Newsarchiv

  • 22.09.2017

    Studie: So viel Geld sollten Sie bis zum 30. Geburtstag angespart haben

    Um eine sichere finanzielle Zukunft sicherzustellen, muss jeder Bürger eine gewisse Summe auf der Bank angespart haben. Für jeden Arbeitnehmer ist es theoretisch möglich, etwas Geld am Ende des Monats zurückzulegen. Experten empfehlen, etwa zehn bis 15 Prozent des monatlichen Einkommens anzulegen, um so bis zur Rente eine gute Summe auf der Bank zu haben. Anfangen sollten Sie damit direkt in Ihrem ersten Job.


  • 21.09.2017

    So viel ihres Einkommens zahlen die Deutschen fürs Wohnen

    Laut einer Erhebung des Portals ImmobilienScout24 wird erneut bestätigt, was Experten schon lange sehen: Besonders in Städten steigen die Mieten immer weiter. Das Portal hat untersucht, wie die Immobilienkosten im Vergleich zum Einkommen gestiegen sind. Dabei wird festgestellt, dass besonders in Städten ein Drittel des Einkommens fürs Wohnen gezahlt wird. Ganz vorne liegen dabei Städte in Süddeutschland und Universitätsstädte.


  • 20.09.2017

    Trotz leichterem Wechsel: Wenige Deutsche wechseln Ihr Girokonto

    Obwohl der Wechsel des Girokontos durch den Gesetzgeber vor etwa einem Jahr erleichtert wurde, nehmen nur wenige Verbraucher diese Möglichkeit wahr. Trotz steigender Gebühren für klassische Konten sehen viele die Hürde als zu hoch an. Das vor einem Jahr in Kraft getretene Zahlungskontengesetz umfasst auch eine Kontenwechselhilfe. Seitdem müssen Kunden bei einem Bankenwechsel nicht mehr Arbeitgeber, Energieversorger und andere Zahlungspartner über das neue Bankkonto informieren – das ist Aufgabe der bisherigen und der neuen Bank.


  • 19.09.2017

    Über 10.000 Ladepunkte: Elektromobilität auf dem Vormarsch

    Angesichts der Dieselkrise und der bevorstehenden Bundestagswahl rückt das Thema Elektromobilität weiter in den Fokus.  Laut einer Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft geht es mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur voran. Binnen Jahresfrist ist die Zahl der Ladepunkte in Deutschland um rund 18 Prozent auf 10.700 gestiegen. Laut des BDEW-Geschäftsführers sind jetzt die Autobauer am Zug.


  • 18.09.2017

    Inflation steigt weiter: Höchster Stand seit April

    Das Statistische Bundesamt hat jetzt die Inflationswerte für den Monat August veröffentlicht. Das Ergebnis: Der Preisanstieg geht weiter. Drei Monate in Folge hat die Inflation somit inzwischen zugenommen, zuletzt um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besondere Treiber der Inflation waren auch im August wieder Energiepreise und Speisefette. Zuletzt waren die Preise im April mit zwei Prozent stärker angestiegen.


  • 16.09.2017

    Dieselgate: ADAC plädiert für 5.000 Euro Entschädigung an betroffene VW-Kunden

    Traditionell gilt der ADAC als Interessenvertreter der Automobilbranche. Jetzt hat der Auto-Club allerdings die Seiten gewechselt. Im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung (IAA) fordert Vizepräsident Ulrich Klaus Becker Volkswagen auf, auch europäischen Kunden Entschädigungen auszuzahlen. Diese sollen sich in der Höhe an den 5.000 Dollar Ausgleichszahlungen in den USA orientieren.


  • 15.09.2017

    Typklassen: Neue Einstufungen ändern die Beiträge für Kfz-Versicherungen

    Der GDV hat die Typ- und Regionalklassen von 28.000 Fahrzeugtypen in Deutschland neu festgelegt. Dabei muss jeder dritte Autobesitzer mit einer Neueinstufung rechnen. Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung wurde die Einstufung von etwa einem Viertel der Autos geändert. Von den fast 40 Millionen in Deutschland gemeldeten Autos kommen nun 5,7 Millionen in eine höhere und 5,2 Millionen in eine niedrigere Klasse. Bei der Teilkasko-Versicherung kommen nur 2,5 Millionen Autos in eine höhere Klasse und 4,2 Millionen in eine niedrigere. Die Klassenänderung wird für bestehende Verträge zum 01.01.2018 wirksam, bei neuen Verträgen kann die Einstufung jetzt schon als Basis dienen.


