Unabhängige Finanz- und Versicherungsvergleiche

Darlehensrechner

  • Sichern Sie sich jetzt niedrige Zinsen!
  • Über 500 Anbieter im Vergleich

Kurz zusammengefasst:Wichtiges zum Darlehensrechner

  • Alle Kostenfaktoren betrachten
    Lassen Sie Zinsanpassungen, Sondertilgungen und andere Eventualitäten mit einfließen, um ein realitätsnahes Ergebnis zu erhalten.
  • Stets Verwendungszweck angeben
    Sofern dies nicht ohnehin schon automatisch erfolgt, sollten Sie immer einen Verwendungszweck bei Ihrem Darlehen angeben – dadurch erhalten Sie oft niedrigere Zinsen.
  • Bei Bestandsimmobilien Modernisierungskredit nutzen
    Sind Sie Immobilienbesitzer, können Sie kleinere Reparaturen sowie Sanierungen über diesen Kredit finanzieren.

Banken und Bausparkassen werben verstärkt um Ihre Aufmerksamkeit – im Mittelpunkt stehen dabei oftmals Baufinanzierungen. Im Zuge dessen geben die Institute stets ein repräsentatives Rechenbeispiel an, bei welchem die Konditionen einbezogen werden, die ⅔ aller Kreditkunden auch tatsächlich erhalten. Für einen Vergleich reicht das allerdings noch nicht, denn es fehlen wichtige Angaben zur Zinsfestschreibung, der Tilgungsrate, Sondertilgungen und dergleichen.

So funktioniert der Darlehensrechner

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Maximaler Kaufpreis anhand Ihrer Angaben

Darlehensbetrag

EUR

Eigenkapital

EUR

Maximaler Kaufpreis

(abzüglich Maklercourtage und sonstige Kosten)

EUR

Bausparkassen ebenso wie Banken nutzen in der Regel statistische Daten und Erfahrungswerte, um Sie als Kunden für eine Baufinanzierung einzuschätzen. Zudem legen sie den Zinssatz überwiegend bonitätsabhängig fest. Es ist jedoch häufig sinnvoller, verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen und die für Sie beste Finanzierung zu finden – der Darlehensrechner von FinanceScout24 hilft Ihnen dabei.

Der Darlehensrechner berechnet Ihnen nicht nur den benötigten Darlehensbetrag für Ihr Bauvorhaben: Er zeigt auch auf, wie teuer der Kaufpreis Ihrer Wunschimmobilie anhand der von Ihnen angegebenen Daten maximal sein darf. Nutzen Sie den Darlehensrechner online am besten, nachdem Sie Ihre Finanzsituation vollständig überprüft haben, um ein realitätsgetreues Ergebnis zu erhalten. Mithilfe des errechneten Maximalkaufpreises können Sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Realität machen – den Vertragsabschluss sollten Sie allerdings erst dann unterzeichnen, wenn die Baufinanzierung steht.

Vorteilhaft am Darlehensrechner ist, dass Sie direkt nach der Berechnung Ihres Kreditbetrags über 500 Anbieter miteinander vergleichen können. Den Rechner können Sie dabei völlig kostenfrei und unverbindlich nutzen.

Diese Angaben sind erforderlich

Möchten Sie den Darlehensrechner richtig verwenden, sollten Sie folgende Angaben machen:

  1. Eigenkapital
    Dieser Aspekt hat mitunter den meisten Einfluss auf den Kaufpreis: Je höher das Eigenkapital, desto höher der maximale Kaufpreis. Bleiben alle anderen Daten gleich, hat dieser Aspekt allerdings keinen Einfluss auf den Darlehensbetrag.
  2. Monatliche Wunschrate
    Die monatliche Wunschrate bezeichnet den Betrag, den Sie bereit sind, jeden Monat für den Kredit zu zahlen. Je kleiner diese Rate ausfällt, desto kleiner wird auch der Darlehensbetrag – und damit auch der Kaufpreis der Realität. Das ist einzig der Tatsache zu schulden, dass die Anbieter den Kredit schnellstmöglich zurückerhalten möchten.
  3. Effektiver Jahreszins
    Dieser Zins gibt nicht nur an, wie hoch der Anbieter das Darlehen verzinst – auch Nebenkosten wie die Bearbeitungsgebühren und die Laufzeit fließen in dessen Berechnung mit ein. Er gibt also an, wie die Gesamtkosten für den Kredit verzinst werden. Je höher der Zins ist, desto kleine wird der Darlehensbetrag.
  4. Anfängliche Tilgung
    Diesen Prozentsatz sind Kreditnehmer zu Beginn der Darlehensschuld bereit zu zahlen. Üblicherweise wird ein Tilgungssatz von 1 Prozent der Darlehenssumme festgelegt. Je höher die anfängliche Tilgung, desto niedriger fällt der Kredit aus.
  5. Maklercourtage
    Wird ein Makler beauftragt, ein Grundstück oder eine Immobilie zu finden, muss dieser bezahlt werden. Die Höhe dieser Provision wirkt sich auf den Kaufpreis aus: Je mehr der Makler erhält, desto weniger bleibt vom Kaufpreis für das Eigenheim übrig.
  6. Sonstige Kosten
    Gleiches gilt für die sonstigen Kosten: Hierunter fallen alle Kosten, die neben dem Kaufpreis anfallen. Werden diese erhöht, wird der maximale Kaufpreis niedriger.

