Zinsvergleich: Teure Kredite kündigen

Autor: FinanceScout24 - Zuletzt aktualisiert am 05.12.2016

Sparen Sie sich hohe Zinsen! Wer seinen Ratenkredit nicht mehr benötigt oder ein günstigeres Angebot findet, darf den Kreditvertrag vor Ende der Laufzeit kündigen. Die komplette Abwicklung, inklusive der Finanzierung, über den Händler scheint zwar bequem, doch bei unabhängigen Banken, insbesondere im Internet, winken oft deutlich niedrigere Zinsen. Wer Kauf und Finanzierung trennt, kann als Barzahler zudem auch noch attraktive Rabatte aushandeln.

Möchten Sie Geld anlegen oder einen Kredit aufnehmen, müssen Sie sich im Voraus eingehend über Zinsen und Konditionen informieren. Hier lohnt es sich, einen Zinsvergleich durchzuführen, um ein passendes Angebot zu finden und eine sinnvolle Entscheidung zu treffen.

Den Vergleich können Sie in nahezu allen Bereichen durchführen – vom Tagesgeld oder Festgeld über den Dispositionskredit bis hin zum Ratenkredit oder Immobilienkredit. Je nachdem, für welches Produkt Sie sich entscheiden, müssen beim Vergleich unterschiedliche Aspekte beachtet werden.

Zinsvergleich für Geldanlagen

Die meisten Sparer stellen sich wohl die Frage, wie sie ihr Geld am besten anlegen können und welche Anlageform die sinnvollste ist. Hier bieten sich verschiedene Formen wie etwa Tagesgeld, Festgeld, Aktien oder Sparbriefe an. Insbesondere im momentan anhaltenden Niedrigzins-Umfeld ist es nicht leicht, ein attraktives Angebot zu finden, das eine hohe Rendite bringt. Für die meisten Anleger spielt daher der Zinssatz eine wichtige Rolle: Dieser sollte möglichst hoch sein, um einen gute Ertrag zu erzielen.

Zudem empfehlen Experten, Geldanlagen auf verschiedene Produkte zu streuen (Stichwort: Diversifikation). Auf einem schnell verfügbaren und gut verzinsten Tagesgeldkonto sollten Sie etwa zwei bis drei Nettomonatsgehälter anlegen. Höhere Zinsen erhalten Sie bei einem Festgeldkonto, sodass hier eine höhere Summe angelegt werden kann. Auch Sparbriefe bieten sich dafür an.

Es ist als sinnvoll, den Zinsvergleich für Geldanlagen bei mehreren Produkten durchzuführen. Dabei wird schnell deutlich, dass Direktbanken einen wesentlich besseren Zinssatz bieten, denn diese können aufgrund des geringen Personal- und Bearbeitungsaufwands Kosten sparen und so höhere Zinsen gewähren.

Achtung:Hohe Zinsen bedeuten nicht automatisch gute Geldanlage

Bei verlockenden Angeboten, die sich aus dem Vergleich ergeben, sollten Sie das Kleingedruckte beachten, denn die hohen Zinsen sind keine Garantie für eine gute Geldanlage.

Oft handelt es sich um hohe Einstiegszinsen, die nach einem gewissen Zeitraum oder Überschreitung einer bestimmten Summe zurückgestuft werden. Wägen Sie die einzelnen Konditionen also genau ab und achten Sie auf den Zinssatz für Bestandskunden.

Tagesgeld-Hopping

Auch bei einer bestehenden Geldanlage lohnt es sich, regelmäßige Vergleiche durchzuführen. Beim sogenannten „Tagesgeld-Hopping“ suchen Sie sich je nach Anlagesumme eines oder mehrere Angebote mit hohen Einstiegszinsen.

Fallen diese nach einer gewissen Zeit weg, unternehmen Sie einen neuen Vergleich und wechseln zu einem neuen Anbieter, wo Sie wieder den Neukunden-Bonus erhalten.

Tagesgeldkonten sind jederzeit kündbar und bieten sich daher für dieses Vorgehen an. Allerdings ist dies mit einem gewissen Aufwand und einer genauen Marktbeobachtung verbunden.

Zinsentwicklung

Wenn Sie sich für eine Geldanlage entscheiden, sollte Sie immer auch die aktuelle Zinsentwicklung im Auge behalten. Insbesondere bei Tagesgeldkonten besteht die Gefahr einer Zinssatzsenkung, wenn sich die Zentralbanken zu einer Leitzinssenkung entscheiden, um der Konjunktur positive Impulse zu setzen.

