Altersgerechtes Wohnen: Leben im Alter

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 05.12.2016

Zahlreiche Menschen möchten im Alter in den eigenen vier Wänden leben. Häufig sind hierfür jedoch bauliche Veränderungen erforderlich, um die Umgebung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Wie lässt sich das altersgerechte Wohnen realisieren und wer kann die Betroffenen dabei unterstützen?

Mit dem Begriff „altersgerechtes Wohnen“ wird eine Wohnform bezeichnet, die älteren Menschen ein barrierefreies und komfortables Leben ermöglicht. Dabei sollte die Wohnung so eingerichtet werden, dass die Bewohner möglichst lange selbstständig und selbstbestimmt wohnen können.

Das bedeutet also, dass Sie sich auch ohne professionelle Assistenz problemlos in Ihrer Wohnung bewegen können. Hierfür sind etwaige Stolperfallen sowie Risiken zu beseitigen und Hilfsmittel anzubringen, die Ihnen den Alltag weitestgehend erleichtern können.

Sobald Sie erkennen, dass Sie sich aufgrund körperlicher Einschränkungen in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus nicht mehr komplett ungehindert bewegen können, sollten Sie sich Gedanken über altersgerechtes Wohnen machen. Nehmen Sie sich jedoch genügend Zeit für Ihre Entscheidung, denn eine Änderung der Wohnform beziehungsweise des Wohnumfelds bedeutet in der Regel auch eine Veränderung des Alltags.

Mögliche Wohnformen

Abhängig von den eigenen finanziellen Möglichkeiten ebenso wie von den individuellen Notwendigkeiten stehen Senioren verschiedenen Wohnformen zur Verfügung:

  1. Altersgerecht umbauen: Viele Senioren möchten ihr Eigenheim auch im Alter nicht verlassen. Hier besteht die Möglichkeit, die Wohnung oder das Haus entsprechend umzubauen, damit Sie barrierefrei leben können.
  2. Seniorenheime: Wird eine umfangreiche Pflege oder eine ständige Betreuung erforderlich, ist das Wohnen im Altersheim die sinnvollste Variante.
  3. Wohngemeinschaften: In Wohngemeinschaften können ältere Menschen gemeinsam mit anderen Senioren leben. Sie unterstützen sich gegenseitig und knüpfen soziale Kontakte innerhalb dieser Gemeinschaften.
  4. Mehrgenerationenhäuser: In Mehrgenerationenhäusern leben Personen verschiedener Generationen zusammen. Dadurch erhalten die Senioren beispielsweise Unterstützung von jüngeren Menschen, während sie selbst ihre Hilfe über Babysitting oder ähnliche Aufgaben anbieten.
  5. Betreutes Wohnen: Beim betreuten Wohnen leben Senioren in barrierefreien Wohnungen und profitieren von einem Ansprechpartner, der stets vor Ort ist. Dennoch leben sie weitgehend selbstständig.

Wie lässt sich das altersgerechte Wohnen umsetzen?

Möchten Sie im Alter in Ihrem Eigenheim wohnen bleiben, lohnt es sich, schon beim Bau der Immobilie vorbeugend entsprechende Maßnahmen umzusetzen. So sparen Sie sowohl die Kosten als auch den Aufwand, den spätere Umbauarbeiten mit sich bringen. Auch können Sie diese Maßnahmen umsetzen, wenn die Immobilie schon steht, aber ohnehin Umbauarbeiten geplant sind.

Möchten Sie hingegen in eine Wohngemeinschaft, ein Heim oder ins betreute Wohnen umziehen, sollten Sie sich rechtzeitig um eine freie Unterkunft bemühen. Planen Sie hierfür etwas Wartezeit ein, denn nicht in jeder Region lassen sich sofort verfügbare Wohnungen finden.

So gestalten Sie eine Wohnsituation altersgerecht

Bedenken Sie, dass es nicht die eine ideale Wohnform für alle älteren Menschen gibt. Um die geeignete Wohnsituation zu finden, sollten stets die individuellen Wohnwünsche der Senioren in die Entscheidung einfließen – denn jeder Mensch fühlt sich in einer anderen Umgebung wohl.

Die nachstehende Checkliste kann Ihnen dabei helfen, Ihre Wohnwünsche für das Leben im Alter zu erkennen:

  1. Sind Sie mit Ihrer aktuellen Wohnsituation zufrieden?
  2. Haben Sie den Wunsch, unbedingt in Ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben?
  3. Ist es notwendig, Ihre Wohnsituation zu ändern (beispielsweise aufgrund körperlicher Einschränkungen)?
  4. Möchten Sie im Alter soziale Kontakte knüpfen und in einer Gemeinschaft mit anderen Senioren leben?
  5. Möchten Sie im Alter mit jüngeren Personen zusammenleben?
  6. Sollte Ihre neue Wohnform möglichst kostengünstig sein?
  7. Möchten Sie im Alter mehr Versorgungssicherheit und mehr professionelle Hilfe haben?

