German Pellets Genussrechte: Alles zum Holzinvestment

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 05.12.2016

Aufgrund niedriger Zinsen am Kapitalmarkt suchen Investoren nach renditestarken und zugleich sicheren Anlagealternativen. Holzinvestments können sich hier durchaus als lukrative Variante erweisen: Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung und der damit einhergehenden globalen Entwaldung verknappt sich das Angebot an diesem nachwachsenden Rohstoff kontinuierlich, zugleich steigt aber die Nachfrage, unter anderem auch durch den vermehrten Einsatz von Holzpellets als Heizungsbrennstoff.

Zwischen 1988 und 2013 stiegen die Holzpreise um nahezu 3.000 Prozent – der Wertzuwachs bei Holz übertraf damit den von Gold und den meisten Aktien um ein Vielfaches. Wir sagen Ihnen, für wen sich ein Holz- oder auch ein Holzpellet-Investment möglicherweise lohnt.

Welche Arten von Holz- oder Waldinvestments gibt es?

Kapitalanlegern stehen sehr verschiedene Holz- und Waldinvestments zur Wahl. So können beispielsweise Waldgrundstücke oder Plantagen gekauft oder gepachtet werden (Direktinvestments oder geschlossene Fonds). Über Aktien und Investmentfonds können Sie zudem Anteilseigner an einem Holz anbauenden oder Holz verarbeitenden Unternehmen werden. Darüber hinaus stehen Genussscheine von Holzpellet-Produzenten als Investment zur Wahl.

Eine Holz-Kapitalanlage ist in der Regel eine auf Dauer angelegte Investition. Sie sollten daher für eine längere Zeit auf das eingesetzte Kapital verzichten können, wenn Sie sich für ein Holzinvestment entscheiden. Dabei gibt es verschiedene Anlage-Typen, für die Sie sich entscheiden können.

Direktinvestments

Direktinvestments, die meist auch hohe Anlagebeträge erfordern, sind zwar mit den größten Renditechancen verbunden. Zugleich weisen Direktinvestments aber auch die größten Risiken auf, da gewöhnlich nur in ein oder zwei Projekte investiert wird und eine Risikostreuung somit kaum möglich ist.

Geschlossene Fonds

Auch geschlossene Fonds konzentrieren sich auf ein oder zwei Projekte. Nach Verkauf aller Fondsanteile durch den Fondsemittenten wird der Fonds geschlossen – ab diesem Zeitpunkt ist ein Beitritt weiterer Gesellschafter zur Fondsgesellschaft oder die Erhöhung einer Beteiligung nicht mehr möglich.

Börsennotierte Wertpapiere

Börsennotierte Wertpapiere wie Holzaktien, Indexfonds, Investmentfonds und Holzzertifikate erlauben Investitionen bereits mit kleinen Anlagebeträgen. Mit offenen Fonds und Zertifikaten streuen Sie zudem das Anlagerisiko. Allerdings liegen die Renditechancen hier  im Vergleich zu Direktinvestments oder geschlossene Fonds niedriger. Investmentanteile können grundsätzlich über die Fondsgesellschaft oder über die Börse verkauft werden, sodass Sie sich als Anleger zum aktuellen Kurs von Ihrem Investment trennen und sich damit Liquidität verschaffen können.

Warentermingeschäfte

Holz wird als Rohstoff auch an Warenterminbörsen gehandelt. Bei einem Warentermingeschäft (Commodity Option) erwirbt der Käufer das Recht, eine bestimmte Holzmenge in einer vereinbarten Qualität zu einem zukünftigen Termin zu einem festgelegten Preis zu erwerben. Durch den sich verändernden Holzpreis können sich so interessante Renditen ergeben, bei ungünstiger Entwicklung drohen allerdings auch Verluste.

Das sollten Sie beim Holzinvestment wissen

Aufgrund der Besonderheiten des Markts ist ein Investment in Holz (wie alle Anlagen in Rohstoffe) mit erhöhten Risiken verbunden. Anleger ohne Erfahrungen mit Kapitalmarktprodukten wie Aktien sollten daher ein Holzinvestment nur nach eingehender Recherche in Erwägung ziehen.

