Darlehenszins

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 02.12.2016

Der Darlehenszins zählt zu den wichtigsten Faktoren, die ein Kreditnehmer zu beachten hat. Hierbei handelt es sich um den Zinssatz, den Darlehensnehmer an den Darlehensgeber zu zahlen haben. Daher ist er auch meistens einer der Hauptgründe für oder gegen den Abschluss eines Kredits.

Die Darlehenszinsen, auch Sollzinsen genannt, werden stets in Prozent angegeben und mithilfe des Darlehensnominalbetrags berechnet. Dadurch gibt er an, welche Kosten der Kreditnehmer zu zahlen hat. Der Zins wird in der Regel am Ende eines Jahres gezahlt.

Beispiel: Haben Sie ein Darlehen von 100.000 Euro erhalten und einen Darlehenszinssatz von 5 Prozent, müssen sie 5.000 Euro an Zinszahlungen leisten.

Da es sich hierbei um einen reinen Zinssatz handelt, den der Kreditnehmer zu zahlen hat, wurde bis Mitte 2010 auch vom Nominalzins gesprochen. Doch neben den Sollzinsen fallen für den Darlehensnehmer noch weitere Kosten an – etwa Bearbeitungsgebühren durch die Bank. Das bedeutet wiederum, dass für den Abschluss eines Kredits der Effektivzins noch wichtiger ist: Er beinhaltet nicht nur Sollzinsen, sondern auch alle Nebenkosten, die für die Inanspruchnahme des Kredits anfallen. Zum Vergleich verschiedener Kreditanbieter sollte deshalb immer der Effektivzins zu Rate gezogen werden.

Kredit: So einfach geht's

 

Konditionen vergleichen und Wunschkredit auswählen.

Daten eingeben. Unverbindliches Kreditangebot erhalten (schufaneutral).

Unterlagen unterschreiben und an die Bank senden (Postident-Verfahren).

Bank prüft die Kreditunterlagen. Kreditauszahlung.

 

Verwendung und rechtliche Lage des Darlehenszinssatzes

Grundsätzlich ist der Darlehenszins bei jeder Kreditart wichtig, da die Zinsen bei allen Darlehen gezahlt werden müssen. Eine besondere Bedeutung hat er allerdings bei Bausparverträgen: Da hier Geld angespart wird, unterscheiden sich diese Darlehensarten von klassischen Krediten. Beim Bausparvertrag werden die Zinsen durch die Vertragslaufzeit sowie die Darlehenshöhe bestimmt und beim Abschluss als Festzins vereinbart.

Achtung:BGB ist rechtliche Grundlage

Als Grundlage zur Berechnung und Angabe des Darlehenszinses wird das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) verwendet.

Gut zu wissen:Keine einheitliche Definition im BGB

Im BGB ist keine einheitliche Definition der Darlehenszinsen gegeben – dieses Wissen wird vorausgesetzt. Durch den Bundesgerichtshof wurden allerdings folgende Aspekte festgelegt:

  1. Die Zinszahlungen müssen nicht in mehreren Teilbeträgen geleistet, sondern können auch auf einen Schlag gezahlt werden.
  2. Der Zins ist laufzeitabhängig, aber weder gewinn- noch umsatzabhängig.

Entwicklung des Darlehenszinses

Eigentlich gibt es den Darlehenszins schon seit Anbeginn der Menschheit – schon 3000 v. Chr. wurden Zahlungs- und Kreditsysteme entwickelt, um die Bauern bei der Ernte zu unterstützen. Ein einheitliches Darlehensrecht und somit auch eine Vereinheitlichung der Sollzinsen wurden 1900 eingeführt, als das BGB zur gesetzlichen Grundlage wurde.

Eine Zinsverordnung wurde schließlich im März 1965 eingeführt, welche allerdings im April 1967 wieder außer Kraft trat. Diese Vorgehensweise führte dazu, dass die Kreditzinsen maßgeblich von der Marktentwicklung beeinflusst wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewährten die Kreditinstitute zunehmend mehr Personen diverse Konsumentenkredite. Ab den 1970er Jahren besaß fast jeder deutsche Arbeitnehmer ein Girokonto, sodass seitdem auch Dispokredite vergeben werden konnten.