Neben diesen wesentlichen Aspekten sind weitere Gesichtspunkte zu beachten, damit Sie für eine möglichst lange Zeit selbstbestimmt und selbstständig wohnen können. Dazu gehören unter anderem die folgenden Punkte:

  • Die Wohnform sollte Ihnen auch dann ein möglichst komfortables Leben ermöglichen, wenn Sie regelmäßige Pflege oder ständige Hilfe benötigen.
  • Die Wohnung ist soweit barrierefrei einzurichten, dass Sie sich auch bei Beschwerden des Bewegungsapparats ohne fremde Hilfe bewegen können.
  • Ihr Wohnumfeld sollte Ihnen die Möglichkeit bieten, fußläufig in kurzer Zeit die öffentlichen Verkehrsmittel sowie Versorgungsangebote in unmittelbarer Umgebung zu erreichen.
  • Ihre neue Wohnsituation sollte dafür sorgen, dass Sie Ihre bestehenden sozialen Kontakte pflegen und neue knüpfen können, damit Sie solange wie möglich am Gemeinschaftsleben teilnehmen können.

Zentrale bauliche Anforderungen

Planen Sie, Ihre Unterkunft umzubauen oder eine barrierefreie Wohnung zu beziehen, hat diese bestimmte Regelungen zu erfüllen. Die wichtigsten Regelungen wurden mithilfe der Normvorschrift DIN 18 025 festgesetzt.

Dabei befasst sich Teil 1 mit der Gestaltung von Wohnungen, in denen sich Rollstuhlfahrer selbstständig bewegen können. Teil 2 hingegen beschreibt die Anforderungen an Küche, Badezimmer, Türen, Bodenbeläge und andere Planungsgrundlagen.

Die folgende Checkliste zeigt auf, was bei einer barrierefreien Wohnung besonders wichtig ist:

  • Die Wohnung muss ohne Schwellen ebenso wie ohne Stufen begehbar sein.
  • Türrahmen und Flure müssen breit genug sein, um sich auch mit einem Rollator bewegen zu können.
  • Im Bad muss die Möglichkeit gegeben sein, dass Sie sich selbstständig waschen und pflegen können.
  • Wenn benötigt, müssen diverse Hilfsmittel angebracht sein, damit Sie sich innerhalb der Wohnung selbstständig fortbewegen können.
  • Die Beleuchtung sowie die technische Ausstattung müssen so angebracht sein, dass Ihre Sicherheit in der Wohnung gewährleistet werden kann.

Anhand dieser Liste können Sie zusätzlich prüfen, ob Ihre bestehende Wohnung schon altersgerecht gestaltet ist:

Wie gestaltet sich der Zugang zu Ihrer Wohnung?

  • Können Sie die Klingel gut hören?
  • Erreichen Sie die Wohnungstür oder gibt es Stufen, Schwellen oder andere Hindernisse?
  • Ist ein Aufzug in Ihrem Treppenflur vorhanden?
  • Können Sie sich im Treppenhaus auf beiden Seiten abstützen?
  • Ist Ihr Wohnungsflur breit genug für einen eventuell benötigten Gehwagen?

Wie ist Ihre Wohnung ausgestattet?

  • Können Sie die Fenster in Ihrer Unterkunft problemlos öffnen?
  • Sind die Türen breit genug für mobile Transportmittel (ca. 80 bis 90 Zentimeter)?
  • Sind alle Stolperfallen beseitigt?
  • Wurden alle wichtigen Bedienelemente in einer Höhe von maximal 85 Zentimetern befestigt?

Sind Bad und Küche barrierefrei aufgebaut?

  • Verfügen Küche und Bad über rutschfeste Fliesen?
  • Lassen sich alle Geräte, Armaturen und Schränke leicht erreichen?
  • Sind Bewegungsflächen vorhanden, die eine Größe von mindestens 120 mal 120 Zentimetern vorweisen?
  • Befinden sich Haltegriffe im Bad?
  • Lässt sich das WC von Ihnen ohne Unterstützung benutzen?
  • Befindet sich eine bodengleiche Dusche im Bad, die Sie ohne fremde Hilfe begehen können?
  • Befindet sich in der Dusche eine Sitzgelegenheit?
  • Verfügt das Bad selbst über eine Sitzgelegenheit?
  • Ist in der Küche eine Sitzgelegenheit vorhanden?
  • Verfügt der Herd über eine Herdüberwachung inklusive Abschaltautomatik?

Wurden Wohn- und Schlafbereich entsprechend ausgestattet?

