Motorradtypen: Welche Maschine passt zu mir?

Zuletzt aktualisiert am 16.03.2017

Wer Motorrad fährt, hat auf dem Markt für Maschinen eine sehr große Auswahl zur Verfügung. Die Vielfalt an unterschiedlichen Maschinen zeigt sich in vielen verschiedenen Bezeichnungen für die Krafträder. Nicht nur für Laien ist es in der Praxis schwer, die einzelnen Motorradtypen exakt voneinander zu unterscheiden, denn die Übergänge sind meist fließend.

Inhaltsverzeichnis

    Dieser Ratgeber versucht, einzelne Motorradtypen und ihre Eigenschaften genauer zu beschreiben. Dabei wird zunächst die gängigste Unterscheidung zwischen Straßenmaschinen sowie Geländemaschinen und Sportlern getroffen.

    Straßenmaschinen

    Als Straßenmaschinen werden allgemein die Motorräder bezeichnet, die eine Straßenzulassung besitzen und im gewöhnlichen Straßenverkehr gefahren werden dürfen.

    Allrounder

    Die meisten Motorräder zeichnen sich durch eine Besonderheit aus. Einige Motorräder sind besonders schnell, andere besonders antrittsstark, wiederum andere zeichnen sich durch ihre Laufruhe aus.

    Allrounder hingegen vereinen viele verschiedene Eigenschaften in nur einem Motorrad. Häufig wird der Allrounder deshalb von Anfängern, Gelegenheitsfahrern und Wiedereinsteigern genutzt. Motorradfans meiden diese Modelle hingegen häufig. Sie werfen dem Motorradtyp vor, zwar von allem etwas zu sein, aber davon nicht zu einhundert Prozent.

    Erstmals verwendet wurde der Begriff „Allrounder“ für ein Motorrad in den 1990er-Jahren. Grundsätzlich kann heute jedes Motorrad, das sich nicht eindeutig einem Typ zuordnen lässt und Eigenschaften verschiedener Typen aufweist, als Allrounder bezeichnet werden.

    Das zeichnet einen Allrounder aus

    • Ausgeglichene Fahrleistungen
    • Ausreichend Platz für Gepäck
    • Für Bergfahrten ebenso wie für Fahrten im Flachland geeignet
    • Komfortable Sitze und Sitzmöglichkeiten für Mitfahrer
    • Auch für längere Fahrten geeignet
    • Ausreichender Drehmoment des Motors in allen Drehzahlbereichen
    • Handlich und wendig
    • Als typische Allrounder gelten zum Beispiel die Honda CBF 500, die Suzuki Bandit oder die Aprilla 650.

    Cafe Racer

    Die sogenannten „Cafe Racer“ kamen erstmals in den 1960er-Jahren in England auf. Damals handelte es sich um Serienmaschinen, die zu Rennmaschinen umgebaut wurden. Dabei wurde alles am Motorrad entfernt, was nicht zwingend zum Fahren benötigt wurde. Diese besonderen Maschinen zeichnen sich zum Beispiel auch durch sehr kurze Stummellenker aus, die eine tiefe „Rennhaltung“ beim Fahren ermöglichen.

    Die Cafe Racer wurden vorwiegend von Rockern genutzt, die sich in einschlägigen Cafés des Landes trafen. Dort veranstalteten sie Wettrennen von Café zu Café. Daher stammt auch der Name der Maschinen. Die meisten Cafe Racer waren individuelle Umbauten, die nach eigenem Geschmack und Vorgaben erfolgten.

    Moderne Interpretation

    Einige Motorradhersteller haben sich von der Tradition der englischen Cafe Racer inspirieren lassen und eigene Modelle entwickelt. Hierzu zählen zum Beispiel die Moto Guzzi V7 Racer sowie die BMW R nine T. Die englische Motorradmarke Triumph bietet ihren Kunden bereits seit 2004 mit dem Modell Thruxton einen serienreifen Cafe Racer an.

    Die modernen Cafe Racer werden auch als sogenannten „Streetfighter“ verkauft und gelten als Trendmotorräder.

