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  • 23.04.2018

    Zahnzusatzversicherungen: Viele Policen sind sehr gut

    Insgesamt 220 Zahnzusatzversicherungen hat die Stiftung Warentest genauer unter die Lupe genommen. Geprüft wurden dabei sowohl die Leistungen wie Implantatversorgung, Inlays oder Regelversorgung als auch die Kosten. Das Ergebnis: Ganze 70 von 220 Versicherungen schnitten mit „sehr gut“ ab.


  • 20.04.2018

    Lohntransparenz: Kaum Interesse an neuen Möglichkeiten

    Schon seit Januar können Mitarbeiter bei ihrem Arbeitgeber erfragen, was Kollegen in vergleichbaren Positionen verdienen – sofern es solche überhaupt gibt und das Unternehmen eine bestimmte Größe überschreitet. Bisher zeigt sich allerdings, dass kaum Mitarbeiter von ihrem Recht Gebrauch machen. So ergab eine Umfrage der Rheinischen Post im größten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, dass bei 18 großen Unternehmen wie Bayer, der Deutschen Bahn oder Henkel nur 400 Anfragen eingegangen sein.


  • 18.04.2018

    Deutsche Sparer verschenken dieses Jahr 28 Milliarden Euro

    Noch immer meiden viele Deutsche Aktien und legen ihr Geld lieber aufs Giro- oder Tagesgeldkonto. Die Folge: Im ersten Quartal des Jahres 2018 verlor jeder Deutsche so rechnerisch 86 Euro. Bundesweit betrachtet beträgt der Verlust aus der einseitigen Anlagestrategie der Deutschen rund 7,1 Milliarden Euro im ersten Quartal – auf das Jahr gerechnet kommen so stolze 28,4 Milliarden Euro zusammen. Die Zahlen ergeben sich aus einer Studie der Beratungsgesellschaft Barkow und des Onlinebrokers Comdirect.


  • 16.04.2018

    Betriebsrenten: Arbeitnehmer zahlen drauf

    Eigentlich soll das Betriebsrentenstärkungsgesetz die private Altersvorsorge stärken. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass es der gesetzlichen Rente damit schon heute viel Geld entzieht. Insofern finanzieren aktuell überwiegend die Arbeitnehmer die Betriebsrente und nicht mehr allein die Arbeitgeber. Und das Risiko trägt allein der Arbeitnehmer – auch für schwankende Aktienkurse.


  • 13.04.2018

    Nach Verfassungsgerichturteil: Eigentümer fordern ein Einfrieren der Grundsteuer

    Wie zu erwarten, hat das Bundesverfassungsgericht am Dienstag die Bemessungsgrundlagen der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Schließlich basieren diese auf veralteten Einheitswerten, die aus den Jahren 1964 (Westdeutschland) beziehungsweise 1935 (Ostdeutschland) stammen. Spätestens bis Ende 2019 muss der Gesetzgeber eine verfassungskonforme Lösung finden. Zwar gibt es noch keine konkreten Vorschläge zur Umsetzung, doch Eigentümer fordern bereits, dass die Steuer in jedem Fall aufkommensneutral sein soll.


  • 11.04.2018

    Die Zinsen steigen: Was Verbraucher jetzt wissen müssen

    Steigen die Zinsen demnächst? Bisher hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins zwar noch nicht angetastet, doch es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die Zinsen wieder steigen. Sowohl für Sparer als auch für Immobilienkäufer ist das ein enorm wichtiger Faktor. Denn schon kleinere Änderungen von einem oder zwei Prozent können für Verbraucher Unterschiede von mehreren tausend Euro ausmachen.


  • 09.04.2018

    So sparen Arbeitnehmer Steuern bei Umzug

    Wer bei der Suche nach einem neuen Job grundsätzlich mobil ist, der hat die größere Auswahl. Ein deutlicher Nachteil: Finden Arbeitnehmer einen neuen Arbeitgeber am anderen Ende der Republik, dann sehen sie ihre Familie häufig nur am Wochenende. Doch unter bestimmten Umständen ist es zumindest möglich, zwei Haushalte zu führen. Dadurch ergeben sich steuerliche Vorteile, die pro Jahr einige tausend Euro ausmachen können.


  • 06.04.2018

    Weltweite Konjunktur und Börsen erhöhen sich

    In den vergangenen Wochen zeigten sich die weltweiten Börsen angespannt. Vor allem der drohende Handelskrieg zwischen den USA und China belastete die Stimmung in New York, London und Frankfurt. Doch schon seit einigen Tagen signalisieren die beiden größten Volkswirtschaften Verhandlungsbereitschaft. Diese Nachricht allein reichte bereits aus, um die Stimmung an den weltweiten Börsen zu heben.


  • 04.04.2018

    Die größten Armutsrisiken in Deutschland

    Laut statista sind in Deutschland rund 20 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Als arm gilt hier grundsätzlich, wer weniger als 60 Prozent des Median-Einkommens verdient. Doch wo liegen die Gründe für Armut? Vor allem Arbeitslosigkeit führt dazu, dass Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können und Personen am Existenzminimum leben müssen. Aber auch der unvorsichtige Umgang mit Geld, Kinder, mangelhafte Vorsorge und Schicksalsschläge sind reale Gefahren.


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