Korrekt abgesichert beim Autounfall

Autor: FinanceScout24 - Veröffentlicht am 21.09.2018

2,6 Millionen Autounfälle – so viele waren es allein im Jahr 2017 in Deutschland. Darin eingerechnet sind zwar auch kleinere Blech- und reine Sachschäden, dennoch kann ein Autounfall für den Fahrer oder die Fahrerin sehr belastend sein. Vor allem dann, wenn nicht klar ist, was im Schadenfall zu tun ist und wer für den entstandenen Schaden aufkommt.

Ob Versicherung, Absicherung der Unfallstelle oder Erste-Hilfe-Kurs: Viele banale Aspekte werden bei einem Autounfall schnell vergessen. Dabei sind diese drei Elemente essentiell, um den Schaden für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.

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Vom kleinen Kratzer am Lack bis hin zum Totalschaden – die Folgen eines Autounfalls unterscheiden sich stark. Daher sind viele Fahrer und Fahrerinnen verunsichert, wenn der Schadensfall eintritt. Wer haftet für was? Bei einem Unfall kommt die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung für Kraftwagenfahrzeuge für die Schäden des Unfallgegners auf. Das betrifft sowohl materielle als auch Personenschäden.

Die eigene Absicherung hingegen ist weniger klar geregelt. Bei einer Vollkasko-Versicherung wird auch der Schaden des eigenen PKW ersetzt, während dies bei einer Teilkasko nicht unbedingt der Fall ist; außer, es wurden vorab spezielle Zusatzvereinbarungen getroffen. Nicht nur für Neuwagen kann sich eine Vollkasko-Versicherung aber rasch lohnen. Jedes Jahr ohne Unfall lässt die ohnehin meist geringen Beitragskosten weiter schrumpfen. So zahlt sich eine Vollkasko-Versicherung im Fall der Fälle aus. Vor allem der Versicherungsvergleich birgt so manches Sparpotenzial.

Unfallstelle richtig absichern und Erste Hilfe leisten

Doch nicht nur die Versicherung spielt eine Rolle bei Autounfällen. Essentiell ist vorab die korrekte Absicherung der Unfallstelle. Das Warndreieck muss auf Autobahnen in einer Entfernung von mindestens 150 Metern aufgestellt werden. Weiterhin muss das beschädigte Fahrzeug den Warnblinker setzen. Die PKW-Insassen müssen beim Verlassen des Fahrzeugs eine Warnweste tragen. Bei Personenschäden sind weiterhin der umgehende Notruf an die 112 sowie die Erste-Hilfe-Leistung unumgänglich.

Tipp an alle langjährigen Autofahrer und Autofahrerinnen:

Der Erste-Hilfe-Kurs sollte regelmäßig aufgefrischt werden. Während er vor der Führerscheinprüfung für alle VerkehrsteilnehmerInnen Pflicht ist, scheint die Auffrischung schnell in Vergessenheit zu geraten; aber ebenso die wichtigen Handgriffe, die im Zweifelsfall ein Leben retten können. Eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse ist daher sinnvoll.

Quelle: finanzen.net

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