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Touristenfallen: Worauf Sie im Ausland achten sollten

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 16.08.2016

Ahnungslose Touristen sind für Trickbetrüger und Gaunerbanden beliebte Opfer. Mit den folgenden Tipps schützen Sie sich auf Reisen vor gängigen Abzocker-Maschen und können von vorn herein Geld sparen.

Die wichtigsten Tipps in Kürze:

  • Fremdwährung erhalten Sie am günstigsten durch Abheben oder Wechseln vor Ort.
  • Vermeiden Sie im Ausland bargeldloses Bezahlen und dadurch zusätzliche Kreditkartengebühren.
  • Tragen Sie Ihre Wertsachen und Ausweisdokumente immer dicht am Körper, um sich vor Trickdieben zu schützen.
  • Fertigen Sie (digitale) Kopien von Ihren Ausweisdokumenten an.
  • Prüfen Sie bei Ausflügen und Taxi-, Bus- oder Zugfahrten immer vorab die Seriosität des Anbieters.

Geldautomaten und Kreditkarte

Bevor Sie in den Urlaub starten, sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie Sie im Ausland an Geld kommen:

  • Wenn Sie in ein Nicht-Euroland reisen, ist es ratsam, das Geld erst vor Ort am Automaten abzuheben. In Deutschland sind die Gebühren für das Bereitstellen der Währung meist vergleichsweise hoch. Auch beim Umtausch an ausländischen Wechselstuben können hohe Gebühren anfallen.
  • Zunächst empfiehlt es sich, eine Kreditkarte zu erwerben, die ein gebührenfreies Abheben in fremdländischer Währung ermöglicht. Achten Sie immer darauf, Abbuchungen in der Fremdwährung durchzuführen, ohne dabei durch den Automaten eine Umrechnung in Euro vorzunehmen.
  • Zwar locken ausländische Automaten mit Verheißungen von „0% Commission“ sowie „Change 0% Netto“ und bieten Kontobelastungsbeträge in Euro an. Jedoch können für den Service der Umrechnung zusätzliche Kosten entstehen, wenn Betreiber dabei unvorteilhafte Währungskurse zugrunde legen und einen Aufschlag hinzurechnen.
  • Die Option der Sofortumrechnung kann zumeist im Zuge des Abbuchungsvorgangs am Automaten zurückgewiesen werden.

Achtung:Geldwechsel auf der Straße

Anbieter auf der Straße sollten tunlichst vermieden werden. Hier besteht die Gefahr, dass Sie mit Falschgeld oder zu wenig Geld ausgestattet oder sogar beraubt werden.

So erkennen Sie manipulierte Geldautomaten

Im Ausland wie auch hierzulande nutzen Kriminelle verschiedene technische Tricks, um an die Kontodaten oder sogar direkt an das Bargeld zu gelangen. Vor diesen Methoden können Sie sich wie folgt schützen:

  1. Cash-Trapping: Hierbei kleben Kriminelle eine Blende über die Ausgabeklappe des Automaten. Bankkunden warten vergeblich auf das Öffnen der Klappe und vermuten einen vermeintlichen Defekt des Automaten. Doppelseitiges Klebeband auf der Rückseite der Blende hält das Geld fest. Täter können die Blende dann im Anschluss samt Beute entfernen. Sie sollten vorab durch Abtasten kontrollieren, ob die Ausgabeklappe durch eine solche Konstruktion manipuliert wurde. Bleibt die Auszahlung aus, sollte unverzüglich das Bankpersonal kontaktiert werden.
  2. Skimming: Weniger verbreitet, jedoch umso folgenschwerer ist die Methode des Skimmings. Mit einer zusätzlichen Tastatur und einem bestimmten Modul über dem Kartenschlitz können Betrüger die PIN-Nummer sowie Kartendaten auslesen. Wahlweise kann auch eine kleine Kamera über dem Eingabefeld des Automaten befestigt sein. Um Schäden durch Skimming vorzubeugen, sollten Sie möglichst Automaten offizieller Banken aufsuchen und solche an offenen Straßen meiden.
  3. Ablenkung: Seien Sie bei der Geldabholung am Automaten stets umsichtig und gehen Sie sicher, dass Ihre PIN-Eingabe nicht von Personen neben oder hinter ihnen beobachtet wird. Bei verbreiteten Ablenkungsmanövern lassen Trickdiebe Münzen fallen oder halten Ihnen Stadtkarten ins Gesicht, während ein Komplize die Geldkarte oder das Bargeld aus dem Schlitz zieht. Heben Sie gemeinsam mit Ihrer Reisebegleitung Geld ab und lassen Sie den Automaten dabei zu keiner Zeit aus dem Auge.