  • Kann das Bett problemlos von drei Seiten erreicht werden?
  • Kann im Wohn- und Schlafbereich uneingeschränkt Hilfe geleistet werden?
  • Können Sie ohne professionelle Hilfe aus Ihrem Bett aufstehen?

Sollten nicht alle Fragen positiv beantwortet werden können, sollten Sie herausfinden, ob sich die fehlenden Aspekte ohne größeren Aufwand nachrüsten lassen oder ob umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich wären.

So können Sie altersgerecht umbauen

Möchten Sie trotz eventuell körperlicher Einschränkungen in Ihrer vertrauten Umgebung bleiben, sollten Sie Ihre Unterkunft altersgerecht umbauen. Nur so können Sie für sich selbst gewährleisten, dass Sie auch im hohen Alter so komfortabel wie möglich wohnen.

Was kostet altersgerechtes Wohnen in Deutschland?

Die Kosten, die Sie für den altersgerechten Umbau einzuplanen haben, hängen stets von den individuellen Maßnahmen ab. Möchten Sie nur kleine Umbauarbeiten durchführen, die Sie selbst oder mithilfe Ihrer Angehörigen realisieren können, können sich die Kosten durchaus im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich bewegen.

Bei umfangreichen Maßnahmen hingegen, die gezielt geplant werden müssen, sind deutlich höhere Kosten einzuplanen, die je nach Maßnahme auch im mittleren vierstelligen bis unteren fünfstelligen Bereich liegen können.

Kleine Maßnahmen

Bei den kleinen Maßnahmen handelt es sich um Arbeiten, die Sie selbst ohne großen finanziellen Aufwand umsetzen können. Dazu gehören beispielsweise folgende Maßnahmen:

  • Unbrauchbare Einrichtungsgegenstände entsorgen
  • Möbel umstellen, damit Zimmer neu aufgeteilt werden können
  • Prüfen, ob Möbel standsicher sind
  • Sitzfläche auf Sofa, Sessel und Bett anbringen, damit das Hinsetzen und Aufstehen vereinfacht wird
  • Sitzerhöhung auf WC befestigen
  • Rutschfeste Bodenbeläge in der Wohnung verteilen
  • Im Bad und gegebenenfalls Flur Haltegriffe befestigen
  • Kabel richtig verlegen, um Stolperfallen zu beseitigen
  • Die einzelnen Räume gut ausleuchten
  • Bei Bedarf Alltagshilfen kaufen

Größere bauliche Maßnahmen

In einigen Fällen sind jedoch auch umfangreichere Maßnahmen erforderlich, damit der entsprechende Wohnkomfort gewährleistet werden kann. Im Regelfall sind diese vorab ausführlich zu planen, da sie auch einen höheren finanziellen Rahmen und oft die Aufnahme zusätzlicher Mittel - etwa über einen Ratenkredit - erfordern. Besonders häufig sind solche Maßnahmen erforderlich, wenn ältere Menschen aufgrund diverser Einschränkungen nicht mehr die Treppen nehmen oder sich selbstständig waschen können.

In diesen Situationen ist es erforderlich, den Betroffenen den Alltag soweit wie möglich zu vereinfachen. Dabei können beispielsweise folgende Maßnahmen helfen:

  • Im Hausflur einen Treppenlift anbringen, damit Menschen mit Gehbehinderungen auch in obere Etagen gelangen – als Alternative können auch mobile Treppensteighilfen genutzt werden
  • Feste oder mobile Rampen in der Wohnung befestigen, um bei Stufen den Zugang zu anderen Räumen zu verbessern
  • Bei Bedarf eine bodengleiche Dusche im Bad einbauen – eventuell muss für diese Maßnahme die vorhandene Badewanne weichen

Sinnvoll ist, sich vor Umsetzung dieser Maßnahmen von einem kompetenten Fachmann beraten zu lassen. Dieser kann Ihnen dabei helfen, die richtigen Umbauarbeiten zu planen sowie zu realisieren. Auch kann er Sie bei der Finanzierung der gewünschten Maßnahmen unterstützen – denn einige der Umbauarbeiten werden vom Staat gefördert.

Wie sich Anpassungsmaßnahmen finanzieren lassen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das altersgerechte Wohnen vom Staat fördern zu lassen. Hierbei sollten sich Betroffene jedoch vorab informieren, welche Instanzen bestimmte Maßnahmen finanzieren.

Förderung durch das Bundesland

Erfüllt die von Ihnen geplante Umgestaltung die Voraussetzungen einer altersgerechten Wohnung, haben Sie die Möglichkeit, Fördermittel vom entsprechenden Bundesland zu erhalten. Üblicherweise handelt es sich dabei um Darlehen mit günstigen Konditionen, die ausschließlich zur Realisierung der Umbaumaßnahmen eingesetzt werden. Die Art ebenso wie die Höhe der Fördermittel ist abhängig vom jeweiligen Bundesland.