    Chopper

    Chopper haben ihre Wurzeln in den 1940er-Jahren in den USA. Damals wollten sich einige Motorradfans von der breiten Masse der Motorradnutzer abheben. Zu diesem Zweck entfernten sie von ihren Bikes alles, was nicht für das Fahren erforderlich war. Daher stammt auch der Name dieser Motorräder. Es basiert auf dem Verb „to chop“, was so viel wie „abhacken“ auf Deutsch bedeutet.

    Vorbild für die meisten Chopper waren die damaligen Rennmaschinen mit langen Gabeln an der Vorderachse. So war der ursprüngliche Sinn des Choppers, nicht nur ein individuelles, sondern auch ein sehr schnelles Motorrad zu schaffen. Bei der Motorisierung gab es nahezu keine Grenzen.

    Einen Nachteil hatten die Chopper allerdings, denn durch die langen Vordergabeln verringerte sich die Handlichkeit. Zugleich verstärkten die vorverlegten Fußrasten die Manövrierbarkeit der Maschinen.

    Ein Film für den Durchbruch

    Der Chopper als Motorradtyp wurde spätestens im Jahr 1969 auf der ganzen Welt berühmt. Damals lief der Film „Easy Rider“ mit Jack Nicholson in den Kinos. Die beiden Protagonisten fuhren mit ihren Motorrädern mit extrem langer Federgabel durchs Land. 

    Durch die zunehmende Nachfrage nach Choppern waren nicht mehr nur die Kultmarken Harley-Davidson oder Indian für diesen Motorradtyp bekannt, sondern sukzessive auch Yamaha und andere Motorradhersteller. Durch diese starke Ausbreitung des Choppers verlor das ursprünglich zum Rennmotorrad modifizierte Straßenmotorrad seinen eigentlichen Charakterzug. In der Folge wurde auch von „Softchoppern“ gesprochen.

    Heute werden Chopper meist zum gemächlichen Fahren durch die Landschaft genutzt. Die hohe Motorisierung bietet dennoch die Möglichkeit, schnell zu überholen oder höhere Geschwindigkeiten zu fahren. Geblieben ist konstruktionsbedingt jedoch die eingeschränkte Handlichkeit, weshalb sich Chopper zum Beispiel in der Regel nicht für Fahrten auf kurvigen Straßen im Gebirge eignen.

    • Ein typischer moderner Chopper ist zum Beispiel die Yamaha VS 1400 Intruder oder die Honda Shadow.

    Sonderform Bobber

    Vom Chopper abgeleitet wurde der sogenannte „Bobber“. Dabei handelte es sich in der Regel um Motorräder der Marke Harley-Davidson, deren Schutzbleche am Vorderrad einen besonderen Schwung, den „Bob“, aufwiesen.

    Der Bobber wurde schließlich in den 1950er-Jahren in den USA populär und zeichnete sich vor allem durch sein fehlendes vorderes Schutzblech sowie ein kurzes Schutzblech im hinteren Bereich aus. Markant war außerdem der besonders kleine Sitz.

    Cruiser

    Dieser besondere Motorradtyp wurde in den 1990er-Jahren geschaffen. Er orientiert sich an den US-Motorrädern der 1930er-Jahre. Cruiser zeichnen sich durch großvolumige Motoren, einen langen Rasdstand sowie eine breite Bereifung aus. Breite Lenker sowie eine fast aufrechte Sitzposition gehören ebenfalls zu den Merkmalen der Cruiser.

    Im Gegensatz zu Choppern werden auch Leichtkrafträdern im Cruiser-Stil gebaut.

    Insgesamt gelten die Cruiser als perfekte Maschinen für Nutzer, die über das Land gleiten wollen. Fahrkomfort geht hier vor Geschwindigkeit. Dadurch unterscheiden sich die Cruiser deutlich von den ursprünglichen Choppern.

    • Typische Cruiser-Motorräder sind zum Beispiel die Honda „Gold Wing“-Reihe, die BMW R1200 C oder die Moto Guzzi California.

    Naked Bikes

    Naked Bikes werden seit den 1980er-Jahren Motorräder genannt, die ohne Verkleidung auskommen. Allerdings ist der Begriff bei Bikern eher verpönt, da unverkleidete Motorräder bis in die 1970er-Jahre ohnehin typisch waren. Eine Verkleidung für das motorisierte Zweirad war erst später Standard und wurde vom Motorsport für die Straßenmaschinen übernommen.

