Motorrad kaufen und finanzieren

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Motorrad kaufen: Jetzt günstigen Kredit finden

Inhaltsverzeichnis

    Motorrad kaufen - Wichtiges für die Finanzierung

    • Barzahler-Rabatt beim Händler
      Wenn Sie beim Händler bar zahlen, sind häufig attraktive Barzahler-Rabatte möglich. Fragen Sie einfach danach und nutzen Sie die aktuell günstigen Kreditzinsen, falls Sie Ihr neues Motorrad finanzieren möchten. 
    • Kredite vergleichen
      Mit Angeboten von unterschiedlichen Banken können Sie den für Sie am besten geeigneten Kredit finden.
    • Bonität verbessern
      Zusätzliche Sicherheiten können Ihre Bonität steigern, zum Beispiel indem Sie einen zweiten Kreditnehmer eintragen. 

    Das Motorrad steht wie kein zweites Fahrzeug für Freiheit und Fahrspaß pur. Lässig mit dem Chopper über die Landstraße cruisen, mit dem Enduro rasant durch den Schlamm oder den Supersportler über die Autobahn peitschen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Doch so „rebellisch“ das Motorradfahren noch immer ist, so strukturiert sollten Sie beim Motorrad-Kaufen vorgehen. 

    Möchten Sie Ihr Motorrad günstig kaufen, sollten Sie zunächst ein Modell wählen, das genau zu Ihren Ansprüchen passt. Denn was nützt der teure Supersportler, wenn Sie nur gemütlich im Sommer mit Freunden cruisen möchten? Viel Geld sparen können Sie zudem, wenn Sie ein gebrauchtes Motorrad kaufen. Worauf es dabei und bei einer möglichen Finanzierung des Traums auf Zweirädern ankommt, zeigen wir Ihnen im Ratgeber.

    Günstig den Motorradkauf finanzieren

    Paradoxerweise können Sie mit der Finanzierung sogar Geld sparen, obwohl Sie für den Kredit Zinsen zahlen müssen. Möglich ist das durch Barzahler-Rabatte:

    • Sie nehmen einen Kredit für ein Motorrad bei einer Bank auf.
    • Das Geld lassen Sie sich in bar auszahlen und suchen den Händler auf.
    • Dieser bietet dem Käufer einen Barzahler-Rabatt an, der oft zwischen drei und acht Prozent liegt.
    • Beträgt der Kaufpreis also eigentlich 10.000 Euro, zahlen Sie so nur 9.200 bis 9.700 Euro.

    Ist der Kredit an sich zinsgünstig, kann der Barzahler-Rabatt die Zinskosten aufwiegen. Das ist besonders dann der Fall, wenn das Motorrad nicht vollständig fremdfinanziert wird, sondern Käufer auch noch etwas Eigenkapital in die Finanzierung einbringen.

    Nachteilig an der Finanzierung ist vor allem eine gewisse Inflexibilität, die mit dem Wertverlust von Motorrädern zusammenhängt. Entscheiden Sie sich für den Kauf eines neuen Motorrads, fällt der Wert in den ersten ein bis drei Jahren rapide ab. Möchten Sie das Bike dann verkaufen, reicht der Verkaufserlös in der Regel nicht aus, um die Restschuld des aufgenommenen Kredits zu tilgen. Die Folge: Sie zahlen weiter Kreditraten, ohne dass Sie das Bike nutzen.

