass Sie eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung haben, damit er alle nötigen Angaben detailliert auf der Rechnung vermerkt. Sie können diese dann bei Ihrer Versicherung einreichen. Falls Sie unsicher sind, ob oder bis zu welcher Höhe Ihre Police die Heilpraktiker-Kosten übernimmt, sollten Sie vorab Ihren Ansprechpartner bei der Versicherungsgesellschaft kontaktieren.

Laufzeit und Kündigung

Die meisten Heilpraktiker-Versicherungen sehen eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren vor, in der Sie die Police nicht ordentlich kündigen können. Anschließend verlängert sich die Police häufig automatisch um ein Jahr. Im Normalfall beträgt die Kündigungsfrist drei Monate. Eine Ausnahme liegt dann vor, wenn Sie die Versicherung kündigen wollen, weil sich der Preis erhöht hat, ohne dass sich die Leistungen verbessert haben oder die Leistungen bei gleichen Prämien eingeschränkt wurden. In diesem Fall haben Sie für einen begrenzten Zeitraum, nachdem Ihre Versicherung über die Preiserhöhung oder Leistungsänderung informiert hat, ein Sonderkündigungsrecht.

Wartezeit

Sobald Sie den Vertrag mit dem Versicherer unterzeichnet haben, beginnt eine Wartezeit, in der noch keine Behandlungskosten übernommen werden. Diese beträgt in der Regel drei Monate. Für eine Entbindung oder eine Psychotherapie muss der Kunde mindestens acht Monate versichert sein, ehe die Police Kosten übernimmt. Eine Ausnahme gilt bei Behandlungen infolge von Unfällen: In diesem Fall wird die Wartezeit außer Kraft gesetzt.

Vorgehen beim Abschluss

Folgende Aspekte entscheiden darüber, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt:

  • Leistungsspektrum
  • Höhe der Kostenübernahme
  • Monatliche Beiträge
  • Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Policen
  • Ihr individueller Gesundheitszustand
  • Wartefristen
  • Laufzeiten

Verschaffen Sie sich im Online-Angebotsvergleich einen Überblick über die verschiedenen Policen und ihre Konditionen. Fordern Sie bei Bedarf von den jeweiligen Anbietern weitere Informationen an oder vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.

Fragen und Antworten

Welche Voraussetzungen müssen für eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker erfüllt sein?

Gesetzlich Versicherte, die in der EU leben, können eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker abschließen. Einzelne Zusatzversicherer bieten auch Policen für Privatversicherte an. Beachten Sie, dass die meisten Versicherer Altersgrenzen haben.

Warum muss eine extra Versicherung abgeschlossen werden?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen alternativmedizinische Behandlungsmethoden meist nicht oder nur in einem sehr eingeschränktem Umfang und in Ausnahmefällen. Patienten müssen im Normalfall den Heilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen. Da diese frei in ihrer Preisgestaltung sind und naturheilkundliche Verfahren oft viele Sitzungen in Anspruch nehmen, kann die Behandlung ohne Zusatzversicherung schnell sehr teuer werden.

Ist die Behandlung bei einem Heilpraktiker durch die Zusatzversicherung damit immer teurer als bei einem Allgemeinmediziner?

Das kommt auf den Versicherer an. Manche Gesellschaften übernehmen die Kosten für den Heilpraktiker vollständig oder zumindest zu 80 bis 90 Prozent. Wenn man bedenkt, dass auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung häufig Eigenanteile anfallen, wenn Sie einen Allgemeinmediziner aufsuchen, kann der Besuch beim Heilpraktiker mit entsprechender Zusatzversicherung die günstigere Variante sein.

Gibt es eine gute bzw. besondere Heilpraktiker-Versicherung für Rentner?

Ältere Menschen haben es in der Regel schwer, Heilpraktiker-Zusatzversicherungen zu finden. Viele Anbieter begrenzen das Eintrittsalter auf 60 bis 65 Jahre. Ein 65-Jähriger ohne chronische Erkrankungen erhält jedoch durchaus noch eine günstige Heilpraktiker-Versicherung. Schlechte Karten haben Sie bei nicht mehr einwandfreier Gesundheit. Es gibt kaum eine Versicherung, die chronisch kranke Rentner aufnimmt.

Zusatzversicherung für Heilpraktiker aus dem Internet – worauf ist zu achten?

Eine Versicherung im Internet abzuschließen, ist einfach und bequem. Sie sollten sich jedoch vorab genau informieren, worauf es bei einer Heilpraktiker-Versicherung ankommt und wo Fallstricke lauern können. Beispielsweise werden Leistungen von Ärzten mit Spezialisierung auf Naturheilkunde nicht übernommen oder der Anbieter hat so stark gedeckelte jährliche Leistungsbeträge, dass sich die Zusatzversicherung nicht lohnt. Lesen Sie sich die Tarifbedingungen daher sorgfältig durch.

Wie kann ich bei der Zusatzversicherung für Heilpraktiker sparen?

Sparen können Sie bei der Heilpraktiker-Versicherung, indem Sie verschiedene Rabatte nutzen. Familienrabatt gibt es zum Beispiel dann, wenn Sie die Police auch für Ihre Kinder abschließen. Auch die Kombination verschiedener Zusatzversicherungen kommen Sie unterm Strich günstiger weg, als wenn Sie Policen einzeln abschließen. Heilpraktiker-Versicherungen werden besonders häufig mit Zusatzversicherungen für Sehhilfen angeboten. Erfahren Sie hierzu mehr in unserem Artikel zur Augenversicherung.

Da viele Menschen im Alter eine Brille benötigen, ist dies eine Überlegung wert. Zudem bieten manche Versicherungen verschiedene Tarifabstufungen an. Bei günstigeren Tarifen sind die maximale jährliche Kostenübernahme und Anteil, der übernommen wird meist deutlich geringer. Wenn Sie die Leistungen der Versicherungen nicht allzu häufig in Anspruch nehmen, kann sich so ein günstiger Tarif unter Umständen rechnen.

Haben Sozialhilfeempfänger eine Möglichkeit, bezahlbare alternative Heilverfahren zu erhalten?

Wer Hartz IV bezieht oder auf andere Formen staatlicher Unterstützung angewiesen ist, kann sich in der Regel Beiträge für eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung häufig nicht leisten. Job-Center übernehmen die Kosten für die Privat-Police nicht. Viele Heilpraktiker und Ärzte auf dem Gebiet der Alternativmedizin bieten bei einem entsprechenden Nachweis aber Vergünstigungen an. Manche Praxen halten zudem regelmäßig kostenlose Sozialsprechstunden ab.

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