Sollten die Zinsen über einen längeren Zeitraum erheblich gesenkt werden, bekommen dies auch die Kunden zu spüren. So sinkt wiederum die erzielbare Rendite.

Eine fixe Verzinsung für einen festgelegten Zeitraum erhalten Sie dagegen bei einem Festgeldkonto – hier erhalten Sie eine Zinsgarantie. Eine solche Geldanlage lohnt sich also vor allem in einer Hochzinsphase.

Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass der Leitzins in den kommenden Jahren weiterhin auf einem niedrigen Niveau stagniert und nur einen geringen Anstieg bis 2017 zu verzeichnen hat. So können Sie keine Hochzinsphase erwarten, doch müssen auch keine Veränderungen Ihrer Renditen befürchten.

Zinsvergleich für Darlehen

Möchten Sie einen Kredit aufnehmen, kommen Sie um einen Zinsvergleich nicht herum. Die Zinsen zeigen Ihnen nämlich auf, wie viel Sie der Kredit kosten wird – je niedriger also die Zinsen, desto günstiger der Kredit.

Gerade bei einer großen Kreditsumme ist es daher wichtig, auch minimale Schwankungen zu beachten, da diese erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten einer Finanzierung haben können. Achten Sie hier insbesondere auf den Effektivzins, denn dieser drückt den tatsächlichen Preis des Kredits aus, während der Sollzins lediglich ausdrückt, wie viel jährlich für die Bereitstellung des Kredits anfällt.

Hohe Zinsen vermeiden

Hohe Kreditzinsen schützen die Bank vor einem Ausfallrisiko. Je mehr Sicherheit Sie als Kreditnehmer einer Bank bieten können, desto niedriger fallen die Zinsen aus. So dient bei einer Immobilienfinanzierung die Immobilie als Sicherheit und kann im Falle eines Zahlungsverzugs von der Bank veräußert werden.

Auch die eigene Bonität spielt hier eine wichtige Rolle. Können Sie ein gleichbleibend hohes Gehalt vorweisen, wirkt sich das ebenfalls auf die Zinsen aus. Zudem erlaubt Ihnen ein hohes Einkommen eine schnelle Rückzahlung des Kredits und eine kurze Laufzeit wirkt sich wiederum positiv auf die Kreditkosten aus.

Sind Sie dagegen auf der Suche nach einem Kredit ohne SCHUFA-Auskunft und Einkommensnachweis, werden Sie auf hohe Zinssätze stoßen. Grundsätzlich unterscheidet sich die Zinshöhe von Bank zu Bank – aus diesem Grund ist ein Vergleich so sinnvoll.

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Kreditarten und Kündigungsfristen

Der Zinssatz unterscheidet sich nicht nur von Bank zu Bank, sondern hängt auch von dem entsprechenden Kredit ab. Ein Überblick soll Ihnen zeigen, welche Zinsen bei verschiedenen Kreditarten zu erwarten sind:

  • Dispokredit
    Der von Privatkunden wohl am häufigsten verwendete Kredit ist der Dispositionskredit. Dabei handelt es sich um einen eingeräumten Kreditrahmen, bis zu dessen Höhe Sie Ihr Girokonto überziehen dürfen. Diese kurzfristige und flexible Finanzierung müssen Kunden mit hohen Zinsen von bis zu 13 Prozent bezahlen. Diese Sollzinsen werden tageweise berechnet, der Zinssatz ist variabel und richtet sich nach dem aktuellen Marktzins. Die Zinsen werden nur für den Betrag fällig, der tatsächlich genutzt wurde und werden nach Rechnungsabschluss quartalsweise erhoben.
  • Ratenkredit
    Hierbei handelt es sich um die gängigste Kreditart, die Kredithöhe liegt in der Regel bei 1.000 und 75.000 Euro, die Laufzeit beträgt maximal 84 Monate, abhängig von der Höhe des Kredites und der vereinbarten monatlichen Rate. Die Rückzahlung erfolgt über den Zeitraum der Laufzeit in gleichbleibend hohen monatlichen Raten, die sich aus Zinsen, Kredittilgung sowie den Gebühren zusammensetzen. Die Zinsen sind deutlich niedriger als bei einem Dispokredit und werden von der Bank individuell anhand Ihrer Bonität festgelegt. So können Sie bei guter Bonität mit einem niedrigen Zinssatz rechnen. Entscheidend ist hier der Effektivzins, der alle Kreditkosten beinhaltet.

Kündigung unbefristeter Verträge

Ein unbefristeter Kredit, der häufig im Privatbereich vorkommt, ist der Dispokredit. Dieser kann unabhängig von der Höhe des Darlehensbetrags jederzeit mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten von der Bank gekündigt werden.