Zudem eignet sich ein Investment in Holz nur als Vermögensbeimischung. Wie hoch der Anteil am Gesamtinvestment dabei ausfällt, sollte von der Risikobereitschaft des Anlegers abhängen. Von der Finanzierung einer Holzinvestition über ein Darlehen ist allerdings grundsätzlich abzuraten, da stets das Risiko eines Totalverlusts besteht.

Dass es sich beim Holzinvestment immer um eine „grüne“ Geldanlage handelt, ist allerdings nicht mehr als Wunschdenken. Zwar gibt es viele Unternehmen, die ökologisch und sozial verantwortlich arbeiten, Raubbau an der Umwelt und Menschenrechtsverletzungen sind aber leider ebenfalls Teil der globalen Forstwirtschaft. 

Einlagenhöhe und Laufzeiten

Bei der Höhe der Einlage und den Laufzeiten gibt es beim Holzinvestment ebenfalls einiges zu beachten. Bei geschlossenen Fonds gilt beispielsweise eine vom Emittenten festgeschriebene Mindesteinlage, zudem haben sie in der Regel eine feste Laufzeit. Bei Aktien, Investmentzertifikaten und Indexzertifikaten ergibt sich die Mindesteinlage aus dem aktuellen Tageskurs.

Offene Fonds können dagegen in der Regel in beliebigen Stückelungen erworben werden. Weder offene Fonds noch Aktien haben eine Mindest- oder Höchstlaufzeit, auch bei Zertifikaten ist die Laufzeit in der Regel ebenfalls nicht begrenzt. Genussscheine können eine begrenzte Laufzeit aufweisen oder unbefristet emittiert werden.

Die Höhe der Rendite hängt wesentlich von der Marktentwicklung ab, aber auch von den individuellen Leistungen des Unternehmens, in das investiert wurde, sowie gegebenenfalls von der Leistung des Fondsmanagers. In den letzten Jahren ist der Holzpreis zwar stark angestiegen, doch lässt sich aus Wertentwicklungen in der Vergangenheit nicht auf die Zukunft schließen. Generell gilt aber auch beim Holzinvestment: Je höher das Risiko, desto höher in der Regel auch die Renditechance. Ausschüttungen beziehungsweise Auszahlungen erfolgen bei Aktienfonds und Aktien jährlich, bei geschlossenen Fonds hingegen oft erst nach etlichen Jahren.

Zudem besteht bei geschlossenen Fonds meist keine Möglichkeit der Kündigung – die Anteile können daher nur auf dem Zweitmarkt gehandelt werden. Allerdings ist die Kursentwicklung hier kaum vorhersehbar, außerdem ist es keineswegs sicher, dass sich überhaupt ein Käufer findet. Holzaktien, Holzzertifikate und Holzinvestmentfonds lassen sich dagegen problemlos über die Börse veräußern.

Chancen und Risiken von Holzinvestments

Holzinvestments erscheinen vielen Kapitalanlegern angesichts der Jahresrenditen von zwölf und mehr Prozent, die teils versprochen werden, als geradezu traumhaft. Zudem geben diese „grünen“, nachhaltigen Investments den Anlegern das beruhigende Gefühl, etwas Gutes für die Umwelt zu tun – auch wenn das nicht immer der Fall ist.

Und tatsächlich bietet das Bauminvest gute Rendite-Aussichten. Experten rechnen angesichts wachsender Nachfrage (zum Beispiel in Schwellenländern wie China) mit langfristig steigenden Holzpreisen. Solange die globale Holznachfrage weiterhin zunimmt, halten einige Marktexperten auch Renditen von zwölf und mehr Prozent für möglich. Selbst bei gleichbleibendem Holzpreis gehen die Fachleute von Jahresrenditen zwischen drei und sechs Prozent aus.

