Newsarchiv

  • 17.10.2017

    Diese Änderungen erwarten Autofahrer 2018

    Der Jahreswechsel bedeutet meist Gesetzesänderungen in den unterschiedlichsten Bereichen. Im folgenden Jahr müssen sich insbesondere Autofahrer auf verschiedenste Neuerungen einstellen. Über das Jahr 2018 verteilt wird es eine Änderung der zugelassenen Winterreifen geben, die Kfz-Versicherungs-Klassifizierung könnte sich ändern und das Sicherheitssystem eCall wird verpflichtend. Und auch der Abgasskandal wird Konsequenzen nach sich ziehen.


  • 16.10.2017

    160.000 Anträge: Nachfrage für Rente mit 63 rückläufig

    Die Zahl der Anträge auf abschlagsfreie Rente mit 63 ist auf dem Rückzug. Während im letzten Jahr noch 165.000 Versicherte einen Antrag stellten, sind es dieses Jahr nur 160.000. Gestiegen ist laut der Deutschen Rentenversicherung hingegen die Zahl derer, die sich in Rentenfragen beraten lassen. Zudem erkundige sich jeder dritte Versicherte, der sich beraten lässt, nach der Flexirente.


  • 14.10.2017

    Zusatzbeitrag der Krankenkassen soll sinken

    Von Rekordbeschäftigung und Konjunkturhoch sollen im kommenden Jahr auch Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen profitieren. Bundesversicherungsamt und Bundesgesundheitsministerium gehen von einer Senkung des Zusatzbeitrages aus, von derzeit 1,1 auf 1,0 Prozent. Die Krankenkassen lehnen die Reduktion in Erwartung höherer Ausgaben ab. Somit erzielte der zuständige Schätzerkreis, dem die drei angehören, keine Übereinkunft – letztlich entscheidet Anfang November allerdings das Ministerium.


  • 13.10.2017

    Elektroquote: EU erarbeitet Strategie für Auto-Batterien

    Der Markt für Elektroautos entwickelt sich zurzeit schleppend. In Folge dessen arbeitet die EU auf Hochtouren daran, den Verbrauchern mehr Kaufargumente zu bieten. Dies soll dadurch erreicht werden, dass mehr wertvolle Batterien für Elektroautos in Europa und besonders in Deutschland produziert werden. Bisher ist der chinesische Markt den Europäern hier um einiges voraus. Dafür entwickelt die EU-Kommission gerade mit den Größen der Auto-, Chemie- und Technologieindustrie Pläne, die den Vorgang beschleunigen sollen. Auch eine Elektroquote steht im Raum.


  • 12.10.2017

    Vorsorgeatlas: Gesetzliche Rente reicht für die Jungen nicht aus

    Heute jung, später arm – wer jünger als 35 Jahre ist, muss stärker privat vorsorgen. Zu diesem Schluss kommt die Union Investment in ihrem Vorsorgeatlas Deutschland. Der Fondsgesellschaft zufolge können heute junge Menschen im Alter nicht von ihrer gesetzlichen Rente leben. Die 20- bis 34-Jährigen, die am stärksten durch vergangene Rentenreformen betroffen sind, benötigen laut der Studienautoren rund 800 Euro mehr im Monat. Die 50- bis 65-Jährigen müssen sich hingegen weniger sorgen.


  • 11.10.2017

    Lebensversicherungen: Kunden bangen um Verkäufe und Zinssenkungen

    Mit Ergo, Generali, Axa und Co. sind einige der größten Lebensversicherer auf der Suche nach Finanzinvestoren. Das Bestreben der Konzerne, die klassischen Policen abzutreten, verunsichert Millionen von Kunden, die den weiteren Verlauf schwer ermessen können. Auch der Bund der Versicherten zeigt sich empört über das „Erdbeben in der deutschen Lebensversicherung“. Neben der Sorge um das beliebteste Anlageprodukt der Deutschen erwarten Experten ferner ein Absinken der Verzinsung für die Policen.