Allerdings umgehen Banken diese Frist in ihren AGB, sodass auch kurzfristige Kündigungen möglich sind. Dies trifft vor allem dann zu, wenn die Bonität des Kreditnehmers schlecht ist und der Kredit nicht fristgemäß ausgeglichen werden kann.

So sollte schon beim Abschluss des Kredits überlegt werden, welche Kündigungsfristen den jeweiligen Interessen der Bank und des Kreditnehmers entsprechen. Zum 01. Oktober 2009 wurden zudem neue Regelungen im Verbraucherkreditgesetz wirksam, die nun auch dem Verbraucher die Kündigung unbefristeter Kreditverträge einräumen.

Gut zu wissen:Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Kündigung

Beachten Sie, dass bei einer vorzeitigen Kündigung meist Gebühren in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kündigung von der Bank oder von Ihnen eingereicht wurde.

Die Vorfälligkeitsentschädigung ist eine Entschädigungszahlung an die Bank, um den Zinsverlust auszugleichen. Die Höhe dieser Zahlung richtet sich nach der Höhe der Darlehenssumme, des Zinssatz sowie der Restsumme.

Kündigung befristeter Verträge

Im Normalfall tritt die Kündigung eines befristeten Kreditvertrags durch einen Fristablauf oder eine endgültige Tilgung ein. Andernfalls kann die Bank den Kredit nur bei Eintreten eines wichtigen Grunds kündigen. Als solcher gilt beispielsweise eine wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Kreditnehmers, die eine Rückzahlung des Darlehens gefährden. Bei Privatkunden kann dies schon durch den Eintritt in die Arbeitslosigkeit erfolgen.

Kunden können bei Verbraucherdarlehen 14 Tage überlegen, ob sie den Kreditvertrag tatsächlich abschließen möchten und von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Geld sparen durch Zinsvergleich

Bei einem Zinsvergleich wird schnell deutlich, dass sich die Zinsen der Banken erheblich voneinander unterscheiden. Grundsätzlich ist der Zinssatz abhängig von der Kreditsumme, der Laufzeit, Ihrer Bonität, der aktuellen Zinslage sowie bankinternen Faktoren.

Auch die Art der Bank hat Einfluss auf die Höhe der Zinsen: So bieten Direktbanken meist günstigere Konditionen als Filialbanken, da sie allgemein geringere Kosten haben.

Die Kreditart ist ebenfalls entscheidend. Baufinanzierungen sind in der Regel günstiger als herkömmliche Ratenkredite. Daher lohnt es sich, verschiedene Angebote nach der Art des gewünschten Kredits, der entsprechenden Laufzeit sowie der Darlehenshöhe zu vergleichen, um günstige Angebote zu finden.

Lohnenswert kann auch ein Kreditwechsel sein: In der aktuellen Niedrigzinsphase lassen sich mehrere hundert Euro sparen, wenn Sie einen größeren Ratenkredit umschulden, den Sie bereits vor Jahren aufgenommen haben. Pauschale Bearbeitungsgebühren müssen Sie dafür nicht zahlen, denn diese sind unzulässig. Auch können Sie bereits gezahlte Bearbeitungsgebühren Ihres alten Kredites zurückverlangen.

Händler-Finanzierung

Um für die Finanzierung teurer Konsumgüter nicht zur Bank gehen zu müssen, bieten viele Händler inzwischen diverse Finanzierungsmöglichkeiten an. Dafür kooperieren sie mit verschiedenen Kreditbanken. Es handelt sich dabei ebenfalls um einen klassischen Ratenkredit, wie er auch von Banken angeboten wird.

Allerdings kann die Kredithöhe nicht selbst festgelegt werden, sondern es wird ausschließlich der Kaufpreis finanziert. Die Laufzeit lässt sich in der Regel frei festlegen, Zinssatz und Monatsrate bleiben währenddessen unverändert.

Achtung:Versteckte Gebühren erkennen

Händler locken gerne mit der sogenannten Null-Prozent-Finanzierung. Achten Sie dabei unbedingt auf das Kleingedruckte, denn oft sind hier versteckte Gebühren enthalten. Auch wird eine solche Finanzierung teuer aufgrund einer mitangebotenen Restschuldversicherung.

Vergleichen Sie in jedem Fall Angebote und überlegen Sie bei größeren Darlehenssummen, ob es nicht sinnvoller ist, das Darlehen bei einer Bank aufzunehmen, um eventuelle einen Barzahlungsrabatt zu erhalten.