    Möglichkeiten der Finanzierung

    Die Anschaffung eines gebrauchten oder neuen Motorrads kann schnell mehrere tausend Euro kosten. Damit kommen Sie zwar immer noch günstiger weg als beim Auto, doch auch hier kann eine Finanzierung Sinn ergeben. Dabei haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

    1. Bankkredit: Bei vielen Banken können Sie spezielle Auto-Kredite aufnehmen, die für Fahrzeuge im Allgemeinen – also auch Motorräder – verwendet werden können. Zwar schränkt diese Zweckbindung die Flexibilität etwas ein, Sie zahlen dafür in der Regel aber auch geringere Zinsen.
    2. Händlerfinanzierung: Die Händlerfinanzierung kann nur bei gewerblichen Anbietern erfolgen. Dann zahlen Sie einzelne Raten für das Motorrad, um die Anschaffungskosten auf einen längeren Zeitraum verteilen zu können. Auch hierfür fallen häufig Zinsen an. Kaufen Sie ein gebrauchtes Motorrad vom privaten Händler, besteht die Möglichkeit der Händlerfinanzierung leider nicht.

    Vergleichen lohnt sich!

    Um das Motorrad günstig finanzieren zu können, ist es unerlässlich, Angebote mithilfe von einem Kreditvergleich zu vergleichen. Vor allem Direkt- und Onlinebanken sind meist deutlich preiswerter als die eigene Hausbank. Zumal eine stationäre Beratung in einer Filiale beim einfachen Motorradkredit nicht benötigt wird und damit keine höheren Finanzierungs- beziehungsweise Zinskosten rechtfertigt.

    So sparen Sie beim Motorrad-Kauf

    Möchten Sie ein Motorrad kaufen, sparen Sie vor allem viel Geld, indem Sie sich für ein Bike entscheiden, das perfekt zu Ihren Ansprüchen passt. Haben Sie gerade erst Ihren Führerschein gemacht, reicht ein günstiger Allrounder in der Regel aus. Wer etwas rasanter unterwegs sein möchte, kann mit einem „normalen“ Sportler deutlich günstiger fahren als mit dem kraftvolleren „Supersportler“ – die Leistung ist dabei trotzdem mehr als ordentlich.

    Deutlich teurer in der Anschaffung sind hingegen Chopper, Cruiser und Tourer. Sie bekommen für Ihr Geld natürlich „mehr Motorrad“, was sich jedoch nur dann auszahlt, wenn Sie gerne und viel auf der Landstraße fahren. Gerade die kostspieligen Tourer etwa von BMW sind im fünfstelligen Preissegment angesiedelt. Fahren Sie nur alle zwei Jahre eine längere Tour, lohnt sich die Investition kaum.

    Motorrad kaufen: Gebraucht ist günstiger

    Haben Sie sich für einen passenden Typ entschieden, können Sie weiter Geld sparen, indem Sie gebrauchte Motorräder kaufen. Dabei lauern allerdings gewisse Fallstricke, die Motorradkäufer unbedingt umgehen sollten. Eine kurze Anleitung zeigt, wie beim Gebraucht-Kauf am besten vorzugehen ist:

    1. Zunächst steht die Online-Recherche nach gebrauchten Motorrädern an. Dabei zeigt sich schnell, dass Massenmodelle und Bestseller deutlich günstiger sind als sehr ausgefallene Varianten. Nehmen Sie sich Zeit, um zwei oder drei Wunschmodelle auszuwählen.
    2. Anschließend recherchieren Sie konkrete Angebote für die Wunschmodelle von verschiedenen Anbietern. Vereinbaren Sie daraufhin einen Termin mit den Verkäufern.
    3. Entscheidend beim Motorradkauf ist schon der Ersteindruck: Ist das Zweirad sauber und gepflegt? Sind auf den ersten Blick Beschädigungen ersichtlich oder gar Rost?
    4. Nachfolgend sollte eine genauere Betrachtung erfolgen. Weniger entscheidend ist dabei der Kilometer-Stand, sondern vielmehr die regelmäßige Pflege. Fragen Sie nach den Wartungsterminen und spüren Sie Kratzer auf (Blinker, Zylinder, Lenkerenden, Verkleidungsstellen). Diese deuten häufig auf mögliche Stürze hin. Versuchen Sie auch, den Verkäufer etwas besser einzuschätzen, das lässt häufig Rückschlüsse auf die Fahrweise zu.
    5. Passt das Motorrad zu Ihren Vorstellungen, steht die Probefahrt an.
    6. Im letzten Schritt verhandeln Sie den Preis mit dem Verkäufer. Führen Sie dabei nochmal alle Argumente auf, die Sie bei der Betrachtung gesammelt haben und machen Sie sich das Wissen der vorherigen Online-Recherche zu Nutze.