Wie Sie günstige Darlehen erhalten

Um einen möglichst günstigen Kredit zu erhalten, sollten besonders die Verzinsung, das Eigenkapital, die Laufzeit und der Verwendungszweck beachtet werden.

  • Möglichst niedriger Kreditbetrag
    Nutzen Sie so viel Eigenkapital, wie Ihnen möglich ist. Denn je mehr Sie selbst in das zukünftige Eigenheim investieren, desto niedriger fällt der Kreditbetrag aus, der später zurückgezahlt werden muss. Lösen Sie außerdem niedrig verzinste Geldanlagen auf und nutzen Sie diese für die Baufinanzierung.
  • Kurze Laufzeit
    Kalkulieren Sie, wie viel Sie monatlich zahlen können. Suchen Sie dann die dafür passende Laufzeit aus – je kürzer, desto günstiger der Kredit.
  • Fester Verwendungszweck
    Wählen Sie stets einen Kredit mit einem festen Verwendungszweck, da diese immer günstiger ausfallen als frei verwendbare Kredite. Für eine Immobilie lohnt sich also ein Immobilienkredit.
  • Zweiten Kreditnehmer einbeziehen
    Wählen Sie einen zweiten Kreditnehmer, der auch für die Rückzahlung des Darlehens haftet. Das bietet dem Kreditgeber mehr Sicherheiten.
  • Zusätzliche Sicherheiten anbieten
    Bieten Sie der Bank Sicherheiten an, um die Kreditkosten zu senken. Hierbei kann es sich um Bürgen handeln, aber auch um Grundschuldeinträge oder Kapitalversicherungen.
  • Sondertilgungen vereinbaren
    Sondertilgungen können mit dem jeweiligen Geldinstitut vereinbart werden. Sie bieten die Möglichkeit, neben der üblichen Tilgung zusätzliche Beträge zu zahlen, um den Kredit schneller zu tilgen.

Auch der Darlehensrechner kann dabei helfen, einen günstigen Kredit zu finden: Geben Sie alle wichtigen Daten an und vergleichen Sie die einzelnen Angebote miteinander. Achten Sie dabei besonders auf den Zinssatz bzw. den effektiven Jahreszins: Dieser gibt an, welche Kosten Sie tatsächlich jährlich zahlen. Der mitunter von der Laufzeit abhängige Zinssatz wird regelmäßig von Experten und Fachzeitschriften verglichen und als durchschnittlicher Zinssatz ausgewertet – liegt der angebotene Zinssatz darunter oder ist er gleich, handelt es sich um einen guten Zinssatz.

Berechnung: Wie viel Darlehen kann ich mir leisten?

Es ist sinnvoll zu berechnen, welchen monatlichen Betrag Sie sich leisten können, bevor Sie einen Kredit abschließen.

  1. Gehen Sie zuerst am besten die Kontoauszüge der letzten sechs Monate durch und listen Sie alle regelmäßigen Einnahmen sowie Ausgaben auf.
  2. Berechnen Sie anschließend die anteiligen Kosten für jährlich zu entrichtende Versicherungsprämien, Verbrauchsrechnungen oder öffentliche Abgaben.
  3. Von dem jetzt ersichtlichen monatlichen Überschuss müssen Sie noch Rücklagen für Reparaturen, Urlaube und dergleichen abziehen.
  4. Versuchen Sie, beim Abzug der Kosten aus Punkt 3 möglichst großzügig zu sein, denn es können immer überraschend Kosten auf Sie zukommen, die nicht eingeplant waren.

Schlussendlich erhalten Sie einen Wert, der durchschnittlich im Monat übrigbleibt. Und das ist letztlich auch der Wert, den Sie als Monatsrate für die Finanzierung ansetzen können.

Möchten Sie zukünftig gleichbleibende Raten zahlen, können Sie auch den Darlehensrechner für Annuitätendarlehen verwenden. Bei diesem Darlehen bleibt die monatliche Rate (Annuität) gleich, sie setzt sich aus Tilgung und Zins zusammen. Je niedriger hierbei der Zinssatz ist, den Sie sich über Jahre festschreiben lassen können, desto schneller können Sie den Kredit bedienen. Gerade Baufinanzierungen, die während einer Niedrigzinsphase abgeschlossen werden, ermöglichen damit auch höhere Kreditsummen.

