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Kredit für Smart-Home-Geräte: Ein Drittel dafür offen

Autor: FinanceScout24 - Veröffentlicht am 11.09.2016

Smart-Home-Geräte werden für Bundesbürger immer attraktiver. Einer Umfrage zufolge kann sich mehr als ein Drittel vorstellen, für die Anschaffung solcher Einrichtungsgegenstände einen Kredit aufzunehmen. Auch insgesamt kaufen die Deutschen gerne Möbel: 95 Prozent planen das im kommenden Jahr.

Für Smart-Home-Geräte würden 39 Prozent der Deutschen einen Kredit aufnehmen. Das hat die repräsentative Umfrage „Wohnen und Leben 2016“ ergeben, die das Marktforschungsinstitut Toluna im Auftrag der CreditPlus Bank unter mehr als 1.000 Bundesbürgern durchgeführte. Dabei wäre eine WLAN-Türklingel besonders beliebt.

Klingel, Kühlschrank und Soundsystem gewünscht

Smarte Einrichtungsgegenstände sind begehrt: Mehr als ein Drittel der Deutschen kann sich laut der Umfrage vorstellen, Smart-Home-Geräte über einen Kredit zu finanzieren. 15 Prozent würden das am ehesten für eine WLAN-Klingel tun, mit der sie auf ihrem Smartphone sehen könnten, wer vor der Tür steht. 13 Prozent finden aber auch einen intelligenten Kühlschrank interessant, der die Haltbarkeit der Lebensmittel überprüft und bei Bedarf neue bestellt. Ebenfalls 13 Prozent würden ein Soundsystem über einen Kredit finanzieren, das in die Wohnwand integriert ist.

Andere Geräte, für die sich die Bundesbürger einen Kredit vorstellen können, sind zum Beispiel ein interaktives Kochfeld, ein Wecker, der den Sonnenaufgang simuliert, oder Bettauflagen, die eine Schlafanalyse erstellen. Laut Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, stehen Smart-Home-Geräte mittlerweile an der Schwelle zum Massenprodukt und werden für immer mehr Bevölkerungsgruppen interessant und erschwinglich.

95 Prozent wollen Einrichtungsgegenstände kaufen

Die Kauflaune der Bundesbürger ist allgemein gut, wenn es um Einrichtungsgegenstände geht: 95 Prozent planen, in den kommenden 12 Monaten neue Möbel zu kaufen. Mit 64 Prozent plant die Mehrheit dafür bis zu 1.000 Euro ein, 31 Prozent wollen aber auch mehr ausgeben. Die geplanten Anschaffungen konzentrieren sich auf Wohnzimmer (29 Prozent), Schlafzimmer (20 Prozent) und Küche (13 Prozent). Danach folgen Badezimmer, Garten, Arbeitszimmer und Kinderzimmer.

Für die neuen Möbel lässt sich die Mehrheit in Möbelhäusern inspirieren (62 Prozent), 40 Prozent nutzen die Internetseiten von Möbelherstellern und -händlern.

Quelle: CreditPlus Bank

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