Achtung:Verlust melden und Karte sperren lassen

Sollten Sie Ihre Karte im Ausland verlieren oder bestohlen werden, müssen Sie Ihrer Bank den Verlust unverzüglich mitteilen und die Kreditkarte sperren lassen.

Andernfalls müssen Sie unter Umständen für mögliche Schäden haften. Für viele EC- und Kreditkarten gilt hier die zentrale Sperrnummer 116 116 (aus dem Ausland: +49 116 116).

Zahlen Sie lieber bar statt mit Karte

Gebühren, die einige Kreditkartenanbieter erheben, umgehen Sie einfach, indem Sie bar zahlen. Bei Geschäften und Hotels können sich sogar die Endpreise erhöhen, sollten Sie mit Karte zahlen. Durch Einkäufe mit Bargeld können solche zusätzlichen Kosten also von vornherein ausgeschlossen werden.    

Trick- und Taschendiebe

In der Haupturlaubssaison haben auch Trickdiebe und Betrüger Hochkonjunktur. Achten Sie vor allem in prall gefüllte Einkaufsstraßen und bei beliebten Sehenswürdigkeiten auf folgendes:

  • Tragen Sie Ihre Geldbörse und wichtige Dokumente immer dicht am Körper (beispielsweise in Sicherheitsbrustbeuteln).
  • Rucksäcke sollten Sie möglichst vor den Bauch hängen.
  • Nehmen Sie bei Stadterkundungen lediglich die wichtigsten Ausweisdokumente und nur so viel Bargeld wie nötig mit.

Tipp:Kopien von Ausweisdokumenten anfertigen

Eine (digitale) Kopie von Ausweisen und Führerscheinen ist empfehlenswert, um sich auch nach einem Diebstahl bei den Behörden ausweisen zu können.

Neben Taschendiebstählen wenden Kriminelle jedoch auch eine ganze Reihe an Tricks an, um an das Geld ahnungsloser Touristen zu gelangen. Sollten Sie in eine der folgenden Situationen geraten, seien Sie vorsichtig und fallen nicht auf die perfide Masche herein:

  • Fotografieren: In diesem Szenario werden Urlauber von einer fremden Gruppe darum gebeten, ein Bild von ihr zu machen. Diese Ablenkung nutzen Komplizen dann aus, um sich beispielsweise am abgestellten Rucksack des Fotografen zu schaffen zu machen. Seien Sie skeptisch und behalten Sie stets Ihre Wertsachen im Auge.
  • Gefundener Ring: Wird Ihnen von Fremden ein vermeintlich gefundener Ring zum Verkauf angeboten, ist bei dieser Offerte ebenso Skepsis angebracht. Der Anbieter preist in der Regel einen hohen Wert des Rings an. Er erklärt dem Touristen zudem, er wolle ihm das Schmuckstück verkaufen, weil er selbst keine Zeit, keine Ausweispapiere oder keine Aufenthaltsgenehmigung habe, um es als Fundsache bei einer Behörde abzugeben. Üblicherweise ist der Ring jedoch wertlos und der Anbieter ein Betrüger.
  • Babytrick: Als besonders hinterlistig gilt der Babytrick. Dabei täuscht eine vermeintliche Mutter mit Baby im Arm ein Fallen vor und drückt das Neugeborene dem Reisenden dabei in den Arm. Jedoch handelt es sich bei dem Baby um eine Puppe – und bei der Mutter um eine Trickbetrügerin, die den Überraschungsmoment und ihre freien Hände nutzt, um nach der Brieftasche oder dem Rucksack des Touristen zu greifen.
  • Schuhputzer: Vermehrt in südländischen Metropolen bieten Schuhputzer an belebten Straßenecken ihre Dienste an. Eine bekannte Masche ist, dass sie ihre Werkzeuge bewusst fallen lassen, während sie ihren Standort wechseln. Gutmütige Touristen eilen herbei und heben etwaige Bürsten für ihn auf. Das darauffolgende Angebot einer vermeintlich kostenlosen Schuhpflege sollten Sie hingegen ablehnen. Denn in vielen Fällen verlangen Schuhputzer dann doch ein Entgelt und verwickeln Sie nicht selten in lange Diskussionen, aus denen Sie sich dann nur durch Kooperation befreien können.
  • Hütchenspieler: In Großstädten laden an belebten Plätzen Hütchenspieler Reisende zu Geldwetten ein. Die Spieler platzieren eine kleine Kugel unter einen von drei Hütchen oder Schachteln und verschieben diese dann schnell. Der Reisende soll die Box mit der Kugel erraten und kann dann Geld gewinnen oder verlieren. Allerdings lassen die geschickten Hütchenspieler die Kugel beim Durchmischen verschwinden, sodass gar keine Gewinnchance besteht. Als Tourist sollten Sie sich von solcherlei Spielen in jedem Fall fernhalten. Oftmals sind vermeintliche Passanten, die in der Runde vor Ihnen erfolgreich waren, Komplizen des Spielers.
  • Kinder: Trickdiebe können auch Kinder für ein Ablenkungsmanöver einsetzen. Kommen diese verdächtig aufdringlich auf Sie zu, um um Spenden zu bitten, sollten Sie verstärkt auf Ihre Wertsachen Acht geben. Zeitgleich könnte sich ein Trickdieb an Ihren Wertsachen zu schaffen machen. Häufig werden auch große Schilder mit Spendengesuchen, vermeintlichen Petitionen oder Spendenlisten als Sichtschutz eingesetzt. Sie werden dann beispielsweise vor die Wertsachen auf dem Café-Tisch gehalten und dadurch verdeckt, um diese unbemerkt zu entwenden.
  • Falsche Parkwächter und Polizisten: Parkwächter und Polizist sind beliebte Berufsgruppen, die von Trickbetrügern nachgeahmt werden. Entweder verlangen falsche Parkwärter falsche Gebühren oder falsche Polizisten bitten vermeintliche Verkehrssünder zur Kasse. Kommt Ihnen die Dienstkleidung verdächtig vor oder ist für sie kein Regelverstoß erkennbar, sollten Sie nach dem Dienstausweis fragen und können so bereits Betrüger entlarven. Wird bei vermeintlichen Drogenkontrollen Ihr Gepäck durchwühlt, sollten Sie Ihre Wertsachen, wenn möglich, vorab an sich nehmen.

Tipp:Im Notfall kooperieren

Bei hartnäckigen Dieben, die sich nicht abwimmeln lassen oder Sie gar bedrohen, sollten Sie sich kooperativ zeigen. Haben Sie stets nur wenig Bargeld dabei.

Besonders in ärmeren Ländern geben sich Kriminelle mit geringen zweistelligen Beträgen zufrieden. Melden Sie den Überfall im Anschluss der Polizei und versuchen Sie sich etwaige Nummernschilder der Täter zu merken.

Taxi- und Mietwagenabzocke

Abzock-Gefahren im Taxi

Ob Touren innerhalb der Stadt oder der Transfer vom oder zum Flughafen – Urlauber sind oftmals auf Taxis angewiesen. Damit sie einen fairen Preis für die Fahrt zahlen, müssen bereits vor Fahrtantritt grundsätzliche Konditionen mit dem Fahrer ausgehandelt werden. So können zusätzliche Kosten von vorn herein vermieden werden.

Tipp:Gepäck im Blick behalten

Empfehlenswert ist immer, das eigene Gepäck selbst im Kofferraum zu verstauen beziehungsweise das Verstauen genau im Blick zu haben, um sicher zu gehen, dass nach Fahrtende auch nichts fehlt.