    Häufig werden die Naked Bikes als die ursprünglichen oder typischen Motorräder bezeichnet.

    • Moderne Motorräder ohne Verkleidung, also „Naked Bikes“, sind beispielsweise die KTM 990 Super Duke, die Moto Guzzi Griso oder die BMW K1300 R.

    Custom Bikes

    Bei Custom Bikes handelt es sich um Motorräder, die exakt nach den Kundenwünschen realisiert oder umgebaut werden. Erste Custom Bikes waren zum Beispiel Chopper. Sie basierten auf herkömmlichen Straßenmaschinen von Harley Davidson.

    Bis heute werden viele Custom Bikes auf der Basis von Harleys verwirklicht. Allerdings hatte sich die Bezeichnung „Custom Bikes“ bei vielen Motorradfans durchgesetzt. Für sie waren die Chopper noch zu nah an den Serienmaschinen.

    In den 1950er- und 1960er-Jahren entstanden schließlich „echte“ Custom Bikes, die mit herkömmlichen Serienmaschinen nicht mehr viel gemeinsam hatten. Vom Lenker über die Sitzbänke bis hin zur Bereifung waren diese Motorräder echte Unikate.

    Heute gibt es spezielle Motorrad-Manufakturen, die Custom Bikes im Kundenauftrag herstellen. Da es sich dabei allerdings nicht um eine Serienproduktion handelt, benötigen diese Motorräder eine spezielle Betriebserlaubnis, damit sie auf der Straße gefahren werden dürfen.

    Theoretisch kann heute jedes Motorrad, das von der Serienproduktion abweicht und auf individuellen Modifikationen beruht, als Custom Bike bezeichnet werden.

    Tourer

    Die Geschichte der Tourer reicht in die 1970er-Jahre zurück. Damals entstand bei Motorradfahrern das Bedürfnis nach einer ruhigen und durchzugsstarken Reisemaschine. Somit waren die Tourer geschaffen. Sie zeichnen sich bis heute durch einen sehr zugstarken Motor aus, der beim Beschleunigen hilft. Die maximale Höchstgeschwindigkeit spielt dabei jedoch eine eher untergeordnete Rolle.

    Vielmehr steht der Reisekomfort beim Tourer im Mittelpunkt. So sitzt der Fahrer in einer relativ aufrechten Position und genießt in der Regel die Vorzüge beheizter Griffe sowie einer Heizung in der Sitzbank. Moderne Tourer sind zudem mit Info- und Entertainment-Systemen sowie moderner Sicherheitstechnik ausgestattet.

    • Beliebte Modelle sind zum Beispiel die BMW K1600 GT, die Honda GL 1800 Gold Wing oder die Kawasaki Z1300.

    Sondertyp Sporttourer

    Eine Sonderform des Tourers ist der Sporttourer. Er ist wendiger und schneller. Dieser Motorradtyp wurde vor allem von japanischen Motorradherstellern Ende der 1980er-Jahre auf den Markt gebracht.

    Diese Motorräder sollen das angenehme Reisen mit schnellem Fahren verbinden. Dennoch unterscheiden sich Sporttourer vom Supersportler. Sie weisen einen längeren Radstand auf, der ein ruhigeres Geradeausfahren ermöglicht. Außerdem sitzt der Fahrer beim Sporttourer aufrechter als auf einem Supersportler.

    Sportler und Geländemaschinen

    Diese Motorradtypen richten sich an Fahrer, die gerne schnell fahren oder ihr Motorrad auch im Gelände sowie auf unbefestigten Straßen bewegen wollen.

    Scrambler

    Der Scrambler ist ein Motorrad, das erstmals Mitte der 1950er-Jahre auf den Markt kam. Es zeichnet sich durch die Verwendung von grobstolligen Reifen sowie einem breiten Lenker aus. Darüber hinaus verfügt der klassische Scrambler über Schutzbleche sowie einen hochgelegten Auspuff. Klassiker der 1950er- und 1960er-Jahren sind die Ducati Scrambler oder die Suzuki T 20.