    Neue Motorräder meist sehr teuer

    Alternativ können Sie natürlich auch ein neues Motorrad kaufen. Seien Sie sich aber darüber im Klaren, dass neue Modelle tatsächlich deutlich teurer sind. Schon in den ersten ein bis zwei Jahren fällt der Wert der Fahrzeuge stark. Sparen können Sie hier aber trotzdem:

    • Vorführmotorräder sind oft ein echtes Schnäppchen, aber nur relativ selten verfügbar. Hier lohnen sich eine intensive Recherche und etwas Geduld.
    • Auch ungenutzte Vorjahres-Modelle verlieren im Vergleich zur topaktuellen Generation schon spürbar an Wert – Leistung und Fahrkomfort sind aber nur unwesentlich geringer.
    • Zusätzlich sparen können Sie, wenn Sie beispielsweise eine günstige Finanzierung nutzen oder direkt in bar bezahlen.

    Motorrad online kaufen

    Mittlerweile können Sie nicht mehr nur online nach Motorrädern suchen, sondern neue Modelle direkt online bestellen und liefern lassen. Weil den Händlern hierdurch geringere Kosten entstehen, können auch Sie von Preisvorteilen profitieren. Vergleichen Sie aber unbedingt vorher Angebote, bevor Sie sich „blind“ für den Kauf entscheiden.

    So finden Sie das richtige Motorrad

    Motorräder gibt es in unterschiedlichen Varianten, vom gemächlichen Cruiser über das „dreckige“ Enduro bis hin zum kraftvollen Sportler. Dabei unterscheiden sich die Modelle sowohl in Bezug auf die Fahreigenschaften als auch den Preis voneinander. Ein kurzer Überblick:

    Allrounder

    Wie der Name schon unschwer vermuten lässt, kann der Allrounder praktisch alles. Mit den Modellen sind Sie relativ schnell unterwegs, kommen aber nicht an den Supersportler heran. Dafür sitzen Sie etwas bequemer, aber nicht so entspannt wie etwa beim Chopper. In der Regel sind Allrounder die preisgünstigsten Motorräder.

    Tipp: Ein solches Motorrad kaufen Sie am besten, wenn Sie bisher noch keine eigene Maschine besessen haben.

    Chopper und Cruiser

    Sie gelten noch immer als Zweiradkönige der Landstraße: die bequemen Chopper und Cruiser. Fahrer sitzen aufrecht auf den Maschinen, die Beine breit zu beiden Seiten herunterfallend. Der laute Sound rundet das Image der „Rocker-Bikes“ perfekt ab. Obwohl die Modelle in Sachen Leistung nicht an Supersportler herankommen, sind gerade die Bikes bekannter Marken wie Harley-Davidson sehr kostspielig.

    Tipp: Chopper und Cruiser sind perfekt für entspannte Touren über Land oder Tagesausflüge geeignet.

    Custombike

    Auch hier ist der Name Programm: Das Custombike ist keine Massenware, sondern eine Einzelanfertigung oder nur in sehr geringer Stückzahl erhältlich. Meist handelt es sich hierbei um Chopper oder Cruiser, die besonders ausgefallene Designs aufweisen. So sind Ihnen die Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer sicher, dafür müssen Sie aber meist weit über 10.000 Euro für eine solche Maschine auf den Tisch legen.

    Tipp: Custombikes sind perfekte Motorräder für echte Liebhaber, die gerne etwas auffallen möchten.