KfW-Förderbank

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) stellt nicht jedem Senioren die benötigten Fördermittel zur Verfügung. Mit einem Darlehen des Projekts „Altersgerecht umbauen“ werden solche Umbau-Pläne gefördert, die dem Konzept der KfW entsprechen. Das kann beispielsweise der Umbau des Badezimmers, die Überwindung von Stufen und Treppen oder der Umbau von Eingangsbereichen sowie Wohnungszugängen sein.

Kranken- und Pflegekassen

Pflegebedürftige Personen können sich bauliche Maßnahmen und technische Hilfsmittel von der Pflegekasse finanzieren lassen. Neben einem Pflegebett oder benötigten Gehhilfen kann es sich hier beispielsweise um einen Badewannenlift handeln. Die geförderten Maßnahmen lassen sich üblicherweise im Maßnahmenkatalog der entsprechenden Kasse nachlesen. Häufig erhalten Pflegebedürftige auch einen Zuschuss, wenn sie in eine altersgerechte Wohnung umziehen müssen.

Sozialhilfeträger

Sozialhilfeberechtigte Personen erhalten einen finanziellen Zuschuss, sofern sie die Voraussetzungen des Sozialamts erfüllen. Allerdings gilt hierbei:

  1. Kein anderer Kostenträger übernimmt die Leistungen
  2. Für die Einkommens- sowie Vermögensgrenze sind Grenzen festgelegt, die Sie nicht überschreiten dürfen.

Kommunen oder Wohnungsunternehmen

Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung, ob Ihre Kommune Förderprogramme für Ihre Wohnumgebung anbietet. Etliche Kommunen, aber auch einige Wohnungsunternehmen, unterstützen den Umbau zu altersgerechten Wohnungen, da sie insbesondere langjährige Wohnungsmieter behalten möchten. Übrigens: Viele Wohnungsunternehmen beraten auch schon in jüngeren Jahren, wie die Wohnform dem jeweiligen Alter angepasst werden kann.

Passende Ansprechpartner finden

Es ist stets sinnvoll, sich schon während den Überlegungen zum altersgerechten Wohnen beraten zu lassen, um im späteren Verlauf die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hierfür stehen Ihnen im Regelfall verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung.

Handwerker für die seniorengerechte Gestaltung finden

Damit Ihre Umbaumaßnahmen gelingen und Sie von einer entsprechenden Qualität profitieren können, sollten Sie sich gezielt an Handwerker wenden, die Erfahrungen in der seniorengerechten Gestaltung haben. Bei der Suche nach jenen Fachmännern haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  1. Sie können Kontakt mit Betrieben aufnehmen, die sich auf den barrierefreien sowie altersgerechten Umbau spezialisiert haben.
  2. Sie können sich an Innungen einzelner Handwerke oder an regionale Handwerksammern in Ihrer Umgebung wenden.
  3. Ihnen stehen verschiedene Unternehmen zur Verfügung, die über entsprechende Zertifizierungen verfügen.

Dank der Zertifizierungen können die Unternehmen nachweisen, dass sie sich bezüglich der Normvorschriften der DIN 18 024 und der DIN 18 025 auskennen. Sie haben sich demnach mit den Regelungen zum barrierefreien Bauen und Wohnen beschäftigt. Dadurch können sie nun ein umfangreiches Wissen vorweisen, das ihnen hilft, die Bedürfnisse von Senioren besser einzuschätzen.

Außerdem gibt es das DIN-Certco. Hierbei handelt es sich um eine Zertifizierung für Architekten, Handwerker und ähnliche Berufe. Dank dieser Zertifizierung sind sie „DIN-geprüfte Fachkräfte für barrierefreies Bauen“. Auf der Webseite www.dincertco.de finden Sie eine Datenbank mit Unternehmen und Personen, die über das entsprechende Zertifikat verfügen. So können Sie herausfinden, welche qualifizierten Handwerker sich in Ihrer Nähe niedergelassen haben.

Wer kann mich beim altersgerechten Umbau unterstützen?

Etliche Institutionen stehen Ihnen zur Verfügung, um Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Umbaumaßnahmen zu unterstützen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Das örtliche Sozialamt der jeweiligen Stadt
  • Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung in Berlin
  • Die Wohnberatung „Barrierefrei Leben“ in Hamburg
  • Wohnungsverbände, die sich im Regelfall für ältere Menschen engagieren

Lassen Sie sich in jedem Fall vorab beraten und die verschiedenen Möglichkeiten zum altersgerechten Wohnen aufzeigen, damit Sie im Alter komfortabel und barrierefrei leben können!

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