  • 14.09.2017

    Bundesgerichtshof verbietet Extra-Gebühren der Sparkasse

    Die Sparkasse Freiburg forderte von ihren Kunden ein Entgelt für die Zustellung einer Pflicht-Benachrichtigung. Deren Inhalt informierte darüber, dass eine Überweisung aufgrund von mangelnder Deckung des Kontos nicht durchgeführt werden konnte. Der Bundesgerichtshof (BGH) Karlsruhe hat nun entschieden, dass die Gebühr von fünf Euro nicht gerechtfertigt sei. Es gehöre zu den Pflichten einer Bank, dass sie ihre Kunden über Fälle dieser Art informiere – ein Entgelt ist deswegen in dieser Höhe ungerechtfertigt. Verbraucherschützer der Schutzgemeinschaft für Bankkunden hatten diese und andere Gebühren als rechtswidrig angesehen und deswegen geklagt.


  • 13.09.2017

    Krankenkassen erzielen Überschuss von über 1 Milliarde Euro

    Die gesetzlichen Krankenkassen erzielten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 einen Überschuss, der fast doppelt so hoch ist wie der im vergangenen Jahr. Hauptgrund für dieses Wachstum sind die längst nicht so stark gestiegenen Ausgaben wie ursprünglich geschätzt – besonders im Bereich der Klinikbehandlungen. Kritik gibt es dabei von vielen Seiten. Die Ausgabenplanung der Krankenkasse wurde auf Basis des Schätzerkreises gebildet. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) beschuldigte die Krankenkassen, dieses Instrument zu missbrauchen, um mehr Überschuss zu erwirtschaften. Die gesamten Finanzreserven der Kassen liegen nun bei 17,5 Milliarden Euro.


  • 12.09.2017

    Unterschiedliche Einschätzungen zur wirtschaftlichen Hochkonjunktur

    Über eine Tatsache herrscht Einigkeit: Die deutsche Wirtschaft boomt. Dementsprechend hat das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung (IfW) die Konjunkturerwartung nach oben korrigiert. Für dieses Jahr wird statt 1,7 Prozent ein Wachstum von zwei, für das nächste Jahr ein Wachstum von 2,2 Prozent prognostiziert. Allerdings befürchten die Experten gleichzeitig eine Überbelastung, die in einer späteren Korrektur münden könnte. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) teilt diese Einschätzung dagegen nicht, sondern mahnt, dass der Aufschwung nicht langfristig sei.


  • 11.09.2017

    Deutschland auch 2017 wieder mit Riesen-Überschuss

    Dass Deutschlands Ausfuhren regelmäßig Rekorde brechen, mutet kaum noch wie eine Neuigkeit an. In diesem Jahr wird die Leistungsbilanz, mit erwarteten acht Prozent Überschuss, die Weltranglisten erneut anführen. Laut Ifo-Institut liegt der weltweit größte Wert mit 285 Milliarden Dollar immer noch knapp 100 Milliarden vor dem Zweitplatzierten China. Die scharfe Kritik an den Überschüssen verstummt damit auch weiterhin nicht.


  • 10.09.2017

    Bauherren-Studie 2017: Bauvorhaben werden teurer als geplant

    Schlechte Nachrichten für Häuslebauer: In den letzten fünf Jahren sind 75 Prozent der Eigenheimprojekte am Ende teurer geworden, als zu Beginn kalkuliert. Das enthüllt jetzt die Bauherren-Studie 2017, die jüngst vom Bauherren-Berater Almondia veröffentlicht wurde. Dabei lag die Überschreitung der ursprünglichen Finanzplanung zwischen zehn und 30 Prozent.