    Oldtimer

    Nicht nur bei Autos, sondern auch im Bereich der Motorräder gibt es Oldtimer. Sie versprühen dann etwa den Charme der 60er oder 70er Jahre, kommen aber in Sachen Leistung natürlich nicht an heutige Modelle heran – das ist jedoch weniger wichtig, denn bei diesen Motorrädern liegt der Fokus auf dem nostalgischen Design. Das Problem der Bikes ist jedoch, dass sie deutlich wartungsintensiver sind als neue Motorräder.

    Tipp: Möchten Sie ein solches Motorrad gebraucht kaufen, sollten Sie am besten selbst passionierter „Schrauber“ sein, um nicht auch bei kleineren Angelegenheiten in die oftmals teure Werkstatt zu müssen.

    Enduro

    In eine komplett andere Richtung zielen Enduros ab. Zwar können Sie die Bikes auch auf der Straße fahren, ihre Stärken spielen die leichten und gleichzeitig robusten Zweiräder aber erst im Gelände aus. Je matschiger und ruppiger der Untergrund, desto besser. Selbst Sprünge sind mit dieser Vorstufe des reinen Moto-Cross möglich.

    Tipp: Enduros richten sich an erfahrene Fahrer, die gerne Offroad Gas geben.

    Naked Bike

    Als Motorräder massentauglich wurden, waren sie tatsächlich „nackt“. Diese Bikes sind heute Kult, weil sie kaum verkleidet sind und tiefere Einblicke in die Technik zulassen. Dafür ist der Komfort beim Fahren meist relativ gering, weil der Luftdruck aufgrund der fehlenden Verkleidung stark auf den Fahrer einwirkt.

    Tipp: Naked Bikes sind ebenfalls Oldtimer und daher besonders für Liebhaber des Designs geeignet.

    Sportler / Supersportler

    Supersportler sind wahre Kraftpakete und lassen jeden Porsche 911er im Regen stehen. Selbst protzige Sportwagen haben keine Chance gegen die Sportler, die von 0 auf 100 nur rund zwei bis drei Sekunden brauchen. Dennoch verfügen die Motorräder über eine Straßenzulassung, dürfen aber nur im Rahmen der Straßenverkehrsordnung ausgefahren werden.

    Tipp: Wer Geschwindigkeit liebt und wem ein Allrounder zu wenig Leistung bietet, trifft mit Sportlern oder Supersportlern eine gute Wahl.

    Tourer

    Noch etwas entspannter als beim Chopper oder Cruiser geht es beim Tourer zu. Sie können bequem Seitentaschen am Fahrzeug anbringen, um beispielsweise länger zu verreisen und entsprechendes Gepäck mitzunehmen. Wirklich Spaß macht hier das gemächliche Fahren auf der Landstraße, zum schnelleren Fahren sind die Zweiräder kaum geeignet.

    Tipp: Planen Sie, öfter für mehrere Tage oder Wochen mit dem Motorrad unterwegs zu sein, sollten Sie auf einen Tourer setzen.

    Quad

    Zwar ist das Quad kein Zweirad mehr, zählt aber trotzdem zur Klasse der Motorräder. Mit dem Gerät dürfen Sie zwar auch auf der Straße fahren, Spaß macht das aber kaum. Quads spielen ihre Stärken erst im Gelände aus und sind mit Enduros zu vergleichen – allerdings haben Quads vier Räder und lassen so etwas gewagtere Manöver zu.

    Tipp: Quads sind für den puren Offroad-Spaß konzipiert worden.

    Roller

    Der Roller ist ein zweckmäßiges Fortbewegungsmittel, das vor allem im zähen Stadtverkehr Vorteile gegenüber einem Auto hat. Sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt sind Roller enorm kostengünstig, sie eignen sich aufgrund der Höchstgeschwindigkeit von etwa 50 bis 70 km/h aber nicht für längere Fahrten.

    Tipp: Der Roller ist eine gute Alternative zum Auto.

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