Teilrückzahlung oder Volltilgung

In den meisten Fällen bieten Kreditinstitute die Möglichkeit an, den Kredit ganz oder teilweise zu tilgen. Diese Sondertilgungsrechte sind im Vertrag festgehalten und bei einigen Kreditgebern mit Gebühren verbunden.

Gesetzlich festgelegt ist hier eine Gebühr von maximal einem Prozent des offenen Kapitalsaldos, wenn der Kredit vorzeitig komplett getilgt wird. Zudem können noch bankinterne Gebühren für den Verwaltungsaufwand erhoben werden.

Durch Teilrückzahlungen können Sie die Laufzeit des Kredits und somit die Kosten reduzieren. Bei einigen Anbietern können Sie diese Sondertilgungen sogar kostenlos und ohne Vorankündigung durchführen. Die Höhe der monatlichen Rate und der Zinssatz verändern sich durch Teilrückzahlungen nicht. Der Zins bezieht sich weiterhin auf die komplette Darlehenssumme und nicht auf den verbleibenden Betrag.

Zinsen und Extras der Bank

Hauptkriterium für den Vergleich ist in der Regel der Zinssatz, insbesondere der Effektivzins, der Ihnen die genauen Kosten des Kredites aufzeigt. Doch muss das Angebot mit dem niedrigsten Zinssatz nicht unbedingt das attraktivste sein.

Möchten Sie während der Laufzeit Teilrückzahlungen leisten oder gar den Kredit vorzeitig tilgen, sollten Sie darauf achten, dass für diese Sonderleistungen keine oder nur geringe Gebühren anfallen.

Überziehen Sie regelmäßig Ihr Konto, sollten Sie nach einem Girokonto Ausschau halten, das einen niedrigen Dispozins hat. Insbesondere Direktbanken bieten hier deutlich niedrigere Zinsen als Filialbanken. Auch bieten einige Banken Zinsvorteile bei Krediten an, wenn Sie bereits Kunde sind und beispielsweise ein Girokonto bei der Bank haben.

Checkliste

Folgende Checkliste hilft Ihnen dabei, mithilfe des Zinsvergleiches ein günstiges Kreditangebot zu finden:

  • Zinsvergleich lohnt sich auch bei günstigen Krediten: Gerade Direktbanken locken mit niedrigen Zinsen. Schon geringe Unterschiede sind hier entscheidend und können sich auf die Dauer der Laufzeit verteilt auf die Kreditsumme auswirken. Eine Umschuldung kann sich ebenfalls lohnen, wenn Sie einen bestehenden Kredit vor mehreren Jahren mit deutlich höheren Zinsen abgeschlossen haben.
  • Kreditkonditionen checken: Neben dem Zinssatz sollten Sie auch weiteren Kreditkonditionen Beachtung schenken. Informieren Sie sich über Bearbeitungsgebühren oder Vorfälligkeitsentschädigungen, die von der Bank erhoben werden.
  • Augenmerk auf den Effektivzins: Entscheidend beim Kreditvergleich ist der Effektivzins. Dieser wird bestimmt durch Nominalzins, Bearbeitungsgebühren, Zins- und Tilgungsverrechnungstermine, Tilgungssatz, -beginn und –höhe sowie den Auszahlungskurs. Er zeigt Ihnen die Gesamtkosten des Kredites pro Jahr in Prozent an und dient Ihnen daher als Vergleichsgröße. Beachten Sie aber, dass nicht alle Kosten im Effektivzins einbezogen sind. Sie sollten also nicht nur den Effektivzins, sondern auch die weiteren Gebühren des Kreditangebotes genau prüfen.
  • Restschuld beachten: Als Restschuld wird die noch abzuzahlende Summe bezeichnet, die nach dem Ende der Zinsbindung verbleibt. Diese Restschuld können Sie entweder in Raten, in Form einer neuen Finanzierung (Anschlussfinanzierung) oder per Einmalzahlung ableisten. Diese Restschuld können Sie für jeden Zeitpunkt der Kreditlaufzeit berechnen. Das ist vor allem dann interessant, wenn Sie die Restschuld sofort tilgen möchten oder bereits einen günstigen Kredit zur Ablöse gefunden haben. Beim Zinsvergleich sollten Sie daher immer auch ein Auge auf die Restschuld haben!
  • Auf Extras achten: Achten Sie zudem darauf, dass keine zusätzlichen Gebühren für Sondertilgungen oder Volltilgungen anfallen. Dasselbe gilt für Änderungen der Tilgungsrate. So können Sie Ihren Kredit flexibel Ihrer Einkommenssituation anpassen.

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