Newsarchiv

  • 11.12.2017

    Private Krankenversicherungen werden 2018 teurer

    Im Herbst und im Frühjahr kommen auf viele Privatpatienten schlechte Nachrichten zu. Denn die privaten Krankenversicherungen (PKV) informieren über die künftigen Prämien. Derzeit zeigt sich, dass rund ein Drittel der Versicherten im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen muss. Auf einige Kunden kommen so Zusatzkosten von mehr als hundert Euro im Monat zu.


  • 09.12.2017

    Das ändert sich für Verbraucher in 2018

    Vom 01. Januar an ändern sich wichtige Gesetze und Regelungen für Verbraucher. Dabei betreffen die wichtigsten Änderungen die Rente, Steuern und das Kindergeld. Zudem verschwindet der 500-Euro-Schein endgültig aus dem Zahlungsverkehr, schon im Jahr 2016 hatte die EZB das Ende der lilafarbenen Note beschlossen.


  • 08.12.2017

    Vorsicht bei der Null-Prozent-Finanzierung

    Passend zum Weihnachtsgeschäft übertrumpfen sich viele Einzelhändler und Online-Shops mit zahlreichen Angeboten und Rabattaktionen. Insbesondere in Möbelhäusern und Elektromärkten können Verbraucher die meist recht teuren Produkte bequem per günstiger Null-Prozent-Finanzierung bezahlen. Dann verteilt sich der Kaufpreis auf kleine Monatsraten, die zwischen zwölf und 72 Monaten lang abbezahlt werden. Doch diese Lockangebote können für Kunden teuer werden.


  • 07.12.2017

    Kfz-Versicherung: Jetzt Sonderkündigungsrecht nutzen

    Mit dem Beginn des Dezembers endete das reguläre Kündigungsrecht von Autofahrern für ihre Kfz-Versicherung. Doch wer bei seiner Autopolice im Jahr 2018 doch noch sparen will, hat oft eine letzte Chance: das Sonderkündigungsrecht. Von diesem können Versicherungsnehmer Gebrauch machen, wenn der Kfz-Versicherer die Beiträge passend zum neuen Jahr erhöht. Allerdings sollten Verbraucher ganz genau in die Schreiben der Versicherungsgesellschaften schauen, denn nicht jede Erhöhung ist als solche erkennbar.


  • 06.12.2017

    Renten-Zuschüsse des Bundes steigen auf Rekordniveau

    Der Bund muss immer höhere Zuschüsse an die Rentenkasse leisten, damit die Zahlungen für die derzeit etwa 20 Millionen Rentner in Deutschland weiter finanziert werden können. Im Jahr 2021 sollen diese Zuschüsse erstmals die Marke von 100 Milliarden Euro überschreiten. Schon in diesem Jahr zahlt der Staat 91,1 Milliarden Euro in die Rentenversicherung ein, um deren Finanzierung sicherzustellen.


  • 05.12.2017

    Bargeld immer noch Zahlungsmittel Nummer eins

    Einer Studie des Geldautomatenbetreibers Cardtronics zu Folge ist Bargeld im stationären Einzelhandel immer noch das beliebteste Zahlungsmittel. So zahlen 94 Prozent der 2.093 Befragten auf Wochenmärkten in bar, in kleineren Läden sind es 93 Prozent. Auch im Supermarkt ist das Bargeld mit 58 Prozent noch immer Spitzenreiter. Dabei zeigt sich zudem, dass Kunden im Einzelhandel bis zu 30 Prozent mehr Geld ausgeben, wenn sie kurz vorher Bargeld an einem Automaten abgehoben haben.


  • 04.12.2017

    Kfz-Versicherung: Probleme bei Schadensregulierung

    In den vergangenen Jahren hat sich die Regulierung von Kfz-Haftpflichtschäden deutlich verschlechtert. Zumindest zeigen das Beobachtungen von Verkehrsanwälten, die im Rahmen einer Forsa-Umfrage durchgeführt worden ist. So gaben 72 Prozent der 1.072 Befragten an, dass sich das Regulierungsverhalten in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert habe. Vor allem der Marktführer HUK-Coburg falle negativ auf.


  • 02.12.2017

    Das ändert sich ab dem 01.12.2017

    Noch vor dem Jahreswechsel treten bereits einige wichtige Änderungen in Kraft. Seit dem 01.12. müssen Netzbetreiber bei Handy- und Telefonverträgen deutlich klarer auf den nächstmöglichen Kündigungstermin hinweisen. Dieser sollte ab sofort immer auf den jeweiligen Rechnungen auftauchen. Auch in Bezug auf das Kindergeld gibt es wichtige Neuerungen, was die rückwirkende Beantragung von Zahlungen anbelangt.


  • 01.12.2017

    Bitcoin: Einsturz nach Rekordhoch und mögliches Verbot

    Kaum ein anderes Finanzprodukt ist im Jahr 2017 so häufig thematisiert worden wie der Bitcoin. Kein Wunder, konnte die digitale Währung doch im laufenden Jahr um weit mehr als 1.000 Prozent an Wert gewinnen. Doch diese Entwicklung verlief alles andere als konstant. Immer wieder kam und kommt es zu heftigen Kurseinbrüchen. Weil mittlerweile eine enorme Spekulationsblase im Markt existiere, fordert der US-Ökonom und Nobelpreisträger Stiglitz jetzt sogar ein Verbot.


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