Aktuelle Entwicklung

Der Darlehenszins ist aktuell äußerst niedrig – das Zinsniveau befindet sich derzeit auf einem Tiefstand. Diese Entwicklung ist abhängig von der Entwicklung des Leitzinses.

Seit Ende 2014 liegt der von der Europäischen Zentralbank (EZB) veränderte Leitzins bei 0,05 Prozent. Dadurch konnte die Liquidität der Banken verbessert werden, die zu günstigen Konditionen Zentralbankgeld erhielten und diesen Vorteil auch ihren Kunden zur Verfügung stellen konnten.

Die Folge: Zunehmend mehr Menschen in Deutschland nutzen diese Niedrigzinsphase und schließen Kredite ab, um Immobilien zu bauen oder zu kaufen. Hierbei profitieren besonders solche Darlehensnehmer, die Verträge mit einer langen Zinsbindung abschließen. Auch wird durch diese Entwicklung das Wirtschaftswachstum angekurbelt.

Tipp:Vor der Anschlussfinanzierung ausgiebig informieren

In den kommenden Jahren können der Leitzins und somit auch der Kreditzins wieder ansteigen. Ist dann nach Ablauf des derzeitigen Kredits noch Restschuld übrig, muss eine Anschlussfinanzierung her. Durch erhöhte Zinsen kann diese deutlich teurer ausfallen als geplant – das kann soweit führen, dass die monatlichen Raten vom Kreditnehmer nicht gezahlt werden können. Hier sollten Darlehensnehmer also nichts überstürzen und sich vorab ausreichend informieren.

Der Entwicklungstrend der letzten Jahre zeigt eindeutig, dass die Zinsen gesunken sind. Zwar konnte im Mai 2014 noch einmal ein kleiner Anstieg verzeichnet werden, doch im restlichen Jahr 2014 bis April 2015 befanden sich die Zinsen auf einem niedrigen Niveau. Seit Mai 2015 allerdings steigen die Kreditzinsen allmählich an – aktuell liegen sie noch bei knapp zwei Prozent für Baufinanzierungen, doch die Entwicklung zeigt einen leichten Trend nach oben.

Prognosen für die kommenden Jahre

Bisher haben sich die Prognosen bewahrheitet, dass die Zinsen in der zweiten Jahreshälfte von 2015 leicht ansteigen sollen. Auch für 2016 wird davon ausgegangen, dass dieser Trend weiter anhält – drastische Steigungen werden allerdings nicht erwartet. Eher wird davon ausgegangen, dass sich die Zinsen erst einmal seitwärts bewegen und nur wenige Ausschläge sowohl nach oben als auch nach unten zu verzeichnen sind.

Berechnung

Festgelegt wird der Darlehenszins stets von dem gewählten Kreditinstitut – zwar richtet sich der Kreditzins nach verschiedenen Faktoren. Diese können allerdings von Bank zu Bank unterschiedlich gewichtet werden, sodass jedes Kreditinstitut einen anderen Darlehenszins angibt.

Beeinflusst wird die Höhe des Darlehenszinses von folgenden Faktoren:

  1. Die Kreditsumme
    Je höher die Darlehenssumme ist, desto höher werden auch die Zinsen angesetzt – denn diese werden immer als Prozentsatz von der Kreditsumme berechnet.
  2. Die Laufzeit
    Je länger ein Kredit läuft, desto höher ist das Risiko für den Darlehensgeber, dass der Darlehensnehmer nicht mehr zahlen kann. Deshalb steigt der Darlehenszins mit der Laufzeitlänge.
  3. Der Berufsstand
    Wichtig für die Bank ist, dass der Kreditnehmer ein regelmäßiges, sicheres Einkommen hat. Aus diesem Grund haben es Selbstständige besonders schwer, einen Kredit zu niedrigen Darlehenszinsen zu erhalten.
  4. Die Bonität
    Bei jeder Kreditanfrage wird eine SCHUFA-Auskunft eingeholt, um den Kreditnehmer zu überprüfen. Je besser hierbei die Bonität, desto niedriger der Darlehenszins.
  5. Das frei verfügbare Einkommen
    Banken überprüfen häufig, welche Ausgaben der Kreditanwärter hat. Dabei wird die Höhe der Ausgaben mit der Höhe des Einkommens verglichen. Je besser dieses Verhältnis ist, desto niedriger wird der Darlehenszins angesetzt.
  6. Die hinterlegten Sicherheiten
    Sie können der Bank stets anbieten, bei Zahlungsausfällen auf Sparguthaben oder Aktien zurückzugreifen – so bieten Sie dem Kreditinstitut an, Sicherheiten zu hinterlegen. Auch durch solche Verfahren kann der Sollzins reduziert werden.
  7. Der Verwendungszweck
    In den meisten Fällen können die Kreditzinsen reduziert werden, wenn ein Verwendungszweck angegeben wird. Weiß die Bank, dass Sie das Darlehen für einen Fahrzeugkauf oder den Bau einer Immobilie nutzen möchten, hat sie entsprechende Sicherheiten. Können Sie Ihr Fahrzeug beispielsweise nicht mehr zahlen, dient das Auto als Absicherung für die Bank.