Achtung:Alle Kosten berücksichtigen

Kalkulieren Sie für den Immobilienkauf stets die Nebenkosten mit ein. So muss beispielsweise der Makler bezahlt werden, auch die Notargebühren und die Grunderwerbssteuer müssen hierbei beachtet werden. Den Eintrag ins Grundbuch sollten Sie ebenfalls nicht vergessen.

Ratenkredit oder Baufinanzierung: Was ist sinnvoll?

Wer einen Kredit für sein Bauvorhaben oder den Immobilienkauf benötigt, sollte sich zuerst darüber informieren, welche Art von Darlehen für ihn am besten geeignet ist: Lohnt sich ein Ratenkredit oder eine Baufinanzierung?

Was macht den Ratenkredit aus?

Ein Ratenkredit kann vollkommen frei verwendet werden. Sie müssen im Normalfall lediglich Ihre Lohn- oder Gehaltsansprüche an die Bank abtreten. Wie viel Sie von diesem Privatdarlehen in Anspruch nehmen können, hängt vor allem von der Bonität ab und Ihrem Haushaltsnettoeinkommen. Dieses Darlehen wird üblicherweise nur für kleinere Finanzierungen bis zu 70.000 € verwendet – übersteigen Sie diesen Betrag, sind hohe Zinsen fällig. Einige Varianten des Ratenkredits sind:

  1. Der Immobilienkredit
    Dieses Darlehen lässt sich verwenden, um ein Haus zu bauen oder zu kaufen. Da durch den Erwerb der Immobilie eine gewisse Sicherheit gegeben ist, erhalten Sie hiermit oft einen günstigeren Kredit.
  2. Der Modernisierungskredit
    Der Modernisierungskredit kann verwendet werden, wenn Sie schon eine Immobilie besitzen, an dieser jedoch bauliche Veränderungen vornehmen möchten. Dieses Darlehen ist zweckgebunden – Sie müssen Ihr Eigentum deshalb anhand von Grundbucheinträgen, Abgabenbescheide oder ähnlichem nachweisen.
  3. Der Renovierungskredit
    Für Schönheitsreparaturen ist der Renovierungskredit geeignet – auch dieser ist zweckgebunden und wird deshalb niedriger verzinst als ein herkömmlicher Ratenkredit.

Was ist eine Baufinanzierung?

In der Regel wird eine Baufinanzierung genutzt, wenn die Kosten für ein Eigenheim über etwa 70.000 Euro liegen. Dabei ist diese Finanzierung stets an die jeweilige Immobilie gebunden – die Bank sichert sich über eine Hypothek im Grundbuch das Verwertungsrecht an dem Haus. Können Sie also mehrere Raten nicht zahlen, kann das Geldinstitut die Immobilie verwerten und einen Teil des Kredits zurückführen. Aufgrund dieser Vorgehensweise wird das Risiko für die Bank oder Bausparkasse reduziert. Das hat zur Folge, dass das Institut Ihnen einen wesentlich günstigeren Zinssatz gibt.

Zusätzliche Kosten entstehen bei der Baufinanzierung vor allem durch Notargebühren und Kosten für Schätzungen, Grundbucheintragungen und gegebenenfalls Makler. Auch das Land verlangt von Ihnen in Form von Grunderwerbssteuern einen Teil des Kaufpreises, teilweise bis zu 5,5 Prozent.

Achtung:Immobilie erst nach Tilgung verkaufen

Haben Sie das Darlehen vollständig getilgt, wird auch die Hypothek des Geldinstituts gelöscht. Vorher jedoch können Sie die Immobilie nicht verkaufen – es sei denn, der Käufer übernimmt die Hypothek.

Schritt für Schritt zur Baufinanzierung dank Darlehensrechner

Sind Sie auf der Suche nach einer auf Sie zugeschnittenen Baufinanzierung, können Sie mithilfe des Darlehensrechners von FinanceScout24 schnell und einfach den richtigen Anbieter finden. Sinnvoll ist, zuvor einige Überlegungen durchzuführen:

  1. Wofür benötigen Sie die Finanzierung?
    Handelt es sich um eine günstige Eigentumswohnung oder um kleinere Reparaturen, nutzen Sie im besten Fall einen normalen Kredit. Handelt es sich hingegen um die Anschaffung einer größeren Immobilie, sollten Sie auf die Baufinanzierung zurückgreifen. So können Sie von günstigeren Konditionen profitieren.
  2. Inwiefern hilft Ihnen der Darlehensrechner?
    Mithilfe des Darlehensrechners können Sie herausfinden, welchen Darlehensbetrag bei den von Ihnen angegebenen Daten erhalten. Außerdem können Sie berechnen, wie hoch der Kaufpreis der gewünschten Immobilie maximal sein darf.