Tipp:Das sagt die Stiftung Warentest zu Waldinvestments

Die Stiftung Warentest hält Holz-Kapitalanlagen für eine unsichere Investition. Im „Kleingedruckten“, so die Stiftung, weisen die Anbieter von Holzanlagen klar darauf hin, dass keine Ertrags- oder Renditegarantien bestehen. Auch ein Totalverlust wird nicht ausgeschlossen. Verbraucher sollten sich darüber bewusst sein, dass hohe Renditen möglich, diese aber mit einem hohen Risiko behaftet sind.

Ehe Sie sich jetzt aber in das nächste Holzinvestment stürzen, sollten Sie auch die Risiken bedenken, von denen es durchaus einige gibt:

  • Rohstoffwerte unterliegen aufgrund der volatilen Marktentwicklung oft besonders hohen Kursschwankungen.
  • Zertifikate, Aktien und Fondsanteile sind nicht durch die Einlagensicherung geschützt – durch Zahlungsunfähigkeit des Emittenten kann also ein Totalverlust entstehen.
  • Bei geschlossenen Fonds und Direktinvestments erhalten Sie oft erst mit dem Verkauf beziehungsweise der Schlusszahlung einen erheblichen Anteil am Ertrag. Ob sich die prognostizierten Gewinnerwartungen tatsächlich als realistisch erweisen, zeigt sich also oft erst nach etlichen Jahren oder sogar Jahrzehnten.
  • Die Forstwirtschaft ist in besonderem Maße durch Naturereignisse wie Waldbrände, Unwetter oder Schädlingsbefall gefährdet. Diese schmälern entweder direkt oder indirekt über Versicherungsbeiträge die Rendite.

Als Anleger haben Sie allerdings auch einige Möglichkeiten, das Anlagerisiko zu senken:

  • Wählen Sie widerstandsfähige Holzarten, um die Gefahr eines Schädlingsbefalls zu reduzieren.
  • Tätigen Sie Investitionen nur in Ländern mit stabilen politischen Verhältnissen.
  • Reduzieren Sie das Verlustrisiko durch eine diversifizierte Anlagestrategie.
  • Hinterfragen Sie gründlich, wie die prognostizierte Rendite ermittelt wurde.

Achtung:Seriösität der Anbieter beachten

Im Jahr 2014 leitete die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Ermittlungen gegen den Plantagenbetreiber Green Planet wegen Veruntreuung von Kundengeldern ein. Zwischen 2009 und 2013 hatten etwa 700 Anleger 15 Millionen Euro für Baum-Setzlinge in Costa Rica eingezahlt. Nur ungefähr ein Fünftel der eingezahlten Kundengelder seien tatsächlich in Plantagenfelder in Costa Rica investiert worden, so die Staatsanwaltschaft. Eigentümer von Teakholzbäumen wurden im März 2014 zwar ausgezahlt, doch geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Auszahlungen im Rahmen eines Schneeballsystems durch die Gelder neuer Anleger erfolgten.

Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass Sie als Kapitalanleger unbedingt die Seriosität und Bonität des Anbieters prüfen sollten. Es gibt allerdings einige Punkte, die auf unseriöse Angebote hinweisen. So ist beispielsweise Vorsicht geboten, wenn Produkt-Emittenten:

  • Mit überdurchschnittlich hohen Renditeversprechen locken
  • Die besondere Sicherheit der Anlage auffällig oft betonen
  • Vorgeben, dass sie wie institutionelle Investoren zweistellige Wertsteigerungen erzielen

Gütesiegel für Waldinvestments

Ob ein Waldinvestment wirklich ökologischen Ansprüchen genügt, hängt von der Art der Bewirtschaftung ab. Eine nachhaltige Forstwirtschaft schließt Kahlschlag aus, erfordert eine umweltgerechte Holzgewinnung, erhält naturnahe Wälder und verzichtet auf chemische Pflanzenschutz- und Düngemittel. Um Investoren und Verbrauchern eine Orientierung zu ermöglichen, wurden verschiedene Gütesiegel eingeführt. Im Folgenden stellen wir die beiden wichtigsten Siegel vor.