Anhand dieser Faktoren können die Kreditinstitute den Darlehenszins berechnen. Bei Baufinanzierungen wird zusätzlich das Eigenkapital in Betracht gezogen.

Um schließlich aus allen Angaben den Effektivzins zu errechnen, müssen auf den Sollzins die Bearbeitungsgebühren und andere Nebenkosten aufgeschlagen werden.

Regelungen bei der Berechnung

Im Januar 2007 wurde festgelegt, dass die Konditionen, die bei Online-Rechnern angegeben werden, keine Garantie darstellen – es gibt also keine einheitlichen Regelungen für alle Kreditnehmer. Bei den Konditionen handelt es sich also nur um Vorab-Konditionen. Erst, nachdem alle wichtigen Unterlagen bei der Bank eingereicht wurden, erfährt der Kreditnehmer, wie hoch seine Darlehenszinsen sind. Eingereicht werden müssen dabei in der Regel:

  • SCHUFA-Auskünfte
  • Einkommensnachweise
  • Angaben zu Beruf und Familienstand
  • Bei Baufinanzierungen Objektunterlagen
  • Bei Selbstständigen Bilanzen

Basel II

Bei Basel II handelt es sich um eine Eigenkapitalvereinbarung bzw. ein Regelwerk für Banken. Durch dieses sollen die Solidarität und die Sicherheit des Finanzsystems gestärkt werden. So soll eine Wirtschaftskrise von vornherein verhindert werden. Festgelegt ist dabei Folgendes:

  1. Banken müssen für Kredite an Kunden mit schlechter Bonität mehr Eigenkapital hinterlegen.
  2. Es wird ein Scoring/Rating eingeführt, welches das individuelle Risiko für jeden Darlehensnehmer abschätzt.
  3. Banken müssen Mindesteigenkapitalanforderungen erfüllen, damit Sicherheiten bestehen.
  4. Es wurde der bankaufsichtliche Überprüfungsprozess eingeführt: Durch ihn soll jedes Kreditinstitut regelmäßig überprüft werden. So können frühzeitig Fehler und Probleme in den Bilanzen aufgedeckt werden.

Da sich also die Höhe des Eigenkapitals nach Bonität und Risiko des Kunden richtet, sollen Bankenpleiten vermieden werden und die Finanzmärkte möglichst stabil bleiben.

Achtung:Keine Rechtskraft

Die vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht festgelegte Regel ist rechtlich nicht festgelegt. Allerdings haben die europäischen Länder sowie die Europäische Union mehrere Richtlinien festgelegt, wodurch Basel II in Kraft treten kann.

Diese Richtlinien haben sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den Kreditnehmer. Positiv ist, dass Anlegern eine größere Sicherheit gewährleistet werden kann. Negativ ist allerdings, dass das Scoring sowie die Bonität dazu führen können, dass Darlehensnehmer seit 2007 deutlich teurere Kredite erhalten. Denn nur so können es sich Banken leisten, Eigenkapital für jeden Kreditnehmer zu hinterlegen.

Wissenswertes zum Darlehenszins

Abschließend beantworten wir Ihnen noch ein paar häufige Fragen rund um das Thema Darlehenszins.

Worauf ist bei Darlehenszinsen zu achten?