  • 10.10.2017

    Niedrigzins-Ende? EZB steht vor Kurswende

    Der österreichische Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny erkennt einen Wechsel des Kurses der Europäischen Zentralbank. Er erwartet eine Abkehr der ultraexpansiven Geldpolitik und glaubt, dass die hohen Ausgaben der EZB in Zukunft langsam gedrosselt werden. Der lang anhaltende Kurs mit dem Leitzins von null Prozent und die vermehrten Käufe von Staatsanleihen sollten demnach bald der Vergangenheit angehören. Experten sind sich aber einig, dass die Drosselung nicht zu schnell erfolgen darf. Ansonsten bestünde die Möglichkeit, dass auf den weltweiten Börsen Turbulenzen ausgelöst werden.


  • 09.10.2017

    Bausparkassen dürfen Kunden nicht nach 15 Jahren kündigen

    Im September hat das Landgericht Karlsruhe bereits über die Situation bei der Badenia geurteilt, jetzt könnte es auch die LBS Südwest treffen: Klauseln, die den Kreditinstituten die Kündigung eines Bausparvertrags ermöglichen, wenn der Kunde das Darlehen nach 15 Jahren noch nicht in Anspruch genommen hat, sind nicht rechtskräftig. In beiden Fällen hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine Klage vorangetrieben.


  • 07.10.2017

    Ranking zeigt profitabelste Standorte für Immobilieninvestitionen

    Die als B-Städte bezeichneten Lagen außerhalb der übersättigten Großstädte bieten momentan die attraktivsten Investitionsmöglichkeiten im Immobiliensektor. So lautet das Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings des Immobiliendienstleisters Dr. Lübke & Kelber für 110 Städte. Demnach versprechen Osnabrück, Wolfsburg und Worms das beste Verhältnis aus Eigenkapitalrendite und Standortrisiko.


  • 06.10.2017

    Rekord bei der Antragsstellung für E-Auto-Prämie im September

    Mit 3.626 neuen Anträgen auf Gewährung der Kaufprämie für Elektroautos wurde im September ein neuer Rekord aufgestellt. Das geht aktuell aus dem Zwischenbericht des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervor. Insgesamt zeigt das gesamte dritte Quartal 2017 mit 10.636 Anträgen einen deutlichen Anstieg gegenüber den bisherigen Antragsvolumina. Die Gesamtzahl der bisher gestellten Anträge steigt damit auf 33.660.


  • 05.10.2017

    Unsicherheit über Diesel-Zukunft schwächt den Automobilmarkt

    Die immer noch anhaltende Ungewissheit darüber, wie es mit der Dieseltechnologie weitergehen soll, hinterlässt nun Spuren auf dem Kfz-Markt. In ganz Deutschland wurden im August nur noch 95.600 Dieselfahrzeuge verkauft und damit 13,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch der Kfz-Gewerbeverband Schleswig-Holstein bestätigt, dass Händler mit längeren Standzeiten und schrumpfenden Preisen zu kämpfen haben. Lediglich Baden-Württemberg steuert nun gegen.


  • 04.10.2017

    China führt Elektro-Quote für Autohersteller ein

    Die chinesische Regierung hat nun eine Regelung beschlossen, die schon seit einiger Zeit im Raum stand und den Autoherstellern im Land Kopfzerbrechen bereitete. Ab 2019 müssen zehn Prozent aller abgesetzten Autos einen Elektromotor haben. Diese angekündigte Regelung ist nicht so streng, wie es ein erster Entwurf vorsah. Doch die Hersteller machen sich trotzdem Gedanken darum, wie sie die Quote in Zukunft erfüllen können. Der große Automarkt Chinas zieht somit alle Blicke in Richtung Elektromobilität auf sich – ein Feld, auf welchem China schon lange der Leitmarkt war.


  • 02.10.2017

    Generali baut um: Lebensversicherung vor der Stilllegung

    Der italienische Versicherer Generali baut sein Deutschland-Geschäft radikal um. So soll es künftig weniger Marken geben und ein massiver Stellenabbau stattfinden. Zudem sucht Generali derzeit einen Käufer zur Stilllegung der Lebensversicherung. Von der potenziellen Abgabe an einen professionellen Lebensversicherer wären rund vier Millionen Verträge betroffen. Nach der Allianz ist der italienische Konzern der zweitgrößte Privatkundenversicherer in Deutschland.


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