Das FSC-Siegel

Das Siegel der PEFC (Pan-European Forest-Certification) wird Holz und Holzprodukten verliehen, die aus nachweislich ökologischer und sozialverträglicher Forstwirtschaft stammen. Das PEFC-Zertifikat, das auf die UN-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro (1992) zurückgeht, verfügt nach Einschätzung von Kritikern über vergleichsweise „weiche“ Anforderungen. Trotzdem kann es bei der Auswahl von Holzinvestments als Orientierungshilfe dienen.

Das PEFC-Siegel

Das Siegel der PEFC (Pan-European Forest-Certification) wird Holz und Holzprodukten verliehen, die aus nachweislich ökologischer und sozialverträglicher Forstwirtschaft stammen. Das PEFC-Zertifikat, das auf die UN-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro (1992) zurückgeht, verfügt nach Einschätzung von Kritikern über vergleichsweise „weiche“ Anforderungen. Trotzdem kann es bei der Auswahl von Holzinvestments als Orientierungshilfe dienen.

Investment in Holzpellets

Holzpellets sind stäbchenförmige Holzpresslinge, die vorwiegend aus Sägespänen hergestellt werden. Die umweltfreundlichen und energieeffizienten Holzpellets werden als kostengünstiger Heizungsbrennstoff immer beliebter.

Pellet-Hersteller bieten Kapitalanlagen in Form von Genussrechten an. Zu den Anbietern von Genussscheinen gehört auch die Firmengruppe German Pellets GmbH mit Firmensitz in Wismar, dem führenden Pellet-Hersteller in Europa.

Die von Unternehmen als Mittel der Fremdfinanzierung ausgegebenen Genussrechte bieten dem Kapitalanleger eine – vom Unternehmenserfolg abhängige – Verzinsung, die der Steuerpflicht unterliegt. Für das Unternehmen gelten Genussscheine als eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital. Trotz der gewinnabhängigen Verzinsung verfügen die Genussrechts-Inhaber nicht über die Mitspracherechte eines Unternehmens-Gesellschafters.

Genussrechte können wie andere Vermögensgegenstände durch Verkauf oder Schenkung übertragen werden. In den Genussrechtsbedingungen sind alle für das Vertragsverhältnis zwischen Emittent und Kapitalanleger bedeutsamen Regelungen enthalten (zum Beispiel Mindestanlagebetrag, Laufzeit, Zinszahlung, Kündigung und Rückzahlung). Auch der Verzinsungsbeginn wird in den Genussrechtsbedingungen festgelegt.

Vor- und Nachteile einer Holzpellet-Kapitalanlage

In den vergangenen Jahren ist der Holzpellet-Markt stetig gewachsen. Während im Jahr 2000 in Deutschland erst 3000 Pellet-Heizungen betrieben wurden, stieg die Zahl bis Ende 2015 auf 390.500. Auch in den kommenden Jahren erwarten Branchenexperten ein weiteres Wachstum des Markts: Für 2016 wird für Deutschland ein Anstieg auf fast 428.500 Pellet-Heizungen prognostiziert. Dementsprechend ist zu erwarten, dass die Pellet-Hersteller gute Unternehmensergebnisse erzielen und die Renditen für Genussrechte hoch ausfallen.