Mitunter am wichtigsten ist es, bei einem Vergleich verschiedener Kreditinstitute stets auf den Effektivzins und nicht auf den Sollzins zu achten: Während der Sollzins nur den reinen Darlehenszins angibt, sind im Effektivzins schon alle Nebenkosten mit einberechnet.

Achten Sie auch darauf, dass sich die Kreditzinsen am Marktzins orientieren und hiervon nicht zu stark abweichen: Bei zu hoch angesetzten Zinsen erhalten Sie einen zu teuren Kredit, bei zu niedrig angesetzten Zinsen kann das Finanzamt den Kredit als Schenkung einordnen – das wiederum zieht steuerliche Nachteile für Sie als Kreditnehmer nach sich.

Tipp:Leitzins beachten

Planen Sie die Kreditaufnahme, sollten Sie die Entwicklung des Leitzinses beachten. So können Sie auf eine Niedrigzinsphase ausweichen und den Leitzins als Orientierung nutzen.

Wie profitieren Darlehensnehmer von der Bauzinsenentwicklung?

Derzeit liegen die Bauzinsen auf einem Niedrigzinsniveau, sodass Darlehensnehmer von diesen günstigen Konditionen profitieren können. Wer also aktuell schon eine Immobilie abbezahlt, sollte über eine Umschuldung nachdenken. Auch bei auslaufenden Krediten sollte sich zum jetzigen Zeitpunkt um eine Anschlussfinanzierung kümmern. Für die kommenden Jahre wird erwartet, dass die Bauzinsen wieder ansteigen, weshalb sich Interessenten ebenso wie Immobilienbesitzer noch in diesem Jahr um eine entsprechende Finanzierung kümmern sollten.

Wie lassen sich die Zinsen möglichst gering halten?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Darlehenszinsen so gering wie möglich zu halten

  1. Führen Sie immer einen Vergleich durch
    Zum einen wird das Scoring von jeder Bank anders berechnet, zum anderen konkurrieren die Kreditinstitute besonders in einer Niedrigzinsphase stark. Das sorgt dafür, dass der Kreditnehmer von immer günstigeren Konditionen profitieren kann. Ein Vergleich ist deshalb unerlässlich.
  2. Leihen Sie sich nicht mehr Geld als unbedingt nötig
    Setzen Sie den Darlehensbetrag stets nur so an, dass die Kosten für Ihre Anschaffung gedeckt werden können. Denn je höher der Darlehensbetrag ist, desto höher werden die Zinskosten schließlich ausfallen. Hier können Sie versuchen, Eigenkapital aufzubauen, um einen Teil der Kosten selbst zu übernehmen.
  3. Nutzen Sie das Prinzip der Umschuldung
    Bezahlen Sie aktuell einen teuren Kredit ab, sollten Sie sich darüber informieren, ob eine Umschuldung möglich ist. So können Sie auf ein Darlehen mit niedrigeren Zinsen umschulden und Ihre Gesamtkosten verringern. Aber: Achten Sie darauf, dass sich die Umschuldung wirklich lohnt – Sie müssen hierbei auch die Kosten für den Umschuldungs-Prozess mit einplanen.
  4. Geben Sie einen zweiten Kreditnehmer oder einen Bürgen an
    Nimmt eine zweite Person gemeinsam mit Ihnen das Darlehen auf oder können Sie einen Bürgen vorweisen, verringert sich das Risiko für die Bank. Dadurch kann wiederum der Darlehenszins niedriger angesetzt werden.
  5. Nutzen Sie Online-Kreditrechner
    In den meisten Fällen erhalten Sie bei Online-Banken Kredite zu günstigeren Konditionen. Sie sollten diese vor Abschluss natürlich mit Filialbanken abgleichen, doch im Regelfall können Sie hier deutlich bessere Darlehen abschließen.
  6. Legen Sie eine durchschnittliche Laufzeit fest
    Bei Darlehenszinsen gilt: Die Laufzeit darf weder zu lang noch zu kurz sein. Ist sie zu lang, erhöht sich das Risiko für die Bank. Dadurch werden die Kreditzinsen teurer. Ist sie zu kurz, können Sie nicht ausreichend von der Niedrigzinsphase profitieren. Bei normalen Ratenkrediten liegt die Laufzeit meist bei drei bis fünf Jahren, bei Baufinanzierungen häufig bei 15 Jahren.

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