    Somit boten sich die Scrambler auch für Fahrten auf unbefestigten Wegen im Wald oder im Gelände an. Allgemein wird der Scrambler deshalb als erste richtige Geländemaschine bezeichnet. Zu Beginn wurde der Scrambler demnach unter anderem im Motorsport für das Crossfahren verwendet.

    Aus dem Scrambler haben sich schließlich Enduro-Maschinen sowie Motocross-Bikes entwickelt.

    • Moderne Scrambler sind heute die BWM Xcountry oder die Ducati Scrambler 800.

    Enduros

    Nachdem es sich bei den Scramblern noch um modifizierte Straßenmaschinen handelte, entwickelten japanische Motorradhersteller in den 1970er-Jahren die Enduro. Der Name setzt sich aus dem englischen Begriff „endurance“ für „Ausdauer“ sowie dem spanischen „duro“ für „hart“ zusammen. Es handelt sich dabei um Motorräder, die über eine hohe Ausdauer verfügen und robust sind.

    Charakteristika der Enduro

    • Langer Federweg
    • Grobstollige Bereifung
    • Hohe Motorleistung im unteren Drehzahlbereich
    • Hoch angelegter Auspuff
    • Vielseitiges Motorrad

    In den Folgejahren bis heute wurde die Enduro vielfach weiterentwickelt und wird mittlerweile von allen großen Herstellern angeboten. So gibt es mittlerweile verschiedene Typen von Enduros. Neben der Reiseenduro existiert die Sportenduro sowie die Hardenduro.

    • Typische Reiseenduros sind zum Beispiel die Motorräder der BMW GS-Serie. Bekannt für Hard-Enduros ist der österreichische Hersteller KTM, der auch im Moto-Cross aktiv ist.

    Superbikes und Supersportler

    Superbikes und Supersportler sind vor allem durch ihre sehr hohen Motorleistungen charakterisiert. Aufgrund dessen wird das Augenmerk weniger auf Komfort oder gemütliches Reisen gelegt.

    Als Supberbikes werden in der Regel nur Motorräder mit einem Hubraum zwischen 1.000 und 1.200 Kubikzentimetern bezeichnet. Supersportler gibt es schon ab einem Hubraum von 50 Kubikzentimetern.

    Superbikes sind seit den 1980er-Jahren auf dem Markt. Mit ihnen lassen sich Geschwindigkeiten von 200 km/h in weniger als zehn Sekunden erreichen. Sie eignen sich fast ausschließlich zum schnellen Fahren und wurden ursprünglich nur für den Motorsport entwickelt.

    • Moderne Superbikes sind zum Beispiel die Kawasaki Ninja oder die Honda Fireblade. Auch BMW hat mit der HP4 ein Superbike im Sortiment.

    Roller

    Roller sind heute auch mit 125 oder sogar 600 Kubikzentimetern Hubraum erhältlich. Allerdings zählen sie klassischerweise nicht zu den Motorrädern. Roller mit großem Hubraum sind jedoch eher selten, weil viele Fahrer dann lieber auf ein Motorrad umsteigen.

    Charakteristisch für den Roller ist der unter der Sitzbank verbaute Motor. Darüber hinaus zeichnet sich der Roller durch eine sehr kleine Bereifung sowie eine umfangreiche Verkleidung aus. Dadurch gestaltet sich das motorisierte Zweirad sehr wendig. Meist werden Roller für Fahrten im Stadtverkehr genutzt, da die Fahrer vor allem bei der Parkplatzsuche im Vorteil sind.