Allerdings ist auch eine Kapitalanlage in Holzpellets mit Risiken verbunden:

  • Die Auszahlung der Zinsen für Genussscheine erfolgt nur bei wirtschaftlichem Erfolg des Emittenten – eine günstige Marktentwicklung ist hierfür aber kein Garant. Zwar besteht für nicht vollständig gezahlte Ausschüttungsansprüche ein Nachzahlungsanspruch, jedoch nur, wenn das Unternehmen künftig einen entsprechend hohen Jahresüberschuss erzielen kann.
  • Erwirtschaftet das Unternehmen Verluste, wird das Genussrechtskapital in Anspruch genommen, wenn das Stammkapital des Unternehmens verbraucht ist. In diesem Fall reduziert sich der Anspruch der Genussscheininhaber auf Rückzahlung des von ihnen eingezahlten Kapitals.
  • Der Gewinn- und Verlustausweis kann innerhalb der gesetzlich zulässigen Grenzen durch die Geschäftsführung eines Unternehmens aktiv gesteuert werden, was sich direkt auf die Ansprüche der Genussscheininhaber auswirkt.
  • Ein Handel der Genussscheine ist nicht über die Börse möglich, sondern kann nur auf privatrechtlichem Weg erfolgen.

Um guten Gewissens in Pellet-Genussscheine investieren zu können, sollten daher einige Bedingungen erfüllt sein. Dazu gehören:

  • Genaue Kenntnis über die Funktionsweise von Genussscheinen und den damit verbundenen Risiken (einschließlich Totalverlust)
  • Langfristig positiven Entwicklung des entsprechenden Unternehmens steht zu erwarten
  • Das investierte Kapital wird langfristig nicht für andere Zwecke benötigt
  • Pellet-Genussscheine werden im Rahmen einer Vermögensdiversifikation erworben

Tipp:Vorsicht bei Rückgabe von Genussrechten

Möchten Sie als Genussscheininhaber Ihr Genussrecht vorzeitig zurückgeben, ist es möglich, dass Sie Ihre ursprüngliche Kapitalanlage nicht vollständig zurückerhalten. Stattdessen bekommen Sie einen Abfindungsbetrag, bei dem die in Vorjahren verbuchten Verluste berücksichtigt werden. Bei schlechter wirtschaftlicher Entwicklung geht hier also nicht nur die Rendite verloren, sondern – zumindest teilweise – auch das eingesetzte Kapital.

Wissenswertes zu Pellet-Genussrechten

Die Mindesteinlage liegt bei Pellet-Genussrechten in der Regel zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Eine Erhöhung ist meist nur in bestimmten Schritten möglich. Die Laufzeit der Genussscheine ist häufig unbegrenzt, sie kann aber auch auf eine Dauer von 12 bis 72 Monaten begrenzt sein. Eine Kündigung ist üblicherweise frühestens nach fünfjähriger Haltedauer möglich. Die Kündigungsfrist beträgt normalerweise sechs Monate zum Jahresende.

Die – ergebnisabhängige – Rendite beträgt bei German Pellets acht Prozent, andere Unternehmen zahlen nach Laufzeit gestaffelte Zinsen, zum Beispiel 3,5 Prozent für einjährige und 6 Prozent für sechsjährige Genussrechte. Genussscheinzinsen für das abgelaufene Geschäftsjahr zahlt German Pellets bis zum 30. März des folgenden Jahrs, frühestens jedoch zehn Kalendertage nach Feststellung des Jahresabschlusses für das abgelaufene Geschäftsjahr. Bei anderen Unternehmen gelten ähnliche Bedingungen für die Auszahlung.

Gut zu wissen:Die German Pellets GmbH in der Kritik

German Pellets bietet mit seinen Genussscheinen zwar eine interessante und potentiell renditestarke Investitionsmöglichkeit, das Unternehmen ist in den letzten Jahren allerdings auch wegen verschiedener Rechtsstreitigkeiten aufgefallen. 2013 / 2014 ermittelte die Staatsanwaltschaft Schwerin wegen eines möglichen Subventionsbetrugs – die Ermittlungen wurden jedoch ohne Ergebnis eingestellt. Das Handelsblatt berichtete 2014 ebenfalls von einem Streit in den USA, bei dem sich ein Geschäftspartner im Zusammenhang mit dem Aufbau eines neuen Werks in Texas wegen einer vermeintlichen Benachteiligung übergangen gefühlt habe – die German Pellets GmbH teilt hierzu jedoch mit, dass eine derartige Klage nicht anhänglich sei.

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