Taxameter als Preisbasis nehmen

In der Regel fahren Touristen mit dem Taxameter am günstigsten. Lassen Sie sich nicht auf einen Festpreis ein oder von einem vermeintlich defekten Taxameter täuschen.

Auch Hin- und Rückfahrten zu bestimmten Restaurants, Theatern oder Sehenswürdigkeiten sollten separat geordert werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Fahrer vor Ort wartet und später hierfür eine Gebühr aufschlägt.

Informieren Sie sich in jedem Fall vorab im Reiseführer oder bei Hotelmitarbeitern vor Ort über die gängigen Taxipreise in der Region. Kontrollieren Sie beim Bezahlen die Höhe des Wechselgeldes.

Falsche und teure Tickets vermeiden

Kaufen Sie Ihre Bus-Tickets immer an entsprechenden Bahnhofsschaltern und Reisebüros. Händler auf der Straße haben die Tickets entweder bei seriösen Anbietern erworben und wollen sie zu überteuerten Preisen an Reisende weiterverkaufen. Oder aber sie bringen Fälschungen in Umlauf, die letztlich völlig wertlos sind.

Diebstählen in Nachtbussen vorbeugen

Für die mitunter langen Reisen zwischen den Großstädten im lateinamerikanischen Raum und auch in Südostasien werden Nachtbusse eingesetzt. Diebe im Fahrgastraum können jedoch die Gunst der Stunde nutzen, um die Rucksäcke schlafender Reisegäste zu durchwühlen.

  • Behalten Sie Ihre Wertsachen deshalb auch während der Fahrt immer dicht am Körper, um Verlusten vorzubeugen.
  • Ihre wichtigsten Unterlagen sollten Sie nie im Kofferraum von Bussen verstauen. So wird Kriminellen keine Chance gegeben, sich an Brieftaschen und anderen Wertsachen zu bedienen.
  • Nutzen Sie Fahrtpausen, um die Vorgänge rund um den Bus zu beobachten und mögliches Kofferwühlen durch Diebe zu unterbinden.
  • Vorab sollten Sie sich immer über die Seriosität des Anbieters vergewissern und gegebenenfalls auch die Erfahrungsberichte von Kunden im Internet zurate ziehen.

Diese Versicherungen sind bei Mietwagen notwendig

Folgende Versicherungen sind bei einer Automiete im Ausland obligatorisch:

  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
  • Haftpflichtversicherung mit einer Decksumme von mindestens einer Millionen Euro
  • Glas- und Reifen-Versicherung (nicht automatisch durch Vollkaskoschutz gedeckt)
  • Diebstahlversicherung ohne Selbstbeteiligung

Haben Sie genannte Versicherungen abgeschlossen und werden Ihnen vom Vermieter zusätzliche Versicherungen angeboten, können Sie auf diese getrost verzichten.

Gut zu wissen:Mallorca-Police

Sollte die Deckungssumme der angebotenen Haftpflichtversicherung nicht ausreichen, können Sie in Europa die Mallorca-Police abschließen und die Versicherungssumme für den Mietwagen so auf deutsches Niveau aufstocken. Für weltweiten Schutz sorgt dagegen die Traveller Police.

Schützen Sie sich vor unberechtigten Schuldzuweisungen

Damit Sie bei der Rückgabe nicht für Kratzer und andere Schäden am Auto belangt werden können, die Sie gar nicht verursacht haben, sollten Sie ausreichend vorsorgen.

  • Dokumentieren Sie den Zustand Ihres Mietfahrzeugs bei der Abholung ausreichend mit der eigenen Kamera.
  • Halten Sie dabei insbesondere auf bereits bestehende Kratzer und Schäden fest und weisen Sie das Personal vor Ort hierauf hin.
  • Geben Sie Ihr Fahrzeug möglichst während der Öffnungszeiten zurück und stellen Sie es nicht bei Nacht auf dem unbewachten Gelände ab. In der Regel können Sie für die Schäden belangt werden, die nach dem Abstellen am Fahrzeug entstehen.
  • Auch hier empfiehlt sich eine Dokumentation des Autos und der Tankanzeige, sollten Sie es außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben.