Haben Sie sich dafür entschieden, eine Baufinanzierung durchzuführen, sollten Sie Ihr Kreditvolumen ermitteln – nur so wissen Sie, wie viel Sie monatlich zahlen können, um den Kredit zu tilgen. Überprüfen Sie also Ihre monatlichen Einnahmen sowie Ausgaben und errechnen Sie, wie viel letztendlich für die Zahlung des Darlehens übrig bleibt. Finden Sie außerdem heraus, welche Maklerprovision in Ihrer Region üblich ist und was für die Nebenkosten gezahlt werden muss. Mithilfe dieser Angaben können Sie schließlich den Darlehensrechner verwenden.

  1. Geben Sie alle nötigen Angaben in den Darlehensrechner ein.
  2. Klicken Sie auf „Darlehensbetrag berechnen“.
  3. Sie erhalten eine Übersicht über den Darlehensbetrag und den maximalen Kaufpreis. Verändern Sie ggf. die anfängliche Tilgung, den Effektivzins oder die Monatsrate, um Ihre mögliche Preisspanne zu überprüfen.
  4. Klicken Sie auf „Bauzinsen berechnen“. Sie gelangen zu einer Auflistung von über 500 Anbietern.
  5. Geben Sie Ihre Postleitzahl, Ihre Finanzierungsart sowie Ihr Nettodarlehen an. Auch die Tilgungsrate und die Sollzinsbindung können Sie angeben.
  6. Über „Filter & Sortierung“ können Sie die Ergebnisliste noch besser auf sich zuschneiden. Geben Sie hier Ihr Beschäftigungsverhältnis, Ihre Anbieterauswahl und die Sortierung der Liste an.
  7. Vergleichen Sie die einzelnen Angebote miteinander und wählen Sie die für sie passenden Dienstleister.
  8. Einige der aufgeführten Anbieter können Sie via Kontaktformular benachrichtigen, bei anderen gelangen Sie direkt zur jeweiligen Website. Kontaktieren Sie im besten Fall mehrere Dienstleister, um die direkt auf Sie zugeschnittenen Angebote gegeneinander abzuwägen.

Sind Sie mit dem für Sie passenden Anbieter in Kontakt getreten, müssen nur noch die benötigten Unterlagen eingereicht werden. In einigen Fällen ist es übrigens möglich, den Kredit über ein Onlineverfahren zu erhalten – hierbei müssen Sie zur Identifizierung Ihrer Person allerdings ein Postident-Verfahren durchführen.

Der Darlehensrechner von FinanceScout24 bietet Ihnen also die ideale Möglichkeit, den passenden Kreditgeber und das optimale Darlehen für Ihre Zwecke zu finden.

Fragen und Antworten

Kann ich den Darlehensrechner auch für die Berechnung beim Annuitätendarlehen nutzen?

Beim Annuitätendarlehen handelt es sich um einen Kredit, bei welchem die monatliche Rate durchweg gleich bleibt. Je mehr allerdings von der Darlehenssumme zurückgezahlt ist, desto geringer wird der Zinsanteil. Im gleichen Zug wird allerdings der Tilgungsanteil erhöht – dadurch bleibt die Monatsrate gleich. Es ist also sinnvoll, einen auf dieses spezielle Darlehen ausgelegten Rechner zu verwenden. Wird dennoch der obige Darlehensrechner verwendet, sollte mit den einzelnen Anbietern stets zuvor abgeklärt werden, dass es sich um ein Annuitätendarlehen handeln soll.

Kann ich den Darlehensrechner auch für die Berechnung beim Forward / Anschlussdarlehen nutzen?

Das Forward-Darlehen kann abgeschlossen werden, bevor der Kredit überhaupt verwendet wird. Vorteilhaft: Wird der Kredit zu einem späteren Zeitpunkt ausgezahlt, gilt dennoch der beim Abschluss des Darlehens festgelegte Zinssatz. Diese Darlehensart wird meist bei Immobilien verwendet, um steigende Zinsen zu verhindern. Der Darlehensrechner kann hierfür also eingesetzt werden – dass es um ein Anschlussdarlehen geht, sollte jedoch mit dem entsprechenden Anbieter abgeklärt werden.

Welche Vorteile hat der Online-Darlehensrechner?

Vorteilhaft am Darlehensrechner ist, dass Sie Ihn komplett kostenlos und unverbindlich nutzen können. Darüber hinaus lässt sich der Kreditrechner einfach und ohne großen Zeitaufwand bedienen. Sie erhaltenen alle Angebote auf einen Blick und können diese transparent vergleichen. Positiv anzumerken ist auch, dass die angegebenen Konditionen online oft günstiger sind als in den Filialbanken.

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