  • 08.09.2017

    Krankenkassen müssen Entscheidungen schnell treffen

    Laut einer Entscheidung des Bayerischen Landessozialgerichts muss die gesetzliche Krankenkasse innerhalb von drei Wochen über die Genehmigung einer Leistung entscheiden. Erhält der betroffene Patient auf seinen Antrag innerhalb dieser Frist keine Antwort, gilt die Leistung als genehmigt. Es liegt also in der Verantwortung der Versicherung, rechtzeitig den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) zu kontaktieren und die Überprüfung anzufordern. Die Beauftragung anderer Gutachter, die nicht dem MDK angehören, ist demnach nicht gestattet.


  • 07.09.2017

    Umstrittenes „Nein“: Merkels Kampfansage gegen Rente mit 70

    Die Bundekanzlerin lehnt ein Anheben des Renteneintrittsalters rigoros ab und betonte ihren Standpunkt beim sonntäglichen TV-Duell mit Kanzleranwärter Martin Schulz. Doch über kurz oder lang scheint die Rente mit 70 nach dem Jahr 2030 unausweichlich. Führende Ökonomen sehen das kategorische „Nein“ von Angela Merkel kritisch – auch parteiintern sorgten ihre Äußerungen für Verstimmung.


  • 06.09.2017

    Studie: Bis 2040 fehlen 3,3 Millionen Fachkräfte

    In Deutschland wächst und wächst der Mangel an Fachkräften. Angebot und Nachfrage klaffen dabei immer weiter auseinander und nähren eines der potenziell größten Probleme der Wirtschaft. Einem Bericht des Forschungsinstituts Prognos zufolge könnten im Jahre 2040 bis zu 3,3 Millionen qualifizierte Kräfte fehlen. Forscher und Bundesregierung mahnen zum Handeln.


  • 05.09.2017

    Regionalklassen: 5,5 Millionen Kfz-Versicherte dürfen auf Vergünstigungen hoffen

    Diebstähle, Sturmschäden, Wildunfälle – Die Schadenhäufigkeit in deutschen Regionen wird jedes Jahr vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gelistet. Die Berechnungen zu den sogenannten Regionalklassen bestimmen maßgeblich bei der Höhe der Kfz-Versicherungen mit. Dank der jetzt aktualisierten Statistik können 5,5 Millionen Autofahrer auf preiswertere Tarife hoffen. Vor allen in Nord- und Ostdeutschland wird es günstiger.


  • 05.09.2017

    Autorabatte im Überfluss: Die Auswirkungen des Dieselgates

    Der deutsche Automarkt ist seit der Dieselkrise in Daueraufruhr. Kaufinteressenten sind unschlüssig wie nie und Autohändler versuchen mit finanziellen Vorteilen zu überzeugen. Experten verzeichnen derzeit nicht weniger als 636 Rabatte und Prämien im Neuwagengeschäft. Der seit 2010 erhobene Rabattindex ist im August auf einen absoluten Höchstwert gestiegen und viele Autos werden über ein Drittel unter dem Listenpreis angeboten.


  • 04.09.2017

    Kommunen kommen im Kanzleramt zum Abgas-Gipfel zusammen

    Bürgermeister aus rund 30 besonders Schadstoff-belasteten Städten treffen sich am Montagvormittag im Kanzleramt, um nach Lösungen zu suchen. Den Kommunen ist es besonders wichtig, ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge zu vermeiden. Das Hauptziel der Kommunen ist es, mehr Fördergelder vom Bund ausgeschüttet zu bekommen. Sie erhoffen sich, davon allem voran den öffentlichen Personennahverkehr besser ausbauen zu können. Die Betroffenen sind sich einig: Für eine zufriedenstellende Lösung muss der Bund den Kommunen unter die Arme greifen.


  • 01.09.2017

    Banken-Stresstest: Mini-Zinsen machen Banken weiter zu schaffen

    Der Stresstest der Finanzaufsichtsbehörde Bafin und der Bundesbank verdeutlicht die Auswirkungen des Mühlsteins Mini-Zins für deutsche Kreditinstitute. Die Erfassung zeigte, dass mit einer abrupten Erhöhung der Zinsen 68 Banken schwerwiegenden Problemen gegenüberständen. Doch eine plötzliche Kehrtwende in der ultra-lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist zunächst nicht zu erwarten. Bleiben die Zinsen jedoch auch weiterhin niedrig, wirkt sich dies schwer auf die Erträge aus.


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