Vorsicht in Restaurants und Hotels

In den Restaurants und Hotels im Urlaub wollen Touristen zur Ruhe kommen, sich von ereignisreichen Ausflügen erholen und Kraft für das nächste Abenteuer tanken. Doch auch hier gilt es, offene Augen und Ohren zu bewahren, um nicht Opfer von Kostenfallen zu werden.

Restaurants und Cafés

Auf der Suche nach guten Restaurants und Cafés gibt die Lage zumeist Aufschluss über die Qualität und den Preis.

  • Lokalitäten an belebten Touristenmeilen und Sehenswürdigkeiten lassen sich ihre zentrale Lage zumeist kosten. Bereits in den nächsten Nebenstraßen kann es jedoch zu rapiden Preisabfällen kommen. Tendenziell nimmt zugleich die Qualität des Essens zu. Ein wenig Geduld bei der Suche zahlt sich meist aus.
  • Ein weiteres Indiz für überteuertes Essen sind beispielsweise in Spanien durchgehende Öffnungszeiten während der Siesta in der Mittagszeit. Diese Anpassung an den Tourismus hat in den meisten Fällen seinen Preis.
  • Auffällig ist zudem Restaurantpersonal, welches das Laufpublikum lautstark und aufdringlich zum Einkehren animieren will. Ist ein solcher Marktschreier von Nöten, scheint die Qualität des Essens offensichtlich nicht ausreichend.
  • In einigen Ländern, beispielsweise in Portugal, zahlen Sie für Oliven, Brotkörbchen und andere kleine Snacks zusätzlich, obwohl diese ohne gesonderte Bestellung an den Tisch gebracht werden. Fragen Sie die Bedienung sicherheitshalber, ob diese Appetizer Geld kosten und machen Sie gegebenenfalls deutlich, dass Sie diese Vorspeisen nicht haben wollen.

Tipp:Lassen Sie sich die Rechnung geben

Haben Sie Zweifel an der geforderten Summe für das Essen, sollten Sie in jedem Fall nach der Rechnung verlangen, um sich die Preise auflisten zu lassen und gegenrechnen zu können.

Service

Um in Souvenirläden und Touristenshops beim Kauf der Mitbringsel nicht auf überteuerte Preise hereinzufallen, informieren Sie sich vorab im Reiseführer über etwaige Kosten, die länderspezifischen Eigenarten beim Handeln und vergleichen Sie die Preise mehrerer Shops. 

So können Sie die Preise in den Läden realistisch einschätzen und verschaffen sich eine gute Verhandlungsbasis.

Achtung:Telefonierende Kassierer

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Kassierer während des Zahlungsvorgangs per Kreditkarte vermeintlich telefonieren.

Um ein Abfotografieren und Abfilmen der PIN-Eingabe zu vermeiden, sollten Sie das Eingabefeld unbedingt ausreichend verdecken.

Hotel

In renommierten Hotels sind Sie in der Regel sicher vor etwaigen Betrügern. Allerdings ist eine gewisse Grundskepsis nie von Nachteil.

  • Stutzig werden sollten Sie bei plötzlichen Zimmerinspektionen, insbesondere von zwei Pagen.
  • Vor allem in Barcelona kann es vorkommen, dass sich Betrüger als Pagen verkleiden und zu zweit Hotelgäste ablenken und ausrauben.
  • Ungewünschte Dienstleistungen sowie unbestelltes Essen vom Room-Service sollten Sie entschieden zurückweisen und im besten Falle umgehend die Rezeption verständigen.  

Trickbetrüger und Diebe lauern in allen Ländern. Betroffen sind hiervon tendenziell  vermehrt Drittwelt- und Schwellenländer. Deshalb ist jedoch keinesfalls jeder Schuhputzer, Taxifahrer oder Kellner ein Abzocker.

In undurchsichtigen Situationen ist trotzdem ein Mindestmaß an Skepsis und Vorsicht angebracht, um nicht leichtfertig den Verlust seiner Wertsachen aufs Spiel zu setzen. 

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