Newsarchiv

  • 23.05.2018

    Studie: Armutsrisiko für Mieter steigt

    Laut einer aktuellen Studie ist das Armutsrisiko für Mieter in Deutschland hoch. Fast 29 Prozent aller Mieter seien demnach armutsgefährdet. Damit ist ihr persönliches Risiko, arm zu werden, deutlich höher als das bei Wohnungseigentümern der Fall ist. Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer aktuellen Untersuchung zur Einkommensverteilung in Deutschland.


  • 21.05.2018

    Rundfunkbeitrag: Bundesverfassungsgericht prüft Rechtmäßigkeit

    Ganze acht Milliarden Euro Rundfunkbeitrag fließen derzeit pro Jahr an die Programme von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Schon seit Jahren diskutieren Politiker, Bürger und Juristen angeregt darüber, ob der Pflichtbeitrag überhaupt rechtmäßig ist. Auch das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich jetzt mit vier konkreten Klagen gegen die Gebühr.


  • 18.05.2018

    Steuernachzahlungen: Hohe Strafzinsen sind verfassungswidrig

    Egal ob Unternehmen oder Privatperson: Wer zu spät Steuern entrichtet, der muss Strafzinsen zahlen. Bisher lag der Prozent für die Strafe bei stolzen sechs Prozent beziehungsweise 0,5 Prozent pro angefangenem Verzugsmonat. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat jetzt allerdings entschieden, dass das zu viel ist – und setzt die Vollziehung bis auf Weiteres aus.


  • 16.05.2018

    Höhere Mindestlöhne von DGB und Linken gefordert

    Der aktuelle Mindestlohn reicht nicht aus, um ein Leben im Alter über der Grundsicherung führen zu können. Das belegen Berechnungen der Bundesregierung selbst. Demzufolge wäre ein höherer Mindestlohn notwendig, damit Betroffene im Alter eine Rente oberhalb der Grundsicherung erhalten. Dementsprechend fordern die Linke und der DGB jetzt eine deutliche Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns.


  • 11.05.2018

    Studie: Hohe regionale Unterschiede bei Hausbau-Nebenkosten

    Wer ein Haus baut oder eine Immobilie kauft, zahlt nicht nur den eigentlichen Kauf- oder Baupreis. Auch die sogenannten Erwerbsnebenkosten sind ein gewichtiger Faktor, der zusätzlich mit rund zehn bis 15 Prozent zu Buche stehen kann. Wie ein deutschlandweiter Vergleich des Maklerunternehmens Homeday zeigt, gibt es jedoch bei Grunderwerbssteuer, Maklerprovision sowie Notar- und Gerichtskosten erhebliche regionale Unterschiede.


  • 09.05.2018

    3,3 Millionen Deutsche haben mehr als einen Job

    Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mehr als einen Job haben, ist in den vergangenen Jahren weiter angestiegen. Laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind hiervon aktuell 3,3 Millionen Arbeitnehmer betroffen, im vergangenen Jahr waren es noch 3,26 Millionen. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 waren lediglich 1,86 Millionen Menschen mit mindestens zwei Stellen registriert.


  • 07.05.2018

    Pflege von Angehörigen lässt sich für die Rente anrechnen

    Die Pflege von Angehörigen ist nicht selten ein Vollzeitjob. Angehörige, die ihre Eltern Zuhause pflegen, müssen daher oft ihren Job aufgeben oder zumindest einschränken. Das hat nicht nur direkte, finanzielle Auswirkungen in Form von Einkommensverlust, sondern wirkt sich auch auf die spätere Rente aus. Weil die Pflegenden keine Beiträge in die Rentenkasse einzahlen, sinkt ihr Anspruch im Alter theoretisch erheblich.


  • 04.05.2018

    Das ändert sich im Mai für Verbraucher und Arbeitnehmer

    Auch im Mai gibt es wieder einige Neuerungen speziell für Arbeitnehmer und Verbraucher. Diese betreffen vor allem Maler, Lackierer und Steinmetze, deren Mindestlöhne sich jeweils spürbar erhöhen. Aufpassen sollten hingegen GEZ-Verweigerer, denn erstmals seit fünf Jahren gleichen Einwohnermeldeämter ihre Daten mit denen des Beitragsservice ab. Darüber hinaus tritt am 25. Mai die neue Datenschutzverordnung in Kraft.


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