    Das richtige Motorrad finden

    Welches Motorrad lege ich mir zu, wenn ich lange Touren fahren will? Für längere Touren eignen sich sowohl Cruiser und Tourer als auch Reiseenduros. Wer beim Reisen etwas schneller unterwegs sein möchte, kann auf einen Sporttourer umsteigen.
    Was sind die typischen Einsteigermodelle? Für Einsteiger eignen sich die sogenannten „Allrounder“. Sinnvoll ist es, keine hohe Gabel wie bei Choppern zu nutzen und die PS-Zahl zunächst nicht zu hoch zu wählen. Empfehlenswert sind in der Regel weniger als 50 PS.
    Welchen Maschinentyp sollten kleinere Fahrer wählen? Kleinere Fahrer können sogenannte „Low Rider“ nutzen. Dabei handelt es sich um Serienmotorräder unterschiedlicher Typen, die eine geringere Sitzhöhe aufweisen.
    Was sind typische Liebhaber-Modelle? Es gibt keine typischen Liebhaber-Modelle bei Motorrädern. Vielmehr gibt es von jedem Motorradhersteller einzelne Oldtimer, die bei Motorradfans beliebt sind. Dabei hängt es jedoch immer davon ab, welcher Motorradtyp bevorzugt wird.
    Welches Modell eignet sich für das Gelände? Geländegängige Modelle sind vor allem Enduros oder Moto-Cross-Bikes.
    Welche Maschinen sind nur etwas für Könner? In der Regel sollten Superbikes oder Chopper mit extralangen Federgabeln nur von Fahrern mit langer Erfahrung genutzt werden. Die hochmotorisierten Superbikes können für Anfänger sehr gefährlich sein, da sie nur schwer kontrollierbar sind.
    Welche Maschinen sind preiswert zu kriegen? Häufig sind gute gebrauchte Tourenmotorräder schon für weniger als 3.000 Euro zu bekommen.

    Darauf sollten Sie bei der Probefahrt mit dem Motorrad achten

    • Bremsen
      Achten Sie darauf, dass Lenker und Heck beim Bremsen ruhig bleiben. Außerdem sollten keine Knackgeräusche bei Lenkbewegungen auftreten. Dann kann es sich um defekte Lager handeln.
    • Fahrverhalten
      Insgesamt sollte das Fahren einen harmonischen Gesamteindruck hinterlassen.
    • Optik
      Der optische Allgemeinzustand und der erste Eindruck sollten tadellos sein.
    • Versicherungsschutz
      Achten Sie auf einen ausreichenden Versicherungsschutz bei der Probefahrt. Wenn keine Versicherung vorliegt, dürfen Sie nicht auf öffentlichen Straßen fahren!
    • ABE
      Achten Sie darauf, dass das Motorrad über eine Allgemeine Betriebserlaubnis verfügt. Dies gilt vor allem beim zusätzlichen Anbauten oder Modifikationen. Berücksichtigen Sie außerdem, dass alle Anbauten vom TÜV abgenommen wurden.

    Tipps zur Motorradversicherung

    Wenn Sie das gewünschte Motorrad unter dem breitgefächerten Angebot gefunden haben, sollten Sie sich um den nötigen Versicherungsschutz kümmern. Auf FinanceScout24 haben Sie die Möglichkeit, im Motorradversicherungs-Vergleich einen passenden Tarif online zu finden.

    So geht's

    1. Geben Sie Ihr Ortskennzeichen ein.
    2. Wählen Sie danach Ihre Motorradmarke sowie das Modell oder nutzen Sie die HSN oder TSN vom Fahrzeugschein.
    3. Geben Sie alle wichtigen Angaben zum Fahrer an.
    4. Wählen Sie den gewünschten Schutz aus, zum Beispiel Vollkasko oder Teilkasko.
    5. Überprüfen Sie, ob Rabatte möglich sind.
    6. Anschließend erhalten Sie passende Versicherungstarife, die auf Ihren Bedarf zugeschnitten sind. Auf Wunsch können Sie die Motorradversicherung durch Klick auf das Angebot direkt online bei einem Versicherer abschließen.

    Darauf sollten Sie achten

    Je höher Ihr Motorrad motorisiert ist und je mehr PS es hat, desto höher wird Ihre Versicherung. Sie können somit schon im Vorfeld durch die Wahl des Motorrads mitbestimmen, wie teuer es im Unterhalt und auch bei der Versicherung wird.

    Sie können die Kosten für die Versicherung außerdem senken, wenn Sie eine Werkstattbindung im Schadensfall wählen oder die Selbstbeteiligung erhöhen. Ein großer Sparfaktor ist die Zahlweise. Wählen Sie zum Beispiel die jährliche Zahlweise, können Sie im Vergleich zur monatlichen Abbuchung deutlich sparen.

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